03.03.2020

Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

In dieser Folge von "2 Minuten 2 Millionen" ging es um eine Handcreme auf Basis von Cannabis, Spionage-Schutz fürs Smartphone und "Wärme zum Umbinden". Ein Startup zog sich zudem den Zorn von Investor Hans Peter Haselsteiner zu, während ein anderes sogar einen nachgebesserten Deal ein zweites Mal ablehnte.
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(c) PULS 4 / Gerry Frank - Gründerin Raffaela Raab wollte mit ihrer tragbaren Wärmeflasche koalaa die Investoren begeistern.
kooperation

Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer. Der junge Entrepreneur hat mit Partner Christian Pittner „Horus“ gegründet. Dabei handelt es sich um einen „Spionage-Schutz“ in Form einer Abdeckung für die Smartphone-Kamera. Die Gründer forderten ein Investment von 200.000 Euro für zehn Prozent Firmenbeteiligung.

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Vorführ-Effekt bei „2 Minuten 2 Millionen“

Pittner übergab zu Beginn des Pitches Ex-Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner ein Smartphone, um über einen Bildschirm im Studio zu demonstrieren, wie leicht man durch einen Hack ausspioniert werden kann. Hierbei griff aber der „Vorführ-Effekt“ um sich, und technische Probleme ließen diese Demonstration scheitern.

Smartphone sensibler für Spionage

Wimmer ließ sich jedoch nicht beirren und setzte souverän seinen Pitch fort. Er meinte, rund 54 Prozent aller Deutschen würden am Laptop die eingebaute Kamera abkleben. Viele Menschen würden dabei vergessen, dass das Handy viel sensibler sei, was Gefahren betrifft. Das entwickelte und biologisch abbaubare „Case“ fürs Handy bedeckt die vordere und hintere Handy-Kamera. Die obere Abdeckung lasse sich auf Wunsch, für ein Foto etwa, nach oben schieben.

„Face Recognition“

Gschwandtner warf kritisch ein, dass es bei manchen Smartphones fürs Entsperren „Face Recognition“ brauche und man dafür jedesmal das Case nach oben schieben müsste. Die Gründer argumentierten, dass sie ständig an neuen Mechanismen fürs Produkt arbeiten. Zudem hätte es positives Feedback von Usern mit den selben Gedanken gegeben. Das Handy würde sich mit dem Case nicht „unabsichtlich“ durch Gesichtserkennung entsperren, wenn man bloß die Uhrzeit checkt, so der Tenor.

(c) PULS 4 / Gerry Frank – Christian Pittner und Oliver Wimmer wollen mit ihrem Horus-Case den Fokus auf Smartphone-Security lenken.

Aus Angst vor Kopie noch nicht am Markt

Für große Verwunderung sorgte bei den Investoren, darunter N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal und Heinrich Prokop als Gast-Juroren, die Aussage, dass das Startup bisher keine Verkäufe aufweisen kann. Die Erklärung: Ohne bisheriges Patent fürchteten die Gründer, von einem „asiatischem“ Land kopiert zu werden. Deshalb die Zurückhaltung am Markt, so Wimmer.

Vertrag mit Großhändler

Die nächste Information kam bei den Investoren jedoch gut an: Es existiert ein unterschriebener Vertrag mit einem Großhändler, der über das Jahr 60.000 Stück des „Horus-Case“ kaufen würde. In der Produktion kostet der Sichtschutz rund vier Euro. Prokop fragte nach, wie die Gründer die Finanzierung der Produktionskosten ohne Verkäufe stemmen wollten.

Zwei Absagen

Das Gründer-Duo hoffe auf Investoren. Sollte dies scheitern, hätten sie bereits 10.000 Stück auf Lager und würden die zweite Charge mit den Einnahmen der ersten finanzieren. Und so weiter. Winzer Leo Hillinger stieg als erster aus. Er sah zu viel Konkurrenz in Sachen Handy-Schutzhülle und zeigte sich nicht überzeugt. Auch Prokop stieg aus. Er empfand den Verkaufspreis von 29,90 Euro als zu teuer.

Auch N26-Co-Founder sieht Probleme

Tayanthal meinte, sie hätten ein leicht zu kopierendes Produkt. Das Vorhaben der Gründer, dieses Problem durch den Aufbau einer „consumer brand“ auszugleichen, benötige viel Aufwand. Er sehe ein starkes Problem auf der „Kundenakquisition-Seite“ und stieg ebenfalls aus.

