03.03.2020

Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

In dieser Folge von "2 Minuten 2 Millionen" ging es um eine Handcreme auf Basis von Cannabis, Spionage-Schutz fürs Smartphone und "Wärme zum Umbinden". Ein Startup zog sich zudem den Zorn von Investor Hans Peter Haselsteiner zu, während ein anderes sogar einen nachgebesserten Deal ein zweites Mal ablehnte.
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2 Minuten 2 Millionen, koalaa, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4 / Gerry Frank - Gründerin Raffaela Raab wollte mit ihrer tragbaren Wärmeflasche koalaa die Investoren begeistern.
kooperation

Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer. Der junge Entrepreneur hat mit Partner Christian Pittner „Horus“ gegründet. Dabei handelt es sich um einen „Spionage-Schutz“ in Form einer Abdeckung für die Smartphone-Kamera. Die Gründer forderten ein Investment von 200.000 Euro für zehn Prozent Firmenbeteiligung.

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Vorführ-Effekt bei „2 Minuten 2 Millionen“

Pittner übergab zu Beginn des Pitches Ex-Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner ein Smartphone, um über einen Bildschirm im Studio zu demonstrieren, wie leicht man durch einen Hack ausspioniert werden kann. Hierbei griff aber der „Vorführ-Effekt“ um sich, und technische Probleme ließen diese Demonstration scheitern.

Smartphone sensibler für Spionage

Wimmer ließ sich jedoch nicht beirren und setzte souverän seinen Pitch fort. Er meinte, rund 54 Prozent aller Deutschen würden am Laptop die eingebaute Kamera abkleben. Viele Menschen würden dabei vergessen, dass das Handy viel sensibler sei, was Gefahren betrifft. Das entwickelte und biologisch abbaubare „Case“ fürs Handy bedeckt die vordere und hintere Handy-Kamera. Die obere Abdeckung lasse sich auf Wunsch, für ein Foto etwa, nach oben schieben.

„Face Recognition“

Gschwandtner warf kritisch ein, dass es bei manchen Smartphones fürs Entsperren „Face Recognition“ brauche und man dafür jedesmal das Case nach oben schieben müsste. Die Gründer argumentierten, dass sie ständig an neuen Mechanismen fürs Produkt arbeiten. Zudem hätte es positives Feedback von Usern mit den selben Gedanken gegeben. Das Handy würde sich mit dem Case nicht „unabsichtlich“ durch Gesichtserkennung entsperren, wenn man bloß die Uhrzeit checkt, so der Tenor.

(c) PULS 4 / Gerry Frank – Christian Pittner und Oliver Wimmer wollen mit ihrem Horus-Case den Fokus auf Smartphone-Security lenken.

Aus Angst vor Kopie noch nicht am Markt

Für große Verwunderung sorgte bei den Investoren, darunter N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal und Heinrich Prokop als Gast-Juroren, die Aussage, dass das Startup bisher keine Verkäufe aufweisen kann. Die Erklärung: Ohne bisheriges Patent fürchteten die Gründer, von einem „asiatischem“ Land kopiert zu werden. Deshalb die Zurückhaltung am Markt, so Wimmer.

Vertrag mit Großhändler

Die nächste Information kam bei den Investoren jedoch gut an: Es existiert ein unterschriebener Vertrag mit einem Großhändler, der über das Jahr 60.000 Stück des „Horus-Case“ kaufen würde. In der Produktion kostet der Sichtschutz rund vier Euro. Prokop fragte nach, wie die Gründer die Finanzierung der Produktionskosten ohne Verkäufe stemmen wollten.

Zwei Absagen

Das Gründer-Duo hoffe auf Investoren. Sollte dies scheitern, hätten sie bereits 10.000 Stück auf Lager und würden die zweite Charge mit den Einnahmen der ersten finanzieren. Und so weiter. Winzer Leo Hillinger stieg als erster aus. Er sah zu viel Konkurrenz in Sachen Handy-Schutzhülle und zeigte sich nicht überzeugt. Auch Prokop stieg aus. Er empfand den Verkaufspreis von 29,90 Euro als zu teuer.

