30.12.2022

Stimmen aus der Szene zum Jahreswechsel: „2023 wird brutal für Startups“

Ein forderndes Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu - und möglicherweise wird das nächste nicht besser. Wir haben zum Jahreswechsel Stimmen in der Startup-Szene eingeholt.
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Wir haben zum Jahreswechsel Stimmen in der heimischen Startup-Szene eingeholt
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Viele hätten sich wohl eine Verlängerung des Boom-Jahrs 2021 gewünscht (das auch seine Herausforderungen hatte). Doch es kam bekanntlich anders: Durch die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs, Energiekrise und Inflation wurde 2022 für viele Startups zur noch größeren Herausforderung, als es das Corona-Jahr 2020 gewesen war. Die VC-Investments gingen deutlich zurück. Das zuvor rapide Wachstum vieler Startups und Scaleups wurde dadurch massiv gebremst. Kostenreduktion war das Gebot der Stunde, was mitunter auch Massenkündigungen zur Folge hatte. Und glaubt man Prognosen, könnte der heimischen Wirtschaft mit 2023 ein weiteres schweres Jahr bevorstehen.

Auf die individuelle Ebene lässt sich dieser allgemeine Befund freilich nicht in jedem Fall umlegen. In diesem Krisenjahr gab es nicht nur Herausforderungen, es wurden auch große Erfolgsgeschichten geschrieben. Wir haben bekannte Gesichter aus der heimischen Startup-Szene um einen kurzen Rück- und Ausblick gebeten.


Oliver Holle, CEO Speedinvest

Speedinvest CEO Oliver Holle | (c) Klaus Vyhnalek
Speedinvest-CEO Oliver Holle | © Klaus Vyhnalek

2022 war ein extrem aufregendes und ja, auch aufreibendes Jahr für Speedinvest und mich persönlich. Einige unserer Portfolio-Firmen wurden in den Himmel gehoben, nur um wenige Monate später von den gleichen Investoren (und Medien) verteufelt zu werden. Wir sind und bleiben seit vielen Jahren mit diesen Gründern als enge Partner mit dabei und erlauben uns, hier eine andere Haltung an den Tag zu legen. Natürlich war für uns das große eigene Thema Fundraising, was letztlich nach viel Arbeit, Einsatz und Vertrauen sehr, sehr erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Dafür bin ich persönlich sehr dankbar und freue mich wirklich auf 2023 und die neuen Aufgaben.

Diese werden auf andere Art herausfordernd, aber ich bin mir sicher, dass unser Portfolio und Speedinvest das letztlich gut meistern werden. Mir ist sehr bewusst, dass dies leicht gesagt ist für einen Fonds – wir haben viele Wetten ausstehend, die Gründer nur eine. Aber wir werden um jede einzelne kämpfen und hoffentlich das eine oder andere Mal einen Unterschied machen. 

Hansi Hansmann, Business Angel-Legende

Hansi Hansmann © Maximilian Rosenberger
Hansi Hansmann | © Maximilian Rosenberger

Für Startups war es ein schweres Jahr. Anschlussfinanzierungen sind immer schwerer geworden, Cash und Runway haben enorm an Bedeutung gewonnen. Wir haben trotzdem viel investiert – rund 15 (!) Neuinvestments – weil ich überzeugt bin, dass der Startup-Trend wegen des Digitalierunsdruckes ungebrochen ist und noch stärker wird. Die Rahmenbedingungen für Finanzierung haben sich allerdings sehr geändert und es ist zu befürchten, dass Fundraising 2023 noch schwerer wird, bevor wir den Boden erreicht haben.

Diejenigen Startups und Business Angels, die die „neuen Regeln“ schnell akzeptiert und verstanden haben, werden sich wohl leichter tun. Scaleups, die große monatliche Burnrates haben, werden wohl harte Einschnitte machen und auch Downrounds akzeptieren müssen, oder es nicht schaffen. Cash ist King! Das war schon heuer so und wird 2023 noch stärker so sein.