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Doch kein „Vollholler“

Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla gab anschließend zu, dass er sich am Anfang des Pitches gefragt habe, „was für ein Vollholler“ dies sei. Die Gründer wären jedoch im Verlauf der Vorstellung immer besser geworden. Auch die genannten Zahlen seien eine gute Basis. Jedoch wäre ihm das Produkt „zu weit weg“ von seinem Lebensstil. Ein potentieller Investor weniger.

„Schaufeln in Goldgräber-Stimmung verkaufen“

Am Ende blieb Florian Gschwandtner übrig. Er verglich die Idee der beiden Männer mit „Schaufeln in der Goldgräber-Stimmung verkaufen“. Mit Zusatzprodukten könne man in dem Bereich eine Menge Geld machen, gab er zu. Auch das Thema „Privacy“ wäre aktuell von immenser Bedeutung für den Kunden. Das Startup habe damit den Zeitgeist getroffen. Jedoch sei das Unternehmen kein Investment-Case. Kein Deal für Horus.

Wärme to go

Es folgte Raffaela Raab auf der „2 Minuten 2 Millionen“ Show-Bühne. Die Medizin-Studentin hat mit koalaa eine Wärmeflasche erfunden, die man sich umbinden kann. Dabei wurde eine traditionelle Wärmeflasche in einen elastischen Beckengürtel integriert. Das Produkt solle die Nutzung bei der Arbeit oder bei sonstigen Aktivitäten ermöglichen. Zielgruppe wären nicht bloß Frauen mit Regelschmerzen, sondern Personen mit Rückenschmerzen jeglicher Art. Die junge Erfinderin forderte 50.000 Euro für 15 Prozent Beteiligung.

Eine Einladung an Katharina Schneider

Bisher wurden über 1300 Stück der Wärmeflasche verkauft, vertrieben wird hauptsächlich über Amazon. Die junge Entrepreneurin nutzte die Frage von Mediashop-Chefin Katharina Schneider über Kinder-Varianten gleich dazu, der potentiellen Investorin die gemeinsame Entwicklung von kindersicheren Versionen schmackhaft zu machen.

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(c) PULS 4 / Gerry Frank – Raffaela Raab mit Ex-Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner beim Vorstellen ihrer tragbaren Wärmeflasche koalaa.

Nächster Versuch der „Umgarnung“

In die bisherige Produktentwicklung wären bisher 300 Euro geflossen, erklärte die Gründerin auf Nachfrage und erntete Staunen. Sie erwähnte daraufhin, dass das Startkapital 10.000 Euro betragen habe und schaffte es wiederholt, die Investoren bei ihren Antworten „zu umgarnen“. So zum Beispiel, als sie sagte, der Vertrieb von koalaa laufe zwar bisher nur über Amazon, man arbeite an einem eigenen Online-Shop – und könne sich vorstellen, die Wärmeflaschen über andere Kanäle, wie etwas Mediashop, zu vertreiben. Dafür erntete sie von Schneider ein Lächeln.

Mehr Kapital nötig

Als kleines Problem stellte sich heraus, dass die Kombination der Idee nicht patentierbar ist. Trotzdem nannte Rohla den Auftritt der Gründerin „sensationell“. Er selbst könne aber nicht helfen. Zudem brauche es viel mehr Kapital für Marketing und Vertrieb als gefordert, so der Investor. Auch Gschwandtner stieg mit Ratschlägen aus. Er wies dabei auf die Wichtigkeit des Online-Stores hin.

Zwei Männer warten auf eine Frau

Hobby-Sportler Leo Hillinger stieg in den Tenor des Lobes ein und wollte investieren, allerdings nur falls ihn Katharina Schneider mitnehme. Sie könne über ihren Kanal das Produkt am besten vertreiben, so seine Meinung. Die Investorin, die sich bisher nicht zu Wort gemeldet hatte, meinte daraufhin, dass Hillinger noch gar nicht wisse, ob sie dazu bereit sei. Daraufhin gab Rohla zu, er habe vorher der Mediashop-Chefin den selben Vorschlag „zugeflüstert“.

Kein Platz für Männer bei „2 Minuten 2 Millionen“

Schneider startete schließlich ihre Einschätzung damit, dass sie die „Kundenrezensionen“, die Raab auf einer großen Tafel im Studio geschickterweise platziert hatte (4,6 von 5) gut fände. Sie sehe vor allem die Erfindung bestens für Kinder geeignet. Es folgte tatsächlich ein Angebot. Allerdings wollte die Mediashop-Chefin alleine einsteigen und schloss beide Herren aus. Sie bot die 50.000 für 15 Prozent. Raab nahm ohne Umschweife an. Deal für koalaa.