Auch N26-Co-Founder sieht Probleme

Tayanthal meinte, sie hätten ein leicht zu kopierendes Produkt. Das Vorhaben der Gründer, dieses Problem durch den Aufbau einer „consumer brand“ auszugleichen, benötige viel Aufwand. Er sehe ein starkes Problem auf der „Kundenakquisition-Seite“ und stieg ebenfalls aus.

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Doch kein „Vollholler“

Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla gab anschließend zu, dass er sich am Anfang des Pitches gefragt habe, „was für ein Vollholler“ dies sei. Die Gründer wären jedoch im Verlauf der Vorstellung immer besser geworden. Auch die genannten Zahlen seien eine gute Basis. Jedoch wäre ihm das Produkt „zu weit weg“ von seinem Lebensstil. Ein potentieller Investor weniger.

„Schaufeln in Goldgräber-Stimmung verkaufen“

Am Ende blieb Florian Gschwandtner übrig. Er verglich die Idee der beiden Männer mit „Schaufeln in der Goldgräber-Stimmung verkaufen“. Mit Zusatzprodukten könne man in dem Bereich eine Menge Geld machen, gab er zu. Auch das Thema „Privacy“ wäre aktuell von immenser Bedeutung für den Kunden. Das Startup habe damit den Zeitgeist getroffen. Jedoch sei das Unternehmen kein Investment-Case. Kein Deal für Horus.

Wärme to go

Es folgte Raffaela Raab auf der „2 Minuten 2 Millionen“ Show-Bühne. Die Medizin-Studentin hat mit koalaa eine Wärmeflasche erfunden, die man sich umbinden kann. Dabei wurde eine traditionelle Wärmeflasche in einen elastischen Beckengürtel integriert. Das Produkt solle die Nutzung bei der Arbeit oder bei sonstigen Aktivitäten ermöglichen. Zielgruppe wären nicht bloß Frauen mit Regelschmerzen, sondern Personen mit Rückenschmerzen jeglicher Art. Die junge Erfinderin forderte 50.000 Euro für 15 Prozent Beteiligung.

Eine Einladung an Katharina Schneider

Bisher wurden über 1300 Stück der Wärmeflasche verkauft, vertrieben wird hauptsächlich über Amazon. Die junge Entrepreneurin nutzte die Frage von Mediashop-Chefin Katharina Schneider über Kinder-Varianten gleich dazu, der potentiellen Investorin die gemeinsame Entwicklung von kindersicheren Versionen schmackhaft zu machen.

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(c) PULS 4 / Gerry Frank – Raffaela Raab mit Ex-Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner beim Vorstellen ihrer tragbaren Wärmeflasche koalaa.

Nächster Versuch der „Umgarnung“

In die bisherige Produktentwicklung wären bisher 300 Euro geflossen, erklärte die Gründerin auf Nachfrage und erntete Staunen. Sie erwähnte daraufhin, dass das Startkapital 10.000 Euro betragen habe und schaffte es wiederholt, die Investoren bei ihren Antworten „zu umgarnen“. So zum Beispiel, als sie sagte, der Vertrieb von koalaa laufe zwar bisher nur über Amazon, man arbeite an einem eigenen Online-Shop – und könne sich vorstellen, die Wärmeflaschen über andere Kanäle, wie etwas Mediashop, zu vertreiben. Dafür erntete sie von Schneider ein Lächeln.

Mehr Kapital nötig

Als kleines Problem stellte sich heraus, dass die Kombination der Idee nicht patentierbar ist. Trotzdem nannte Rohla den Auftritt der Gründerin „sensationell“. Er selbst könne aber nicht helfen. Zudem brauche es viel mehr Kapital für Marketing und Vertrieb als gefordert, so der Investor. Auch Gschwandtner stieg mit Ratschlägen aus. Er wies dabei auf die Wichtigkeit des Online-Stores hin.

Zwei Männer warten auf eine Frau

Hobby-Sportler Leo Hillinger stieg in den Tenor des Lobes ein und wollte investieren, allerdings nur falls ihn Katharina Schneider mitnehme. Sie könne über ihren Kanal das Produkt am besten vertreiben, so seine Meinung. Die Investorin, die sich bisher nicht zu Wort gemeldet hatte, meinte daraufhin, dass Hillinger noch gar nicht wisse, ob sie dazu bereit sei. Daraufhin gab Rohla zu, er habe vorher der Mediashop-Chefin den selben Vorschlag „zugeflüstert“.

