16.10.2020

b-in-challenge: Ideen für die Rettung der Welt gesucht

Jeder kann etwas im Kampf gegen die Klimakrise tun. Bei der b-in-challenge können SchülerInnen, StudentInnen und alle Interessierten mit ihren konkreten Ideen dazu eine Fach-Jury überzeugen.
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b-in-challenge
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Dieses Jahr lag der „Earth Overshoot Day„, also jener Tag, an dem die Menschheit weltweit alle natürlichen Ressourcen ausgeschöpft hat, die der Planet in einem Jahr regenerieren kann, am 22. August. Aufgrund der Coronakrise war es einige Tage später als in den vorangegangenen Jahren – und doch mehr als vier Monate vor dem Jahreswechsel. Inzwischen herrscht allgemeine Einigkeit: Es muss etwas passieren und es muss schnell passieren. Dazu braucht es auch viele innovative Ideen. Genau die sucht das Recycling-Unternehmen Brantner nun in seiner b-in-challenge.

b-in-challenge: Nachhaltige Business Cases gesucht!

Alle Interessierten, insbesondere SchülerInnen und StudentInnen sind dazu aufgerufen, sich mit ihren konkreten Ideen zur Rettung der Welt zu bewerben. Gesucht werden Konzepte und Business Cases in den Bereichen Smart City, Recycling/Down-Cycling/Up-Cycling, Künstliche Intelligenz, Augmented oder Virtual Reality. Beim großen Abschlussevent am Samstag, 24. Oktober präsentiert eine interdisziplinäre Jury aus Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Umwelt die Top 5 Siegerprojekte.

Renommierte Praktika und spannende Sachpreise zu gewinnen

Zu gewinnen gibt es bei der b-in-challenge unterschiedlichste Preise der zahlreichen Sponsoren. Hauptgewinn ist eine fixe Teilnahme bei der #glaubandich-Challenge mit 1000 Euro in Cash als Startkapital. Auch zu gewinnen gibt es etwa ein einmonatiges Praktikum im Bereich Plastic to Oil und im Umfeld der ReOil-Pilotanlage bei OMV in Schwechat, einen VR-Basis-Workshop, ein Oculus Quest VR-Headset oder ein Samsung Galaxy S20-Smartphone. Für den Wettbewerb gibt Brantner ein klares Motto aus: „Du bestimmst die Themen zu umweltrelevanten Problemen. Deine Ideen sollst du präsentieren – die Jury wird dich dafür prämieren“.

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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AI Summaries

b-in-challenge: Ideen für die Rettung der Welt gesucht

  • Um die welt zu retten, braucht es auch viele innovative Ideen.
  • Genau die sucht das Recycling-Unternehmen Brantner nun in seiner b-in-challenge.
  • Gesucht werden Konzepte und Business Cases in den Bereichen Smart City, Recycling/Down-Cycling/Up-Cycling, Künstliche Intelligenz, Augmented oder Virtual Reality.
  • Beim großen Abschlussevent am Samstag, 24. Oktober präsentiert eine interdisziplinäre Jury aus Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Umwelt die Top 5 Siegerprojekte.
  • Zu gewinnen gibt es bei der b-in-challenge unterschiedlichste Preise der zahlreichen Sponsoren, etwa ein einmonatiges Praktikum im Bereich Plastic to Oil und im Umfeld der ReOil-Pilotanlage bei OMV in Schwechat, einen VR-Basis-Workshop, ein Oculus Quest VR-Headset oder ein Samsung Galaxy S20-Smartphone.

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