Carployee: Incentive-App für Carsharing

Die Dritten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Albert Vogl-Bader und Gernot Panholzer. Sie haben mit Carployee eine App entwickelt, die Pendlern eine Mitfahrgelegenheit organisiert. Dabei werden Unternehmen direkt angesprochen, wie der brutkasten bereits berichtete. Firmen sollen ihren Mitarbeitern Carployee zur Verfügung stellen und auf Anreize, wie Freistunden, Gutscheinen oder Gratis-Parkplätze, setzen.

Co2-Einsparung durch kosteneffiziente Fahrten

Bei der Erfindung der beiden Oberösterreicher verbindet ein Algorithmus Fahrer und Mitfahrer innerhalb eines Unternehmens, entsprechend des täglichen Arbeitsweges. Dadurch sollen Fahrten kosteneffizient miteinander koordiniert und CO2 eingespart werden. Die Gründer forderten für ihre – für User kostenlose – App, die seit 2018 hierzulande am Markt ist, 200.000 Euro für elf Prozent Beteiligung.

Unterschied zur Konkurrenz: Das Unternehmen

Haselsteiner fand heraus, dass das Startup monatlich 4000 bis 8000 Euro umsetzt, aber noch keinen Profit damit mache (burn rate von 15.000 Euro). Die Gründer betonten daraufhin die Skalierfähigkeit von Carployee und ihren USP im umkämpften Mitfahrbörsen-Markt: Konkurrenz-Produkte wären „öffentlich“. Ihr System wäre unternehmensbasiert.

Liebe bei Haselsteiners STRABAG

Haselsteiner meinte daraufhin, seine STRABAG-Mitarbeiter würden einander gegenseitig lieben, was aber nicht unbedingt bedeuten würde, dass sie alle gerne ins selbe Auto steigen. Gschwandtner glaubte hingegen an die Relevanz der App und fragte nach der Intelligenz-Systematik der Erfindung.

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(c) PULS 4 / Gerry Frank – Albert Vogl-Bader und Gernot Panholzer konzentrieren sich mit ihrer Mitfahr-App auf Unternehmen als Kunden.

Match-Making-App

Das Match-Making der App beinhaltet die automatische Berechnung der Wegstrecke inklusive Anzeige, welcher Mitarbeiter auf der Route am besten als Mitfahrer passe. Zudem ist es möglich, dass sich Fahrer unterschiedlicher Unternehmen vernetzen, die ihren Arbeitsplatz in der Nähe haben.

Zwölf Kunden im DACH-Raum

Bisher hat das Startup zwölf Kunden im DACH-Raum, was rund 5000 Usern entspricht. Geld verdient carployee mit Lizenzgebühren, abhängig vom aktiven User. Als Rohla seinen Mund öffnen wollte, kam ihm Hillinger zuvor und meinte klassisch, er könnte mit der Bewertung gar nichts anfangen. Katharina Schneider stieg ebenso aus, während Haselsteiner nachfragte, wozu man das Investment überhaupt brauche.

Auch „Öffis“ sollen integriert werden

Das große Ziel sei es, so die Antwort der Gründer, den bestmöglichen Transport zum Unternehmen zu visualisieren und zu „incentivieren“. Dazu bräuchte es die Integration öffentlicher Verkehrsmittel in die App. Haselsteiner machte kein Angebot, empfand es aber als sehr gute Idee.

Startup gewinnt Kunden bei „2 Minuten 2 Millionen“

Danach schaltete sich Daniel Zech von 7 Ventures zu, der auch in dieser Staffel wieder Medien-Budget verteilt. Er meinte, von einem TV-Investment wären sie noch weit entfernt,  jedoch würde die Pro7-Sat1-Puls 4-Gruppe einen „Testcase“ machen. Ein Kunde mehr für Carployee.

Nachhaltige Gedankenwelt begeistert Rohla

Gschwandtner wünschte dem Startup viel Erfolg, er glaube an das Produkt und die Notwendigkeit, stieg aber aus. Martin Rohla sprach danach von einer nachhaltigen Gedankenwelt, die Unternehmen ihren Mitarbeitern vorleben und bieten müssten. Er bot 100.000 Euro für zehn Prozent des Unternehmens.

