In etwas mehr als einem Monat, am 5. Jänner, ist es soweit: Dann startet die Ausstrahlung der nächsten Staffel der Puls4-Startup-TV-Show 2 Minuten 2 Millionen. Einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Zuseher im nächsten Durchgang des beliebten Formats erwartet, gab der Sender nun in einer Aussendung.
2 Minuten 2 Millionen: Mehr Investoren – größere Summe
Nach insgesamt 7,3 Millionen Euro, die in der vergangenen siebten Staffel vor der Kamera zugesagt wurden (bekanntermaßen platzen im Nachgang viele Deals), soll nun in der achten Staffel (wieder einmal) der größte Gesamtbetrag der Sendungsgeschichte folgen, heißt es von Puls4. „Gerade in einer wirtschaftlich herausfordernden Zeit wie jetzt, beweist die heimische Startup-Szene einmal mehr, wie viel Innovations- und Gründergeist in ihr steckt und welche Lösungen in Krisenzeiten entstehen können“, meint man beim Sender.
Größer wird auch der Kreis der Investoren, die neben der (diesmal Jahr gleich bleibenden) Kern-Jury investieren – in der vergangenen Staffel waren bereits N26-Gründer Maximilian Tayenthal und Ex-Jury-Mitglied Heinrich Prokop als Gastinvestoren dabei. Vier weitere Business Angels sollen dieses Jahr demnach neben Katharina Schneider, Hans Peter Haselsteiner, Leo Hillinger, Martin Rohla und Florian Gschwandtner in der Sendung Deals abschließen. Die ersten zwei davon nannte Puls4 bereits: Luftfahrt-Unternehmerin Dagmar Grossmann und Hotelier Bernd Hinteregger (HB1-Hotels).
„Gerade unruhige Zeiten bieten große Chancen“
„Ich finde es inspirierend auf Leute zu treffen, die große Visionen und Ideen haben. Daher freue ich mich auf meine Rolle als Investorin bei ‚2 Minuten 2 Millionen‘. Ich möchte diese Menschen auf ihrem Weg unterstützen und ihnen mit meiner Erfahrung zur Seite stehen“, kommentiert Grossmann. Und Hinteregger meint: „Ich bin stolz darauf, Teil von ‚2 Minuten 2 Millionen‘ zu sein. Ich freue mich gemeinsam mit Jungunternehmern etwas entwickeln zu können und möchte mit ihnen die Perspektive, den Mut und die Begeisterung der Personen hinter der Startup-Idee erweitern. Gerade unruhige Zeiten bieten große Chancen für Leute, die etwas bewegen wollen“.
„Ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“
Das Burgenland sticht unter den heimischen Startup-Standorten durch großes Wachstum hervor. Großen Anteil daran hat StartUp Burgenland mit seinen Inkubator- und Accelerator-Programmen. Wir sprachen mit zwei Teilnehmer:innen.
„Ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“
Das Burgenland sticht unter den heimischen Startup-Standorten durch großes Wachstum hervor. Großen Anteil daran hat StartUp Burgenland mit seinen Inkubator- und Accelerator-Programmen. Wir sprachen mit zwei Teilnehmer:innen.
Die Gründungszahlen gingen in den meisten österreichischen Bundesländern laut aktuellem Austrian Startup Monitor zuletzt zurück oder stagnierten. Große Ausnahme ist ausgerechnet das Bundesland mit der geringsten Bevölkerungszahl: Gerade in den vergangenen Krisenjahren stieg die Zahl der Neugründungen im Burgenland um nicht weniger als 65 Prozent.
Heute sind es insgesamt rund 90 Startups – und diese weisen laut Monitor noch eine weitere Besonderheit auf: Das Burgenland ist auch österreichweiter Spitzenreiter bei Profitabilität. Mehr als 60 Prozent der Startups im östlichsten Bundesland sind demnach bereits profitabel oder haben den Break-even erreicht.
