20.07.2017

Netinsurer und LIEMMEC programmieren ab sofort gemeinsam

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(c) Netinsurer

Wien, 19.07.201

Zwei Unternehmen, viel Erfahrung, ein gemeinsames Ziel: eine intelligente Beratungssoftware für Vermittler entwickeln.

Nach der bereits im Mai verkündeten erfolgreichen Kooperation der beiden Softwareunternehmen folgt nun der logische nächste Schritt. Die LIEMMEC insurance business software solutions GmbH wird Eins mit der HKR GmbH und ihrer Marke netinsurer. Nach dem erfolgreichen Zusammenschluss wird auch bereits das erste Projekt entwickelt; noch in diesem Sommer soll der Versicherungsassistent als intelligente Beratungssoftware Vermittler bei ihrer Beratungsdokumentation unterstützen.

Netinsurer steht drauf, LIEMMEC ist drin

Dabei wird das bewährte System von LIEMMEC BCA mit modernem Design und aktueller Technik von netinsurer kombiniert. Diese Verbindung verspricht benutzerfreundliche und praxisorientierte Softwarelösungen für die gesamte Versicherungsbranche. Mit dem Versicherungsassistenten können Vermittler auf Knopfdruck automatisch umfassende Beratungsprotokolle und ansprechende Deckungskonzepte aus dem Beratungsgespräch erstellen, verwalten und versenden. In der finalen Ausbaustufe wird der Versicherungsassistent Beratungen in den Sparten Gewerbe, Privat und auch Agrar abdecken.

Von Experten für Experten entwickelt

Unsere Angebote werden stets mit einem Ohr am Markt entwickelt. Wir haben auf unsere Kunden gehört, deren Wünsche und Feedback ernst genommen und in netinsurer den richtigen Partner gefunden um diese Anregungen umzusetzen“ so Roland Bedernik, der ab sofort als Head of Product bei netinsurer agieren wird.

Alles bleibt besser
 Mit dem jahrelangen Know-How aus Softwareentwicklung und einem richtigen Gespür für Kundenbedürfnisse ist die LIEMMEC GmbH ein optimaler strategischer Partner für netinsurer. Mit unserer modernen Technik und zielgruppengerechten Kundenansprache vereinen wir so die Stärken beider Häuser um ein noch besseres Angebot für die Versicherungsbranche zu entwickeln“ so Thomas Hajek, CEO von netinsurer.
Der Versicherungsassistent wird bereits ausführlich von Branchenexperten in Fokusgruppen getestet. Das Programm soll den bestehenden Kunden von LIEMMEC noch vor öffentlicher Präsentation zur Nutzung bereitgestellt werden.

Alle Infos zum Versicherungsassistenten finden Sie auf der Website: www.versicherungsassistent.at

Für Anfragen oder eine gratis Demo Version der Software können Sie sich unter [email protected]anmelden.

netinsurer

by HKR GmbH
Mail: [email protected]
Web: itservices.netinsurer.com 
Tel: +43 1 9346 708

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(c) eologix-ping

Im Mai 2024 holte eologix-ping ein Millioneninvestment u.a. von Verbund X – brutkasten berichtete. Im gleichen Jahr führte das Grazer Startup Blitzdetektion ein und erweiterte sein Produktportfolio um Blitzüberwachungssysteme.

Eologix-Ping mit neuer Version

Nun hat Eologix-Ping die Markteinführung von „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ bekannt gegeben, einer neuen satellitengestützten Version seiner Blitzüberwachungslösung für Windturbinen.

Die neue Variante soll es Wind-Asset-Managern in abgelegenen Regionen mit geringer Konnektivität, in denen die Mobilfunkkommunikation unzuverlässig oder nicht verfügbar ist, ermöglichen, zu erkennen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde – konkret geschieht das mittels Myriotas UltraLite-Satellitenkonnektivität.

Use-Case bleibt

Der grundlegende Use Case bleibt bei den Grazern jedoch unverändert: Betreiber wissen zu lassen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde, damit sie Inspektionen priorisieren, die Wartungsplanung verbessern und Unsicherheiten nach Gewitterstürmen reduzieren können.

„Abgelegene Windparks sollten nicht einfach deshalb an operativer Transparenz verlieren, weil die Mobilfunkabdeckung begrenzt ist“, sagt Matthew Stead, CPO und Mitgründer von Eologix-Ping. „Mit ‚Event Lightning Fleet – Satellitenversion‘ erweitern wir die Blitzüberwachung auf Turbinenebene auf Regionen, in denen die traditionelle Kommunikationsinfrastruktur eine Hürde dargestellt hat.“

Einblicke auf Turbinenebene

Blitzeinschläge können erhebliche Blattschäden und Betriebsrisiken für Windturbinen verursachen. In vielen Fällen sind Betreiber gezwungen, nach Gewitterstürmen umfangreiche Inspektionen durchzuführen, ohne klare Anhaltspunkte dafür zu haben, welche Turbinen betroffen waren.

Im Gegensatz zu regionalen Wetterdiensten, die sich auf flächenweite Blitzaktivität konzentrieren, sei „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ darauf ausgelegt, betriebliche Einblicke auf Turbinenebene zu liefern.

Aus dem Archiv: Die Hintergründe zum Millioneninvestment für eologix-ping aus Graz

Das System erkenne Blitzereignisse direkt am Windturbinenturm mithilfe eines Magnetfeldsensors, der im Power and Communication Module (PCM) installiert ist. Der Sensor erfasst das durch den Blitzstrom im Turmgebäude induzierte Magnetfeld und generiert eine Ereignisbenachrichtigung, die in die Cloud übertragen wird.

Eologix-Ping-CEO: „Besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika“

„Wir sind stolz darauf, mit Eologix-Ping zusammenzuarbeiten, um die Blitzüberwachung auf Standorte auszudehnen, die traditionell außerhalb der Reichweite zuverlässiger Konnektivität lagen“, sagte Dan Franklin, Regional Sales Director bei Myriota.

Und Thomas Schlegl, CEO und Mitgründer von Eologix-Ping, ergänzt: „Mit dieser Markteinführung können Betreiber Blitzüberwachung auf Turbinenebene an Standorten einsetzen, die bisher schwer zu verbinden waren. Dies ist besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika, wo abgelegene geografische Lagen und begrenzte Telekommunikationsinfrastruktur nach Blitzereignissen operative blinde Flecken schaffen.“

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