Hannah Wundsam, Managing Director AustrianStartups

Hannah Wundsam | © Moore

Die Energiekrise hat 2022 auch das Startup-Ökosystem stark geprägt. Während Investor:innen, statt nach Hypergrowth zu streben, vermehrt Wert auf Profitabilität und Cash Flow-Management legen, hat sich in der Startupszene ein positiver Trend gezeigt: Immer mehr neue Lösungen für die Energiewende stammen von österreichischen Startups. Allerdings zeigt der Austrian Startup Monitor für dieses Jahr, dass die Zahl der Neugründungen in Österreich allgemein stagniert. Dass es wirtschaftlich wichtig wäre dies zu ändern, macht eine Studie von EcoAustria, die 2022 veröffentlicht wurde deutlich. Sie zeigt auf, dass das BIP Österreichs nach zehn Jahren um 3,8 Mrd. Euro höher liegen würde, wenn in Österreich genauso viele Startups gegründet würden wie in den Niederlanden. Erste Schritte in die richtige Richtung wurden von der Politik durch die Reformierung der Rot-Weiß-Rot Karte unternommen. Dadurch sollte es jetzt deutlich einfacher sein, die besten Köpfe ins Land zu holen.

Für AustrianStartups war 2022 das Jahr der Zahl 100. Beim AustrianStartups Summit konnten wir auf die letzten 100 Stammtische zurückblicken und sehen, wie wir gemeinsam mit dem Startup-Ökosystem gewachsen sind. Im Herbst fand die 100. Youth Entrepreneurship Week statt, in der die nächste Generation von Entrepreneuren entsteht und durch unseren Fast Track für Gründer:innen, dem Entrepreneurial Leadership Program, haben wir mittlerweile über 100 Teilnehmer:innen bei ihrem Start ins Ökosystem begleitet.

2023 wird AustrianStartups zehn Jahre alt. Save the Date für unsere Geburtstagsfeier am 3. Mai. im Zuge des nächsten AustrianStartups Summit! Ein gutes Geschenk wäre eine bessere steuerliche Behandlung der Mitarbeiter:innenbeteiligung. Das nächste Jahr wird weiterhin herausfordernd für die Startup-Szene, deshalb braucht es klare Anreize, um die besten Köpfe für neue, innovative Unternehmen zu gewinnen, sowie zusätzliche Anreize wie einen Investitionsfreibetrag, damit mehr privates Risikokapital in österreichische Startups investiert wird.

Kambis Kohansal Vajargah, Head of Startup-Services WKO

Kambis Kohansal Vajargah, | © Christoph Steinbauer

2022 erlebten wir, genauso wie im Vorjahr, starke Veränderungen am Markt – Krisen über Krisen und mittendrin zielstrebige Gründer:innen samt ihren Startups, die Lösungen dafür bieten. Es ist großartig, wie sehr sich die heimische Szene gemeinsam bemüht, mit Innovation neue Standards für uns zu schaffen. Mit ihnen an der Speerspitze findet das gesellschaftliche Umdenken statt. Die Szene ist reifer, professioneller und stärker. In der Wirtschaftskammer konnten wir darüber hinaus unsere Flagship-Initiativen înno up sowie Born Global Academy weiter ausbauen und die neue Startup Landscape Austria realisieren.

Natürlich gibt es aktuell auch große Herausforderungen. Auch hier gilt wieder, dass Startups mehr zielgerichtete, rechtspolitische Maßnahmen erhalten sollten, die sie im Wachstum unterstützen. Die Reform der Rot-Weiß-Rot Karte ist ein Erfolg, Punkte wie eine vereinfachte Mitarbeiter:innenbeteiligung und der Beteiligungsfreibetrag können und sollten unbedingt nachfolgen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen bleibt weiterhin eine unserer wichtigsten Aufgaben im nächsten Jahr.

