02.01.2020

Videoserie: Unternehmertum Unplugged mit Philipp Maderthaner

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Der Summary Modus bietet einen raschen
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Philipp Maderthaner ist erfolgreicher Unternehmer, gefragter Speaker und führender Kommunikationsexperte im deutschsprachigen Raum. Er hat mit seinen Kampagnen Millionen Menschen erreicht, begeistert und bewegt. Auf seinen Rat hören führende Unternehmen - vom internationalen Konzern bis hin zum Startup. Zuletzt gilt er als "Kanzlermacher" des Phänomens Sebastian Kurz. Er gilt als Pionier des modernen Campaigning und hat die Art, wie Kampagnen geführt werden, revolutioniert. Philipp Maderthaner zeigt sich letztlich aber auch von seiner persönlichen Seite und verrät, wie er seine eigenen Firmen aufgebaut und aufgestellt hat und mit welchen Wachstumsschmerzen er zu kämpfen hatte, wie auch, welche persönlichen Werte und Überzeugungen sein Unternehmen prägen.

Philipp Maderthaner ist erfolgreicher Unternehmer, gefragter Speaker und führender Kommunikationsexperte im deutschsprachigen Raum. Er hat mit seinen Kampagnen Millionen Menschen erreicht, begeistert und bewegt. Auf seinen Rat hören führende Unternehmen – vom internationalen Konzern bis hin zum Startup. Zuletzt gilt er als “Kanzlermacher” des Phänomens Sebastian Kurz.

Er gilt als Pionier des modernen Campaigning und hat die Art, wie Kampagnen geführt werden, revolutioniert.

Für seine unternehmerische Leistung wurde er jüngst als “Unternehmer des Jahres” ausgezeichnet.

Heute begleitet er Unternehmerinnen und Unternehmer auf ihrem Weg zu Erfolg, Erfüllung und Freiheit. Und er ist zündender Funke für alle, die Großes bewegen wollen.

In der brutkasten-Serie „Unternehmertum Unplugged mit Philipp Maderthaner“ gibt er seine Erfahrungen, Learnings und Tipps ohne Tabus an die brutkasten-Community weiter; an eine unternehmerisch- und innovationsgetriebene  Zielgruppe der Gestalter unserer Zukunft, die ihm ganz besonders am Herzen liegt und der er sich künftig besonders zuwenden möchte. An Menschen, die Großes bewegen und mit ihren innovativen Ideen, Geschäftsmodellen und Lösungen die Welt weiterbringen wollen.

In 6 exklusiven Folgen gehen wir den Fragen nach, warum es manchen Unternehmen gelingt, eine nahezu magische Anziehungskraft zu entfalten und anderen nicht? Warum fliegen den einen die Kunden scheinbar mühelos zu und anderen nicht?

Warum stehen bei manchen Unternehmen die Bewerber Schlange und andere ringen um jede Arbeitskraft? Warum vibrieren die einen Unternehmen förmlich vor Energie und andere vegetieren ausgelaugt und ohne Spirit vor sich hin?

Was sind die Voraussetzung fürs Wachstum und welche Rolle spielen dabei Klarheit, Führung und Kultur? Sind Hierarchien und Chefs Schnee von gestern oder zeichnen sie nach wie vor erfolgreiche Organisationen aus?

Philipp Maderthaner zeigt sich letztlich aber auch von seiner persönlichen Seite und verrät, wie er seine eigenen Firmen aufgebaut und aufgestellt hat und mit welchen Wachstumsschmerzen er zu kämpfen hatte, wie auch, welche persönlichen Werte und Überzeugungen sein Unternehmen prägen.

Exklusiv: Folge 1 am 02.01.2020 | 20:15 Uhr auf @derBrutkasten – watch it on facebook!

