Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
Ein neues Google-Tool ermöglicht es, Benachrichtigungen zu empfangen, wenn Kontaktdaten in Google-Suchen aufscheinen. Diese Funktion ist eine Weiterentwicklung des 2022 gelaunchten „Suchergebnisse über dich“-Tools.
Das Internet vergisst bekanntlich nicht – Google launcht in den kommenden Tagen jedoch ein Tool, das User:innen benachrichtigt, wenn persönliche Kontaktinformationen in der Google-Suche aufscheinen. Es soll auch gleich möglich sein, diese „in wenigen Schritten“ zu entfernen.
Zunächst wird diese neue Funktion nur in den USA auf Englisch verfügbar sein – an der Ausweitung auf weitere Regionen und Sprachen wird jedoch laut Google bereits gearbeitet. Wann das Feature in Österreich verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. brutkasten hat bei Google angefragt – sobald eine Antwort eingegangen ist, wird sie im Artikel ergänzt.
Letztes Jahr wurde mit „Suchergebnisse über dich“ der Grundstein für die neuen Funktionen gelegt. Neu ist nun, dass man nicht mehr händisch nach den eigenen Informationen suchen muss. Nach Eingabe der sensiblen Kontaktdaten in ein Dashboard ist es jetzt möglich, per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über Datenleaks informiert zu werden.
Die Entfernung der Ergebnisse in der Google-Suche lässt die persönlichen Daten freilich nicht generell aus dem Internet verschwinden. Bedenkt man jedoch, dass im Juli diesen Jahres 83,5 Prozent der Web-Suchanfragen weltweit über Google durchgeführt wurden, ermöglicht das neue Tool zumindest eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Gegen Ineffizienz im Glasfaserausbau: Die „Zero-Touch“-Lösung des OÖ-Startups fluctus
Der weltweite Glasfaserausbau floriert – doch auf lokaler Ebene bleiben oft Lücken und ineffiziente Systeme bestehen. Das österreichische Startup fluctus von Anna Kurpierz und Christian Sattlecker hat eine „Zero-Touch"-Lösung entwickelt, die offene Netze zentralisiert managen und den Markt für neue Anbieter öffnen soll.
Gegen Ineffizienz im Glasfaserausbau: Die „Zero-Touch“-Lösung des OÖ-Startups fluctus
Der weltweite Glasfaserausbau floriert – doch auf lokaler Ebene bleiben oft Lücken und ineffiziente Systeme bestehen. Das österreichische Startup fluctus von Anna Kurpierz und Christian Sattlecker hat eine „Zero-Touch"-Lösung entwickelt, die offene Netze zentralisiert managen und den Markt für neue Anbieter öffnen soll.
Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.
fluctus mit End-to-End
„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.
Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.
„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“
Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.
Wettbewerb steigern
„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“
Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.
„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“
Zielgruppen von fluctus
Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.
Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.
Hürden überwunden
Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“
Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.
Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt
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1. Google hat ein neues Tool entwickelt, das Benutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen.
2. Nutzer können diese Kontaktinformationen in wenigen Schritten entfernen und erhalten Benachrichtigungen per Push-Benachrichtigung oder E-Mail über Datenleaks.
3. Das Tool ermöglicht zwar keine generelle Entfernung persönlicher Daten aus dem Internet, bietet aber zumindest eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Artikel roasten
Der Artikel scheint eine recht belanglose Information zu präsentieren – dass Google jetzt Benachrichtigungen sendet, wenn persönliche Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen. Wow, was für eine Errungenschaft! Als ob das Internet nicht schon längst voll von persönlichen Informationen wäre. Aber zum Glück können wir jetzt in wenigen Schritten diese Daten entfernen. Das ist wirklich revolutionär! Ach ja, und natürlich ist diese tolle Funktion vorerst nur in den USA verfügbar, aber keine Sorge, Google arbeitet bereits daran, sie auch auf andere Länder und Sprachen auszuweiten. Na, da können wir uns ja alle richtig darauf freuen. Zumindest haben wir eine gewisse Kontrolle über unsere Online-Privatsphäre, solange wir uns auf Google beschränken, denn immerhin wurden im Juli 83,5 Prozent der Suchanfragen über Google durchgeführt. Bravo, Google!