Wir werden 2023 unter anderem den fortlaufenden Aufstieg von DeepTech und Spin-offs erleben und einen viel stärkeren Fokus auf frühere Profitabilität bei Startups sehen. Außerdem rücken Diversity, Equality and Inclusion, kurz DEI, in den Fokus. Es gilt auch weiterhin: mehr Startups in der Quantität und Qualität, mehr Initiativen für Entrepreneurship Education und vor allem eine größere, europäische Verflechtung mit anderen Tech-Hubs.

Laura Egg, Managing Director aaia

Laura Egg, Managing Director der aaia.
Laura Egg, Managing Director der aaia | © aaia

Das Jahr 2022 war durch ein Investment-intensives erstes Halbjahr und ein von Unsicherheit getriebenes zweites Halbjahr geprägt. Startup Investor:innen hatten speziell mit Verlusten in anderen Asset-Klassen zu kämpfen und Anschlussfinanzierungen im eigenen Portfolio hatten zudem Priorität.

Für 2023 bleibt zu hoffen, dass sich die wirtschaftliche Gesamtsituation und der Finanzierungsmarkt erholen. Für Gründer:innen, welche sich auf Lösungen für fundamentale Probleme wie Energie, Klima oder Sicherheit fokussieren, gibt es es im nächsten Jahr vermutlich weiterhin gute Möglichkeiten, erfolgreich zu wachsen.

Bernhard Lehner, Co-Founder startup300

Bernhard Lehner | © startup300

Für startup300 war 2022 das Jahr der Re-Fokussierung auf das Investment-Portfolio. Mit erfolgreichen Management Buyouts haben Conda, Pioneers und Minted durchgestartet, die factory300 wurde ein pulsierender Coworkingspace und Innovationshub in der Tabakfabrik.

2023 wird brutal für Startups. VC-Kapital liegt derzeit auf Eis. Ich fürchte, viele in den letzten Jahren viel zu hoch bewertete Startups werden ein schlimmes Erwachen erleben. Im nächsten Jahr trennt sich die Spreu vom Weizen.

Sander van de Rijdt, Co-Founder PlanRadar

PlanRadar Co-Founder und CEO Sander van de Rijdt
PlanRadar Co-Founder und CEO Sander van de Rijdt | © der brutkasten / Martin Pacher

2022 war sowohl wirtschaftlich als auch persönlich für viele Menschen ein sehr herausforderndes Jahr. Bei PlanRadar haben wir trotzdem an unseren strategischen Zielen festgehalten und fünf neue Standorte in den USA, Brasilien, den Emiraten, Singapur und Australien eröffnet. Unser Team hat sich 2022 mehr als verdoppelt und auch umsatzseitig konnten wir trotz längerer Sales Cycle im sehr hohen zweistelligen Prozentbereich zulegen. Massenentlassungen gab es bei uns keine, im Gegenteil auch für 2023 sind bereits wieder ca. 80 offene Positionen ausgeschrieben.

Insgesamt bin ich positiv gestimmt, dass sich die allgemeine Marktlage ab Q2 wieder verbessern wird. Für die Bau- und Immobilienbranche sehen wir 2023 einige Herausforderungen, speziell im Wohnbau, aber die vielerorts geschnürten Maßnahmen- und Infrastrukturpakete werden die Industrie wieder ankurbeln bzw. für Ausgleich sorgen. Bei PlanRadar planen wir für 2023 mit einem Umsatzwachstum von ca. 70 bis 80 Prozent und haben uns auch auf der Produktseite einiges vorgenommen.

Petra Dobrocka, Co-Founder byrd

Petra Dobrocka | © Byrd

Dieses Jahr war haben wir bei byrd wieder einige neue Meilensteine erreicht. Dank unserer Series C Investmentrunde von 50 Millionen Euro im Mai konnten wir unter anderem mit Italien und Spanien zwei neue Fulfillment-Märkte launchen. Damit sind wir nun mit fast 30 Lagern in sieben Märkten der führende Anbieter für E-Commerce Fulfillment in Europa. Zusätzlich haben wir mehr als zehn neue Integrationen mit Versanddienstleistern, Shop- und ERP-Systemen hinzugefügt, mehr als 100 neue Kunden gewonnen und einige Millionen Pakete in (fast) jedes Land dieser Welt verschickt.