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vor 12 Stunden

Österreichische Nationalbank verkündet NFT-Forschungsprojekt „Citadel“

Mit "Citadel" hat die Österreichische Nationalbank ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen, dass sich NFTs, das Metaverse und die dahinter stehenden Technologien genauer anschaut.
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Die Österreichische Nationalbank verkündet ein neues Forschungsprojekt mit Fokus auf NFTs ©Spitzi-Foto; fotomek / AdobeStock
Die Österreichische Nationalbank verkündet ein neues Forschungsprojekt mit Fokus auf NFTs ©Spitzi-Foto; fotomek / AdobeStock

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) reiht sich in die Liste jener österreichischen Banken ein, die sich intensiver mit dem Thema Blockchain beschäftigen. Speziell der Hype um Non-Fungible Token (NFTs) und das Metaverse, habe die OeNB dazu angehalten, ein Forschungsprojekt namens “Citadel” auf die Beine zu stellen. Im Rahmen des Innovationlabs der OeNB sollen mit „Citadel“ Anwendungsbereiche analysiert und simuliert werden. 

Blockchain: Wissensaufbau und Wissenstransfer vorantreiben

„Projektziel war es einerseits neue fachliche Ideen mit neuen Technologien zu erproben und andererseits den Wissensaufbau und den Wissenstransfer in der OeNB aktiv voranzutreiben“, erklärt Harald Fuchs, Koordinator des Projekts. Hierfür seien Expert:innen aus den Bereichen Kunst, Recht, Treasury und Technik im Citadel-Team zusammen gekommen und haben mit ihren jeweiligen fachlichen Hintergründen ihr Wissen über NFTs und das Metaverse erweitert. Sowohl technische als auch rechtliche und kunsthistorische Aspekte wurden hierbei mit einbezogen.

Spannungsfeld zwischen künstlerischem Ausdruck und Anlage

„Wir haben die Smart Contracts auf dem Testnetz selbst erstellt und somit auch die NFTs im eigenen Innovation Lab erstellt. Im Zuge dessen haben wir uns auch dezentrale Speichermedien und deren Vor- und Nachteile genauer angeschaut“, meint Johannes Duong (Treasury Back Office). Als mögliches Einsatzgebiet der NFTs habe man dementsprechend das Metaverse genauer analysiert – genauer gesagt, wurden NFTs versuchsweise in eine Metaverse-Plattform eingebunden.

Kunsthistorikerin und Teammitglied Chiara Galbusera erklärt zudem, dass sich ein Teil der Forschung mit dem Spannungsfeld zwischen künstlerischen Ausdruck und Anlage beschäftigt habe. Ihr Learning: Es gibt sehr viele weitere Möglichkeiten für NFTs als junges, künstlerisches Medium, die es noch auszuschöpfen gilt. Simon Weginger aus dem IT-Development ergänzt dazu, dass mit den entwickelten Prototypen wichtige Erfahrungen für die Bereiche Virtual Payment und E-Identity gesammelt werden konnten.

Die rechtlichen Fragen rund um NFTs

„Juristen haben den Ruf die Party-Crasher im Bereich der Digitalisierung zu sein. Im Fall des Citadel-Projekts sehen wir uns allerdings als die Organisatoren der Party“, meint Armin Ahari aus der Rechtsabteilung. Im Rahmen des Projekts habe er sich mit seinen Kolleg:innen mit den relevanten rechtlichen Fragestellungen auseinander gesetzt, wie bspw. jenen nach den Unterschieden bei diversen NFTs, wie NFTs rechtlich wirksam übertragen werden können, oder wie Geldwäsche mit NFTs verhindert werden kann. Die Umsetzung einer Übertragung von physischen Vermögenswerten durch nicht fungible Token, die als Sicherheiten bei Finanztransaktionen rechtlich verbindlich genutzt werden können, standen also laut OeNB ebenfalls im Fokus des Projekts.

Die Nationalbank betont, dass sie sich auch zukünftig vermehrt mit der Thematik auseinandersetzen wolle und behalte daher weitere Anwendungsmöglichkeiten im Blick.

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