Deal-Nachbesserung und Überraschung bei 2 Minuten 2 Millionen

Die Gründer erklärten nach kurzer Beratung, dass der aktuelle Investor, den sie haben, rund ein Jahr vor Aufzeichnung bereits zu einer Bewertung von 1.000.000 Euro eingestiegen sei und nun auch bei der Bewertungssteigerung mitgehe. Rohla erhöhte daraufhin auf 150.000 Euro und verblüffte die Gründer. Die taten es ihm gleich und lehnten auch das Zweitangebot ab. Sie glaubten an den Realismus des Unternehmenswachstums und der Skalierbarkeit ihres Startups und blieben bei ihrer Forderung. Kein Deal für Carployee.

Erstes zugelassenes Produkt in Europa mit Cannabidiol

Alex Lacina und Christoph Richter, der bereits in der ersten Staffel der Startup-Show seine damalige Firma zoomsquare vorstellte, die 2018 Insolvenz vermelden musste, traten als vierte Unternehmer bei „2 Minuten 2 Millionen“ auf. Mit Indica Skin Care haben sie ein Startup gegründet, das eine Hautpflegecreme mit dem Inhaltsstoff CBD herstellt. Damit entwickelt das Unternehmen das erste in Europa zugelassene Hautpflege-Produkt, das Cannabidiol enthält. Die Gründer forderten für ihre Feuchtigkeits-Creme 300.000 Euro für zehn Prozent Firmenbeteiligung.

Der USP von Indica: Extraktion

Schneider wies darauf hin, dass CBD-Cremes aktuell nicht verkauft werden dürften und wollte wissen, warum dies bei ihnen anders sei. Lacina erklärte, dass die Problematik in der Cannabis-Industrie das Extrahieren sei. Sie hätten jedoch ein Verfahren entwickelt, um CBD in Kosmetik einarbeiten zu dürfen. Diese Expertise und der neue Wirkstoff in der Kosmetik-Branche seien ihr USP. In den USA und europaweit seien sie die einzigen, die legal Cremes mit CBD verkaufen dürfen.

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(c) PULS 4 / Gerry Frank – Christoph Richter und Alex Lacina haben mit Indica Skin Care einen erheblichen Vorteil zu Konkurrenzprodukten.

First Mover-Vorteil

Haselsteiner meinte kritisch, die Konkurrenz könne doch bereits morgen folgen. Dieser Aussage widersprachen die beiden Gründer und meinten, es brauche zumindest eine einjährige Forschungsarbeit und rechtliche Auslotung, um dort zu sein, wo sie längst schon sind. Sie rechnen jedoch damit, dass in drei bis fünf Jahren Kosmetik-Riesen damit auch auf dem Markt sein werden.

Bereits zwei Business Angels mit dabei

Nach kurzen Scherzen über Cannabis-Anbau und die Finanzierung des Startups wollte Gschwandtner Zahlen hören. Indica hatten bis zur Aufzeichnung der Show 5000 Stück ihres Produkts verkauft und rund 100.000 Euro Umsatz damit gemacht. Sie haben auch zwei Business Angels an Land ziehen können, die zu einer Firmenbewertung von circa 2.000.000 Euro eingestiegen sind.

Große Konkurrenz

Während sich die Juroren mit der Creme einschmierten, sagte Gschwandtner, dass nicht bloß die großen Player der Kosmetik-Branche mögliche Konkurrenz seien. Er allein kenne aus seinem Startup-Umfeld vier bis fünf Leute, die mit CBD Produkte bauen. Die Gründer argumentierten mit ihrer „First Mover Advantage“ dagegen.

Partnerschaft mit Hillinger

Hillinger fand den Umstand spannend, dass sie die einzigen seien. die in Europa verkaufen dürften. Er könne jedoch kein Angebot machen, weil er sich damit ins eigene Fleisch schneiden würde. Beide Parteien meinten jedoch, dass eine etwaige Partnerschaft möglich sei. Im B2B-Bereich etwa, wie die Gründer betonten. Zum Beispiel mit dem Verkauf des Wirkstoffs CBD an Hillingers Linie.

Schneiders Hanf-Linie ohne CBD

Schneider gab zu, dass ihr Unternehmen eine Hanf-Linie entwickelt habe, allerdings ohne CBD. „Wir haben es nicht geschafft, legal zu verkaufen“, sagte sie. Allerdings nannte sie die Bewertung „jenseits von gut und böse“ und investierte nicht. Sie könne sich aber auch vorstellen, die Rohstoffe zuzukaufen.

