12.03.2020

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

Der BTC/USD-Kurs ist wegen des Coronavirus erneut stark eingebrochen. Bitcoin ist wohl doch nicht das neue Gold, wie die Community oft hoffte.
/artikel/bitcoin-coronavirus
Bitcoin Crash wegen Coronavirus
(c) Adobe Stock / Travis

Wer sein Geld in Bitcoin investiert hat, der braucht derzeit starke Nerven. Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein. Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.

+++Google-Mitarbeiter bleiben wegen Coronavirus bis 10. April zuhause+++

Auch andere Kryptowährungen haben dabei herbe Verluste einstecken müssen. Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent. Einen Überblick über die Ein-Tages-Performance der einzelnen Kryptowährungen gibt die folgende Infografik von Coin360.

Bitcoin Kurs
(c) Coin360

Coronavirus als Grund für den Bitcoin-Crash

Marktbeobachter sind sich weitgehend einig darüber, wo der Grund für den Kurseinbruch beim BTC/USD-Kurs liegt: Der Coronavirus. Dieser hatte schon zuvor als „schwarzer Schwan“ der Finanzwelt die Börsen ins Wanken gebracht und macht auch vor den Kryptowährungen nicht Halt. „Panikverkäufe“ sind hier ein gerne strapaziertes Stichwort, und der von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreisestopp dürfte die allgemeine Unruhe noch verstärkt haben. Am Vortag hatte die WHO den Coronavirus offiziell zur Pandemie erklärt.

+++Startup-Woche Vienna UP wegen Coronavirus auf 2021 verschoben+++

Etwas nüchterner ausgedrückt könnte man aber auch sagen: Investoren verkaufen nun ihre Assets, um entsprechend Liquidität zu schaffen. Und bestimmte Stopp-Loss-Orders – also die Anweisung, dass Assets verkauft werden, sobald der Kurs eine bestimmte Marke unterschreitet – befeuern diese Entwicklung freilich noch weiter. Zwischen Kryptowährungen und Aktien gibt es dabei jedoch noch einen weiteren Unterschied: Im Gegensatz zu herkömmlichen Börsen sind die Crypto-Exchanges 24 Stunden am Tag geöffnet und könne nicht geschlossen werden, wenn es zu wild her geht – der Handel ist also immer möglich und kann nicht gestoppt werden.

Bitcoin ist nicht das neue Gold. Oder doch?

Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert. Denn während bereits in den vergangenen Tagen die Kryptowährung gemeinsam mit den Aktienmärkten in die Tiefe stürzte, hielt sich Gold als der erfahrungsgemäß sichere Hafen vergleichsweise gut. Wobei auch hier nicht alles in Stein gemeißelt ist.

+++Ein Guide für Startups zum Umgang mit dem Coronavirus+++

Denn nun hat auch der Goldkurs mit einem Rückschlag kämpfen müssen, wie unter anderem der Finanzinformationsdienst Bloomberg berichtet. Und auch in den vergangenen Wochen hat der Absturz an den Aktienmärkten nicht wie erwartet zu einem Boom bei Gold geführt, wie unter anderem finanzen.net schreibt. Als Grund wird hier ein ähnlicher angeführt wie bei Bitcoin: Viele Investoren müssen nun einen Teil ihrer Assets verkaufen, um Liquidität zu erhalten, damit sie nun die durchschnittlichen Kaufkurse ihrer Aktienpositionen verbilligen können – angesichts dessen hält sich der Goldkurs also noch vergleichsweise gut.

Blick in die Bitcoin-Glaskugel

Doch abschließend nochmal zurück in die Kryptowelt, mit der alles beherrschenden Frage: Wie geht es nun weiter? Hier scheiden sich die Geister – unter anderem deshalb, weil es sich bei der aktuellen Marktentwicklung nicht um eine Finanzkrise wie im Jahr 2008 handelt, sondern um eine Krise der Realwirtschaft. Oder, ein wenig dramatischer ausgedrückt: Die Probleme gibt es nicht nur in den Depots, sondern im echten Leben.

Recht optimistisch gibt man sich hier beim Finanzmedium „Der Aktionär„. Die extreme Anspannung sei der Hauptgrund für die herben Verluste bei Bitcin, heißt es dort – an den positiven fundamentalen Vorzeichen habe sich in den letzten Tagen hingegen nichts Grundlegendes geändert. Speziell für langfristig orientierte Anleger bestehe nun kein Grund für Verkaufspanik.

