Too Good To Go: App gegen Lebensmittelverschwendung startet Kooperation mit Metro
Die App gegen Lebensmittelverschwendung Too Good To Go startet eine Kooperation mit dem Großmarkt Metro, um nicht verkaufte Lebensmittel zu reduzierten Preisen kaufen und so vor dem Müll retten zu können.
Man ist sich einig: Nahrungsmittel sind ein wertvolles Gut. Daher hat dieser gesellschaftliche Konsens dazu geführt, dass Apps wie Too Good To Go entstehen und es Usern ermöglichen, nicht verkaufte Ware aus den Supermärkten und anderen Partnern zu billigeren Konditionen zu erstehen. Nutzer können nun die Anti-Lebensmittelverschendungs-App nutzen, um auch bei Metro nicht verkaufte Lebensmittel zu verbilligten Preisen zu kaufen und sie so vor dem Müll zu retten.
Seit Jahren mit karitativen Organisationen involviert
„Entschieden gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen ist unsere Verpflichtung als Lebensmittelgroßhändler, denn Ressourcen sind knapp“, sagt Metro Österreich CEO Xavier Plotitza: „Alle zwölf Metro-Großmärkte arbeiten daher schon seit Jahren mit karitativen Organisationen zusammen, die von uns nicht verkaufte Lebensmittel erhalten. Der Start der Kooperation ist eine weitere großartige Initiative gemeinsam mit unseren Kunden die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.“
In anderen Ländern startete die Zusammenarbeit zwischen dem Startup und Metro bereits 2018, wie etwa in Deutschland. 2019 folgten Dänemark, Belgien, Frankreich, die Niederlande, Italien, Spanien. Nun reiht sich auch der Österreich-Ableger in die Zusammenarbeit ein, um einen Beitrag gegen Lenbensmittelverschwendung zu leisten.
Surprise Boxen
Nach dem Download der App werden Usern Artikel – vorerst – aus den Großmärkten Wr. Neustadt und Salzburg angezeigt. Die „To Good To Go-Pakete by METRO“ sind von 16:00-18:00 Uhr direkt beim Kundeneingang in sogenannten „Überraschungsboxen“, zum Abholen bereit. Die Auswahl der Angebote stammt aus den Bereichen Molkereiprodukte, Obst & Gemüse, Backwaren, Wurstwaren und Trockensortiment. Das Paket kostet 4,99 Euro und hat einen Warenwert von mindestens 15 Euro.
GO SHANGHAI 2027: Jetzt bewerben und den China-Markteintritt starten
Das Global Incubator Network Austria (GIN) hat seinen neuen Call GO SHANGHAI 2027 gestartet. Das Programm richtet sich an heimische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen und Technologiefelder. Die Bewerbung ist von 7. September bis 4. Oktober 2026 möglich.
GO SHANGHAI 2027: Jetzt bewerben und den China-Markteintritt starten
Das Global Incubator Network Austria (GIN) hat seinen neuen Call GO SHANGHAI 2027 gestartet. Das Programm richtet sich an heimische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen und Technologiefelder. Die Bewerbung ist von 7. September bis 4. Oktober 2026 möglich.
Erste Kund:innen in Asien gewinnen, Partner finden, Investor:innen treffen: Für österreichische Startups mit China-Ambitionen führt der Weg über Shanghai. Die Metropole zählt zu den dynamischsten Innovationsökosystemen der Welt und gilt als Tor zu einem der größten Konsummärkte überhaupt, mit enormem Potenzial für Skalierung und Marktdurchdringung. Dazu kommt eine starke Basis an hochqualifizierten Fachkräften, die die Stadt zu einem Hotspot für Forschung, Entwicklung und Innovation macht.
Der direkte Zugang zu diesem Ökosystem ist für Startups aus Österreich allerdings alles andere als selbstverständlich. Genau hier setzt der neue Call des Global Incubator Network Austria (GIN) an: Er verspricht strategische Einblicke in den chinesischen Markt, konkrete Geschäftschancen und direkte Kontakte zu den zentralen Akteuren der dortigen Innovations- und Wirtschaftslandschaft.
GO SHANGHAI offen für alle Branchen
Das Internationalisierungsprogramm GO SHANGHAI 2027 richtet sich an österreichische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen und Technologiefelder, die über die Proof-of-Concept- und Seed-Phase hinaus sind. Angesprochen sind sowohl Teams, die ihre erste internationale Expansion vorbereiten, als auch solche, die ihr Wachstum in Asien beschleunigen wollen.