Startup-Ticket für Indica

Auch Rohla störte sich an der Bewertung und stieg ebenso aus. Gschwandtner stimmte ihm zu und ging ebenso ohne Angebot. Haselsteiner machte es kurz und bündig und ging ebenso aufgrund der Bewertung. Nach allen Absagen schaltete sich Markus Kuntke zu. Der Trendmanager verteilte das REWE Startup-Ticket. Unter der Voraussetzung, dass die genannten rechtlichen Voraussetzungen passen.

Studyly: Mit App Mathe lernen

Das Ende der fünften Folge „2 Minuten 2 Millionen“ läuteten Leon Frischauf und Sophia Kaltenecker ein. Ihr Startup Studyly ist eine interaktive Lernplattform für Mathematik. Das Tool geht dabei auf individuelle Bedürfnisse der Schüler ein.

Test ab 1000 Maturanten

Bereits 20 Schulen würden Studyly nutzen, sagten die Gründer: Eine KI sorge dabei für gezielte Förderung des Users, Gamification-Features sollen zudem als Anreize zur Nutzung dienen. Ein Jahr vor der Aufzeichnung hat das Startup seinen Prototypen an 1000 Maturanten getestet und dabei eigenen Angaben zufolge die „Fünfer-Quote“ um bis zu 70 Prozent reduziert. Die Gründer forderten 180.000 Euro für zwölf Prozent Anteile.

60.000 monatliche User

Hillinger wies anfangs gleich darauf hin, dass mit dem erst kürzlich erfolgtem Online-Start der Plattform „noch überhaupt nix“ da sei. Kaltenecker konterte mit der Testphase, die bewiesen habe, dass man ein hochqualitatives Produkt in der Hand hat. Zudem rechneten die beiden Entwickler damit, mit Schul-Kooperationen am Ende des Monats (zur Zeit der Aufzeichnung) auf einen Umsatz von 27.000 Euro zu kommen. Zudem würden monatlich 60.000 User auf die Plattform zur Nutzung der Gratis-Variante zugreifen.

 2 Minuten 2 Millionen, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4 / Gerry Frank – Studyly von Leon Frischauf und Sophia Kaltenecker soll kostspielige Nachhilfe obsolet machen.

Kein Mathe für 2 Minuten 2 Millionen Investoren

Während der Vorführung wollte Frischauf mit den Juroren eine mathematische Aufgabe lösen, erkannte an den verwirrten Gesichtern der Investoren jedoch bald, dass es sich dabei um keine gute Idee handele. Man ließ das Rechnen bleiben.

App auch für Lehrer

Das Ziel der Gründer ist, weitere Fächer in die Online-Nachhilfe-Plattform zu integrieren. Auch Lehrer hätten Vorteile mit Studyly, sagen die Gründer: Sie könnten je nach Schwäche und Stärke gezielt Aufgaben verteilen und so digital die Klasse im Blickfeld behalten.

Haselsteiner: „Keine Lust zu verhandeln“

Haselsteiner stieg als erster aus. Die Bewertung sei eine Unverschämtheit, sagte er. Er habe nicht einmal Lust zu verhandeln, weil er so sauer sei. Er ging mit den Worten „weit weg vom Realismus“. Auch Hillinger zweifelte an der Sinnhaftigkeit des Startup-Beraters, der ihnen zur 1,5 Millionen-Bewertung geraten habe. Das Argument von Kaltenecker, dass sie bereits zu den aufgerufenen Konditionen ein Angebot gehabt hätten, half nichts mehr. Rohla ging als nächster.

Nach der Sendung äußerte sich Hansi Hansmann zu dieser Szene auf Facebook (wir haben übrigens einen Kommentar zum Thema): 

Schneider wies sich in Folge als Kritikerin digitaler Lernprogramme aus und stieg ebenso aus. Gschwandtner betonte die Wichtigkeit der Bildung und von Mathematik. Allerdings erklärte er den Gründern ihre Fehler und ging als letzter potentieller Investor. Kein Deal für Studyly.


