30.03.2018

Starke Startup-Präsenz bei den Speakern des 4GAMECHANGERS 2018

Das 4GAMECHANGERS 2018 versammelt Top-Speaker zu den aktuellen Hot Topics im Tech- und Innovations-Bereich in Wien. Besonders viel Bühne wird österreichischen Startups geboten. Doch auch Politik und Corporates sind gut vertreten.
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4Gamechangers 2018
(C) 4GAMECHANGERS. Die Award-Gewinner des Vorjahres
kooperation

Einen klaren Überhang von Persönlichkeiten aus dem Inland zeigt die bisherige Aufstellung der Speaker beim 4GAMECHANGERS 2018 – es wurden freilich noch nicht alle Namen genannt – Überraschungen könnten also noch folgen. Das Festival versammelt – soviel ist bereits klar – die absoluten Top-Speaker, die Österreich zu den aktuellen Hot Topics im Tech- und Innovations-Bereich zu bieten hat. Die Bandbreite ist dabei durchaus beachtlich. Viele bekannte Gesichter aus der Startup-Welt stechen ins Auge. Einige der größten österreichischen Corporates sind mit ihren CEOs vertreten. Auch dieses Jahr werden bekannte Influencer aus der Social Media-Welt kommen. Und auch aus der Politik kommt mit Kanzler und Digitalisierungsministerin die erste Reihe zum Festival.

+++ Rückblick: Das war das 4GAMECHANGERS 2017 +++

Sophia Robot, Heather Mills und Iron Maiden Frontman

Von den internationalen Gästen gehört das (inzwischen) wohl bekannteste Gesicht allerdings keinem Menschen. Roboterdame Sophia Robot, die in den vergangenen Monaten mit vielen Auftritten für Aufsehen sorgte (etwa weil sie in Saudi Arabien zur Bürgerin erklärt wurde, sich aber nicht verhüllen musste), wird vor dem Publikum sprechen. Ein internationaler Top-Celebrity am Festival ist Heather Mills, die aus einer Lösung für ihr eigenes Leiden, eine Beinamputation nach einem Unfall, ein erfolgreiches Business im Food-Sektor aufgebaut hat. Ein weiterer ist Iron Maiden Frontman Bruce Dickinson. Für den nötigen Festival-Charakter sollen, wie in den vergangenen Jahren, einige bekannte Bands sorgen.

Von Bitpanda über die WU zur Nationalbank

Einige der großen Themen lassen sich am Lineup der Speaker bereits gut absehen. Auffällig ist etwa die Dichte an Playern aus dem Blockchain-, Krypto- und traditionellen Finanzbereich, die spannende und differenzierte Diskussionen erwarten lässt. Von Startup-Seite kommen etwa Eric Demuth von Bitpanda und Magdalena Isbrandt von House of Nakamoto. Ihnen stehen etwa Shermin Voshmgir vom neuen WU Krypto-Institut auf wissenschaftlicher Seite und Erste Group-Vorstand Peter Bosek und Nationalbank-Präsident Claus Raidl aus der klassischen Finanzwelt gegenüber.

Von Digitaler Demenz und den Gefahren von AI

Seitens Veranstalter Puls4 legt man aber darauf Wert, breit aufgestellt zu sein und sich nicht zu sehr in einem Thema zu verfangen. Interdisziplinäre Diskussionen wird es etwa auch zu Themen wie „Cyber-Mobbing“, „Digitale Demenz“, „Digital Detox“ sowie „Safer Internet“ geben. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Bildungsbereich und Zukunftsthemen, darunter „The future of education“, „The impact of early choices on your future life in a digital world“ und „Ethics & social responability“. Daneben wird natürlich das Tech-Großthema Artificial Intelligence eine große Rolle spielen, etwa mit einer Diskussion zum Thema „Will Artificial Intelligence kill us all or make us immortal?“, an der auch die oben genannte Sophia Robot teilnehmen soll.

Mahlodji, Hansmann, Gschwandtner, name it…

Größen aus der Startup-Welt sind in jeder Kategorie reichlich Vertreten – und nicht nur am ersten Tag, der explizit Startups gewidmet ist. Von Whatchado-Founder Ali Mahlodji wird es eine Motivational Speech geben. Auch Business Angel Hansi Hansmann, Runtastic-Founder Florian Gschwandtner, Speedinvest-Founder Oliver Holle und „Startup-Urgestein“ Christoph Richter werden Bühnenauftritte haben, um nur einige der bekanntesten Gesichter zu nennen.

