14.11.2018

Mentoring, Networking, exklusive Einblicke: Accenture sucht talentierte Studierende

Keine Lust mehr auf Praktika, bei denen deine Hauptaufgabe Kaffeekochen ist? Beim Talentprogramm von Accenture kannst du parallel zum Studium wertvolle Erfahrungen sammeln, BeraterInnen über die Schulter schauen, und erhältst ein individuelles Coaching. Bewerbungen für das Programm sind noch bis zum 9. Dezember möglich.
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Accenture bietet für Studenten ein Talentprogramm an.
(c) Accenture.
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Accenture ist eines der führenden professionellen Dienstleistungsunternehmen der Welt im Bereich Beratungs- und Outsourcingdienstleistungen mit den Schwerpunkten Strategy, Digital, Technology und Operations. Bereits zum 12. Mal in Folge wurde Accenture in der von Fortune veröffentlichten Liste der “World’s Most Admired Companies” aufgenommen. StudentInnen erhalten nun die Chance, exklusive Einblicke in das spannende Unternehmen zu erhalten. Bis zum 9. Dezember können sich Interessierte für ein neunmonatiges Talentprogramm in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewerben, das parallel zum Studium absolviert werden kann. Dieses findet von Januar bis September nächsten Jahres statt.

+++ Accenture macht Job-Interviews im Wiener Riesenrad +++

Accenture Talentprogramm: Webinare, Mentoring und individuelles Coaching

Wenn du ein wirtschaftswissenschaftliches oder technisches Studium aufgenommen und Lust hast, etwas für deine persönliche Entwicklung und deine Karriere zu tun, dann ist das Talentprogramm von Accenture vielleicht genau das Richtige für dich. Es erwarten dich Webinare zu aktuellen Tech-Trends wie AI, New IT und Cyber Security sowie Workshops zu Soft Skills und zur Bewerbungspraxis mit wertvollen Tipps für den Start in die berufliche Karriere. Außerdem stehen dir Accenture KollegInnen als persönliche MentorInnen zur Seite, denen du in Workshadowing-Sessions über die Schulter schauen und mit deinen Fragen löchern kannst. Aus einem bunten Portfolio an verschiedenen Themen kannst du dir die Inhalte aussuchen, für die du dich am meisten interessierst und bekommst dazu ein individuelles Coaching von deinen MentorInnen. Eventuell ist das Talentprogramm der Wegbereiter für deine Karriere bei Accenture.

Auf einen Kaffee mit Kolleginnen und Kollegen von Accenture

HARD FACTS

Was? Neunmonatiges Talentprogramm in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Wann? Januar–September 2019

9. Dezember 2018  | Bewerbungsschluss

17.- 18. Januar 2019 | Kick-Off-Event

8. März 2019 | International Women’s Day Event

April–Juli 2019 | Work-Shadowing

September 2019 | Closing Event

Wo? Verschiedene Locations in der Accenture DACH Region

Wer? | Studentinnen ab dem vierten Bachelor-Fachsemester oder ab dem zweiten Master Fachsemester wirtschaftlicher und technischer Studiengänge

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Christoph Schmidt (dritter v. l.) wird Präsident des neu gegründeten Bundesverbandes Energiespeicher Österreich. (c) BMWET

Österreich erzeugt zunehmend mehr erneuerbaren Strom, als das System in Echtzeit aufnehmen kann, heißt es von Seiten des neu gegründeten Bundesverbandes Energiespeicher Österreich. Das Problem: Überschussstrom werde zu Niedrigstpreisen exportiert, während man in anderen Phasen auf Importstrom angewiesen ist. Energiespeicher, wie jener in Nickelsdorf im Burgenland, sollen eine Lösung sein, indem sie Energieüberschüsse speichern und das Netz bei Bedarf stabilisieren.

Um die Energiespeicher in ihrer Entwicklung voranzutreiben, wurde mit dem Bundesverband Energiespeicher Österreich eine eigenständige Interessenvertretung geschaffen, die als Partner von Politik und Regulierungsbehörden auftreten soll.

Geschäftsführer von Bloch3 S als Präsident

Die Funktion des Präsidenten nimmt Christoph Schmidt ein. Als Geschäftsführer von Bloch3 S, der Speichersparte der Blochberger Gruppe, bringt er mehr als 15 Jahre Erfahrung in Energie- und Infrastrukturunternehmen mit. Schmidt ist unter anderem auch als ehemaliger Geschäftsführer des Vienna Airport Conference & Innovation Center bekannt.

Der Verband repräsentiert mehr als 35 Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Speicherbetrieb, Projektentwicklung, Energiewirtschaft, Technologie, Infrastruktur, Finanzierung und Vermarktung. Darunter fallen: EVN Naturkraft, BE Energy GmbH, Blackvolt Energy, Bloch3, Püspök, Electrify, Enspired, Contour Global, Enrail, Metaplan, Amarenco, Impeto und Hello Energy.

Ziel: Überwindung von Hemmnissen

Von Seiten des Verbands wird kritisiert, dass Energiespeicher in Österreich aktuell wie „Endverbraucher“, wie beispielsweise Haushalte oder Industriebetriebe, behandelt werden und dadurch doppelte Netzentgelte anfallen. Obwohl sie den Strom nicht selbst verbrauchen, sondern ihn für das Stromnetz zwischenspeichern und bei Bedarf wieder abgeben, blockiert diese finanzielle Doppelbelastung laut Verband aktuell geplante Investitionen von bis zu fünf Milliarden Euro.

Um diesen Investitionsstau aufzulösen, fordert der Bundesverband die rechtliche Anerkennung von Speichern als essenzielle Netzinfrastruktur und will nun darauf drängen, dass auf Basis des neuen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetzes (EABG) diese regulatorischen Hürden in der Praxis endgültig abgebaut werden.

„Wir fordern keine Förderungen – wir fordern faire Spielregeln. Wenn Österreich die regulatorischen Hürden beseitigt, werden private Unternehmen die nötigen Milliarden investieren. Das Ergebnis: niedrigere Energiekosten, mehr Versorgungssicherheit und ein stärkerer Wirtschaftsstandort“, so Christoph Schmidt.

Österreich als Energiestandort

Als potenzieller Vorreiter für erneuerbare Energien in Mitteleuropa bringe Österreich beste Voraussetzungen mit. Der Bundesverband setzt sich dafür ein, dieses Potenzial durch einen einheitlichen nationalen Plan nutzbar zu machen. So sollen langfristig eine verlässliche Energieversorgung, wirtschaftliche Stärke und nationale Unabhängigkeit im Energiesektor gesichert werden.

Eine aktuelle Ausarbeitung belege laut Verband das Potenzial: Ein konsequenter Speicherausbau könne Österreich jährlich bis zu 4,1 Milliarden Euro an vermeidbaren Systemkosten einsparen. Haushalte würden von einer Entlastung von rund 200 Euro pro Jahr profitieren.

„Jede Kilowattstunde, die wir intelligent speichern, ist eine Kilowattstunde weniger Abhängigkeit von Gaslieferungen und geopolitischen Risiken. Energiespeicher sind keine Technologiefrage – sie sind eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit und eine nationale Chance“, appelliert Schmidt.

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