⇒ Horus-Case

⇒ koalaa

⇒ Carployee

⇒ Indica Skin Care

⇒ Studyly

⇒ PULS 4/2min2mio

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Der Startup-Hub Tabakfabrik in Linz © Tabakfabrik Linz Peter Hofstaetter

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Jung, zufrieden und KI-affin

Ein Blick auf die Ergebnisse des Austrian Startup Monitor 2025 zeigt: Mit seinen 442 Startup-Gründungen seit 2015 liegt Oberösterreich mit 12 Prozent aller Gründungen österreichweit zwar weit hinter dem dominanten Hub Wien (46,5 Prozent), aber nahezu gleichauf mit der zweitplatzierten Steiermark (12,4 Prozent). Während das Bundesland beim Anteil an Scaleups (9,1 Prozent) oder Spinoffs (15,9 Prozent) an sämtlichen Gründungen und noch mehr beim Gründerinnen-Anteil (7,4 Prozent) nicht an die heimischen Spitzenreiter herankommt, stechen drei Statistiken positiv hervor:

  • 37% – Oberösterreich hat laut Austrian Startup Monitor 2025 mit 37 Prozent der Gründer:innen, die bei der erstmaligen Gründung unter 25 Jahre alt waren, eine im Vergleich (Österreich-Schnitt: 25,6 Prozent) sehr junge Founder-Community.
  • 74% – 74 Prozent der oberösterreichischen Startups nennen KI als für sie wichtigste Schlüsseltechnologie — auch das ist ein Spitzenwert innerhalb Österreichs, knapp vor Wien (72,7 Prozent).
  • 7,2 Punkte – Kein anderes Bundesland kommt in der Frage nach dem Standort auf eine so hohe Weiterempfehlungsrate: Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt Oberösterreich mit durchschnittlich 7,2 Punkten österreichweit auf Platz eins und deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,2.

Startups und Scaleups: Die Aushängeschilder

Oberösterreich brachte schon eine ganze Reihe großer Startups und Scaleups hervor. Bei manchen liegt der Exit mittlerweile lange zurück, etwa bei Dynatrace oder Runtastic, bei anderen wie Agilox ein paar Jahre, bei Tractive ist er erst kürzlich (in Rekordhöhe) erfolgt. Wieder andere, etwa der von Analysten milliardenbewertete Spezialist für Sicherheitslösungen Loxone oder das Spacetech Peak Technology, sind der Scaleup-Phase bereits entwachsen und haben sich endgültig als große Player am Weltmarkt etabliert. Es gibt aber auch einige aktive „heiße Eisen“ — rechts vier herausragende Beispiele.

Storyblok

Die Storyblok-Founders Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer. © Storyblok

Mit mehreren Mega-Investments, zuletzt einer 80-Millionen-US-Dollar-Runde im Jahr 2024, steht Storyblok aus Linz auf der exklusiven Liste der heimischen „Soonicorns“ und ist damit das Scaleup-Aushängeschild Oberösterreichs. Mit seinem Headless-CMS kann das Scaleup Referenzen wie Netflix, Tesla und Adidas vorweisen.

neoom

Zu den herausstechenden Scaleups Oberösterreichs zählt auch das auf Energielösungen spezialisierte Unternehmen neoom aus Freistadt. Auf sich aufmerksam machte es mit mehreren achtstelligen Investmentrunden, darunter eine 25-Millionen-Euro-Series-B-Runde 2023. Der Außenumsatz ist laut Unternehmensangaben indes neunstellig.

Walter Kreisel ©neoom

hello again

Entstanden im Runtastic-Umfeld ist hello again aus Leonding längst selbst eine Größe. Das Scaleup ist Marktführer im DACH-Raum bei Kundenbindungs-Apps und erreicht über diese mehr als 16 Millionen Endnutzer:innen. Unter den mehr als 1.000 Unternehmenskunden sind etwa Deichmann, Müller und Klipp.

Franz Tretter © hello again

Blockpit

Und noch einmal Linz: Blockpit hat mit seinem Steuer-Tool erfolgreich eine Nische im gigantischen Krypto-Markt besetzt, die vor allem in der EU von Bedeutung ist. Das Linzer Scaleup ist in seinem Bereich Marktführer im DACH-Raum und hat seine Lösung bei Playern wie Bitpanda und Bybit EU integriert.

Florian Wimmer © Blockpit

Vielseitiges Ökosystem

Wer in Oberösterreich ein Startup gründet, kann neben den bundesweiten Angeboten auf eine ganze Reihe von landesspezifischen Unterstützungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Viele davon, etwa der Tech-Inkubator tech2b, der Co-Working-Anbieter Tech Harbor, der auch umfassende Werkstattflächen bereitstellt, und der Kreativwirtschafts-Spezialist creative region, haben gemeinsam mit den oberösterreichischen Unis und FHs, der Wirtschaftskammer und weiteren Playern eine zentrale Anlaufstelle geschaffen: hub’ert. Dort können Startups die passende Unterstützung bzw. die passenden Unterstützungen für ihr Business finden.