4GAMECHANGERS 2018: Drei Tage – viele Großthemen

Das 4GAMECHANGERS 2018 findet von 18. bis 20. April statt. Jeder Tag ist einem anderen Großthema gewidmet. Tag 1 wird wieder der bewährte „4Startups“-Tag sein. Ankündigt werden ua. „Fuckup-Speeches“, „Success Stories“ und ein „Startup open mic“. Auch das Blockchain- und Krypto-Thema wird an diesem Tag abgehandelt. Der zweite Tag steht unter dem Titel „4Gamechangers“. Behandelt werden ua. Großthemen wir die Digitalisierung im Medienbereich, Artificial Intelligence und Nachhaltigkeit. Der dritte Tag schließlich steht unter dem Motto „4Future“ im Zeichen der Jugend. Neben dem Mega-Thema Zukunft der Bildung wird es auch um eSports und Social Media Influencer gehen. Zum Abschluss des 3-tägigen Events erwartet die Besucher eine Awardshow, bei der Preise in den Kategorien „4Webstars“, „4Startups“, „4Music“ und „4Gamechanger of the year“ vergeben werden.

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Cyber-Attacken, Cybersecurity, KI-Scam
© KPMG/Eva Kelety - (v.l.) Andreas Tomek, Michael Höllerer und Robert Lamprecht.

Cyberangriffe auf heimische Unternehmen sind in den vergangenen zwölf Monaten – auch wenn diese bereits auf hohem Niveau waren – noch einmal mehr geworden. 25 Prozent der Befragten in einer aktuellen KPMG-Studie sagen, dass Cyberangriffe auf ihr Unternehmen stark bzw. eher zugenommen haben. Jeder achte registrierte Cyberangriff war dabei erfolgreich und überwand die Sicherheitsbarrieren der Unternehmen. Der Trend, der sich abzeichnet: Cyberangriffe werden effizienter, nicht harmloser. Heute dominieren unauffällige und mit KI strategisch orchestrierte Angriffe das Bild.

Diese Erkenntnisse aus der KPMG-Studie lassen sich mit einem konkreten Beispiel der jüngsten Vergangenheit gut belegen und zeigen, wie gefährlich Unachtsamkeit in so einem Fall sein kann.

Niederösterreichisches Startup als jüngstes Beispiel

Letzte Woche wurde – wie brutkasten berichtete – das NÖ-Kindermöbel-Startup poptop Opfer eines KI-Scams. Und überwies 41.000 Euro an eine dubiose US-Firma. Dabei wurden interne Zahlungsfreigaben per KI-generierter Mail täuschend echt imitiert. Man konnte den überwiesenen Betrag mithilfe der Bank zurückbekommen.

Doch KI- und Cyberangriffe kommen nicht nur über E-Mail, wie die Untersuchung weiter ausweist.

Die Top-Angriffsarten sind in diesem Jahr Malware über E-Mail-Anhänge (von 78 Prozent der Unternehmen berichtet), (Spear-)Phishing über Links (69 Prozent), die Ausnutzung von Hardware-/Software-Schwachstellen (58 Prozent), Business-E-Mail-Compromise, also CEO-/CFO-Fraud (57 Prozent), sowie Scam-Anrufe (52 Prozent).

Abgenommen haben im Vergleich zum Vorjahr Denial-of-Service-Attacken, Scam-Anrufe und (Spear-)Phishing-Angriffe. Gestiegen sind unter anderem die Umgehung der Multifaktor-Authentifizierung (MFA) sowie Angriffe gegen Industriesteuerungsanlagen (OT).

Neu hinzugekommen ist das Ausnutzen von Hardware-/Software-Schwachstellen, was verdeutlicht, dass KI die Art der Angriffe in den letzten zwölf Monaten wesentlich verändert hat.

  • Die Hälfte aller Angriffe (50 Prozent) lässt sich auf organisierte Kriminalität zurückführen.
  • Jeder zehnte Angriff wird von staatlich unterstützten Akteuren ausgeführt.
  • Jedes vierte von Ransomware betroffene Unternehmen gibt an, die Lösegeldforderungen bezahlt zu haben.
  • In 40 Prozent der Angriffsfälle war ineffektives Patch-Management das Einfallstor.

Künstliche Intelligenz verändert die Spielregeln

„Wir stehen mit KI an einem Wendepunkt und bewegen uns weg von einer Welt, die auf klaren Regeln, bekannten Mustern und nachvollziehbaren Reaktionen basiert, hin zu Systemen, die Entscheidungen zunehmend autonom treffen und die wir nicht immer vollständig nachvollziehen können. Die zentrale Frage ist daher nicht nur, ob KI eingesetzt wird, sondern ob sie steuerbar bleibt“, beschreibt KPMG-Partner und Studienautor Robert Lamprecht die aktuelle Lage.

Besonders kritisch sei zudem die Verkürzung der Zeitspanne zwischen dem Auffinden von Schwachstellen und deren Ausnutzung durch die Angreifer. Was früher Tage oder Wochen gedauert hat, kann heute in wenigen Stunden passieren. Gleichzeitig herrsche in Unternehmen eine spürbare Skepsis, ob KI tatsächlich zur Verbesserung der Cybersicherheit beiträgt (nur 33 Prozent Zustimmung), da die Vorteile aktuell stärker aufseiten der Cyberkriminellen gesehen werden.