Kein Platz für Männer bei „2 Minuten 2 Millionen“

Schneider startete schließlich ihre Einschätzung damit, dass sie die „Kundenrezensionen“, die Raab auf einer großen Tafel im Studio geschickterweise platziert hatte (4,6 von 5) gut fände. Sie sehe vor allem die Erfindung bestens für Kinder geeignet. Es folgte tatsächlich ein Angebot. Allerdings wollte die Mediashop-Chefin alleine einsteigen und schloss beide Herren aus. Sie bot die 50.000 für 15 Prozent. Raab nahm ohne Umschweife an. Deal für koalaa.

Carployee: Incentive-App für Carsharing

Die Dritten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Albert Vogl-Bader und Gernot Panholzer. Sie haben mit Carployee eine App entwickelt, die Pendlern eine Mitfahrgelegenheit organisiert. Dabei werden Unternehmen direkt angesprochen, wie der brutkasten bereits berichtete. Firmen sollen ihren Mitarbeitern Carployee zur Verfügung stellen und auf Anreize, wie Freistunden, Gutscheinen oder Gratis-Parkplätze, setzen.

Co2-Einsparung durch kosteneffiziente Fahrten

Bei der Erfindung der beiden Oberösterreicher verbindet ein Algorithmus Fahrer und Mitfahrer innerhalb eines Unternehmens, entsprechend des täglichen Arbeitsweges. Dadurch sollen Fahrten kosteneffizient miteinander koordiniert und CO2 eingespart werden. Die Gründer forderten für ihre – für User kostenlose – App, die seit 2018 hierzulande am Markt ist, 200.000 Euro für elf Prozent Beteiligung.

Unterschied zur Konkurrenz: Das Unternehmen

Haselsteiner fand heraus, dass das Startup monatlich 4000 bis 8000 Euro umsetzt, aber noch keinen Profit damit mache (burn rate von 15.000 Euro). Die Gründer betonten daraufhin die Skalierfähigkeit von Carployee und ihren USP im umkämpften Mitfahrbörsen-Markt: Konkurrenz-Produkte wären „öffentlich“. Ihr System wäre unternehmensbasiert.

Liebe bei Haselsteiners STRABAG

Haselsteiner meinte daraufhin, seine STRABAG-Mitarbeiter würden einander gegenseitig lieben, was aber nicht unbedingt bedeuten würde, dass sie alle gerne ins selbe Auto steigen. Gschwandtner glaubte hingegen an die Relevanz der App und fragte nach der Intelligenz-Systematik der Erfindung.

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(c) PULS 4 / Gerry Frank – Albert Vogl-Bader und Gernot Panholzer konzentrieren sich mit ihrer Mitfahr-App auf Unternehmen als Kunden.

Match-Making-App

Das Match-Making der App beinhaltet die automatische Berechnung der Wegstrecke inklusive Anzeige, welcher Mitarbeiter auf der Route am besten als Mitfahrer passe. Zudem ist es möglich, dass sich Fahrer unterschiedlicher Unternehmen vernetzen, die ihren Arbeitsplatz in der Nähe haben.

Zwölf Kunden im DACH-Raum

Bisher hat das Startup zwölf Kunden im DACH-Raum, was rund 5000 Usern entspricht. Geld verdient carployee mit Lizenzgebühren, abhängig vom aktiven User. Als Rohla seinen Mund öffnen wollte, kam ihm Hillinger zuvor und meinte klassisch, er könnte mit der Bewertung gar nichts anfangen. Katharina Schneider stieg ebenso aus, während Haselsteiner nachfragte, wozu man das Investment überhaupt brauche.

Auch „Öffis“ sollen integriert werden

Das große Ziel sei es, so die Antwort der Gründer, den bestmöglichen Transport zum Unternehmen zu visualisieren und zu „incentivieren“. Dazu bräuchte es die Integration öffentlicher Verkehrsmittel in die App. Haselsteiner machte kein Angebot, empfand es aber als sehr gute Idee.

