02.04.2016

Zukunftslabor Linz 2016

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Ressourcen smart nutzen: Zukunftslabor für nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum – 17. November 2016, Linz

Welche Auswirkungen hat der neue Circular Economy-Aktionsplan der EU? Wie trägt innovatives Produktdesign zu mehr Ressourceneffizienz bei? Führen die neuen Bedürfnisse der KonsumentInnen und Trends wie Share Economy zu einem Wandel?

Das sind Herausforderungen vor denen Unternehmen stehen. Beim Zukunftslabor – einer Veranstaltungsreihe des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr und Innovation und Technik –  stehen daher Szenarien für nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum im Fokus.

Über diese und viele weitere Aspekte der Kreislaufwirtschaft sprechen internationale ExpertInnen und führende ManagerInnen österreichischer Unternehmen am 17. November 2016 in Linz. In einer lebendigen Mischung aus Vorträgen und Workshops erhalten BesucherInnen neben intensivem Input aus erster Hand auch Möglichkeit zur Pflege persönlicher Netzwerke. Bei der festlichen Jubiläumsfeier des Umwelttechnik-Clusters erwarten die Gäste hochkarätig besetzte Dialoggespräche, ein Rückblick auf zehn erfolgreiche Jahre und ein Ausblick auf die zukünftigen Themenschwerpunkte des Clusters.

 

Wann? 17.11.2016, ab 9.00 Uhr

Wo? Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Schillerstraße 72, 4020 Linz

Anmeldung & Infos: eventmaker.at/zukunftslabor2016/

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vor 13 Stunden

Mit AI gegen Migräne: Wiener NeuroTech-Startup sichert sich Investment

Das MedTech-Startup entwickelt eine Möglichkeit, um ohne Medikation gegen Migräne vorzugehen. Nun hat sich das junge Unternehmen ein Pre-Seed-Investment gesichert.
/mit-ai-gegen-migraene-wiener-neurotech-startup-sichert-sich-investment/
V.l.: Brightmind.AI Co-Founder Florian Lerchbammer-Kreith, Ingrid Kelly von IST Cube und Brightmind.AI Co-Gründerin Tamara Gerbert © Brightmind.AI
V.l.: Brightmind.AI Co-Founder Florian Lerchbammer-Kreith, Ingrid Kelly von IST Cube und Brightmind.AI Co-Gründerin Tamara Gerbert © Brightmind.AI

Das Wiener NeuroTech-Startup Brightmind.AI sichert sich ein Pre-Seed-Investment vom Klosterneuburger Venture Fund IST Cube. Das junge Startup hinter dem Founder-Duo Tamara Gerbert und Florian Lerchbammer-Kreith möchte damit seine KI getriebene Arbeit der nicht-invasiven Gehirnstimulierung (NIBS) fortführen und neurologische Probleme, wie Migräne oder Demenz, bekämpfen.

Zusätzlich zum Investment von IST Cube kommt für Brightmind.AI ein aws-Investment in Höhe von 800.000 Euro hinzu. Das Unternehmen möchte mit seinen personalisierten NeuroTech-Lösungen verschiedene gesundheitliche Probleme angehen. Im ersten Schritt soll sich dabei auf Migräne-Patient:innen konzentriert werden. Das Ziel: Migräneanfälle sollen um 50 Prozent reduziert werden.

Alternative zu Arzneimitteln

„Ein Viertel der mehr als 80 Millionen Migränepatient:innen in den USA und in Europa benötigen aufgrund von Unwirksamkeit oder Unverträglichkeit dringend eine Alternative zu Arzneimitteln – und wir werden diese Lösung anbieten können. Da jedes Gehirn individuell ist, freuen wir uns besonders über den ‚closed-loop‘-Ansatz um die Wirksamkeit durch Personalisierung kontinuierlich zu verbessern“, erklärt CTO und Neurowissenschaftlerin Tamara Gerbert. Die Stimulation der Gehirnwellenschwingungen werden also individuell gemessen um ebendiese Wirksamkeit zu erhöhen.

NIBS-Protokolle bisher schwer zugänglich und teuer

Ebenso begeistert äußert sich Ingrid Kelly, Partner bei IST Cube, die die bisher schwierige Zugänglichkeit von NIBS-Protokollen betont. Obwohl diese als hochwirksame Behandlungen für neurologische und psychische Erkrankungen gelten, würden sie derzeit nur einer geringen Zahl an wohlhabenden Patient:innen in ausgewählten Krankenhäusern zur Verfügung stehen. „Wir unterstützen die Vision von Brightmind.AI, diese Therapien erschwinglich und für all jene Menschen zugänglich zu machen, die davon profitieren könnten“, erklärt Kelly. Das Wiener Startup sei daher eine wichtige Ergänzung ihres wachsenden Portfolios an auf Neurowissenschaften bzw. Neurotechnologie fokussierten Startups.

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