Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Investorennetzwerk primeCrowd und der Bestandsinvestor, der Company Builder MAD Ventures, stecken "mehr als 500.000 Euro" in das Tiroler AI-Videoanalyse-Startup Swarm Analytics.
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert. Punkten will man vor allem auch damit, dass dabei laut Startup keine Daten gespeichert oder weitergeleitet werden. Nach einer sechsstelligen Finanzierungsrunde durch den Company Builder MAD Ventures im vergangenen Juli und einer sechsstelligen Förderzusage durch die FFG im Oktober folgt nun die nächste Kapitalspritze für das Tiroler AI-Startup. MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Swarm Analytics: Fokus auf Verkehr – größere Vision
Derzeit fokussiert Swarm Analytics mit seiner Technologie gänzlich auf den Verkehrs-Bereich. „Mit der Technologie von Swarm Analytics ist es möglich, Daten von Verkehrsüberwachungskameras in Echtzeit zu analysieren und damit Informationen für Smart Cities permanent und flächendeckend zu generieren. Die erhobenen Daten dienen der zukünftigen Entwicklung moderner Verkehrsleitsysteme mit vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern wie Fußgänger, Fahrräder, e-Scooter oder Autos“, heißt es dazu vom Startup. Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt aber eine größere Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Investment fließt in Expansion, Entwicklung und Personal
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren. Zu seinen Partnern zählt unter anderem A1. Das nun lukrierte Investment soll zur weiteren Expansion und zur Weiterentwicklung der Technologie und der Ressourcen für die internationalen Partner verwendet werden. Entsprechend will man auch das Personal aufstocken. Markus Kainz, CEO und Co-Founder von primeCrowd, kommentiert: „Swarm Analytics verfügt über ein erfahrenes Management, namhafte Kunden und eine starke internationale Ausrichtung. Die Verarbeitung von Verkehrsdaten für Smart Cities ist ein riesiger Wachstumsmarkt, der in unserem Netzwerk auf starkes Investoren-Interesse gestoßen ist“.
MPC²: Warum Stahlkonzerne und Chemie-Riesen auf ein steirisches Startup setzen
Das Leobener Startup MPC² will mit seiner portablen Korrosionsprüfung den Weltmarkt erobern und wird dabei auch von der Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt. Wir sprachen mit Gründer Manuel Prohaska.
MPC²: Warum Stahlkonzerne und Chemie-Riesen auf ein steirisches Startup setzen
Das Leobener Startup MPC² will mit seiner portablen Korrosionsprüfung den Weltmarkt erobern und wird dabei auch von der Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt. Wir sprachen mit Gründer Manuel Prohaska.
Manuel Prohaska ist Gründer von MPC² | (c) LA-Cinematics / MPC²
Es ist eines dieser Themen, mit denen sich Normalverbraucher:innen im Alltag zwar nicht beschäftigen, die aber letztlich indirekt alle betreffen: Korrosionsprüfung. Oder sehr vereinfacht gesagt: Rohre müssen leckagefrei sein und bleiben, vor allem dort, wo nicht nur sinnbildlich mit Hochdruck gearbeitet wird.
Doch die Überprüfung der Korrosionsbeständigkeit kritischer Komponenten bei bestehenden Anlagen ist mit dem derzeitigen Standard-Prozedere schwierig bis schlicht unmöglich. „Die regelmäßige Korrosionsprüfung ist in manchen Märkten und Anwendungen verpflichtend, kann jedoch verlässlich nur im Labor durchgeführt werden. Dazu müssen Bauteile ausgebaut werden, was teilweise einfach nicht möglich ist. Daher behilft man sich oft mit separaten ‚Qualifizierungsstücken‘, vor allem während der Fertigung der Komponenten. Und dann dauert die Überprüfung im Labor mindestens eine, oftmals bis zu sechs Wochen“, sagt Manuel Prohaska, Gründer des steirischen Startups MPC².
Korrosionsprüfung direkt vor Ort in Stunden statt Wochen
Mit dem patentierten System „Corrosion Ray“ arbeiten er und sein Team an einer Lösung. „Wir versuchen, die Korrosionsprüfung zu revolutionieren, indem wir sie zum Kunden bringen, anstatt der Kunde die Proben zu uns ins Labor“, sagt Prohaska. Mit dem mobilen Gerät lassen sich Rohre und insbesondere deren Schweißnähte ohne Beschädigung direkt vor Ort prüfen. „Wir nutzen dazu elektrochemische Methoden und liefern Ergebnisse, die qualitativ und vor allem quantitativ Laborergebnissen entsprechen“, so der Gründer.