Startup gewinnt Kunden bei „2 Minuten 2 Millionen“

Danach schaltete sich Daniel Zech von 7 Ventures zu, der auch in dieser Staffel wieder Medien-Budget verteilt. Er meinte, von einem TV-Investment wären sie noch weit entfernt,  jedoch würde die Pro7-Sat1-Puls 4-Gruppe einen „Testcase“ machen. Ein Kunde mehr für Carployee.

Nachhaltige Gedankenwelt begeistert Rohla

Gschwandtner wünschte dem Startup viel Erfolg, er glaube an das Produkt und die Notwendigkeit, stieg aber aus. Martin Rohla sprach danach von einer nachhaltigen Gedankenwelt, die Unternehmen ihren Mitarbeitern vorleben und bieten müssten. Er bot 100.000 Euro für zehn Prozent des Unternehmens.

Deal-Nachbesserung und Überraschung bei 2 Minuten 2 Millionen

Die Gründer erklärten nach kurzer Beratung, dass der aktuelle Investor, den sie haben, rund ein Jahr vor Aufzeichnung bereits zu einer Bewertung von 1.000.000 Euro eingestiegen sei und nun auch bei der Bewertungssteigerung mitgehe. Rohla erhöhte daraufhin auf 150.000 Euro und verblüffte die Gründer. Die taten es ihm gleich und lehnten auch das Zweitangebot ab. Sie glaubten an den Realismus des Unternehmenswachstums und der Skalierbarkeit ihres Startups und blieben bei ihrer Forderung. Kein Deal für Carployee.

Erstes zugelassenes Produkt in Europa mit Cannabidiol

Alex Lacina und Christoph Richter, der bereits in der ersten Staffel der Startup-Show seine damalige Firma zoomsquare vorstellte, die 2018 Insolvenz vermelden musste, traten als vierte Unternehmer bei „2 Minuten 2 Millionen“ auf. Mit Indica Skin Care haben sie ein Startup gegründet, das eine Hautpflegecreme mit dem Inhaltsstoff CBD herstellt. Damit entwickelt das Unternehmen das erste in Europa zugelassene Hautpflege-Produkt, das Cannabidiol enthält. Die Gründer forderten für ihre Feuchtigkeits-Creme 300.000 Euro für zehn Prozent Firmenbeteiligung.

Der USP von Indica: Extraktion

Schneider wies darauf hin, dass CBD-Cremes aktuell nicht verkauft werden dürften und wollte wissen, warum dies bei ihnen anders sei. Lacina erklärte, dass die Problematik in der Cannabis-Industrie das Extrahieren sei. Sie hätten jedoch ein Verfahren entwickelt, um CBD in Kosmetik einarbeiten zu dürfen. Diese Expertise und der neue Wirkstoff in der Kosmetik-Branche seien ihr USP. In den USA und europaweit seien sie die einzigen, die legal Cremes mit CBD verkaufen dürfen.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4 / Gerry Frank – Christoph Richter und Alex Lacina haben mit Indica Skin Care einen erheblichen Vorteil zu Konkurrenzprodukten.

First Mover-Vorteil

Haselsteiner meinte kritisch, die Konkurrenz könne doch bereits morgen folgen. Dieser Aussage widersprachen die beiden Gründer und meinten, es brauche zumindest eine einjährige Forschungsarbeit und rechtliche Auslotung, um dort zu sein, wo sie längst schon sind. Sie rechnen jedoch damit, dass in drei bis fünf Jahren Kosmetik-Riesen damit auch auf dem Markt sein werden.

Bereits zwei Business Angels mit dabei

Nach kurzen Scherzen über Cannabis-Anbau und die Finanzierung des Startups wollte Gschwandtner Zahlen hören. Indica hatten bis zur Aufzeichnung der Show 5000 Stück ihres Produkts verkauft und rund 100.000 Euro Umsatz damit gemacht. Sie haben auch zwei Business Angels an Land ziehen können, die zu einer Firmenbewertung von circa 2.000.000 Euro eingestiegen sind.

