✨ AI Kontextualisierung
Ein Online „Survival Kit“ wäre in der heutigen Zeit angebracht. Vor Jahren kämpfte der Mensch in der Wildnis ums Überleben, heute muss er sich im Daten-Dschungel zurecht finden. Der Brutkasten hat einige Tipps zusammen gesucht, die für mehr Sicherheit im Internet sorgen. Besonders Social Media Seiten sind oftmals Sicherheitsfallen, die man einfach vermeiden könnte.
1. Persönliche Angaben vermeiden
Das Posten von Adressen und Telefonnummern an „öffentlichen Plätzen“ wie sozialen Netzwerken, erleichtert den Datenklau. Man sollte auch darauf achten, dass die Privatsphäre-Einstellungen am neuersten Stand sind. Es kann vorkommen, dass man versehentlich Informationen statt nur mit seinen Facebook-„Freunden“ weltweit teilt.
2. Passwörter
Erst kürzlich wurden die meist gewählten Passwörter gekürt und das Ergebnis war erschreckend: Wie schon im Jahr davor ist auch 2014 das Passwort „123456“ ungeschlagener Sieger. Das macht es Hackern einfach, auf Konten zugreifen zu können. Eine Kombination aus willkürlichen Zahlen und Buchstaben sollte man wählen. Anlehnungen an Familienmitglieder oder Geburtsdaten sind auch nicht sehr sicher. Außerdem sollte man vermeiden, Passwörter aufzuschreiben und bei sich zu tragen.
3. Finanzielle Informationen
Ein absolutes No-go ist das Posten von Fotos der Bankomat-, Prepaid- oder Kreditkarte. Vor allem die Kontonummer auf der Karte, der Sicherheitscode und das Ablaufdatum dürfen auf keinen Fall sichtbar sein. Überhaupt sollte man mit niemanden über seine finanzielle Situation sprechen.
4. Urlaubsfotos lieber erst im Nachhinein
Statusmeldungen wie „Endlich Urlaub- wir sind dann mal auf Hawaii“ oder Fotos, die einen auf der Skipiste zeigen – und dann vielleicht auch noch öffentlich sichtbar – sind eine Einladung für Einbrecher, die einen vielleicht schon länger beobachten und sich Zugang zur Freundesliste verschafft haben.
Auch das beliebte „Einchecken“ in Orte auf Facebook oder anderen Social Media Seiten verraten anderen genau, wann man nicht zu Hause ist.
Es wäre nicht schlecht, wenn man seine Freunde in Listen unterteilt. Mit jenen, denen man vertraut, engen Freunden oder Familienmitgliedern, kann man ruhig mehr teilen, als mit dem oberflächlicheren Bekanntenkreis. Im Internet gilt, dass man nichts teilen sollte, von dem man nicht möchte, dass es andere über einen wissen. Im Zweifel sollte man Informationen und Daten lieber für sich behalten.