Die Delegation von GO SHANGHAI 2025 bei der Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing in Shanghai | (c) Global Incubator Network Austria
Die teilnehmenden Startups erwartet eine einwöchige Reise nach Shanghai von 26. bis 30. April 2027, die direkten Zugang zu zentralen Akteuren der chinesischen Innovations- und Wirtschaftslandschaft bietet.
Vorbereitung digital und beim Kick-off-Dinner in Wien
Das Programm ist in zwei Phasen unterteilt. Zunächst erhalten die Startups im Rahmen eines flexiblen, digitalen Onboardings gezielte Einblicke in den chinesischen Markt, um ihre Internationalisierungsstrategie zu schärfen. Über die exklusiven GIN-Video-Masterclasses steht ihnen dafür unbegrenztes Lernmaterial zur Verfügung. Hinzu kommen drei Stunden individuelles IP-Coaching. Den Abschluss der Vorbereitungsphase bildet ein Kick-off-Dinner in Wien, bei dem sich der aktuelle Batch von GO SHANGHAI 2027 vernetzt und final auf die Reise vorbereitet.
Fünf intensive Tage in Shanghai
Der zweite Teil ist die einwöchige Ecosystem-Tour durch Shanghai. Auf dem Programm stehen kuratierte 1:1-Business-Meetings, die vom AußenwirtschaftsCenter Shanghai organisiert werden, Workshops, maßgeschneiderte Networking- und Pitch-Formate wie die Austrian Startup Pitch Night sowie exklusive Unternehmens- und Ökosystem-Besuche. In fünf intensiven Tagen treffen die Teilnehmer:innen auf Branchenexpert:innen, potenzielle Partner:innen, Investor:innen und andere Gründer:innen, um wertvolle Kontakte für die eigene Expansion zu knüpfen.
Reisekostenzuschuss von bis zu 10.000 Euro, mit Gender Bonus bis zu 90 Prozent
GIN übernimmt 80 Prozent der programmspezifischen Kosten für Flug und Unterkunft, mit einer maximalen Fördersumme von 10.000 Euro pro Startup. Mit dem Gender Bonus erhöht sich die Förderquote auf bis zu 90 Prozent. Teilnahmeberechtigt sind österreichische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen, die folgende Kriterien erfüllen:
Erprobtes Geschäftsmodell mit ersten Markterfolgen (Kund:innen, Umsätze)
Bereits erfolgte Seed-Investition
Funktionierender Prototyp bzw. MVP
Einzigartiges Produkt oder Lösung
Gründung innerhalb der letzten sieben Jahre (kein hartes K.o.-Kriterium)
Konkretes Interesse an Internationalisierung mit Fokus auf Asien und an Vernetzung mit relevanten Stakeholdern
Die Bewerbungsphase für GO SHANGHAI 2027 läuft von 7. September bis 4. Oktober 2026. Interessierte Startups können sich über die Plattform aws Connect anmelden und ihr aktuelles Pitchdeck einreichen. Im Rahmen eines Online-Pitch-Events am 14. Oktober 2026 präsentieren die vorausgewählten Startups vor einer Jury aus nationalen und internationalen GIN-Partner:innen, jeweils zehn Minuten Pitch in Englisch plus Q&A. Die finale Auswahl wird spätestens zwei Wochen nach dem Pitch kommuniziert.
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Too Good To Go: App gegen Lebensmittelverschwendung startet Kooperation mit Metro
User können die Anti-Lebensmittelverschendungs-App To Good To Go nun nutzen, um bei Metro nicht verkaufte Lebensmittel zu verbilligten Preisen zu kaufen und sie so vor dem Müll zu retten.
In anderen Ländern startete die Zusammenarbeit zwischen dem Startup und Metro bereits 2018, wie etwa in Deutschland.
Nun reiht sich auch der Österreich-Ableger in die Zusammenarbeit ein, um einen Beitrag gegen Lenbensmittelverschwendung zu leisten.
Die „To Good To Go-Pakete by METRO“ sind von 16:00-18:00 Uhr direkt beim Kundeneingang in sogenannten „Überraschungsboxen“, zum Abholen bereit.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
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