+++Das Coronavirus als unternehmerische Chance+++

Das auf Kryptwährungen spezialisierte Onlinemedium BTC-Echo verweist wiederum auf einen Experten, laut dem die Zeit der steigenden Kurse bei Bitcoin wohl vorerst vorbei sein dürfte – und zwar aus charttechnischen Gründen. „Technisch gesehen ist der bullische Trend mit einem Bitcoin-Kurs (BTC) unter 7.700 US-Dollar vorbei“, heißt es hier.

Wie immer gilt hierbei wohl das, was auch schon Douglas Adams in seinem Kultroman „Per Anhalter durch die Galaxis“ formulierte: Don’t Panic. Der Schaden für Bestandsinvestoren ist nun auf jeden Fall da, ein Panikverkauf wäre nun eine fatale Entscheidung – und so wie bei Aktien wird es auch bei Kryptowährungen irgendwann den Punkt geben, an dem man wieder selbstbewusst auf Einkaufstour gehen kann.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
vor 11 Stunden

Investments im ersten Halbjahr: „Je größer die Runden, desto internationaler“

Das aktuelle "EY Start-up Investment Barometer" zeigt: Der Aufschwung beim Investment-Volumen in Österreich im ersten Halbjahr auf 472 Millionen Euro wurde maßgeblich von ausländischen Investor:innen getragen. Während heimische Geldgeber die Frühphase dominieren, treiben internationale Fonds die großen Runden.
/artikel/investments-im-ersten-halbjahr-je-groesser-die-runden-desto-internationaler
vor 11 Stunden

Investments im ersten Halbjahr: „Je größer die Runden, desto internationaler“

Das aktuelle "EY Start-up Investment Barometer" zeigt: Der Aufschwung beim Investment-Volumen in Österreich im ersten Halbjahr auf 472 Millionen Euro wurde maßgeblich von ausländischen Investor:innen getragen. Während heimische Geldgeber die Frühphase dominieren, treiben internationale Fonds die großen Runden.
/artikel/investments-im-ersten-halbjahr-je-groesser-die-runden-desto-internationaler
Florian Haas (EY) und Daniela Haunstein (invest.austria) | Foto: EY & invest.austria

„Internationale Investor:innen sind zurück – und zwar nicht nur symbolisch, sondern mit substanziellen Tickets“, sagt Florian Haas, Head of Start-up bei EY Österreich. Nach dem „Start-up-Barometer“ vor zwei Wochen (brutkasten berichtete) veröffentlichte EY nun gemeinsam mit invest.austria auch das „Start-up Investment Barometer“ für das erste Halbjahr, das noch detailliertere Zahlen zu den Investor:innen der Finanzierungsrunden liefert.

„Der Vergleich zum Vorjahr zeigt eine massive Verschiebung: 2025 wurde der Markt noch stark von heimischen und gemischten Investor:innengruppen getragen, 2026 kommt der Großteil des Kapitals wieder aus rein internationalen Runden. Das ist ein starkes Vertrauenssignal für die Qualität österreichischer Startups und für die internationale Wahrnehmung des Standorts“, erklärt Haas.

64 Prozent des Investment-Volumens aus dem Ausland

Wie bereits im „Start-up Barometer“ zu lesen, verzeichnete der österreichische Venture-Capital-Markt in den ersten sechs Monaten des Jahres eine deutliche Erholung: Das Gesamtfinanzierungsvolumen stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 329 Prozent auf 472 Millionen Euro an, während die Zahl der Finanzierungsrunden mit 97 Abschlüssen einen neuen historischen Höchstwert erreichte.

Die detaillierte Analyse der Investorendaten zeigt nun, dass dieser Aufschwung in erster Linie durch ausländisches Kapital getragen wird. So flossen im ersten Halbjahr 2026 mindestens 300 Millionen Euro beziehungsweise 64 Prozent der Gesamtsumme von rein internationalen Investor:innengruppen nach Österreich – im ersten Halbjahr 2025 waren es lediglich rund 21 Millionen Euro beziehungsweise 27 Prozent gewesen. Der Anteil rein österreichischer Investorengruppen am Investitionsvolumen sank im selben Zeitraum von 17 auf nur noch fünf Prozent.

