12.06.2019

A1 bringt das Finale der eSports League als Stand-alone-Event ins Gasometer

Nach den Final-Events auf dem 4gamechangers Festival 2018 und der Game City 2018 findet das aktuelle A1 eSports League Finale am 15. Juni im Wiener Gasometer statt. Projektmanagerin Irina Kuntze erläutert die Details.
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A1 eSports League Finale
(c) A1 eSports / Pascal Riesinger PhotoArt
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Nach den eSports Finalevents auf dem 4gamechangers Festival 2018 und der Game City 2018 veranstaltet A1 das Finale der dritten Saison seiner eSports League Austria nun als Stand-alone-Event im Wiener Gasometer. Am 14. Juni wird es ein „Invitation only“-Event geben, bei dem die Akteure der Community aufeinander treffen. Das Hauptevent startet am darauffolgenden Tag, am 15. Juni,um 14 Uhr.

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Die besten Teams und eSportler aus dem deutschsprachigen Raum spielen auf dem Event in den Disziplinen „League of Legends“, „Clash Royale“, „rFactor2“ und „Super Smash Bros. Ultimate“ live auf der Bühne um ein Preisgeld von mehr als 30.000 Euro. Zusätzlich warten neben den Finalspielen der A1 Liga auch ein Rocket League Community Turnier und ein Super Smash Bros. Ultimate Turnier auf die Besucher. Als Partner der A1 eSports League sind Red Bull, Huawei, McDonald’s, Mercedes-Benz und BAWAG P.S.K. vor Ort vertreten. Den musikalischen Höhepunkt bildet ein Live-Gig von DAME.

„Closed Event“ für die Stars der Community

Am ersten Tag wird es neben Impulsvorträgen aus der Welt des eSports auch Halbfinalspiele geben. Die Tickets dafür sind streng limitiert und nur für die geladene A1 eSports Community verfügbar. „Wie haben uns für den Inivitation-only-Ansatz entschieden, weil wir gezielt einen Tag mit der Community verbringen wollen“, sagt Irina Kuntze, Projektmanagerin der A1 eSports League: In den Vorträgen werden spezifische Themen für die Community der Profi-Gamer behandelt, außerdem dient der Tag als Get-together für die wichtigsten Player der Szene.

Auf dem Hauptevent am 15. Juni wird es hingegen neben den Finalspielen der A1 eSports League Season 3 und einer Free-Gaming Area vor Ort ein Programm mit Just Dance Sessions oder Meet and Greets mit eSports Pros, Content Creators und Influencern wie Veni, JoJonas und vielen weiteren Gästen geben. Bei den Ausstellern, wie dem eSport Verband Österreich und dem Verein wienXtra (Veranstalter der GAME CITY), können sich Besucher zum Thema digitale Spiele und eSports informieren.

eSports in Österreich: „Gekommen, um zu bleiben“

Den Abschluss bilden am Abend das League of Legends Finale, sowie der Auftritt des österreichischen Singer/Song-Rappers DAME, der für Songs wie „Pave Low“, „12 Millionen“ oder „Last Man Standing“ bekannt ist. Im Rahmen des A1 eSports League Austria Finales wird DAME sowohl ein Best-Of seiner bisherigen Hits performen als auch einen Vorgeschmack auf das am 30.08. erscheinende, neue Album „ZEUS“ für die Besucher des A1 eSports Events geben.

Kuntze erwartet für den zweiten Tag rund 1000 Gäste. Allerdings betont sie, dass sich die tatsächliche Teilnehmerzahl im Vorfeld schwer abschätzen lässt, da es sich zum ersten Mal um ein Stand-alone-Event handelt. Der Fokus liege zudem auf nachhaltigem Wachstum. Deshalb habe man sich auch für das Gasometer als Location entschieden: Bereits in den frühen 2000er-Jahren wurden hier die ersten großen LAN-Events und eSports-Turniere in Österreich veranstaltet. Nun, knapp 20 Jahre später, kehrt die Community mit dem Liga-Finale zurück. „Uns geht es darum, ein Zeichen zu setzen“, sagt Kuntze, „und zu demonstrieren, dass eSports eine Bewegung ist, die gekommen ist, um zu bleiben.“