Nicht nur die Überprüfungszeit lasse sich damit von Wochen auf Stunden reduzieren. „Auch der Umweltaspekt ist nicht zu vernachlässigen. Wir sparen mit der Methode im Vergleich zur konventionellen Auslagerungsprüfung 99 Prozent der Energie, brauchen kaum Chemikalien und deutlich weniger Wasser“, sagt Prohaska. Für Kunden sei aber der finanzielle Aspekt am entscheidendsten. „Bei großen Anlagen bedeutet ein Tag Ausfall sechs- bis siebenstellige Einbußen“.
„Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit“
Prohaska weiß sehr genau, wovon er spricht. In seinen früheren beruflichen Stationen baute der studierte Werkstoff- und Korrosionswissenschaftler nicht nur genau die fachliche Expertise auf, die er jetzt mit MPC² umsetzt. Als Geschäftsführer von Betrieben mit mehreren Hundert Mitarbeiter:innen lernte er auch die betriebswirtschaftliche Seite genau kennen.
(c) LA-Cinematics / MPC²
Aktuell befindet sich „Corrosion Ray“ aber noch im fortgeschrittenen Prototypen-Stadium. Die Technologie dahinter nicht: Schon jetzt setzen mehrere Stahlkonzerne, Komponenten-Hersteller und Chemie-Riesen, die auch die Zielgruppe für das neue System sind, auf die bestehenden Korrosionsprüfungs-Angebote von MPC² – teilweise mit sechsstelligen Auftragseingängen. „Wir haben einen speziellen Prüfstand, mit dem wir unsere Methode auch mit konventionellen Korrosionsprüfungen vergleichen. Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit, als mit den alten Methoden, die lange dauern und gleichzeitig relativ ungenau sind“, so Prohaska.
Mit Predictive Maintenance auf den Weltmarkt
Momentan ist das Angebot mit diesem Prüfstand noch der lukrativste Geschäftsbereich des Unternehmens. In den kommenden Jahren soll sich das ändern. Bis 2035 will MPC² auf 60 Millionen Euro Jahresumsatz anwachsen. Davon soll „Corrosion Ray“ laut Plan 65 bis 70 Prozent bringen. Technologisch soll dann der Bereich Predictive Maintenance im Zentrum stehen. „Wir können Kunden schon jetzt sehr genau sagen, wo es in ein paar Jahren Probleme beim Material geben wird. Mit den Daten, die wir jetzt dazu sammeln, wollen wir diese Lebensdauer-Vorhersage mit Hilfe von KI künftig noch deutlich präziser machen“, erklärt Prohaska.
Um diese Ziele umzusetzen, will das vierköpfige Team in einem ersten Schritt 600.000 Euro Investment-Kapital aufnehmen, mit dem die Kleinserienfertigung von „Corrosion Ray“ aufgebaut werden soll. „Wir halten schon jetzt Ausschau nach strategischen Investoren. Noch wichtiger werden die, wenn es in einigen Jahren an die große Produktion geht“, sagt der Gründer. Dann sei auch eine größere Kapitalrunde geplant.
aws als größter Fördergeber – „sonst wären wir nicht so weit gekommen“
Bislang finanziert sich das Unternehmen aus den eigenen Umsätzen und aus Förderungen. Dank der hohen Auftragseingänge werden kommendes Jahr die Unternehmenseinnahmen erstmals den Förderbetrag übersteigen. Dennoch sei man noch auf die Fördergelder angewiesen. „Den mit Abstand größten Anteil beim Fördervolumen hatten die Programme aws Preseed und aws Seedfinancing – Deep Tech“, erzählt Prohaska. „Das war extrem wichtig, sonst wären wir nicht so weit gekommen.“ Dabei betont der Gründer auch das Service: „Wenn man etwas gebraucht hat, waren sie immer da.“
Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienbeauftragung mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) entstanden.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Halbe Million Euro Investment für Tiroler AI-Startup Swarm Analytics
Das Startup Swarm Analytics mit Sitz in Innsbruck hat sich auf Echtzeit-Video-Analyse auf AI-Basis – derzeit mit Fokus auf Verkehrsüberwachungskameras – spezialisiert.
MAD Ventures und das Investorennetzwerk primeCrowd investieren nun gemeinsam „mehr als 500.000 Euro“.
Gründer und CEO Michael Bredehorn umreißt die Vision: „Unsere Lösungen sind extrem vielseitig einsetzbar: Von Parkplätzen über alle Arten der Verkehrserhebung bis zu Einkaufszentren und Smart Buildings“.
Das Startup konnte seit der Gründung 2018 bereits Projekte in Dänemark, Italien, Deutschland und Österreich realisieren.
Das nun lukrierte Investment soll in die weiteren Expansion, in die Weiterentwicklung der Technologie und in neues Personal fließen.