07.06.2021

Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten die zum Erfolg führen

Welche Soft Skills brauchen Gründer:innen, um erfolgreich ein Startup zu gründen und worauf gilt es beim Bilden von Teams zu achten? Praxisnahe Antworten darauf liefert das digitale Event “Von der Idee zur Zündung - Gründer:innen Geschichten”, das der brutkasten gemeinsam mit den österreichischen Notar:innen am 23. Juni veranstaltet. Ihr könnt euch ab sofort kostenlose Tickets sichern, um so aus erster Hand exklusive Learnings von erfolgreichen Gründer:innen und Expert:innen zu sammeln.
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Wenn es um den Erfolg von Startups geht, dann spricht man meist über Geschäftsmodelle, Skalierung und Kapital. Der größte Erfolgsfaktor sind aber die Persönlichkeiten und Teams, die hinter einer Geschäftsidee stehen. 

Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Erfolgsgeschichten

Der brutkasten nimmt dies zum Anlass und veranstaltet gemeinsam mit österreichischen Notar:innen am 23. Juni das digitale Event “Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten”. Neben Input von Expert:innen werden drei erfolgreiche Startup-Gründer:innen aus Österreich im Rahmen von Pitches ihre persönlichen Soft Skills und Team-Dynamiken präsentieren, die zum Erfolg führten.

+++ Jetzt exklusiv Tickets für das Event sichern +++ 

Im Zentrum der Pitches stehen nicht – wie sonst üblich – Geschäftsmodelle und harte Wirtschaftskennzahlen, sondern die persönlichen Soft Skills und Charaktereigenschaften der Gründer:innen. Die Teilnehmer:innen des Events erfahren somit aus erster Hand, worauf es neben dem wirtschaftlichen Know-How beim Gründen noch ankommt, um als erfolgreicher Entrepreneur:in aus der Masse herauszustechen. Um die nächste Generation an Founder:innen zu inspirieren, werden die Pitch-Teilnehmer:innen, die sich vorab einer Vorauswahl stellen mussten, Antworten auf folgende Fragen liefern:

  • Welche Soft Skills setzen die Gründer:innen ein, um Problemstellungen zu lösen?
  • Welche Learnings haben sie beim Gründen von Teams gemacht?
  • Welchen Ausgleich finden die Gründer:innen, um den oftmals stressigen Arbeitsalltag zu meistern und Motivation zu tanken?

Speedinvest Heroes Co-Founderin Maria Baumgartner hält Keynote 

Neben den ganz persönlichen Gründergeschichten und exklusiven Learnings erwartet die Teilnehmer:innen ein hochkarätiger Experten-Input. In einer Eröffnungs-Keynote wird Maria Baumgartner, Co-Founder von Speedinvest Heroes, ihre breit angelegte Studie “Startup Anatomy” präsentieren. Darin wurden Manger:innen aus der Corporate-Welt und Startup-Founder unter anderem zu ihren alltäglichen Motivatoren befragt. Das Ergebnis: Klassische Motivatoren wie Einfluss, Anerkennung werden in der Startup-Welt durch Autonomie und Purpose ersetzt.

“Gründerinnen und Gründer sind flexibler und emotionaler und kümmern sich weniger um Regeln. […] Klassische Motivatoren wie Einfluss, Anerkennung werden ersetzt durch Autonomie und Sinn und Werte. Diese werden besonders im Unternehmen hochgehalten”

Maria Baumgartner | Co-Founder von Speedinvest Heroes

Roundtable: Welche Soft Skills und Team-Dynamiken führen zum Erfolg? 

Im Anschluss an die Keynote und Pitches der erfolgreichen Founder:innen wird es zudem eine Roundtable-Diskussion geben, in der Expert:innen praxisrelevante Tipps für’s Gründen geben – angefangen von den bereits genannten Soft Skills über Dynamiken beim Gründen von Teams bis hin zur Persönlichkeits-Positionierung als Gründer:in.

Mit am Panel sind: 

  • Maria Baumgartner (Speedinvest Heroes)
  • Maria Thierrichter (Notarsubstitutin)
  • Andrea Schneider | (Prima PR)
  • Robert Voitleithner | (Microsoft Österreich) 

Im Anschluss an Roundtable wird es zudem noch Breakout-Sessions geben, in denen das Wissen vertieft wird. Da erfolgreiches Gründen nicht ohne Networking funktioniert, wird es auch die Möglichkeit geben, sich im digitalen Raum mit anderen Teilnehmer:innen zu vernetzen.


