Bauchweh, Übelkeit oder ein leichtes Ziehen da oder dort: Bei diesen und bei vielen anderen Symptomen ist eigentlich ein Arztbesuch angesagt. Aber auch Fragen zu Nachbehandlungen oder bei allgemeinen Fragen rund um ein Medikament fühlt man sich nur nach der Rücksprache mit einem Arzt richtig sicher.
In Zeiten des Coronavirus suchen viele Menschen jedoch nach Alternativen zur klassischen Arztpraxis. Denn man möchte nicht leichtfertig auf die Straße gehen oder hat betreuungspflichtige Kinder zu Hause. A1 und TeleDoc bieten daher die Möglichkeit, an sieben Tagen der Woche von 6 Uhr bis 24 Uhr ohne Voranmeldung und Wartezeit mit einem Team aus Allgemeinmedizinern zu sprechen.
Kosten und Funktionen der TeleDoc-App
Der Zugang zu TeleDoc erfolgt über die TeleDoc App, die es kostenlos im App Store (iOS) und bei Google Play (Android) zum Download gibt. Nach der Registrierung kostet TeleDoc 9,99 Euro pro Monat. Die Abrechnung erfolgt über die Kreditkarte.
Die Konsultation mit dem Arzt erfolgt über das Interface der App mittels Video-Anruf. Dadurch kann der Arzt, wie bei einem persönlichen Besuch, visuelle Wahrnehmungen in die Diagnose einfließen lassen. TeleDoc ist ein Service der TeleDoc Holding GmbH und steht Kunden aller Netzbetreiber zur Verfügung. Explizit wird darauf hingewiesen, dass man bei Auftreten von Covid19-Symptomen oder Kontakt zu einer infizierten Person nach wie vor die Rufnummer 1450 anrufen sollte.
„Sprungbrett statt Schutzwall“: Sieben Leitbetriebe starten Initiative für digitale Souveränität
Sieben österreichische Leitbetriebe wollen Europas technologische Unabhängigkeit vorantreiben – nicht als Abschottung, sondern als Standortchance. Heute wurde in Wien die „Initiative Digitale Souveränität" vorgestellt. Ihr konkretester Vorschlag: ein Gütesiegel für digitale Souveränität in der öffentlichen Beschaffung.
„Sprungbrett statt Schutzwall“: Sieben Leitbetriebe starten Initiative für digitale Souveränität
Sieben österreichische Leitbetriebe wollen Europas technologische Unabhängigkeit vorantreiben – nicht als Abschottung, sondern als Standortchance. Heute wurde in Wien die „Initiative Digitale Souveränität" vorgestellt. Ihr konkretester Vorschlag: ein Gütesiegel für digitale Souveränität in der öffentlichen Beschaffung.
Bei Energie und bei Verteidigung hat Europa spät und teuer gelernt, was strategische Abhängigkeit kostet. Im Digitalen – bei Betriebssystemen, Cloud und Künstlicher Intelligenz – ist die Abhängigkeit von wenigen außereuropäischen Anbietern mindestens genauso groß. Genau dort will eine neue Allianz heimischer Leitbetriebe gegensteuern.
Getragen wird die „Initiative Digitale Souveränität“ von A1 Telekom, Anexia, Erste Bank, Keba Group, Spar ICS, Umdasch Group und der Vienna Insurance Group – sieben Unternehmen aus sieben Branchen. Gemeinsam wollen sie Initiativen und Pilotprojekte vorantreiben, um den Digitalstandort Österreich und Europa zu stärken, mit besonderem Fokus auf den Schutz kritischer Infrastruktur.
Die Stoßrichtung ist dabei ausdrücklich keine defensive. „Digitale Souveränität bedeutet nicht Abschottung, sondern Wahlfreiheit und europäische Alternativen — besonders bei kritischen Daten“, sagte A1-Deputy-CEO Thomas Arnoldner. Souveränität sei kein Schutzwall, sondern ein Sprungbrett – und man müsse sie aufbauen, bevor man sie brauche.