Das nächste Jahr wird sicherlich wieder spannend und herausfordernd zugleich. Herausfordernd aufgrund der aktuellen Marktsituation, in der es nicht leicht ist, die Marktbedingungen vorherzusagen, die sowohl uns, als auch auf unsere E-Commerce Händler beeinflussen. Wir rechnen deshalb für 2023 mit einem etwas konservativeren Wachstum, aber erwarten trotzdem dass die E-Commerce Branche weiter wachsen wird. In Krisenzeiten kristallisieren sich die erfolgreichsten Unternehmen heraus, deswegen sehen wir 2023 als die Gelegenheit unsere Stärken zu zeigen und weiter unsere Marktführerschaft auszubauen. Wir werden neue Services launchen, neue Schnittstellen bauen und unser Service auch 2023 weiter verbessern, indem wir auch weiter neue Lagerstandorte an unser Netzwerk anbinden.

Johannes Braith, Co-Founder Storebox

Johannes Braith | © Storebox

2022 stand für Storebox ganz im Zeichen des strukturellen Wachstums. Wir haben unser Filialnetzwerk um über 50 Filialen in sechs Ländern in Europa erweitert, die Anzahl unserer Mitarbeiterinnen verdoppelt und uns in allen Unternehmensbereichen stark entwickelt und weiter professionalisiert. Das forderte uns stark, unsere Strukturen und Prozesse akkurat zu halten, um dieser raschen Skalierung nichts entgegenzusetzen. Weiters hervorzuheben ist unsere anhaltende Transformation hin zu einer Logistikplattform, die neben Storage-Services für Consumer, auch eine zentrale Rolle im Bereich Click&Collect auf der letzten Meile spielt.

2023 wird in vielen Belangen ein herausforderndes Jahr. Wir stehen vor einem wirtschaftlichen Downturn, der leider noch nicht seinen Tiefstand erreicht hat. Ich bin allerdings ein unverbesserlicher Optimist und bin daher überzeugt, dass sich in jeder Krise auch viele Chancen und Möglichkeiten verbergen. Diese zu nutzen wird vermutlich für viele nicht ohne Schmerzen möglich sein. 

Christoph Schreiner, Geschäftsführer Niceshops

niceshops: Co-Geschäftsführer Christoph Schreiner
Co-Geschäftsführer Christoph Schreiner | © niceshops

2022 war für uns ein sehr zwiegespaltenes Jahr. Auf der einen Seite stehen tolle neue Kunden (z.B. Almdudler) in unserer Dienstleistungssparte, Platz 1 bei Great Place to Work und ein Marketing Staatspreis für unsere Employer Branding-Kampagne. Auf der anderen Seite stehen Kosten- und Margendruck zusammen mit einem eingetrübten Konsumverhalten.

Wir sehen herausfordernde, aber auch chancenreiche Monate vor uns, in denen es gilt, möglichst viel Handlungsspielraum zu bewahren bzw. aufzubauen.

Martina Fischer, Tractive

Martina Fischer | © Tractive

2022 war ein spannendes Jahr für Tractive. Neben Einführung der 4-Tage-Woche und Eröffnung des Unternehmens-Campus in Pasching ist das Team an den Standorten in Österreich und den USA auf mittlerweile 200 Mitarbeiter:innen angewachsen. Die Geschäftsführer Michael Hurnaus und Wolfgang Reisinger sind besonders stolz auf den Zusammenhalt des Teams, das die Umstellung auf das neue Arbeitszeitmodell bravourös gemeistert und mitgetragen hat. Erfolgreiche TV-Kampagnen und die Etablierung auf dem amerikanischen Markt haben die Weichen für das weitere Wachstum gestellt.

