06.02.2020

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Laut Regierungsprogramm soll die Blockchain in Österreich eine stärkere Bedeutung bekommen. Alfred Taudes vom Institut für Kryptoökonomie der WU Wien erläutert in einem Gastbeitrag, welche Chancen in der Verwaltung tatsächlich entstehen könnten.
/artikel/alfred-taudes-blockchain-verwaltung
Blockchain - hinter dem Hype
(c) fotolia.com - Denys Rudyi

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen.

+++Mehr zu Blockchain & Kryptoökonomie+++

Allerdings: Amazon erstellt auf Basis der Interaktionen ein umfangreiches Profil, das Auskunft über persönliche Präferenzen und Einstellungen gibt. Das mag beim Einkaufsverhalten auf den ersten Blick nicht so tragisch erscheinen – bei den mit staatlichen Stellen ausgetauschten Gesundheits- oder Einkommensdaten möchte man aber wohl nicht, dass diese verknüpft und ohne Einschränkung verwendet werden können.

Was wäre aber, wenn die Integration der persönlichen Daten nicht durch eine staatliche Institution, sondern durch den Bürger selbst erfolgt und dieser selektiv die notwendigen Daten fallspezifisch freigibt? Bisher war das nicht möglich, denn der Bürger erhält eine Identität durch eine Institution: Man kann seine ZMR-Zahl, Firmenbuchnummer oder SV-Nummer nicht selbst vergeben.

Per Blockchain die persönlichen Daten selbst freigeben

Durch die Blockchain steht aber nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem derartigen „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Man spricht daher auch von „Self-Sovereign Identity“.

+++Kommentar: Gesundheitsdaten müssen ein öffentliches Gut sein+++

Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Diese Stellen legen auch DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

Gibt man beispielsweise als Behauptung die österreichische Staatsbürgerschaft an, dann würde daraus durch ein kryptographisches Attest aus dem Zentralen Melderegister eine bestätigte Behauptung, die von jedem durch Entschlüsselung auf Basis der DID des Zentralen Melderegister überprüft werden kann. Derartige Bestätigungen können nicht nur auf Basis öffentlicher Register erfolgen, auch Arbeitgeber (Gehaltshöhe), Schulen (Familienbeihilfe), Ausbildungseinrichtungen (Abschluss), Bonitätsinformationsdienstleister oder Versicherungen können Angaben bestätigen und dadurch auch Einkünfte erzielen. Gegebene Bestätigungen können auch widerrufen werden bzw. kann auch dynamisch z.B. der jeweilig aktuelle Gehaltsnachweis vom Arbeitgeber bestätigt ins Wallet übertragen werden.

Digitale Dokumentenmappe

Mithilfe selbstverwalteter Identitäten auf der Blockchain entsteht ein elektronisches Pendant zur guten alten Dokumentenmappe aus Papier, aus der man selektiv die jeweils notwendigen Dokumente vorgelegt hat. Auf Seite der Verwaltung entfallen durch den Blockchaineinsatz manuelle Prüfvorgänge bei Anträgen, für den Bürger das Beibringen oder Scannen von Urkunden. Auch wird das Fälschungspotential verringert und die Datenfreigabe genauer steuerbar. Im Fall der Überprüfung von Volljährigkeit wird z.B. nur „ja“ oder „nein“ übertragen, während bei der heute üblichen Vorlage des Passes zur Verifikation der Volljährigkeit das genaue Geburtsdatum und Namen mit offengelegt werden.

Ist das alles nur Zukunftsmusik? Teilweise ja, teilweise nein. Derzeit ist eine Reihe von Standards in Ausarbeitung und es liegen Implementierungen vor, die der Erprobung in der Praxis harren. Österreich hat hier gute Voraussetzungen, da wichtige Register auf Bundesebene vorliegen, deren Einbindung einfacher ist als bei verteilte Architekturen wie in Deutschland oder Frankreich. Das Austrian Blockchain Center freut sich auf die Mitwirkung auf die im Regierungsprogramm genannten Vorhaben in diesem Bereich.