Oberösterreichische Startups profitieren nicht nur von der Fülle an einzelnen Angeboten, sondern auch von der Vernetzung zwischen diesen. Dabei spielt — wie sollte es anders sein? — auch die Industrie eine entscheidende Rolle, zum Beispiel über Pier4 von tech2b, das Startups mit etablierten Unternehmen vernetzt. Und wer etwa im MedTech-Inkubator von tech2b ist, findet damit bereits Anschluss an den Medizintechnik-Cluster Oberösterreich.

Teil dieses Ökosystems, wenn auch nicht Teil von hub’ert, ist auch die Startrampe der Sparkasse Oberösterreich mit Sitz in der Linzer Tabakfabrik. Sie bietet unter anderem einen Accelerator, Workspace und Beratung bei Businessplänen und Finanzierung.

Finanzierung

Wer in Oberösterreich Kapital für sein Startup braucht, wird sowohl bei öffentlichen als auch privaten Geldgebern fündig. Mit Business Upper Austria hat auch Oberösterreich eine landeseigene Förderstelle; und mit dem OÖ Gründerfonds und dem Landes-VC OÖ HightechFonds zwei weitere Finanzierungsvehikel.

Auf privater Seite sind es vor allem erfolgreiche Gründer:innen, die über ihre Vehikel als Investor:innen agieren. Heraus stechen hier die Runtastic-Gründer mit ihrer gemeinsamen Investmentgesellschaft 8eyes, aber etwa auch Tractive-Gründer Michael Hurnaus, der schon vor seinem Rekord-Exit (siehe Abschnitt zu Exits) als Business Angel agierte. Mit startup300 nahm zudem das bislang wohl ambitionierteste heimische Angel-Netzwerk seinen Ausgang in Linz, zog sich aber bereits vor einigen Jahren schrittweise wieder zurück.

Auch Österreichs nach Assets under Management größter Private-Equity-Investor hat seinen Sitz in Oberösterreich: die Invest AG der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie hat ein breites Portfolio unterschiedlicher Unternehmen, wobei Startup-Finanzierungen in den vergangenen Jahren eine immer größere Rolle spielen.

Der monumentale Knotenpunkt

Was hub’ert auf der organisatorischen Ebene ist, ist die Tabakfabrik Linz auf der physischen: Nicht alle, aber viele Fäden des oberösterreichischen Startup-Ökosystems laufen in der ehemaligen Fabrik zusammen — wo sonst in der Industriestadt? Auf den nicht weniger als 80.000 Quadratmetern Nutzfläche haben nicht nur zahlreiche Ökosystem-Player, sondern auch eine große Zahl an Startups ihren Sitz. Auch das einstmals denkbar ambitionierte Projekt startup300 wählte die Tabakfabrik als Hauptquartier — und betreibt hier heute unter anderem noch den Co-Working-Bereich factory300.

© Tabakfabrik Linz Peter Hofstätter

Spinoff-Schmieden und Österreichs jüngste Uni

Mit der IT:U (Interdisciplinary Transformation University Austria) hat Österreichs jüngste öffentliche Universität ihren Sitz in Linz. Neben einem neuen inhaltlichen Fokus auf digitaler Transformation und neuen Wegen in der Lehre setzt die IT:U von Beginn an auch auf eine Spinoff-Strategie. Dabei kann sie in Oberösterreich durchaus auf ein starkes Ökosystem aufbauen: Sowohl die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) als auch die FH Oberösterreich können jeweils eine ganze Reihe erfolgreicher Spin-offs vorweisen. Außerdem setzen beide stark auf die Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Besonders deutlich wird das im Softwarepark Hagenberg: Dort betreibt die JKU Forschungsinstitute und die FH OÖ ihren IT-Lehr-Standort und den Coworking- und Inkubationsspace Bytewerk. Dabei werden Synergien mit dem außeruniversitären Comet-Zentrum Software Competence Center Hagenberg und mehreren Konzernen und großen Playern am Standort gelebt.