Für 2023 haben wir uns ähnlich ambitionierte Ziele gesteckt. Der Launch neuer Hardware-Produkte für Hunde und Katzen ist in Planung und in der Tractive GPS App wird es neue Features rund um Wellness- und Fitness-Tracking für Haustiere geben. Besonderer Fokus wird im neuen Jahr auf dem Ausbau und der Organisation des Teams an allen Unternehmensstandorten liegen. Tractive wächst nach wie vor stark und sucht noch in vielen Bereichen neue Mitarbeiter:innen. Für uns ist es dabei wichtig, auch 2023 die besondere Unternehmenskultur zu bewahren und weiter zu stärken.

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25.01.2023

DODO: Schnellere, kosteneffizientere und nachhaltigere Last Mile-Lieferung dank KI

Die aktuelle Kostensteigerung drückt auch im E-Commerce auf die Preise. DODO federt das mit seinem smarten Logistik-System ab.
/dodo-last-mile-lieferung/
DODO
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Die Inflation der vergangenen Monate macht wohl jedem zu schaffen. Unternehmen, die ihre Ware via E-Commerce vertreiben, sind gleich mehrfach belastet. Vor allem die weiterhin hohen Sprit- und Energiepreise schmerzen. Auf Kund:innen-Seite ist die Devise aber weiterhin ganz klar: Die Lieferung soll noch schneller werden, dabei trotzdem umweltfreundlich sein und das alles natürlich gratis. Unmöglich? Nein, meint man bei DODO.

Same-Day-Delivery auf der letzten Meile – auch bei Waren, auf die man sonst länger wartet

„Die Zeiten sind schwierig und der Markt hart umkämpft. Versäumnisse auf der letzten Meile können sich da schnell negativ auf die Performance von Unternehmen im E-Commerce auswirken“, heißt es vom Logistik- und Technologie-Unternehmen. Dieses hat sich auf Same-Day-Delivery auf der letzten Meile spezialisiert. Die Besonderheit: DODO bringt nicht nur warmes Essen in kürzester Zeit, sondern auch Waren noch am selben Tag, auf die man üblicherweise eine längere Zeit lang warten muss. Dabei will man trotzdem nachhaltiger sein und kompetitive Preise anbieten – und höchste Qualitätsstandards sowie einen außergewöhnlich freundlichen Service wahren.

(c) DODO

KI-basiertes System GAIA sorgt bei DODO für die optimale Route

Der Schlüssel zu diesem umfassenden Versprechen an die Partner liegt im eigens entwickelten KI-basierten Software-System GAIA. Dieses wertet große Datenmengen aus dem Betrieb in Echtzeit aus und erstellt damit Prognosen zur Optimierung der Auslieferung. „Durch intelligente Planung können wir eine maximale Anzahl von Aufträgen auf optimal gestaltete Routen legen. Dadurch werden mehr Kunden mit einem Auto beliefert, das gleichzeitig weniger Kilometer zurücklegt. Das bedeutet auch eine geringere Auslastung der Zusteller:innen“, heißt es von DODO.

Kosteneffizienter und besser für die Umwelt

Händler können so nicht nur die Kosten für jeden Auftrag reduzieren. „Wir tragen auch dazu bei, die Umweltbelastung durch die Zustellung zu verringern und die städtische Logistik insgesamt umweltfreundlicher zu gestalten“, so das Unternehmen. Dazu setzt man zusätzlich auf E-Mobilität. Und auch das Kundenerlebnis verbessere sich durch die effiziente, schnelle, saubere Lieferung deutlich, was zu einem höheren Umsatz führe.

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Echtzeit-Reporting und Bewertung der DODO-Zusteller:innen

Ob diese Versprechen tatsächlich eingelöst werden, können Partner von DODO jederzeit nachvollziehen. Dazu stellt das Unternehmen ein Reporting-Tool bereit, das einen Echtzeit-Überblick über die Effizienz des Betriebs gibt. Und auch wenn doch einmal etwas bei der Auslieferung schief geht, gibt es einen schnellen Weg: Partnerunternehmen von DODO können über ein weiteres Tool die Zusteller:innen bewerten. Damit soll höchste Qualität sichergestellt werden.

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