StartUp Burgenland: 50 Startups seit dem Start 2021
Doch wie kommt es zu dieser Dynamik entgegen des österreichweiten Trends? Der Gründergeist hat sich in den vergangenen Jahren nicht zufällig im Burgenland etabliert. „Es gab früher keine Anlaufstelle, kein strukturiertes Programm. Wer hier gründen wollte, ist nach Wien oder Graz ausgewichen – oder hat es alleine versucht“, sagt Michael Sedlak. Er ist Leiter von StartUp Burgenland, das genau diesen Umstand in den vergangenen Jahren geändert hat.
Die Zahlen sprechen dabei für sich. Seit dem Start 2021 gingen durch die Inkubator- und Accelerator-Programme mehr als 50 Startups. 70 Prozent davon schafften den Markteintritt und schufen damit 129 Arbeitsplätze. Sie kommen auf eine Gesamtkapitalisierung von 10,7 Millionen Euro. Und dieser Impact zeigt sich auch in der Zufriedenheit der Teilnehmer:innen: 95 Prozent der Alumni empfehlen die Programme von StartUp Burgenland weiter.
CRANii: über Ärtztepraxen zu den Patient:innen
Eine der aktuellen Teilnehmer:innen ist Christiane Hofer-Marbet. Sie hat mit ihrer Schwester Katharina Koller-Hofer das Startup CRANii gegründet. Das app-gestützte Therapiekonzept für Kopf- und Kieferbeschwerden, vor allem die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), bietet Patient:innen strukturierte Kieferphysiotherapie für zuhause. „Für die Patienten ist es oftmals schwierig, Therapieplätze zu finden, weil es zu wenige Spezialisten in dem Bereich gibt und es natürlich auch eine Kostenfrage ist. Wir haben eine Software entwickelt, bei der die Patienten an die Hand genommen werden, um zu Hause die Übungen gemeinsam mit uns zu machen“, erklärt Hofer-Marbet gegenüber brutkasten.
(v.l.) Die Therapeutinnen und Schwestern Christiane Hofer-Marbet und Katharina Koller-Hofer haben CRANii gegründet | (c) CRANii
Gerade erst vor wenigen Wochen gelauncht, führt der Weg zu den Patient:innen für CRANii über einen B2B2C-Ansatz, konkret über die Kooperation mit Ärztepraxen und Reha-Kliniken. „Momentan bedienen wir Reha-Kliniken, Zahnarztpraxen und HNO-Praxen österreichweit und weiten nun auf die Orthopädie und Neurologie aus.“ Dabei strecke man schon jetzt in der Launch-Phase die Fühler im gesamten DACH-Raum aus und führe etwa bereits Gespräche in der Schweiz.
„Wir sind Therapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“
Nicht nur bei der Entwicklung dieser Go-to-Market-Strategie holte sich CRANii Unterstützung von StartUp Burgenland. „Ich glaube, ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“, sagt Hofer-Marbet. „Wir kommen eigentlich nicht von der unternehmerischen Seite. Wir sind Physiotherapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“, so die Gründerin. „Seit wir dabei sind, ist es krass: Unser Coach Felix Lenhard geht den Business-Plan Schritt für Schritt mit uns durch, wir sind in Coachings mit Silicon-Valley-Investoren und haben es jetzt drauf, auf Deutsch und auf Englisch aus dem Stegreif zu pitchen.“
Man habe angetrieben durch den zweiten Coach, Michael Sedlak, auch an Messen und Kongressen teilgenommen, man schätze die Struktur des Programms und: „Das Netzwerk, das uns an die Hand gegeben wird, ist einfach gigantisch“, so Hofer-Marbet.
„Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln.“
Diesen Aspekt betont auch Edris Paknehad: „Felix [Anm. Lenhard], Michael [Anm. Sedlak] und Raphaela [Anm. Graf] haben mir in Eins-zu-Eins-Betreuung überall geholfen, wo ich nicht weitergekommen bin, und wenn sie es selbst nicht wussten, haben sie immer Leute gefunden, die mir helfen konnten. Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln. Sie nicht.“
Edris Paknehad | (c) PAK Immo
Mit seinem E-Learning-Startup PAK Immo hat Paknehad bereits das Accelerator-Programm von StartUp Burgenland durchlaufen. Das Unternehmen hat mit seiner E-Learning-Plattform für die Befähigungsprüfung zum Baumeister eine Nische gefunden, die es erfolgreich besetzt. „Die Baubranche in Österreich ist extrem altmodisch. Man redet die ganze Zeit von Digitalisierung, etwa mit BIM [Anm. Building Information Modeling], aber was die Bildung angeht, ist alles sehr veraltet“, erklärt der Gründer.
PAK Immo: effizient genutzte Fahrzeit
So habe man für besagte Befähigungsprüfung bislang einen Kurs in Präsenz belegen müssen, der zwischen 15.000 und 18.000 Euro kostet. „Dabei ist man in dem Beruf zeitlich extrem eingeschränkt. Wenn man auch noch eine Familie hat, kann man sich unmöglich drei- oder viermal in der Woche in einen Kurs setzen. Das war auch bei mir damals der Fall. Ich habe viel Geld bezahlt und 70, 80 Prozent des Vorbereitungskurses verpasst. Ich dachte mir: Das muss besser gehen!“ PAK Immo biete mit seinen Kursen nicht nur einen um mehrere Tausend Euro günstigeren Preis. „Bei uns kann man die Inhalte anhören, wie einen Podcast. Ich sitze etwa auch heute vier Stunden im Auto, weil die Baustelle zwei Stunden Autofahrt entfernt ist. Das ist bezahlte Arbeitszeit und man kann sie gleichzeitig nutzen, um zu lernen“, so Paknehad.
Auch er bekam von StartUp Burgenland nicht nur Coachings, Netzwerk und Sichtbarkeit, sondern auch Unterstützung bei sehr konkreten Tasks, erzählt der Gründer: „Was mir besonders geholfen hat: Ich hatte am Anfang kein eigenes CRM-System. Hier wurde mir geholfen, eines aufzubauen – davor war das eher ein Chaos.“
„Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem.“
Auch Paknehad betont die Struktur des Programms, die besonders am Anfang geholfen hat. Seitens StartUp Burgenland hat man diese zuletzt übrigens noch stärker individualisiert. Seit diesem Jahr gibt es keinen Batch-Betrieb und keinen fixen Zeitrahmen mehr, dafür zu 100 Prozent individuelle Begleitung. „Dein Fahrplan, dein Tempo“, fasst Michael Sedlak zusammen. Und er verrät das Erfolgsrezept des Programms: „Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem. Und das gibt es im Burgenland.“
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2 Minuten 2 Millionen stockt um vier weitere Investoren auf
In etwas mehr als einem Monat, am 5. Jänner, ist es soweit: Dann startet die Ausstrahlung der nächsten Staffel der Puls4-Startup-TV-Show 2 Minuten 2 Millionen.
Einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Zuseher im nächsten Durchgang des beliebten Formats erwartet, gab der Sender nun in einer Aussendung.
Nach insgesamt 7,3 Millionen Euro, die in der vergangenen siebten Staffel vor der Kamera zugesagt wurden, soll nun in der achten Staffel der größte Gesamtbetrag der Sendungsgeschichte folgen, heißt es von Puls4.
Größer wird auch der Kreis der Investoren, die neben der (diesmal Jahr gleich bleibenden) Kern-Jury investieren – vier weitere kommen dazu.
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Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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Nach insgesamt 7,3 Millionen Euro, die in der vergangenen siebten Staffel vor der Kamera zugesagt wurden, soll nun in der achten Staffel der größte Gesamtbetrag der Sendungsgeschichte folgen, heißt es von Puls4.
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