20.07.2017

Netinsurer und LIEMMEC programmieren ab sofort gemeinsam

/artikel/45988-2
(c) Netinsurer

Wien, 19.07.201

Zwei Unternehmen, viel Erfahrung, ein gemeinsames Ziel: eine intelligente Beratungssoftware für Vermittler entwickeln.

Nach der bereits im Mai verkündeten erfolgreichen Kooperation der beiden Softwareunternehmen folgt nun der logische nächste Schritt. Die LIEMMEC insurance business software solutions GmbH wird Eins mit der HKR GmbH und ihrer Marke netinsurer. Nach dem erfolgreichen Zusammenschluss wird auch bereits das erste Projekt entwickelt; noch in diesem Sommer soll der Versicherungsassistent als intelligente Beratungssoftware Vermittler bei ihrer Beratungsdokumentation unterstützen.

Netinsurer steht drauf, LIEMMEC ist drin

Dabei wird das bewährte System von LIEMMEC BCA mit modernem Design und aktueller Technik von netinsurer kombiniert. Diese Verbindung verspricht benutzerfreundliche und praxisorientierte Softwarelösungen für die gesamte Versicherungsbranche. Mit dem Versicherungsassistenten können Vermittler auf Knopfdruck automatisch umfassende Beratungsprotokolle und ansprechende Deckungskonzepte aus dem Beratungsgespräch erstellen, verwalten und versenden. In der finalen Ausbaustufe wird der Versicherungsassistent Beratungen in den Sparten Gewerbe, Privat und auch Agrar abdecken.

Von Experten für Experten entwickelt

Unsere Angebote werden stets mit einem Ohr am Markt entwickelt. Wir haben auf unsere Kunden gehört, deren Wünsche und Feedback ernst genommen und in netinsurer den richtigen Partner gefunden um diese Anregungen umzusetzen“ so Roland Bedernik, der ab sofort als Head of Product bei netinsurer agieren wird.

Alles bleibt besser
 Mit dem jahrelangen Know-How aus Softwareentwicklung und einem richtigen Gespür für Kundenbedürfnisse ist die LIEMMEC GmbH ein optimaler strategischer Partner für netinsurer. Mit unserer modernen Technik und zielgruppengerechten Kundenansprache vereinen wir so die Stärken beider Häuser um ein noch besseres Angebot für die Versicherungsbranche zu entwickeln“ so Thomas Hajek, CEO von netinsurer.
Der Versicherungsassistent wird bereits ausführlich von Branchenexperten in Fokusgruppen getestet. Das Programm soll den bestehenden Kunden von LIEMMEC noch vor öffentlicher Präsentation zur Nutzung bereitgestellt werden.

Alle Infos zum Versicherungsassistenten finden Sie auf der Website: www.versicherungsassistent.at

Für Anfragen oder eine gratis Demo Version der Software können Sie sich unter [email protected]anmelden.

netinsurer

by HKR GmbH
Mail: [email protected]
Web: itservices.netinsurer.com 
Tel: +43 1 9346 708

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© fonio/canva - Alexander Brix.

Das Scaleup fonio.ai von Daniel Keinrath und Matthias Gruber ist eines der aufstrebendsten Startups Österreichs. Im Juni sicherte man sich ein 14,6 Millionen Euro Seed-Investment und knackte rund zwei Monate später die 10-Mio.-ARR-Marke. Am AustrianStartups Summit verkündete CCO Alexander Brix gegenüber brutkasten die nächsten Ziele. Und die sind ambitioniert.

fonio: Globaler Rollout

Fonio.ai möchte im kommenden Jahr seine Präsenz global ausbauen. „Wir wollen 20 neue Märkte in Nord Amerika und Europa aufgreifen“, sagt Brix. „Wir streben aber auch Asien an, um auf der globalen Landkarte präsent zu bleiben und eine global führende Marke aus Wien heraus aufzubauen. Auch ein Büro in New York ist geplant. Das größte Risiko für uns ist momentan, langsamer zu werden und unsere schnelle Arbeitskultur zu verlieren.“

Mehr Arbeitskraft geplant

In diesem Sinne möchte das Wiener KI-Startup 2027 auch 300 neue Mitarbeiter:innen einstellen und schielt schon, zumindest peripher, auf einen Decacorn-Status hin. Eine genaue Timeline dafür hat das Team nicht, aber das Mindset dafür wohl bereits inhaliert, wenn Brix sagt: „Es ist kein Status, auf den man hinarbeitet, sondern man möchte einen guten Job machen und das Produkt in möglichst viele Unternehmen bringen. Dass man dann vielleicht Decacorn wird, ist ein Nebeneffekt. Einen Zeitrahmen, bis wir das schaffen, haben wir uns nicht gesetzt, aber es ist unsere Ambition einen Global Player zu bauen und sicherzustellen, dass der ‚AI Communication Layer‘ aus Europa kommt und nicht von amerikanischen oder vielleicht chinesischen Unternehmen besetzt wird. Wer die Kommunikation beherrscht, der hat sehr viel Macht. Und wir wollen diese Macht auf jeden Fall in Europa halten. Das heißt, um das zu schaffen, ist es der natürliche Weg, dass wir ein Decacorn werden.“

Series-A steht an

Auf diesem Weg habe man aktuell ein Angebot entwickelt, das mittlerweile sämtliche textbasierten Kommunikationskanäle sowie Telefonsysteme in Form von PBX umfasse. Damit könne man die gesamte „Communication Suite“ mittelständischer Unternehmen bereits vollständig abdecken, erzählt Brix von einer weiteren Neuerung. Eine andere Neuigkeit betrifft die Finanzierung. Zwar gibt sich Brix dazu etwas bedeckt, lässt aber fallen, dass man kurz vor einer Series-A-Finanzierung stehe. Details sollen im kommenden Jahr folgen.

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