==> So steht die DAAA zum Thema Blockchain im Regierungsprogramm

==> Einreichen zum Austrian Blockchain Award


Über den Autor

(c) WU Wien

Alfred Taudes ist Institutsvorstand am Forschungsinstitut für Kryptoökonomie der WU Wien. Ziel des Forschungsinstituts ist es, die interdisziplinären Kompetenzen der Wirtschaftsuniversität Wien zu bündeln, um die technischen Möglichkeiten gemeinsam mit ökonomischen, sozialen und rechtlichen Aspekten zu betrachten und so den Potentialen dieser neuen Technologie gerecht werden.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
15.10.2026

Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2026 – Kategorie Startups

Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Startups“ kannst du jetzt bis 1. November 2026 für deine:n Favorit:in abstimmen. Der Award wird am 5. November im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum vergeben.
/artikel/das-voting-zum-innovator-of-the-year-2026-kategorie-startups
15.10.2026

Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2026 – Kategorie Startups

Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Startups“ kannst du jetzt bis 1. November 2026 für deine:n Favorit:in abstimmen. Der Award wird am 5. November im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum vergeben.
/artikel/das-voting-zum-innovator-of-the-year-2026-kategorie-startups
Die diesjährigen Nominierten des "Innovator of the Year" in der Kategorie Startups. | © brutkasten

Ein weiteres spannendes Jahr in der heimischen Startup-Welt geht in die finale Phase. Während das tiefe Tal beim Investmentvolumen endlich überwunden ist, sorgen die weiterhin angespannte gesamtwirtschaftliche Lage und immer neue geopolitische Zerwürfnisse nach wie vor für Herausforderungen.

Einige Startups müssen sich geschlagen geben, andere schlagen sich durch und manche schlagen sich richtig gut. Mit Ausdauer, Umsetzungswillen und einzigartigen Innovationen haben auch dieses Jahr viele junge Unternehmen großes geschafft.

Zehn davon holen wir als Nominierte für den Innovator of the Year in der Kategorie Startups vor den Vorhang. Der Preis wird heuer zum 6. Mal vergeben. Am 5. November findet die feierliche Award Ceremony im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum im Wiener Palais Berg statt. Neben der Kategorie Startups wird der Award dieses Jahr in den Kategorien Scaleups und Corporate Innovation vergeben. Als Preis in allen drei Kategorien winkt jeweils ein brutkasten-Medienpaket im Wert von 4.100 Euro.


Die „Innovator of the Year“-Kategorie Startups wird durch die Österreichische Notariatskammer unterstützt.


Publikumsvoting zum Innovator of the Year | Kategorie „Startups“

Nun ist, wie jedes Jahr, deine Stimme gefragt. Bis zum 1. November (23:59 Uhr) kannst du für deine:n Favorit:in abstimmen! Jede:r User:in hat pro Tag und Kategorie genau eine Stimme – es lohnt sich also, die eigene Community zu aktivieren.

(Hinweis: Bei mehrfacher Stimmabgabe pro Tag erfolgt zwar keine gesonderte Fehlermeldung im Voting-Tool, Mehrfachvotes werden vom System jedoch automatisiert erkannt und ausgefiltert).

Jetzt voten!

Polls

Ablatic AI

Die Ablatic-AI-Gründer vl. Florian Zimmermann (CEO) und Julian Mauerkirchner (CTO) | (c) Ablatic AI
Die Ablatic-AI-Gründer vl. Florian Zimmermann (CEO) und Julian Mauerkirchner (CTO) | © Ablatic AI

Aktuell schießen sehr viele KI-Startups aus dem Boden. Doch nur ein winziger Bruchteil davon baut ein eigenes KI-Modell. Ablatic AI aus Linz ist eines davon. Im September ging es mit seinem Large Language Model Talos an den Start, das in mehreren Benchmark-Tests mit der Weltklasse mitspielt. In einer Kategorie übertraf man sogar OpenAIs Flagship-Modell GPT-5.6 Sol. Das gelang mit einem kleinen Team und bislang ohne VC-Kapital. Trainiert wird das Modell in der AI Factory Austria AI:AT im Rahmen des EuroHPC-Programms.

Aitiologic

Die Aitiologic-Gründer (vlnr.): Andreas Posch, Stephan Beisken und Achim Plum | (c) Aitiologic
Die Aitiologic-Gründer (v.l.n.r.): Andreas Posch, Stephan Beisken und Achim Plum | © Aitiologic

Andreas Posch, Stephan Beisken und Achim Plum, die Gründer von Aitiologic, holten heuer 6,4 Mio. Euro in einer Seed-Runde, angeführt von den Healthcare-Investoren Heal Capital und Ananda Impact Ventures. Aitiologic entwickelt die Plattform „Aitios“, die zellfreie DNA im Blut untersucht und die Daten mit KI auswertet. Die Technologie geht auf die Forschung von Gründer und CEO Andreas Posch bei Siemens Healthineers zurück und wurde vom Startup exklusiv lizenziert. Zudem holte man Gordon Sanghera, den Mitgründer des britischen DNA-Sequenzierungs-Spinoffs Oxford Nanopore Technologies, an Bord. Er führte es 21 Jahre lang als CEO, bis zum Börsengang in London.