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28.09.2021

Neustart im Tourismus: “Gerade praktisch keine Chance, Mitarbeiter zu finden”

Matthias Leitner musste in der Pandemie seine Hotels zusperren und hat ein Startup gegründet. Mit NEOS-Abgeordnetem Gerald Loacker spricht er über Hürden und Chancen.
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© MyPlatzerl - MyPlatzerl-Gründer Matthias Leitner und Jessica Reitzer glauben, dass Urlaub in Österreich auch nach Corona beliebt sein wird.
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Den Tourismus hat die Pandemie besonders hart getroffen. Auch Matthias Leitner musste seine Familienhotels in Kaprun, Active by Leitners, vorübergehend zusperren. Er hat die Zeit genutzt und myplatzerl.at gegründet. Das ist eine regionale Buchungsplattform für Unterkünfte, quasi ein regionales Airbnb. Gemeinsam mit seiner Partnerin Jessica Reitzer hat er das Projekt in der TV-Show 2m2m vorgestellt und dann auch Investoren gefunden.

Leicht ist ihm die Finanzierung seines Startups nicht gefallen. “Bei Förderungen sind wir immer nur weitergeleitet worden – das ist wertvolle Zeit, die man gerade am Anfang eigentlich für den Aufbau eines Startups braucht und nicht für Bürokratie. Gleichzeitig sieht man dann, dass in andere Projekte, die noch nicht einmal getestet sind, vier Steuergeld fließt. Da wäre es sinnvoller, diese Gelder in junge, innovative Geschäftsmodelle zu stecken, die am Markt bereits funktionieren”, erzählt Leitner.

Jungen Unternehmen die Lohnnebenkosten abnehmen 

Gerade ganz jungen Unternehmen müsse man in Österreich noch viele Hürden aus dem Weg räumen, bekräftigt auch NEOS-Wirtschaftssprecher Gerald Loacker. Das betreffe Bürokratie, aber auch die Kostenseite, gerade, wenn es darum geht, die ersten Mitarbeiter aufzunehmen. “Statt der Kurzarbeit könnte man Jungunternehmen dabei unterstützen, die ersten Mitarbeiter anzustellen und dabei am Anfang zwei Drittel der Lohnnebenkosten übernehmen. Im Vergleich zur Kurzarbeit wäre das sehr billig und würde viel bringen”, so Loacker. Für Leitner könnte das auch ein anderes Problem erleichtern. Für seine Hotels findet er nur schwer ausreichend Personal.

“In der Hauptsaison haben wir ungefähr 25 Mitarbeiter. Derzeit haben wir trotz komplett vollem Haus aber um 5 Mitarbeiter zu wenig. Wir suchen schon seit zwei Monaten. Es gibt gerade praktisch keine Chance, Mitarbeiter zu finden. Das AMS sagt, dass bei uns in den Alpenregionen die Arbeitslosigkeit sehr niedrig ist”, erklärt der Unternehmer. Auch hier könnte ein Ende der Kurzarbeit ein wichtiger Hebel sein, meint der NEOS-Abgeordnete und betont, dass nach wie vor mehr als 100.000 Menschen in Österreich in Kurzarbeit sind. 

“Davon sind viele in der Stadthotellerie, denn die leidet nach wie vor, während die Hotels am Land, am See, in den Bergen florieren. Es ist ein Fehler, gesuchte Arbeitskräfte mit viel Steuergeld in der Kurzarbeit zu halten, die gleichzeitig woanders gebraucht würden”. Die NEOS treten deshalb für ein Ende der Kurzarbeit ein – die dann vielleicht in der Stadthotellerie freiwerdenden Arbeitskräfte werden mit Entfernungsbeihilfen des AMS beim beruflichen Wechsel in Regionen unterstützt, wo sie dringend gebraucht werden. 

Leitner und Loacker im Talk

Über die NEOS-Initiative

Viele Unternehmen hat die Pandemie hart getroffen. Viele von ihnen haben es aber auch aus eigener Kraft und mit innovativen Ideen aus der Krise geschafft. In der Initiative “Neustart für den Mittelstand – mit Ideen raus aus der Krise” sprechen Unternehmer:innen und NEOS-Abgeordnete über Wege aus der Krise und darüber, was sich Unternehmen von der Politik wünschen.

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