Die Tickets für das A1 eSports League Finale sind unter www.A1eSports.at erhältlich und kosten 5 Euro. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein können, wird das gesamte Finale auch auf der online Plattform Twitch.tv/A1eSports, auf dem Sender A1 Now (kostenlos für alle A1 TV Kunden auf A1 TV-Kanal 0 und 10) sowie auf A1now.tv übertragen.
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„Wir wollen Lust auf Zukunft machen, zeigen, dass KMU bereit sind für die Transformation und sie dabei an der Hand nehmen“, sagt Florian Moosbeckhofer im brutkasten-Talk. Gemeinsam mit Marie-Therese Barth hat er nun in Wien das Unternehmen We Are Unicorns gegründet. Die beiden arbeiteten zuvor knapp sieben Jahre lang in der Wirtschaftskammer zusammen – unter anderem an der „Innovation Map“. Aus dieser gemeinsamen Zeit kenne man die Bedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen genau, sagt Barth.

„Ziellosigkeit“ als Ausgangslage

Und heimische Betriebe würden aktuell massiv unter Druck stehen. Die Energiewende, der Fachkräftemangel und die rasche Digitalisierung würden den Geschäftsalltag tiefgreifend verändern. Den Unternehmen fehlt dabei für weitreichende Strategieprozesse nach Erfahrung von Barth oft schlichtweg die Zeit. „Viele KMU suchen nach Wegen zur Zukunftsgestaltung und stehen dabei häufig vor einer gewissen Ziellosigkeit“, erklärt die Co-Gründerin. „Sie wissen, sie müssen etwas tun, wissen aber nicht, wie sie anfangen sollen“.

„Innovationsabteilung as a Service“

Genau diese Lücke möchte We Are Unicorns mit dem sogenannten Future Radar schließen, dessen Oberfläche optisch an die genannte „Innovation Map“ erinnert. Das kostenfreie digitale Werkzeug soll den Betrieben 55 handfeste Chancen für den eigenen unternehmerischen Erfolg aufzeigen. „Es ist ein Zukunftsradar, das sehr klar und greifbar konkrete Chancen zeigt, die KMU direkt ergreifen können“, betont Moosbeckhofer. Ein eigens entwickelter KI-Assistent ergänzt das Programm. Dieser Helfer ordnet relevante Themen ein und leitet daraus konkrete nächste Schritte für das jeweilige Unternehmen ab. Das Gründerteam versteht sich dabei als unmittelbare, zusätzliche Ressource für die Betriebe. „Wir fungieren ein bisschen als Innovationsabteilung as a Service“, beschreibt Barth den Ansatz. „Wir kommen in den Betrieb und arbeiten gemeinsam mit dem Team, denn jedes Unternehmen ist selbst Experte in der eigenen Branche“.

Verbindung mit Startups als wichtiger Baustein

Besondere Gelegenheiten für derartige Innovationen entstehen nach Beobachtung des Gründer:innen-Duos bei Betriebsübergaben. Tausende Familienunternehmen stehen in den kommenden Jahren vor einer solchen Nachfolgesituation. „Das sind oft Fenster, die sich im betrieblichen Ablauf öffnen, um Dinge neu zu denken“, schildert Moosbeckhofer seine Erfahrungen aus der Beratungspraxis. Das Team sieht hier hohes Potenzial in einer gezielten Zusammenarbeit mit Startups. Junge Technologieunternehmen bringen nach Überzeugung von Moosbeckhofer häufig völlig neue Lösungen mit. Die etablierten Betriebe bieten den Startups im Gegenzug Verbindlichkeit und Marktzugang. „Für Startups sind KMU extrem gut, weil sie Traktion am Markt und eine hohe Verbindlichkeit haben“, führt Moosbeckhofer aus.

„Wieder positive Narrative nach vorne holen“

Dieser Weg in die Zukunft gelingt für alle Akteur:innen nach Ansicht der Gründer:innen am besten mit einer positiven Grundeinstellung. „Destruktives Jammern“ löse eine negative Spirale aus und bremse die Gestaltungskraft, meint Barth. Sie verweist dabei auf Erkenntnisse aus der Hirnforschung, wonach Jammern einen ähnlichen Effekt im Gehirn auslöse wie eine Sucht. „Wir müssen schauen, dass wir wieder positive Narrative nach vorne holen“, fordert sie daher. Es brauche einen bewussten Perspektivenwechsel. „Unsere Zukunft ist positiv und wir können stolz darauf sein“.

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