Diamens

Diamens
Das Team von Diamens (v.l.n.r.): Clara Ganhör, Marlene Rezk-Füreder, Angelika Lackner, Peter Oppelt und Eva Scharnagl | © Diamens

Das HealthTech-Unternehmen aus Linz entwickelt einen nicht-invasiven Selbsttest zur Diagnose von Endometriose, der auf Menstruationsblut basiert und Frauen operative Eingriffe ersparen soll. Im März 2026 sicherte sich das Team rund um Clara Ganhör ein sechsstelliges Investment, um die Produktentwicklung und wichtige klinische Tests weiter voranzutreiben. Das Jahr 2026 war zudem für Diamens besonders erfolgreich, da das Spinoff den S&B Award sowie den Edison-Preis in Oberösterreich gewann. Hinzu kam eine Nominierung für den EY-Scaleup Award in der Kategorie BioTech und Spin-off.

Iono Robotics

Ümit Bas, Gründer von Iono Robotics | © Iono Robotics

Das Linzer Deep-Tech-Startup Iono Robotics von Gründer und CEO Ümit Bas hat heuer in der Tabakfabrik Linz seinen humanoiden Roboter „Workmate“ erstmals öffentlich präsentiert. Das System soll in knapp zwei Jahren in Serienproduktion gehen und ist speziell für den industriellen Einsatz konzipiert. Erste Pilotkund:innen sind bereits an Bord. Gedacht ist „Workmate“, wie der Name nahelegt, als Unterstützung in Arbeitsumgebungen, konkret in Branchen wie Industrie, Logistik, Handel und Service. Punkten soll er dabei unter anderem mit einer im Kopf integrierten Drohne, die aus der Luft die Umgebung noch besser erfassen kann.

REPS

Das REPS-Team mit CEO Alfons Huber (r.), COO Laura Wiedmann (5. v.l) und CTO Sai Kumar Konduru (4. v.l.) | © Patrick Lux

Das Tiroler Startup REPS von Gründer Alfons Huber macht Straßen zu Kraftwerken: Sein Road Energy Production System wandelt die Bremsenergie von Lkw über Platten in der Fahrbahn in Strom um. Seit November 2025 läuft die erste kommerzielle Anlage im Hamburger Hafen, über 115.000 Lkw haben dort in sechs Monaten rund 6.700 Kilowattstunden erzeugt. Im Mai holte sich REPS 23,6 Millionen US-Dollar mit einem britischen VC-Fonds im Lead, nur acht Monate nach dem 1,3-Millionen-Seed. Mit dem Kapital will das Unternehmen aus Mils, an dem auch Elisabeth Köstinger beteiligt ist, international ausrollen. Über 90 Interessenten aus der Hafen- und Logistikbranche stehen laut eigenen Angaben in Gesprächen.

R-Space Technologies

Das R-Space Team mit den Gründern (1. Reihe v.l. Christof Obertscheider, Carsten Scharlemann und Wolfgang Treberspurg) | © R-Space

Viele Raumfahrt-Startups scheitern daran, dass sie ihre Technologien vor dem Markteintritt nie im All testen können. R-Space, mit Sitz am Flughafen Wien-Schwechat, will diese Hürde abbauen und bietet mit ihrem eigens entwickelten Satelliten In-Orbit-Tests als Rundum-Service an. Das Ziel: Firmen innerhalb von nur sechs Monaten ins All zu bringen. Ende 2026 soll die erste Mission an Bord einer Rakete des deutschen Herstellers Isar Aerospace mit Technologien von drei Partnerunternehmen starten. Das 2021 gegründete Unternehmen will damit die Weichen für die nächste Generation europäischer Raumfahrt stellen; die nächsten drei Satelliten sind laut eigenen Angaben bereits in Vorbereitung.

Straion

Straion
(v.l.) Fabian Friedl, Lukas Holzer, und Katrin Freihofner von Straion | © Straion

Der KI-Boom bringt eine neue Geschwindigkeit mit sich. Auch für etablierte Unternehmen führt daher kein Weg an KI-generiertem Code vorbei. Dieser birgt aber bekanntlich (noch) erhebliche Risiken. Das Linzer Startup Straion nimmt sich des Problems an und sorgt mit seiner Anwendung dafür, dass der KI-generierte Code interne Standards, Sicherheitsanforderungen und Architekturvorgaben von Unternehmen erfüllt. Damit konnte sich das Startup dieses Jahr auch ein 1,1-Mio.-Euro-Investment sichern.