Große Konkurrenz

Während sich die Juroren mit der Creme einschmierten, sagte Gschwandtner, dass nicht bloß die großen Player der Kosmetik-Branche mögliche Konkurrenz seien. Er allein kenne aus seinem Startup-Umfeld vier bis fünf Leute, die mit CBD Produkte bauen. Die Gründer argumentierten mit ihrer „First Mover Advantage“ dagegen.

Partnerschaft mit Hillinger

Hillinger fand den Umstand spannend, dass sie die einzigen seien. die in Europa verkaufen dürften. Er könne jedoch kein Angebot machen, weil er sich damit ins eigene Fleisch schneiden würde. Beide Parteien meinten jedoch, dass eine etwaige Partnerschaft möglich sei. Im B2B-Bereich etwa, wie die Gründer betonten. Zum Beispiel mit dem Verkauf des Wirkstoffs CBD an Hillingers Linie.

Schneiders Hanf-Linie ohne CBD

Schneider gab zu, dass ihr Unternehmen eine Hanf-Linie entwickelt habe, allerdings ohne CBD. „Wir haben es nicht geschafft, legal zu verkaufen“, sagte sie. Allerdings nannte sie die Bewertung „jenseits von gut und böse“ und investierte nicht. Sie könne sich aber auch vorstellen, die Rohstoffe zuzukaufen.

Startup-Ticket für Indica

Auch Rohla störte sich an der Bewertung und stieg ebenso aus. Gschwandtner stimmte ihm zu und ging ebenso ohne Angebot. Haselsteiner machte es kurz und bündig und ging ebenso aufgrund der Bewertung. Nach allen Absagen schaltete sich Markus Kuntke zu. Der Trendmanager verteilte das REWE Startup-Ticket. Unter der Voraussetzung, dass die genannten rechtlichen Voraussetzungen passen.

Studyly: Mit App Mathe lernen

Das Ende der fünften Folge „2 Minuten 2 Millionen“ läuteten Leon Frischauf und Sophia Kaltenecker ein. Ihr Startup Studyly ist eine interaktive Lernplattform für Mathematik. Das Tool geht dabei auf individuelle Bedürfnisse der Schüler ein.

Test ab 1000 Maturanten

Bereits 20 Schulen würden Studyly nutzen, sagten die Gründer: Eine KI sorge dabei für gezielte Förderung des Users, Gamification-Features sollen zudem als Anreize zur Nutzung dienen. Ein Jahr vor der Aufzeichnung hat das Startup seinen Prototypen an 1000 Maturanten getestet und dabei eigenen Angaben zufolge die „Fünfer-Quote“ um bis zu 70 Prozent reduziert. Die Gründer forderten 180.000 Euro für zwölf Prozent Anteile.

60.000 monatliche User

Hillinger wies anfangs gleich darauf hin, dass mit dem erst kürzlich erfolgtem Online-Start der Plattform „noch überhaupt nix“ da sei. Kaltenecker konterte mit der Testphase, die bewiesen habe, dass man ein hochqualitatives Produkt in der Hand hat. Zudem rechneten die beiden Entwickler damit, mit Schul-Kooperationen am Ende des Monats (zur Zeit der Aufzeichnung) auf einen Umsatz von 27.000 Euro zu kommen. Zudem würden monatlich 60.000 User auf die Plattform zur Nutzung der Gratis-Variante zugreifen.

 2 Minuten 2 Millionen, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4 / Gerry Frank – Studyly von Leon Frischauf und Sophia Kaltenecker soll kostspielige Nachhilfe obsolet machen.

Kein Mathe für 2 Minuten 2 Millionen Investoren

Während der Vorführung wollte Frischauf mit den Juroren eine mathematische Aufgabe lösen, erkannte an den verwirrten Gesichtern der Investoren jedoch bald, dass es sich dabei um keine gute Idee handele. Man ließ das Rechnen bleiben.

App auch für Lehrer

Das Ziel der Gründer ist, weitere Fächer in die Online-Nachhilfe-Plattform zu integrieren. Auch Lehrer hätten Vorteile mit Studyly, sagen die Gründer: Sie könnten je nach Schwäche und Stärke gezielt Aufgaben verteilen und so digital die Klasse im Blickfeld behalten.

