04.10.2017

1000things wird 4 und plant Expansion nach Deutschland

Das Wiener Startup 1000things wird vier. Zum Geburtstag gibt es nicht nur eine große Party, sondern konkrete Expansionspläne.
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Das Team von 1000things.at

In vier Jahren hat sich 1000things vom Studentenprojekt zum Medienunternehmen am heimischem Markt entwickelt. „Mehr als 10.000 User nützen täglich unser Angebot für Inspiration – bald wollen wir damit auch in Deutschland durchstarten“, sagt 1000things Geschäftsführer Jan Pöltner. 2013 gründete er aus einer Laune heraus die Facebook-Seite 1000things to do in Vienna“. Heute steht hinter dem „Reiseführer für Locals“, wie sich 1000things selbst bezeichnet, ein 13-köpfigen Team.

Expansionspläne

Nun soll in Kürze auch der Schritt nach Deutschland gelingen: „Wir sind überzeugt, dass 1000things in Städten ab einer gewissen Größe überall möglich ist. Deutschland ist schon alleine ob der gleichen Sprache und geografischen Nähe unser nächster Markt“, sagt Pöltner.

Redaktionstipps

Mit der Community feiern

Zunächst sei es aber Zeit, den vierten Geburtstag zu feiern. „Es ist uns ungemein wichtig, immer wieder mit unserer Community auch im „echten“ Leben Kontakt zu haben, weshalb wir regelmäßig 1000things Veranstaltungen organisieren“, erklärt der Gründer. Das Vierjahresfest findet am 20. Oktober in The Loft statt. Mehr Infos gibt es hier.

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Digicusts neue Führungsebene (v.l.) Manuel Strausz, Thomas Übellacker, Matthias Pfeiler, Tolga Erkoç und Bernhard Klug

Nachdem das niederösterreichische Unternehmen Digicust im Dezember 2025 seine Gesamtsumme an Investments und Förderungen auf 2,3 Millionen Euro ausbauen konnte, folgt nun die organisatorische Anpassung. Ziel ist es laut Unternehmen, klare Verantwortlichkeiten für das globale Wachstum zu schaffen.

Führungskräfte aus den eigenen Reihen

Das neue Führungsteam rekrutiert sich vorwiegend aus den eigenen Reihen. Co-Founder Thomas Übellacker übernimmt die Position des CTO und Managing Directors. In der Wiener Szene ist Übellacker kein Unbekannter: Er gründete zuvor das KI-Startup Texterous und initiierte 2025 Wiens erste „Start-up-WG“, ein 480 Quadratmeter großes Loft inklusive Pool und Sauna, in dem mehrere Gründer:innen gemeinsam leben und arbeiten. Die technische Architektur leitet Co-Founder Manuel Strausz als Chief Software Architect. Er begleitet Digicust bereits seit den Anfängen im Jahr 2020 und war zuvor beim Softwareunternehmen Fabasoft tätig.

Den Vertrieb verantwortet künftig Tolga Erkoç als Chief Sales Officer, der seit 2024 an Bord ist und davor unter anderem für Xing tätig war. Die Rolle des Chief Marketing Officers übernimmt Bernhard Klug, der zuvor Marketing-Erfahrung beim CleanTech-Unternehmen neoom sowie auf selbstständiger Basis sammelte. Mitgründer Matthias Pfeiler fokussiert sich als CEO weiterhin auf die übergeordnete Unternehmensstrategie sowie auf Investor Relations.

„Ab einem gewissen Punkt braucht nachhaltiges Wachstum klare Verantwortlichkeiten“, erklärt Pfeiler. Mit diesem Team sei man laut dem CEO „ideal aufgestellt“, um das Unternehmen als Automatisierungsschicht für weltweite Zollprozesse zu etablieren.

Expansion nach Millionen-Finanzierung

Digicust entwickelt modulare KI-Komponenten für die Dokumentenverarbeitung, um manuelle Aufwände und Fehlerquoten bei Speditionen zu reduzieren. Bereits in der Vergangenheit lag der Fokus des Startups stark auf der Zoll-Digitalisierung und dem damit verknüpften internationalen Rollout.

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