„Je größer die Finanzierungsrunde, desto internationaler wird die Kapitalbasis“

Trotz des gestiegenen Anteils an internationalem Kapital bilden inländische Investor:innen weiterhin das quantitative Fundament des österreichischen Ökosystems. Heimische Geldgeber waren an mindestens 61 der 97 registrierten Finanzierungsrunden (63 Prozent) beteiligt. Zudem wurden 39 Abschlüsse (40 Prozent) ausschließlich von österreichischen Kapitalgeber:innen finanziert. Auch personell stellen heimische Akteure die stärkste Gruppe: Von den mindestens 230 namentlich bekannten Investor:innen haben 116 (50 Prozent) ihren Hauptsitz in Österreich, gefolgt von Deutschland mit 49 (21 Prozent) und der Schweiz mit elf Geldgeber:innen.

Doch die Studie kommt einmal mehr zum Ergebnis: Mit steigenden Finanzierungssummen nimmt die Präsenz österreichischer Investor:innen kontinuierlich ab. Bei kleineren Deals bis zu einer Million Euro stellen sie noch 74 Prozent aller beteiligten Geldgeber:innen, bei mittelgroßen Runden (1,1 bis zehn Millionen Euro) sinkt der Wert auf 36 Prozent und bei Großfinanzierungen über zehn Millionen Euro liegt der heimische Anteil bei lediglich rund 13 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 lag dieser Anteil bei Deals über zehn Millionen Euro noch bei rund 80 Prozent. In der aktuellen Berichtsperiode kamen sieben der zehn größten Finanzierungsrunden ohne jegliche Beteiligung österreichischer Investor:innen zustande.

Daniela Haunstein, Managing Director von invest.austria, ordnet diese Abhängigkeit ein: „Die Zahlen zeigen sehr deutlich, dass internationales Kapital wieder bereit ist, größere Wachstumsfinanzierungen in Österreich zu begleiten. Das ist eine erfreuliche Entwicklung und ein wichtiges Signal für den Standort. Gleichzeitig macht die Analyse aber auch sichtbar, dass Österreich bei großen Finanzierungsrunden weiterhin stark von ausländischem Kapital abhängig ist. Um langfristig mehr Wertschöpfung, Wachstum und Skalierung im Inland zu ermöglichen, müssen wir zusätzliche heimische Kapitalquellen erschließen.“ Gerade institutionelle Investor:innen wie Pensionskassen, Versicherungen und Stiftungen würden dabei eine zentrale Rolle spielen. Deshalb sei die rasche und ambitionierte Umsetzung des angekündigten Dachfonds ein wichtiger Schritt, um privates Kapital stärker für Innovation und Unternehmertum zu mobilisieren.

„Flywheel-Effekt“

Diese ausgeprägte Abhängigkeit von ausländischen Kapitalgebern bei großen Runden birgt laut invest.austria langfristige Nachteile für das Ökosystem, die sich insbesondere bei Unternehmensverkäufen bemerkbar machen. Im ersten Halbjahr 2026 stachen neben den Finanzierungsrunden auch erfolgreiche Exits wie jener des oberösterreichischen Haustier-Tracking-Spezialisten Tractive oder die Übernahme des Linzer AI-Startups Emmi AI hervor.

Daniela Haunstein warnt jedoch davor, die Wertschöpfung solcher Exits ins Ausland zu verlieren, falls heimische Geldgeber bei der Skalierung außen vor bleiben: „Internationale Investor:innen bringen nicht nur Kapital, sondern auch Netzwerke, Erfahrung und Marktzugang. Österreichische Startups profitieren davon enorm. Gleichzeitig sollte es unser Ziel sein, künftig mehr dieser Wachstumsfinanzierungen gemeinsam mit heimischen Investor:innen darzustellen. Warum das so wichtig ist, zeigt sich ganz besonders im Exit-Fall: Wenn Aushängeschilder wie Tractive oder zuletzt Emmi AI erfolgreich verkauft werden, fließt das Geld nur dann in unseren Kreislauf zurück, wenn heimische Geldgeber:innen an Bord waren.“ Diese würden das freigewordene Kapital durch neue Investments wieder in das System zurückspielen – ein „Flywheel-Effekt“, der in anderen Startup-Nationen längst als Erfolgsmotor diene. „Je stärker unsere heimische Investor:innenlandschaft also wird, desto mehr Wertschöpfung und Know-how können wir durch diesen Kreislauf langfristig im Land halten“, so Haunstein.