Haselsteiner: „Keine Lust zu verhandeln“

Haselsteiner stieg als erster aus. Die Bewertung sei eine Unverschämtheit, sagte er. Er habe nicht einmal Lust zu verhandeln, weil er so sauer sei. Er ging mit den Worten „weit weg vom Realismus“. Auch Hillinger zweifelte an der Sinnhaftigkeit des Startup-Beraters, der ihnen zur 1,5 Millionen-Bewertung geraten habe. Das Argument von Kaltenecker, dass sie bereits zu den aufgerufenen Konditionen ein Angebot gehabt hätten, half nichts mehr. Rohla ging als nächster.

Nach der Sendung äußerte sich Hansi Hansmann zu dieser Szene auf Facebook (wir haben übrigens einen Kommentar zum Thema): 

Schneider wies sich in Folge als Kritikerin digitaler Lernprogramme aus und stieg ebenso aus. Gschwandtner betonte die Wichtigkeit der Bildung und von Mathematik. Allerdings erklärte er den Gründern ihre Fehler und ging als letzter potentieller Investor. Kein Deal für Studyly.


⇒ Horus-Case

⇒ koalaa

⇒ Carployee

⇒ Indica Skin Care

⇒ Studyly

⇒ PULS 4/2min2mio

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Zehn davon holen wir als Nominierte für den Innovator of the Year in der Kategorie Scaleups vor den Vorhang. Der Preis wird heuer zum 6. Mal vergeben. Am 5. November findet die feierliche Award Ceremony im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum im Wiener Palais Berg statt. Neben der Kategorie Scaleups wird der Award dieses Jahr in den Kategorien Startups und Corporate Innovation vergeben. Als Preis in allen drei Kategorien winkt jeweils ein brutkasten-Medienpaket im Wert von 4.100 Euro.


Die „Innovator of the Year“-Kategorie Scaleups wird durch Polestar unterstützt.


Publikumsvoting zum Innovator of the Year | Kategorie „Scaleups“

Nun ist, wie jedes Jahr, deine Stimme gefragt. Bis zum 1. November (23:59 Uhr) kannst du für deine:n Favorit:in abstimmen! Jede:r User:in hat pro Tag und Kategorie genau eine Stimme – es lohnt sich also, die eigene Community zu aktivieren.

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Das Emerald-Horizon-Management (vl.) Mario J. Müller (Vice President R&D), Philipp Pölzl (Vice President Operations) und Florian Wagner (CEO) | © Wolf
Das Emerald-Horizon-Management (v.l.) Mario J. Müller (Vice President R&D), Philipp Pölzl (Vice President Operations) und Florian Wagner (CEO) | © Wolf

Auffallen ist gewiss eine der Stärken des Grazer Scaleups Emerald Horizon – sei es mit ausgerechnet diesem Produkt, Small Modular Reactors, im traditionell extrem atomkraftkritischen Österreich, mit Personalentscheidungen wie Ex-FPÖ-Chef Norbert Hofer oder mit dem dieses Jahr erfolgten ungewöhnlich frühen Börsengang. An der Wiener Börse wird das Unternehmen jedenfalls mittlerweile seit Monaten jenseits der Milliarden-Euro-Grenze bewertet und kann damit – je nach Definition – als Österreichs jüngstes Unicorn gesehen werden. Für die Entwicklung des Unternehmens gewiss noch entscheidender: Im August verkündete man, gemeinsam mit dem niederländischen Partner VDL Groep in die nächste Entwicklungsstufe des Small Modular Reactors zu gehen.

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Enpulsion-Gründer und -CEO Alexander Reissner | (c) Enpulsion
Enpulsion-Gründer und -CEO Alexander Reissner | (c) Enpulsion

Das niederösterreichische SpaceTech-Scaleup Enpulsion rund um Gründer Alexander Reissner liefert Antriebssysteme für Nano- und Mikrosatelliten. Zu Jahresbeginn sicherte sich das Unternehmen eine 22,5 Millionen Euro schwere Series-B-Finanzierung, um die Produktionskapazitäten am Standort Wiener Neustadt deutlich zu erhöhen. Im August 2026 verkündete Enpulsion zudem die geplante strategische Übernahme der britischen Lift Me Off Ltd, um das eigene Produkt-Portfolio um chemische Antriebe für besonders agiles Manövrieren im Weltraum zu erweitern. Zusätzlich steht für diesen Herbst ein zentraler Meilenstein an: ein Orbit-Test der neuartigen Antriebstechnik an Bord des heimischen Satelliten AT-Astra.