  • Für jedes zweite befragte Unternehmen (50 Prozent) stellen KI-unterstützte Cyberangriffe die größte Herausforderung dar.
  • 47 Prozent geben an, dass bei Cyberangriffen gegen ihr Unternehmen verstärkt KI eingesetzt wird. 28 Prozent haben sich mit dem Einsatz von KI zur Verbesserung der eigenen Cybersicherheit beschäftigt.
  • Bei 61 Prozent führten Anwender:innenfehler bei der Nutzung von KI zu Cybersicherheits- und Datenschutzvorfällen sowie Know-how-Abfluss.

Laut der, zum elften Mal in Folge veröffentlichten, Studie bringen zudem KI-Systeme und zunehmende Vernetzung Unternehmen unter Druck, da Kontrolle und Überblick über komplexe Abhängigkeiten schwinden. Besonders die Lieferkette gilt als kritisches Einfallstor: Angreifer nutzen gezielt schwache Glieder im IT-Ökosystem, wodurch ganze vernetzte Strukturen gefährdet werden.

So waren bei 39 Prozent der Unternehmen die eigenen Dienstleister oder Lieferanten innerhalb der letzten zwölf Monate Opfer eines Cyberangriffs; bei weiteren 14 Prozent gab es zumindest einen entsprechenden Verdacht. Derartige Vorfälle bleiben oft nicht ohne direkte Konsequenzen für die Auftraggeber: Mehr als jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) berichtet, dass ein Vorfall bei einem Dienstleister oder Lieferanten in der Folge auch zu einem Angriff auf das eigene Haus geführt hat. Dementsprechend groß ist die Verunsicherung hinsichtlich der IT-Sicherheit in der Lieferkette. 31 Prozent der Betriebe treibt die Sorge um, dass ihre Zulieferer nicht dieselben hohen Sicherheitsstandards einhalten wie sie selbst und dadurch zu einem gefährlichen Einfallstor für Angreifer werden.

„Es geht nicht darum, Lieferanten als Risiko zu sehen. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass unsere Vernetzung unsere größte Stärke und gleichzeitig unsere größte Verwundbarkeit ist“, betont KPMG-Partner Andreas Tomek.

Digitale Souveränität als Antwort auf Cyber-Attacken

Digitale Souveränität – so der Bericht weiter – sei ein Eckpfeiler wirksamer Cybersicherheit: Nur wer Kontrolle über Daten und Infrastruktur behalte, könne Abhängigkeiten reduzieren und im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Laut Studie sind jedoch 70 Prozent der Unternehmen stark von digitalen Technologien aus dem Ausland abhängig, 69 Prozent beziehen Cybersicherheitsanwendungen von dort – und mehr als die Hälfte könnte im Ernstfall nicht länger als drei Monate ohne diese auskommen.

Außerdem ende Cybersicherheit nicht bei technischen Schutzmaßnahmen: Fallen Cloud-Lösungen oder Plattformen plötzlich aus, geraten Unternehmen schnell in reale Existenzprobleme. Andreas Tomek dazu: „Für digitale Souveränität ist es notwendig, dass Unternehmen ihre strategische Ausrichtung neu denken und Abhängigkeiten klar identifizieren und analysieren.“

Staat doch gefragt

All dies sowie steigende Komplexität und Dynamik der Bedrohungslage führen den Autoren zufolge zu einer zentralen Erkenntnis: Cybersicherheit sei nicht länger ein optionales Investitionsthema, sondern eine Voraussetzung für stabile Geschäftsmodelle in einer digitalisierten Wirtschaft.

Unternehmen sehen hierbei den Staat zunehmend als aktiven Partner in Sachen Cybersicherheit: „Wir brauchen nicht nur das Miteinander von Unternehmen, Behörden sowie Forschungs- und Technologieeinrichtungen auf nationaler Ebene: Vielmehr braucht es eine gemeinsame europäische Kraftanstrengung in einem geopolitisch volatilen Umfeld, um die digitale Sicherheit von Unternehmen zu unterstützen“, sagt Michael Höllerer, Präsident des KSÖ (Kompetenz­zentrum Sicheres Österreich) und aktuell noch Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien.

„Eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell verwundbar wir sind“

Und Robert Lamprecht ergänzt: „Es ist eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell wir heute verwundbar sind. Im Wettlauf gegen die Cyberkriminellen sind wir um viele Plätze zurückgefallen, und das Momentum liegt eindeutig auf der Seite der Angreifer. Angriffe werden dort erfolgreicher, wo Verteidigung zu spät, zu langsam oder zu bequem ist. Das ist kein Grund für Alarmismus, aber ein guter Grund für Cybersecurity. Wer hier noch auf Zeit spielt, wird irgendwann überholt. Nicht die Bedrohung ist neu. Neu ist nur die Geschwindigkeit. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet heute nicht mehr, ob sie in Cybersicherheit investieren sollen, sondern ob sie es sich leisten können, es nicht zu tun.“

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