05.08.2020

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben ein neues Projekt. Mit Ibindo haben die beiden gemeinsam mit Michael Brayer eine Online-Plattform entwickelt, mit der Vermieter von Ferienwonungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können. Gründer Haas spricht über die Vorteile der Entbürokratisierung der Tourismusbranche und erklärt, warum sein Vater irrtümlicherweise an einen Liebeskummer-Bot geriet.
/artikel/tourismus-startup-ibindo-liebeskummer-bot
Ibindo, Daniel Haas, Gästebuch, digital, digitales Gästebuch, Tourismus
(c) Ibindo - Das NÖ-Startup Ibindo möchte die Bürokratie für Vermieter mittels ihrer Plattform vereinfachen.

Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Brayer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können. Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.

Problem Zettelwirtschaft

„All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas. „Voriges Jahr war ich frustriert, dass ich für meine kleine Ferienwohnung keine passende digitale oder Onlinelösung für das Ausfüllen der Gästeblätter finden konnte. Ich musste immer extra zu der Wohnung fahren um dort dann die Personen zu empfangen. Die Zettelwirtschaft war enorm. Da fasste ich den Entschluss es einfach selbst umzusetzen – mit Stefan und Michael fand ich dann das perfekte Team dafür.“

Ibindo: PDF oder Excel für Gemeinde

Bei der Lösung von Ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt. Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistik
generiert und ein Vermieter kann diese als PDF- oder Excel-Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken. Außerdem muss ein Vermieter eine Nächtigungsabgabe (auch Ortstaxe genannt) an die Gemeinde zahlen. Diese Berechnung nimmt Ibindo dem Vermieter ab.

„In Summe sparen wir pro Unterkunft mehrere Stunden pro Monat, die zurzeit nur für diese Tätigkeiten aufgewendet werden müssen“, erklärt Haas, der weiß, dass als Vermieter auch andere Wege bestehen, an die Sache heranzugehen.

„Andere Software teuer und veraltet“

„Es gibt zwar größere Hotelsoftware-Anbieter, sogenannte PMS (Anm.: Property Management Systeme), aber das war mir zu teuer und oft waren die Lösungen ziemlich veraltet oder boten nicht das, was gesetzlich eigentlich vorgeschrieben ist, wie etwa eine elektronische Signatur“, sagt er.

So erkannte der Jungunternehmer das Potenzial und Problem der Branche und machte sich daran, wie er sagt, eine einfache und gästefreundliche Lösung zu entwickeln.Und Ibindo war geboren.

Worldtravela wird zurückgeschraubt

Sein erstes Startup Worldtravela wird in dieser Zeit etwas zurückgeschraubt, nachdem man das System etwas umgestellt und mit Instagram verbunden hat.

Nun möchte sich Haas vollends auf die Weiterentwicklung von Ibindo konzentrieren. Muss aber zugleich klarstellen, dass es bereits eine Firma mit gleichem Namen gibt, die nichts mit dem heimischen Startup zu tun hat.

Der Vater und der Liebeskummer

Die Plattform ibindo.com ist ein Portal, bei dem Menschen mit Liebeskummer Trost von einem Anti-Liebeskummer-Chatbot bekommen.

„Dabei handelt es sich um eine deutsche GmbH mit einem ganz anderen Geschäftsbereich“, erklärt Haas und fügt schmunzelnd hinzu: „Lustigerweise hat sich mein Vater mit diesem Chatbot eine Zeit unterhalten, weil er dachte, das wäre unser Startup.“

Keine Probleme wegen gleicher Namen

Bisher gibt es wegen der Namensgleichheit keine Probleme, die Marke „Ibindo“ ist von beiden Seiten nicht registriert, und es gibt laut Haas überhaupt keine Überschneidungen. „Zudem wissen wir nicht, ob die aktiv sind. Ich habe versucht, wen zu erreichen, erfolglos. Die Letzte Aktivität unseres deutschen Counterparts datiert vom September 2019.“

Deine ungelesenen Artikel:
08.10.2026

Neue Plattform von A1 und IBM: Sichere und digital souveräne KI-Agenten für Unternehmen

A1 und Exoscale machen die IBM-KI-Plattform watsonx ihren Unternehmenskunden zugänglich - und nutzen sie auch selbst. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak erklärten die Hintergründe.
/artikel/neue-plattform-von-a1-und-ibm-sichere-und-digital-souveraene-ki-agenten-fuer-unternehmen
08.10.2026

Neue Plattform von A1 und IBM: Sichere und digital souveräne KI-Agenten für Unternehmen

A1 und Exoscale machen die IBM-KI-Plattform watsonx ihren Unternehmenskunden zugänglich - und nutzen sie auch selbst. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak erklärten die Hintergründe.
/artikel/neue-plattform-von-a1-und-ibm-sichere-und-digital-souveraene-ki-agenten-fuer-unternehmen
Vl. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak | © A1/APA/Hörmandinger
Vl. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak | © A1/APA/Hörmandinger

Dass für Unternehmen kein Weg mehr an Agentic AI vorbeiführt, ist mittlerweile ein Gemeinplatz. Dass eine sichere und konforme Umsetzung davon nicht so einfach ist, ebenfalls. „Für KI im Unternehmenskontext gelten andere Spielregeln als im privaten Bereich. Ich spreche hier besonders von souveräner KI“, sagt Marco Porak, Generaldirektor von IBM Österreich, bei einem gemeinsamen Pressetermin mit A1 und dessen Cloud-Tochter Exoscale. Mit einer gemeinsamen Plattform, die IBM watsonx auf A1 Exoscale bringt, will man Unternehmenskunden gemeinsam eine sichere und digital souveräne Lösung bieten.

„Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur“

Denn Schatten-KI, also die Nutzung privater bzw. vom Unternehmen nicht genehmigter KI-Anwendungen durch Mitarbeiter:innen, sei ein echtes Sicherheitsrisiko, betont Martin Resel, stv. Vorstandsvorsitzender von A1 und CCO Enterprise. „Unternehmen können es sich nicht leisten, KI nicht zu nutzen. Da geht es um Wettbewerbsfähigkeit. Alles muss effizienter werden, etwa auch in der Verwaltung. Wenn man dann aber Daten global findet, die eigentlich nicht global gespeichert werden sollten, ist das ein Problem“, sagt Resel.

Für viele A1-Unternehmenskunden und auch für A1 selbst sei das besonders relevant. „Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur. Viele hochsensible Daten laufen auf unseren Netzen. Wir haben nicht nur Unternehmen aller Größen als Kunden, sondern zum Beispiel auch Ministerien“, sagt der A1-CCO. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation müssten sich Österreich und ganz Europa daher souverän aufstellen.

Orchestrierte KI-Agenten mit klaren Regeln und voller Transparenz

Und wie macht das die gemeinsame Plattform? „Ich bin mir bewusst, dass ich Repräsentant eines amerikanischen Unternehmens bin“, räumt Marco Porak ein. IBM habe aber nach nicht weniger als 98 Jahren am österreichischen Markt ein anderes Standing, als etwa die US-Hyperscaler. Warum? „IBM hat seit jeher das Prinzip, dass Kundendaten Kundendaten sind und die Architektur vom Kunden bestimmt wird“, so Porak. Und: „Globale Innovation und lokale Kontrolle widersprechen einander nicht.“ Genau so sei es auch bei watsonx. Kunden können dort entscheiden, welche KI-Modelle genutzt werden und wo die Daten liegen. Die Bandbreite geht dabei von lokal gehosteten On-Premise-Lösungen über europäische bzw. Open-Source-Modelle auf europäischen Servern bis zu Frontier-Modellen in Datencentern der US-Hyperscaler.

Konkret greift das System auf eine Vielzahl an Large Language Models (LLMs) und Agentic-Modelle zurück und orchestriert KI-Agenten, um Tasks zu erfüllen. Die dazugehörige Governance-Plattform ermöglicht nicht nur das Festlegen der Regeln dafür, sondern bietet auch jederzeit komplette Transparenz, um jeden Arbeitsschritt und die dafür genutzten Modelle nachvollziehen zu können. Für Martin Resel ist dabei ebenfalls klar: „Dass alles, was aus Asien oder Amerika kommt böse ist, sehen wir nicht so. Wichtig ist die Wahlfreiheit.“ Die Plattform sei daher offen für sämtliche Modelle.

„Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“

Je nach Usecase und dem damit verbundenen Sicherheits-Level der Daten seien unterschiedliche LLMs und Speicherorte sinnvoll. „Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“, sagt Resel. Nach dieser erfolge die Entscheidung, welche Modelle genutzt werden können. Gleichzeitig optimiere die Plattform durch die passende Modell-Auswahl auch den Token-Verbrauch. „Das kann sonst bekanntlich schnell teuer werden“, sagt der A1-CCO.

A1 bietet seinen Enterprise-Kunden nicht nur Zugang zur Plattform, sondern auch begleitende Services, um diese aufzusetzen. Mit den europäischen Datencentern der Tochter Exoscale kommt noch das Angebot der souveränen Cloud im eigenen Land hinzu.

Wie watsonx für A1 und seine Kunden konkret funktioniert, zeigt Exoscale-KI-Experte Christos Kapodistrias beim Pressetermin vor. In seinem Beispiel arbeiteten nicht weniger als 14 KI-Agenten orchestriert zusammen, um eine optimale Vorbereitung auf ein Kundengespräch zu erstellen. „Diesen Usecase nutzen wir auch selber“, erklärt der Experte und zeigt die verschiedenen Sicherheits- und Kontrollmechanismen ebenso wie die Nachvollziehbarkeit über die Governance-Plattform. Marco Porak merkt dazu an: „Man sieht, es gibt mehrere Checkpoints im Prozess, der ‚Human in the Loop‘ bleibt erhalten.“ Denn es gehe eben darum, Menschen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Tourismus-Startup-Ibindo: Vater von Gründer chattete irrtümlich mit Liebeskummer-Bot

  • Die Worldtravela-Gründer Daniel Haas und Stefan Romstorfer haben gemeinsam mit Co-Founder Michael Breyer das Startup Ibindo gegründet, damit Vermieter von Ferienwohnungen, Appartments oder Privatzimmern ihre Gästeblätter digital erfassen und verwalten können.
  • Dies soll laut den Foundern Stunden an Zeit einsparen und den ganzen Erfassungsprozess – von den gesetzlich vorgeschriebenen Gästeblätter, der Nächtigungsstatistik bishin zur Ortstaxe – simplifizieren.
  • „All diese Punkte werden vielerorts noch händisch erstellt und in stundenlanger Arbeit zusammen gezählt“, erklärt Haas.
  • Bei der Lösung von ibindo wird ein einfacher Link zu einem Online-Formular vorab an die Gäste geschickt.
  • Am Monatsende wird dann auf Knopfdruck die Nächtigungsstatistikgeneriert und ein Vermieter kann diese als PDF oder Excel Datei an seine Gemeinde oder das Magistrat in Wien schicken.