fiskaly

fiskaly - das Gründerteam Simon Tragatschnig (COO), Johannes Ferner (CEO) und Patrick Gaubatz (CTO) | (c) fiskaly
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Das 2019 gegründete Wiener Unternehmen fiskaly von Johannes Ferner, Simon Tragatschnig und Patrick Gaubatz macht Kassentransaktionen cloudbasiert und gesetzeskonform. Die Zahlen sprechen für sich: 60 Prozent Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr, profitabel, mehr als 150 Mitarbeitende, rund 1.900 B2B-Kund:innen mit über einer Million POS-Systemen in acht EU-Ländern und Marktführerschaft in Deutschland. Im September folgte der nächste Schritt vom Scaleup zum Infrastrukturanbieter: Mit David Feichter holte fiskaly den Ex-CEO von orderbird als Co-CEO an Bord, ausgerechnet jenen Mann, der 2019 als allererster Kunde den Deal mit Ferner verhandelt hatte. Feichter verantwortet den operativen Betrieb, Ferner konzentriert sich auf Partnerschaften und weitere Akquisitionen in Europa.

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Das 2023 gegründete Scaleup von Gründer Markus Müller entwickelt eine KI-gestützte Software, die regulatorische und qualitative Prozesse für MedTech- und Pharmaunternehmen automatisiert. Im Februar 2026 sorgte das Unternehmen mit einem Series-A-Investment von 20 Millionen Dollar für Aufsehen. Mit dem frischen Kapital treibt das Scaleup in diesem Jahr die gezielte Expansion auf dem US-Markt voran, um sich weltweit als Standard für regulatorische KI-Prüfungen im Gesundheitsbereich zu etablieren. Zudem plant man eine erste eigene Kund:innenkonferenz, die über 200 internationale MedTech-Entscheider:innen nach Wien bringen soll.

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Wenn bei einem KMU niemand ans Telefon geht, übernimmt fonio.ai: Die KI-Agenten des erst 2024 gegründeten Wiener Startups von Daniel Keinrath und Matthias Gruber führen inzwischen rund zwei Millionen Anrufe pro Monat für über 7.000 Kund:innen. Im Juni schloss man eine Seed-Runde über 14,6 Millionen Euro ab, angeführt vom Londoner Fonds 20VC bei einer Bewertung von 120 Millionen Euro, ohne offiziellen Fundraise und ohne Pitch Deck. Im August knackte fonio.ai die Marke von zehn Millionen Dollar ARR – später folgte im Oktober die Marke von 15 Millionen Dollar. Mehr als die Hälfte des Umsatzes kommt laut Keinrath inzwischen von außerhalb der DACH-Region, im September eröffnete das Startup unter anderem sein Büro in Barcelona als Hub für Südeuropa.

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Es ist eine Geschichte, wie sie nur die Startup-Welt schreiben kann: Vor mehr als zehn Jahren gegründet, konnte Helferline über lange Zeit zwar eine ganze Zahl namhafter Referenzen vorweisen, der wirtschaftliche Durchbruch blieb aber aus. Das änderte sich im Laufe der vergangenen Monate drastisch: Vor etwas mehr als einem Jahr stieg Hansi Hansmann als Investor ein. Seitdem holte man Großaufträge vom deutschen Telekom-Riesen O2, von Asus, von Starlink und weiteren. Aktuell befindet sich das Wiener Scaleup auf einem steilen Wachstumskurs und macht nach eigenen Angaben monatliche sechsstellige Gewinne.

