• Wie können menschlichere Geschäftsmodelle entstehen, die für Menschen und nicht gegen sie arbeiten?
• Was sind Best Practices dafür?
• Wie kann Technologie hier unterstützen?
Diese und ähnliche Fragen wurden in den „Zukunftsszenarien Ökonomische Puffer“, die im COVID Pop-up Hub – einer Initiative, in der das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
den Austausch zwischen mehr als 30 sehr unterschiedlichen Expert:innen ermöglicht hat – entstanden sind, aufgeworfen.
Panellisten:
Karin Huber-Heim, Bertalanffy Center for the Study of Systems Science und Circular Economy Forum
Daniel Podmirseg, Vertical Farm Institute Vienna (verticalfarminstitute.com)
Bastian Kellhofer, trendingtopics.com
Erich Prem, eutema und Wiener Manifest für Digitalen Humanismus:
Das WIENER MANIFEST FÜR DIGITALEN HUMANISMUS vom Mai 2019 erklärt im Hinblick auf die angesprochenen technologischen Lösungen:
„Wir müssen Technologien nach menschlichen Werten und Bedürfnissen formen, anstatt nur zuzulassen, dass Technologien Menschen formen. Wir fordern einen Digitalen Humanismus, der das komplexe Zusammenspiel von Technologie und Menschheit beschreibt, analysiert und vor allem beeinflusst, für eine bessere Gesellschaft und ein besseres Leben unter voller Achtung universeller Menschenrechte.“
Das Gleiche gilt für Geschäftsmodelle, Liefersysteme und Lösungen für Krisen und Probleme aller Art. Was dabei nie verloren gehen sollte, ist die Menschlichkeit.
Wir werden diese Diskussion daher im Round Table Talk „Mit menschlicheren Geschäftsmodellen die Zukunft gestalten“, zu dem wir Sie hiermit ganz herzlich einladen möchten, fortsetzen.