Künstliche Intelligenz etabliert sich als zweitstärkster Sektor

Neben der Herkunft des Kapitals zeigt die Studie klare thematische Schwerpunkte im Verhalten der Investor:innen, wobei Künstliche Intelligenz (AI) eine herausragende Rolle einnimmt. Im ersten Halbjahr 2026 flossen insgesamt 93 Millionen Euro an österreichische Startups mit einem KI-Schwerpunkt. Dies entspricht dem zweithöchsten je in einem Halbjahr registrierten Wert seit Beginn der Auswertungen im Jahr 2023 – nur im ersten Halbjahr 2024 lag die Summe mit 117 Millionen Euro noch höher. Insgesamt entfielen 30 der 97 Finanzierungsrunden (31 Prozent) auf Unternehmen mit KI-Bezug.

Laut Florian Haas investieren Kapitalgeber in diesem Segment zunehmend zielgerichteter: „Künstliche Intelligenz ist der zentrale Innovationstreiber in nahezu allen Branchen. Investor:innen investieren heute nicht mehr nur in die Technologie selbst, sondern vor allem in konkrete Anwendungsfälle mit skalierbaren Geschäftsmodellen. Österreichische Startups können hier mit starken Lösungen in Bereichen wie Health, Cybersecurity, Enterprise Software oder Industrial Tech punkten“.

Die internationale Sichtbarkeit heimischer Entwicklungen werde zudem durch den Emmi-AI-Exit bestärkt: „Die erfolgreiche Übernahme von Emmi AI durch Mistral hat international für viel Aufmerksamkeit gesorgt und zeigt, dass Österreich im Bereich Künstliche Intelligenz nicht nur innovative Technologien hervorbringt, sondern Unternehmen mit internationaler Relevanz aufbauen kann. Solche Erfolgsgeschichten schaffen Sichtbarkeit, stärken das Vertrauen von Investor:innen und setzen wichtige Signale für die nächste Generation von AI-Gründer:innen“, so Haas.

Nachhaltigkeit: „Kapitalintensive und größere Wachstumstickets“

Ein noch größeres Finanzierungsvolumen als der KI-Bereich konnte das Querschnittsthema Nachhaltigkeit (Sustainability) für sich verbuchen. Mit insgesamt 170 Millionen Euro floss im ersten Halbjahr 2026 mehr als jeder dritte investierte Euro (36 Prozent) in Startups mit Nachhaltigkeitsbezug. Dies stellt laut der Studie den mit Abstand höchsten Betrag seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 2022 dar.

Gleichzeitig steht diesem Rekordvolumen eine vergleichsweise geringe Anzahl an Transaktionen gegenüber: Lediglich 14 der 97 Finanzierungsrunden (14 Prozent) entfielen auf diesen Bereich. Florian Haas erklärt dieses Phänomen mit den spezifischen technologischen Anforderungen des Sektors: „Im Nachhaltigkeitsbereich beobachten wir, dass Investor:innen sehr gezielt in Unternehmen investieren, die bereits eine gewisse Größenordnung erreicht haben und Lösungen für zentrale Transformationsherausforderungen entwickeln. Themen wie nachhaltiges Bauen, Energie, Batterietechnologie oder Dekarbonisierung sind häufig kapitalintensiv und erfordern größere Wachstumstickets.“ Entsprechend konzentriere sich ein erheblicher Teil des verfügbaren Kapitals auf vergleichsweise wenige Unternehmen mit hohem Skalierungspotenzial und internationaler Relevanz.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum der Bitcoin-Kurs derzeit in den Keller rasselt

  • Denn nachdem der BTC/USD-Kurs zu Jahresbeginn noch eine recht solide Aufwärtsbewegung hingelegt und sich Mitte Februar um die 10.000-Dollar-Marke herum bewegt hatte,  so musste die größte Kryptowährung zuletzt stark Federn lassen: Bis Donnerstag, circa 16 Uhr, brach der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Tages um rund 22 Prozent auf rund 6100 Dollar ein.
  • Teilweise ist der Wert der Kryptowährung dabei sogar unter die Marke von 6000 Dollar gefallen – das erste Mal seit Mai 2019.
  • Auch andere Kryptowährungen hat es erwischt: Ethereum verlor zum Beispiel mehr als 26 Prozent an Wert, Ripple um fast 19 Prozent.
  • Der Grund für den Crash: Der Coronavirus. Anleger verkaufen nun Assets, um mehr Liquidität zu haben.
  • Diese Entwicklung ist für die Bitcoin-Community vor allem deswegen ein herber Rückschlag, weil dadurch ein vielzitiertes Mantra in Frage gestellt wird – nämlich jenes, dass Bitcoin das neue Gold sei, also als ein digitaler sicherer Hafen in Krisenzeiten fungiert.