Oma erklären
Google hat ein neues Tool entwickelt, das Menschen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten online gefunden werden. Das Tool ermöglicht es den Menschen auch, diese Daten in wenigen Schritten zu entfernen. Im Moment ist das Tool nur in den USA verfügbar, aber Google arbeitet daran, es auch in anderen Ländern und Sprachen anzubieten. Das Tool informiert die Menschen per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über mögliche Datenlecks. Es ist wichtig zu beachten, dass das Tool die persönlichen Daten nicht komplett aus dem Internet entfernt, aber zumindest ermöglicht es eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Startup Pitch
Hallo Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute eine bahnbrechende neue Funktion von Google vorstellen. Google plant, ein Tool einzuführen, das Sie benachrichtigt, sobald Ihre persönlichen Kontaktdaten online in der Google-Suche auftauchen. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen auch, diese Informationen in nur wenigen Schritten zu entfernen.
In den USA wird diese Funktion in den kommenden Tagen auf Englisch verfügbar sein, aber Google arbeitet bereits daran, sie auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Durch die Verwendung dieses Tools haben Sie eine gewisse Kontrolle über Ihre Online-Privatsphäre, insbesondere bedenkt man, dass im Juli dieses Jahres 83,5 Prozent der weltweiten Web-Suchanfragen über Google durchgeführt wurden.
Das innovative Dashboard ermöglicht es Ihnen, Ihre sensiblen Kontaktdaten einzugeben und dann Push-Benachrichtigungen in der Google-App oder per E-Mail zu erhalten, falls es Datenlecks gibt. Sie können dann die unerwünschten Ergebnisse in der Google-Suche entfernen lassen.
Dieses Tool stellt einen Meilenstein dar, um die persönlichen Daten der Nutzer besser zu schützen und ihnen eine gesteigerte Kontrolle über ihre Online-Privatsphäre zu geben. Wir bei Google sind fest davon überzeugt, dass diese Funktion das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir unsere persönlichen Informationen im Internet schützen, zu revolutionieren.
Investieren Sie jetzt und seien Sie ein Teil dieser aufregenden Entwicklung!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Emojis
🔍 Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
🌍 Internet vergisst nicht
🇺🇸 USA: Neue Funktion verfügbar
🔁 Ausweitung auf weitere Regionen und Sprachen in Arbeit
📱 Push-Benachrichtigung oder E-Mail bei Datenleaks
✂️ Entfernung der Ergebnisse in Google-Suche, aber Daten bleiben im Internet
🔐 Kontrolle über Online-Privatsphäre möglich
Gangster
Google sagt „hey, halt mal ein,
wir warnen dich jetzt vor’nem Daten-Bein,
Im Netz bleibt nichts verborgen, Facebook, Twitter,
all deine Kontaktdaten, immer und immer wieder.
In Amerika startet’s, noch auf Englisch,
doch bald wird’s auch anderswo erhältlich.
Österreich bleibt gespannt, wann es bei ihnen anfängt,
der brutkasten hat Google gefragt, doch Antwort gibt’s noch längst nicht.
Letztes Jahr haben sie’s schon angedeutet,
jetzt komm’n sie mit der neuen Funktion, ohne Leute auszubeuten.
Einfach ins Dashboard deine Daten eingeben,
und schon wirst du per Push-Notification benachrichtigt, kinderleicht eben.
Die Ergebnisse werden nicht komplett gelöscht,
doch mit Google’s Hilfe behälst du den Überblick, versprochen und wirklich geschätzt.
Denn immerhin findet die Mehrheit der Suchen, weltweit,
über Google statt, da wird klar, was jetzt relevant ist, mein Freund.“
/nEnde des Rap-Summaries,
zurück zur regulären Info-Annahme.
GenZ
Google hat eine neue Funktion eingeführt, die es dir ermöglicht, benachrichtigt zu werden, wenn deine persönlichen Kontaktdaten online auftauchen. Du kannst diese Daten dann einfach entfernen. Zuerst wird die Funktion nur in den USA in englischer Sprache verfügbar sein, aber Google arbeitet bereits daran, sie auf andere Regionen und Sprachen auszuweiten. Letztes Jahr wurde der Grundstein für diese Funktionen gelegt, bei denen man nach eigenen Informationen suchen musste. Jetzt kannst du deine sensiblen Kontaktdaten in ein Dashboard eingeben und wirst per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über Datenlecks informiert. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Entfernung der Ergebnisse in der Google-Suche deine persönlichen Daten nicht vollständig aus dem Internet entfernt. Da aber die meisten Online-Suchen weltweit über Google durchgeführt werden, gibt dir dieses neue Tool zumindest eine gewisse Kontrolle über deine Online-Privatsphäre.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Dieser Artikel hat potenziell mehrere gesellschaftspolitische Auswirkungen.
