16.03.2020

2 Minuten 2 Millionen Voting: Wer ist euer Favorit der Folge 7?

Am Dienstagabend werden bei der PULS 4 Startup-TV-Show "2 Minuten 2 Millionen" wieder fünf Startups ihre Business-Ideen pitchen. Hier könnt ihr schon vorab für euren Favoriten der Folge 7 voten.
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2 Minuten 2 Millionen
(c) Puls 4 / Gerry Frank

Am Dienstagabend wird auf Puls 4 die mittlerweile siebte Folge von 2 Minuten 2 Millionen zu sehen sein. Im Rahmen der TV-Sendung werden wieder fünf Startups ihre Produkte und Geschäftsideen vor den Investoren pitchen.

Hier könnt ihr vorab für euren Favoriten der siebten Folge voten. Dafür müsst ihr nur auf den Favoriten klicken. Die Beschreibungen zu den einzelnen Startups findet ihr unten.

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+++Live Stream, Porträts und Hintergründe zu 2 Minuten 2 Millionen+++

Schirmbock

Das Startup Schirmbock aus Bischofshofen hat einen Schirmständer aus Metall entwickelt, der ohne Hammer oder sonstige Hilfsmittel in den Boden geschlagen werden kann. Aufgrund des integrierten Schlagwerkes kann der Schirmständer ohne großen Kraftaufwand im Boden verankert werden.

2 Minuten 2 Millionen
(c) Puls 4 / Gerry Frank

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Yoga Junkies

In Folge 7 ist zudem Yoga Junkies zu sehen. Das Startup hat eine Abo-Überraschungs-Box mit unterschiedlichen Yoga Lifestyle-Produkten konzipiert. Die Abonnenten erhalten jedes Monat vier bis fünf Produkte aus den Bereichen Fitness, Beauty, Ernährung und Wohlbefinden. Die Boxen kosten je nach Mitgliedschaft 40 bis 50 Euro. Zudem ist in der Box ein eigenes Magazin enthalten.

(c) Puls 4 / Gerry Frank

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Igevia

Das Startup igevia hat einen Allegiertest entwickelt, den Nutzer bequem von Zuhause durchführen können. Dafür bekommen sie einen Stechhilfe zugesandt, mittels der man selber einige Tropfen Blut abnimmt und ins Labor schickt. Als Ergebnis erhalten die Kunden ein umfangreiches Allergen-Profil mit über 300 Allergenen und entsprechenden Handlungsempfehlungen.

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Buzzidil

Buzzidil hat eine Babytrage entwickelt, die mit dem Kind mitwächst. Die Trage ist leicht verstellbar und soll sich so auf einfache Art und Weise an das Baby und den Tragenden anpassen. Ein Stück kostet um die 150 Euro und ist in unterschiedlichen Stoffdesigns erhältlich.

2 Minuten 2 Millionen
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Switch

Aus Großrußbach in Niederösterreich wird Switch an den Start gehen. Dabei handelt es sich um einen Automaten, um leere gegen volle Powerbanks auszutauschen. Die Automaten stehen an öffentlichen Plätzen. Das Tauschen kostet einen Euro.

2 Minuten 2 Millionen
(c) Puls 4 / Gerry Frank

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2 Minuten 2 Millionen | Die Jury

Wie in der vorherigen Staffel, so setzt sich auch in der 7. Staffel das Investorenpanel aus den folgenden bekannten Personen der Szene zusammen:

  • Österreichs bekanntester Winzer Leo Hillinger
  • Mediashop Geschäftsführerin Katharina Schneider
  • Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla
  • Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner
  • Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner

Auch Daniel Zech wird wieder Mediavolumen bei SevenVenutres an ausgewählte Startups verteilen. Und Markus Kuntke verteilt für Bipa, Merkur und Billa die „Start-Up Tickets“, mit denen die Produkte der Gründer in den Regalen der österreichischen Handelsketten gelistet werden.


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notarity-Gründer: Alexander Gugler, Sebastian Wodniansky, Jakobus Schuster, Max Pointinger
Die notarity-Gründer (vlnr.): Alexander Gugler, Sebastian Wodniansky, Jakobus Schuster, Max Pointinger | (c) Alexander Schindler

Im Sommer 2021 ging das Wiener LegalTech-Startup notarity mit einem klaren Produktversprechen an den Start: die Online-Abwicklung notarieller Dienstleistungen einfacher und angenehmer zu machen. Damit konnte im Heimatmarkt Österreich bald ein signifikanter Anteil der Notariate überzeugt werden, nicht aber die Notariatskammer, die über eine Tochtergesellschaft ein eigenes Angebot in dem Bereich hat. Es kam zu einem jahrelangen Rechtsstreit – brutkasten berichtete zuletzt über das Urteil in zweiter Instanz.

Rund 2.000 internationale Unternehmen als Nutzer

Unter anderem deswegen fokussiert notarity seit Jahren auf das internationale Geschäft. Schon Anfang 2024 verkündete man, mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland zu erzielen. Mittlerweile sind es mehr als 70 Prozent, wie es nun vom Startup heißt. Dabei lege man einen besonderen Fokus auf internationale Konzerne.

Aktuell würden knapp 2.000 internationale Unternehmen mit großteils mehr als 500 Beschäftigten notarity für digitale Notariatsakte nutzen. Dazu zählen internationale Wirtschaftskanzleien wie DLA Piper und Baker McKenzie. Die Zahl digitaler Dokumenten-Beglaubigungen für internationale Unternehmen, Kanzleien und institutionelle Kunden über die Plattform habe sich im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht.

Mit Umsatzverdopplung Break-even erreicht

So sei zuletzt auch eine Verdopplung des Umsatzes im Jahresvergleich gelungen. „Damit haben wir den Break-even erreicht und den entscheidenden Schritt vom wachstumsstarken Startup zum profitablen Global Champion gemacht“, kommentiert Co-Founder und CEO Jakobus Schuster. Rund 400 Notar:innen hätten mittlerweile mehr als eine Viertelmillion digitale Beglaubigungen über die Plattform abgewickelt, monatlich seien es derzeit rund 10.000.

Zu den wichtigsten Märkten außerhalb der EU zählen das Vereinigte Königreich, die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Schweiz. „Mit dem Erreichen der Gewinnzone schaffen wir die Grundlage, um unsere internationale Expansion künftig aus einer Position finanzieller Stärke voranzutreiben“, so Schuster.

Novelle der Notariatsordnung 2020 als Anstoß

Möglich hat das alles auch die heimische Rechtslage gemacht. Mit einer 2020 beschlossenen Novelle der österreichischen Notariatsordnung wurde die Basis für Online-Notariatsdienstleistungen im Inland geschaffen. Mittlerweile gelten elektronische Beglaubigungen von Unterschriften über notarity in mehr als 100 Ländern. „Unser Produkt entstand unter hohen regulatorischen, datenschutzrechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen.

Genau diese Standards werden heute international immer wichtiger und haben uns den Eintritt in regulierte Märkte erheblich erleichtert“, sagt Schuster und gibt das Ziel aus: „die weltweit führende Infrastruktur für digitale Beglaubigungen internationaler Unternehmen bereitzustellen und diese Position in weiteren Märkten auszubauen.“

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