Tumbleweed

Das Tumbleweed-Team | © Tumbleweed

Das Wiener Space-Tech-Startup Tumbleweed hat dieses Jahr bewiesen, dass der Zugang zum Weltall in Rekordgeschwindigkeit möglich ist: Die Hardware für die erste Orbit-Mission „Oasis Alpha“ wurde in unter neun Monaten fertiggestellt und war laut eigenen Angaben bereits frühzeitig ausgebucht. Am 7. Juli 2026 feierte das Unternehmen einen weiteren Meilenstein, als der Satellit im Rahmen einer SpaceX Transporter-17-Mission erfolgreich in eine erdnahe Umlaufbahn gebracht wurde.

Turn-Motion

Die Turn-Motion-Gründer v.l. Chien-hua Huang, Georg Popp und Manuel Lachmayr | (c) Stefan Fuertbauer
Die Turn-Motion-Gründer v.l. Chien-hua Huang, Georg Popp und Manuel Lachmayr | © Stefan Fuertbauer

Das Wiener Startup Turn-Motion von Georg Popp, Chien-hua Huang und Manuel Lachmayr fertigt maßgeschneiderte Orthesen mit KI und 3D-Druck, bis zu 15 Stück in der Zeit, die bisher für eine einzige gebraucht wurde. Die Gründungsgeschichte ist persönlich: Popp erkrankte als Kind an Polio und sollte laut Prognose den Rollstuhl kaum verlassen können. Heuer holte sich das Startup sein erstes privates Kapital, und das mit Signalwirkung: Noctua Science Ventures, der Spinoff-Fonds von Speedinvest und TU Wien, führte die Pre-Seed-Runde an, sein erstes bekanntes Investment überhaupt. Mit dabei sind das Wiener Tech-Scaleup Squer und drei Business Angels.

zone14

Tobias Gahleitner, Lukas Grömer und Simon Schmiderer (v.l.n.r.) von zone14 | © zone14

Das Wiener Startup zone14 von Simon Schmiderer, Tobias Gahleitner und Lukas Grömer baute sein Engagement im heimischen Fußball aus und schloss heuer eine Partnerschaft mit dem Wiener Sport-Club. Das Team will mit seiner Technologie Video- und Performance-Analysen im Fußball breiter zugänglich machen und konnte neben dem Hernalser Kultklub auch Ex-ÖFB-Kapitän Marc Janko als strategischen Investor für sich gewinnen. Die Technologie des Startups ist in über zehn Ländern verfügbar: Mehr als 200 Systeme sind global im Einsatz – von flächendeckenden Ausstattungen ganzer Ligen wie der ersten Profiliga Zyperns bis hin zu Traditionsvereinen wie dem SK Rapid, dem FK Austria Wien und dem SV Darmstadt 98.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie die Blockchain helfen kann, Österreichs Bürokratie zu verschlanken

Wenn Verwaltungsvorgänge wie Einkäufe bei Amazon funktionieren würden, hätte man eine einzige Benutzerkennung für alle Behördenwege und es gäbe einen integrierten digitalen Prozess, ohne Dokumentenvorlage oder Scan, persönliche Vorsprache und lange Wartezeiten. Bei komplexeren Anliegen würden die Daten automatisch zwischen Behörden ausgetauscht, und das System würde bereits erfasste Vorschläge für staatliche Leistungen bereitstellen. Durch die Blockchain steht nun ein allgemein zugängliches Register zur Verfügung, auf dem jeder Bürger ähnlich zu Bitcoinadressen Schlüssel ohne Einschaltung einer Institution selbst anlegen und verwalten kann. Hinter einem „Distributed Identifier“ (DID) stehen öffentliche Schlüssel, über die die Authentifizierung erfolgt, sowie selektiv steuerbare Zugänge zu personenbezogenen Daten, die in einem eigenen persönlichen Datenspeicher liegen. Analog zu Kryptowährungen wie Bitcoin hat ein Bürger ein Wallet, in dem er die Schlüssel zu seinen Identitäten verwalten kann, sowie die von staatlichen Stellen für ihn ausgestellten Bestätigungen der Korrektheit der von ihm gemachten Angaben. Die Behörden legen DIDs auf der Blockchain ab, sodass die Verifikation der Echtheit der Bestätigung durch Entschlüsselung mit dem in der DID enthaltenen öffentlichen Schlüssel der offiziellen Stelle erfolgen kann.