1. Privatsphäre und Datenschutz: Das Tool von Google gibt den Nutzern eine gewisse Kontrolle über ihre persönlichen Kontaktinformationen, indem es sie darüber informiert, wenn diese online gefunden werden. Dies könnte zu einer erhöhten Sensibilisierung und einem bewussteren Umgang mit persönlichen Daten führen.
2. Datenleaks: Durch die Benachrichtigungen über Datenleaks können die Nutzer rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten zu schützen oder zu entfernen. Dies trägt dazu bei, möglichen Missbrauch oder Identitätsdiebstahl zu verhindern.
3. Internationale Ausweitung: Obwohl das Tool vorerst nur in den USA verfügbar ist, plant Google, es auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Dies könnte bedeuten, dass Nutzer weltweit ähnliche Kontrollmechanismen für ihre Kontaktinformationen erhalten. Dies könnte zu einer Angleichung der Datenschutzstandards auf globaler Ebene führen.
4. Vertrauen in Suchmaschinen: Da Google eine der führenden Suchmaschinen der Welt ist, könnte das Angebot eines solchen Tools das Vertrauen der Nutzer in die Seriosität und den Datenschutz der Plattform stärken.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Auswirkungen individuell unterschiedlich sein können und von der Nutzung und dem Verhalten der Nutzer abhängen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die Einführung des Tools von Google, das Benutzerinnen und Benutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktinformationen online gefunden werden, könnte verschiedene wirtschaftliche Auswirkungen haben. Zum einen könnte dies einen positiven Einfluss auf die Online-Privatsphäre der Menschen haben, da sie nun die Möglichkeit haben, ihre Daten besser zu kontrollieren und Datenschutzverletzungen proaktiv anzugehen. Dies könnte das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in digitale Dienste und Plattformen stärken und möglicherweise zu einer erhöhten Nutzung führen. Auf der anderen Seite könnte es auch negative Auswirkungen auf Unternehmen haben, die ihre Geschäftsmodelle auf Datenerfassung und -nutzung aufbauen, da sie möglicherweise mit Einschränkungen konfrontiert sind, wenn Nutzerinnen und Nutzer ihre Kontaktdaten aus den Suchergebnissen entfernen lassen. Letztendlich hängen die konkreten wirtschaftlichen Folgen von der weitfristigen Akzeptanz und Nutzung dieses Tools ab, sowie von möglichen rechtlichen und regulatorischen Entwicklungen im Bereich des Datenschutzes.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Technologie und des Datenschutzes informiert zu sein. Der Artikel beschreibt, dass Google ein Tool einführt, das Benutzer:innen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten online sichtbar sind. Dies ermöglicht eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre und kann für Innovationsmanager:innen relevant sein, um Datenschutzaspekte bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu berücksichtigen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist es wichtig, über den Umgang mit persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet Bescheid zu wissen. Der Artikel informiert darüber, dass Google ein neues Tool einführt, das Nutzer:innen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen. Dadurch erhalten Sie als Investor:in die Möglichkeit, mögliche Datenleaks zu erkennen und in wenigen Schritten zu entfernen. Dies stärkt Ihre Kontrolle über Ihre Online-Privatsphäre und kann maßgeblich zur Sicherheit Ihrer persönlichen Informationen beitragen.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist es wichtig, die Kontrolle über die eigene Online-Privatsphäre zu haben. Dieser Artikel informiert darüber, dass Google ein neues Tool eingeführt hat, mit dem man benachrichtigt wird, wenn persönliche Kontaktinformationen online verfügbar sind. Diese Funktion ermöglicht es, die Daten in wenigen Schritten zu entfernen. Da Google weltweit einen großen Anteil der Web-Suchanfragen abdeckt, kann das Tool Politiker:innen dabei helfen, sensible Informationen über sie selbst im Internet zu kontrollieren und zu schützen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Bigger Picture dieses Artikels ist, dass Google ein neues Tool einführt, das Nutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktinformationen in der Google-Suche auftauchen. Es ermöglicht den Nutzern, diese Informationen schnell zu entfernen. Obwohl die Funktion vorerst nur in den USA verfügbar sein wird, arbeitet Google bereits daran, sie auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Dieses Tool gibt den Nutzern eine gewisse Kontrolle über ihre Online-Privatsphäre, da Google weiterhin einen Großteil der Web-Suchanfragen weltweit abwickelt.