Neoh

v.l.n.r.:  Die Neoh-Gründer Adel Hafizovic, Manuel Zeller und Patrick Kolomaznik | (c) Neoh
v.l.n.r.: Die Neoh-Gründer Adel Hafizovic, Manuel Zeller und Patrick Kolomaznik | (c) Neoh

Das Wiener Scaleup von Manuel Zeller konnte mit Süßigkeiten, die auf dem selbst entwickelten, kalorienarmen Zuckerersatzstoff Zero+ basieren, mittlerweile eine große Fangemeinde aufbauen, die auch über die Grenzen Österreichs hinausgeht. Auch machte, Stand April 2026, das B2B-Geschäft bereits rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus, mit steigender Tendenz, wie Zeller erklärte. Dies und auch die Entwicklung einer gelungenen Bueno-Alternative sorgten dafür, dass eine Investmentgesellschaft aus Luxemburg namens Teseo Capital ins Scaleup einstieg. Dahinter steht die italienische Familie Ferrero, die mit Marken wie Nutella, Kinder und Ferrero Rocher den Süßigkeitenmarkt dominiert.

ParityQC

Die beiden CEOs von ParityQC: Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser. | © Günther Egger

Das Innsbrucker Quantenunternehmen ParityQC von Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser hat allein im heurigen Jahr einen 35-Mio.-Deal für den Bau eines mobilen Quantencomputers für das deutsche Verteidigungsministerium ergattert und im Rahmen der „EUREKA-Ausschreibung Deutschland-Israel“ eine Kooperation mit dem israelischen Quantensoftware-Spezialisten Classiq gestartet. Zudem lieferte es im April einen deutlichen Beleg dafür, dass europäisches Quantencomputing den Sprung aus dem Labor in die Industrie geschafft hat. Gemeinsam mit IBM stellte man einen neuen Weltrekord bei der Quanten-Fourier-Transformation (QFT) auf. Konkret wurde dabei die bislang größte jemals gemessene QFT auf einem IBM-Quantum-Heron-Prozessor realisiert, mit 52 supraleitenden Qubits statt der bisherigen 27 Ionenfallen-Qubits.

Reploid

Jonas Finck und Philip Pauer, Vorstände der Reploid Group AG | (c) Reploid / Stefan Beiganz
Jonas Finck und Philip Pauer, Vorstände der Reploid Group AG | (c) Reploid / Stefan Beiganz

Kein anderes heimisches Scaleup schaffte es dieses Jahr, in einer derartigen Regelmäßigkeit für Schlagzeilen zu sorgen. Das seit 2025 an der Wiener Börse gelistete Welser Insektenzucht-Unternehmen baute seine Führungsebene aus, eröffnete neue Expansionsmärkte, präsentierte neue Kund:innen, verkündete eine Übernahme und holte sich einen achtstelligen Wachstumskredit. Wiewohl die Geschäftszahlen bei genauerer Betrachtung etwas komplexer sind, als vom Scaleup dargestellt, steht fest: Reploid ist weiter voll auf Wachstumskurs. 

waterdrop

Die waterdrop-Gründer v.l.n.r: Christoph Hermann, Martin Murray, Henry Murray | (c) waterdrop
Die waterdrop-Gründer v.l.n.r: Christoph Hermann, Martin Murray, Henry Murray | (c) waterdrop

Das Wiener Scaleup waterdrop von Henry Murray, Martin Murray und Christoph Hermann holte sich im Mai ein 100-Millionen-Euro-Investment. Zu den Investor:innen dieser Runde zählten Aspeya, Atlantic Grupa und der alpine Ski-Weltcup-Champion Aleksander Aamodt Kilde. Schon im Jänner dieses Jahres verkündete das Scaleup seine Profitabilität. Zudem übernahm Jristian Cruz Limsico die Rolle des Global Creative Director, der seit 2017 die visuelle Identität des Modehauses Karl Lagerfeld prägte. Er verantwortet nun die weltweite Markenidentität des Unternehmens.

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AI Summaries

Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
  • Bei koalaa handelt es sich um eine tragbare Wärmeflasche.
  • Carployee hoffte mit seinem unternehmensbasierten Ansatz auf ein Investment
  • Indica Skin Care hat mit der legalen Nutzung von cannabidiol einen großen Vorteil zur Konkurrenz
  • Verärgerte Haselsteiner hat keine Lust mit studyly zu verhandeln.

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Haselsteiner bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Bewertung eine Unverschämtheit“

  • Folge fünf von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Oliver Wimmer und seinem Horus-Case – einem Spionage-Schutz für Smartphones.
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