KI-Forschung von Weltrang

Wer die oberösterreichische Universitätslandschaft durch die Innovationsbrille betrachtet, kommt an KI-Koryphäe Sepp Hochreiter nicht vorbei. Der gebürtige Bayer gilt mit seiner Arbeit über Long Short-Term Memory (LSTM) als einer der globalen Wegbereiter der modernen KI. Bereits seit 2006 lehrt er an der JKU und leitet dort das Institut für Machine Learning. Bei der Lehre belässt Hochreiter es aber nicht: Mit dem Spinoff NXAI arbeitet er an der nächsten KI-Grundlage „xLSTM“ (Extended Long Short-Term Memory). Die ist wiederum Basis für spezialisierte KI-Modelle, die die globalen Größen in der jeweiligen Nische übertreffen. Der Schwerpunkt ist dabei — auch hier zeigt sich das oberösterreichische Ökosystem — Industrial AI. In diesem Feld bewegt sich auch das NXAI-Spinout Emmi AI, das mit seinem Exit an den französischen KI-Riesen Mistral dieses Jahr für Aufsehen sorgte.

Doch auch abseits der JKU entstehen in Oberösterreich KI-Startups, etwa das Linzer Unternehmen Straion, das dieses Jahr eine Seed-Finanzierungsrunde im Millionenbereich abschloss. Die Plattform des Startups stellt sicher, dass KI-generierter Code interne Standards, Sicherheitsanforderungen und Architekturvorgaben von Unternehmen einhält und damit „enterprise-ready“ ist.

Katrin Freihofner, Straion

Das Exit-Bundesland

Der oben erwähnte Verkauf von Emmi AI an Mistral um kolportierte mehr als 300 Millionen Euro war spektakulär — ist aber bei Weitem nicht der einzige große oberösterreichische Startup-Exit. Ebenfalls dieses Jahr gelang dem Paschinger Haustier-Tracking-Scaleup Tractive mit dem Verkauf an die italienische Bending Spoons um kolportierte 900 Millionen US-Dollar der vermutlich größte Übernahmedeal der heimischen Startup-Geschichte. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor hatte der Exit von Runtastic an Adidas um 220 Millionen Euro maßgeblich zum ersten großen Startup-Hype in Österreich beigetragen. Die vier Runtastic-Gründer — Florian Gschwandtner, René Giretzlehner, Christian Kaar und Alfred Luger — wurden danach nicht nur über ihre Beteiligungsgesellschaft 8eyes selbst zu wichtigen Ökosystem-Playern: Tractive etwa wurde von Gschwandtner mitgegründet; bei Scaleups wie hello again waren die vier Gründer von Beginn an als Investoren an Bord.

  • 300 Mio. € – Verkauf von Emmi AI an Mistral
  • 900 Mio. $ – Verkauf von Tractive an Bending Spoons
  • 220 Mio. € – Exit von Runtastic an Adidas

Alte, neue und große Player

Als Industrie-Bundesland beheimatet Oberösterreich bekanntlich Größen wie voestalpine, Miba, KTM, FACC, Lenzing, Greiner oder Engel — um nur ein paar zu nennen. Einige davon sind längst ins Ausland verkauft, haben aber nach wie vor ihren Sitz in Oberösterreich. Hinzu kommen internationale Riesen wie BMW und Siemens, die im Bundesland konzernweit wichtige Standorte betreiben.

Doch auch Tech-Größen sind in Oberösterreich zu finden. In der Schnittmenge zwischen Industrie- und Tech-Unternehmen befindet sich Keba, das mit seinen Lösungen für industrielle Automatisierung zu den globalen Playern im Feld zählt und dabei massiv auf KI setzt — mehr dazu in der Coverstory mit Keba-CEO Christoph Knogler. So wie Keba stammt ebenfalls aus Linz das international erfolgreichste IT-Unternehmen mit Wurzeln in Österreich: Dynatrace. Seinen formellen Sitz hat der Observability-Weltmarktführer, bei dem Co-Founder Bernd Greifeneder nach wie vor CTO ist, zwar schon lange in den USA; der weltweit größte Standort ist jedoch in der Stahlstadt und wurde erst dieses Jahr mit einem neuen Campus erheblich ausgebaut.

Über Industrie und IT hinaus hat Oberösterreich noch ein drittes Aushängeschild: die Ars Electronica. Was 1979 als Festival an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft begann, ist heute eine vierteilige Institution aus Festival, Prix, dem Museum Ars Electronica Center und dem Futurelab. Letzteres ist für das Innovationsökosystem das relevanteste Element: Das Labor entwickelt gemeinsam mit Unternehmen Prototypen und Zukunftskonzepte und schlägt damit die Brücke zurück zur Industrie. Linz trägt seit 2014 den Unesco-Titel „City of Media Arts“.

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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

AI Kontextualisierung

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

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