Vorschlag: ein Gütesiegel für die öffentliche Beschaffung
Der konkreteste Vorschlag steht im Positionspapier selbst: ein „Gütesiegel für Souveränität“ für die öffentliche Beschaffung. Es soll verlässliche Qualitätsstandards im Cloud-Bereich sichtbar machen, Transparenz schaffen und sogenanntem „Sovereign-Washing“ vorbeugen – also dem bloßen Etikett „souverän“ ohne echte Substanz. Zugleich soll digitale Souveränität in den Bewertungskriterien öffentlicher Vergaben verankert werden; für besonders sensible Daten aus Verwaltung, Gesundheit oder Bildung schlägt die Initiative europäische beziehungsweise österreichische „Souveränitätszonen“ vor.
Keba-CEO Christoph Knogler führte den Gedanken bei der Pressekonferenz aus Industriesicht aus: Ein solches Siegel müsse nachvollziehbar ausweisen, wo Daten gespeichert und verarbeitet werden, wer die Infrastruktur betreibt und in welchem Rechtsraum das geschieht. Berücksichtige die öffentliche Hand Souveränität bei ihren Vergaben, sei das kein bürokratisches Zusatzmerkmal, sondern ein Qualitätskriterium. Zusätzlich warb Knogler dafür, nicht jede Anwendung in der Cloud zu betreiben: On-Device- und On-Edge-KI könnten sensible Daten direkt an Gerät oder Maschine verarbeiten.
Hinter der Debatte steht ein juristischer Kern. Auf Nachfrage aus dem Publikum verwiesen die Initiatoren auf den US Cloud Act als zentrales Problem bei der Frage, welchem Rechtsraum in Europa verarbeitete Daten unterliegen. Fertige Kriterien für das Gütesiegel gebe es noch nicht – die Arbeit laufe auf europäischer wie nationaler Ebene.
Anexia-CEO Alexander Windbichler brachte einen regulatorischen Vergleich ins Spiel: Wie einst im Telekom- und Energiemarkt die Netze geöffnet wurden, ohne Produkte vorzuschreiben, könnte im Cloud-Bereich eine klare Trennung zwischen Software und Betrieb – samt offener Schnittstellen – für fairen Wettbewerb sorgen.
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Kooperation von A1 und TeleDoc ermöglicht digitalen Arztbesuch
Bauchweh, Übelkeit oder ein leichtes Ziehen da oder dort: Bei diesen und bei vielen anderen Symptomen ist eigentlich ein Arztbesuch angesagt. Aber auch Fragen zu Nachbehandlungen oder bei allgemeinen Fragen rund um ein Medikament fühlt man sich nur nach der Rücksprache mit einem Arzt richtig sicher.
Wegen des Coronavirus scheuen sich aber viele Menschen vor dem Weg zum Arzt.
A1 und TeleDoc bieten daher die Möglichkeit, an sieben Tagen der Woche von 6 Uhr bis 24 Uhr ohne Voranmeldung und Wartezeit mit einem Team aus Allgemeinmedizinern zu sprechen.
Der Zugang zu TeleDoc erfolgt über die TeleDoc App, die es kostenlos im App Store (iOS) und bei Google Play zum Download gibt.
Nach der Registrierung kostet TeleDoc 9,99 Euro pro Monat.
TeleDoc ist ein Service der TeleDoc Holding GmbH und steht Kunden aller Netzbetreiber zur Verfügung.
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Wegen des Coronavirus scheuen sich aber viele Menschen vor dem Weg zum Arzt.
A1 und TeleDoc bieten daher die Möglichkeit, an sieben Tagen der Woche von 6 Uhr bis 24 Uhr ohne Voranmeldung und Wartezeit mit einem Team aus Allgemeinmedizinern zu sprechen.
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