29.08.2017

Startup Live – Österreich’s beste Startup-Ideen gesucht!

Am Wochenende vom 06.- 08. Oktober 2017 verwandelt sich Wien wieder zum Mittelpunkt der österreichischen Startup-Szene. Mit dem nun schon 16. Startup-Live Vienna erhalten findige Köpfe mit Geschäftsideen, Gründer, Startups oder einfach nur an neuartigen Ideen Interessierte eine einzigartige Plattform. Drei Tage lang werden Geschäftsmodelle mit Unterstützung von erfahrenden Mentoren aus der Wirtschaft entwickelt, gepitched und verfeinert. Und das Beste: am letzten Tag erhalten die Teams die Chance ihr Projekt vor einer hochkarätigen Jury aus Investoren und Medienvertretern zu präsentieren.
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(c) Startup Live
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Ob Runtastic, Shpock, mySugr, Zoomsquare oder Swell – all diese erfolgreichen österreichischen Start-ups haben eines gemeinsam: Sie alle standen auf der Bühne von Startup Live, haben ihre Geschäftsidee mit Hilfe renommierter Mentoren verfeinert und perfektioniert und anschließend vor der Investorenjury gepitcht.

Startup Live sucht nun nach den nächsten Rising Stars der österreichischen Startup-Szene. Angehende GründerInnen können sich mit ihren Ideen bewerben, die Crowd entscheidet anschließend welche der Ideen an dem Startup Live Wochenende im Oktober teilnehmen wird.

Von den besten lernen – vor top Investoren pitchen

Die ausgewählten Projekte werden über das Wochenende hinweg von internationalen Experten aus der Szene begleitet und im Business Modelling unterstützt. Die Teilnehmer arbeiten bis spät in die Nacht, netzwerken dabei mit wichtigen Partnern aus der Wirtschaft und beweisen sich abschließend vor einer hochkarätigen Investorenjury. Für den Gewinner der Abschlusspitches winken heißbegehrte Tickets für das Pioneers Festival, Plätze im Coworking-Space und viele weitere nützliche Preise.

Eine Besonderheit zu vielen Gründerformaten ist auch, dass nicht jeder, der an der Veranstaltung aktiv teilnehmen möchte eine eigene Geschäftsidee braucht. Auch ohne eigene Idee kann man teilnehmen, sich einem Team anschließen und unterstützen, Erfahrungen sammeln und Startup-Luft schnuppern.

Das bewährte Konzept der Veranstaltungsreihe feierte bereits Erfolge in vielen europäischen Städten darunter Wien, Athen, Berlin, Prag, Kopenhagen, Hamburg, Tel Aviv und Belgrad.

Unternehmensinformation

Die 2009 von Pioneers ins Leben gerufene Start-up Eventreihe Startup Live bewährte sich bereits international in 40 Städten und konnte bisher über 10.000 Teilnehmer verzeichnen.

Alle Infos und Updates zum Event findest du unter http://startuplive.org/vienna und auf Facebook.

Disclaimer: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine nicht bearbeitete Presseaussendung. Die Brutkasten-Redaktion übernimmt keine inhaltliche Verantwortung für den Text des Absenders. 

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vor 15 Stunden

Kama: Zwei Steirerinnen entwickeln Rennrad-Mode für Frauen aus PET-Flaschen

Kama.Cycling wurde 2018 von zwei begeisterten Radsportlerinnen aus der Steiermark gegründet. Das Startup entwickelt Rennrad-Mode speziell für Frauen, die unter anderem aus recycelten PET-Flaschen produziert wird.
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(c) Kama

Rennradmode ist in der Regel auf Männerbedürfnisse zugeschnitten. Dies trifft insbesondere auf (Unisex-)-Hosen zu, deren Nähte oftmals drücken und somit die Performance-Anforderungen im Radsport nur bedingt erfüllen. Die beiden steirischen Gründer:innen Donata Schörkmaier und Katharina Stelzer wollten diesen Umstand nicht hinnehmen und entschlossen sich bereits 2018 Rennradhosen speziell für Frauen zu entwickeln. Beide sind selbst begeisterte Radsportlerinnen und lernten sich über das gemeinsame Trainieren kennen. Was folgte, war die Entwicklung der Marke Kama und die Gründung eines eigenen Startups.

Rennrad-Kollektion aus PET-Flaschen

Das Besondere an Kama: Die Rennrad-Kollektion ist speziell auf die Bedürfnisse von Rennradfahrerinnen auslegt und setzt dafür auf eine eigens entwickelte ergonomische Polsterung. Doch nicht nur das. Das Startup aus der Steiermark möchte auch aktiv einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Hosen, Trikots, Baselayer und Co werden aus recycelten Stoffen und PET-Flaschen hergestellt. Wie Gründerin Donata Schörkmaier gegenüber brutkasten Earth erläutert, erfolgt die Produktion in enger Zusammenarbeit mit einem italienischen Produzenten, der in der Nähe des Gardasees angesiedelt ist. Bei der Herstellung sind dem Startup nämlich auch soziale Standards wichtig, wie Schörkmaier anmerkt. Sie selbst hat eine Modeschule besucht und sammelte über mehrere Jahre Erfahrung im Marketing-Bereich.

Kama
(c) Kama

Kama startete Crowdfunding-Kampagne

Um die Produktion und Entwicklung zu finanzieren, startete Kama 2021 eine Crowdfunding Kampagne. Damit wurden nicht nur das nötige Kapital, sondern laut Schörkmaier auch wichtige Insights zum Marktumfeld gesammelt. Unter anderem konnte so herausgefunden werden, welche Größen besonders nachgefragt sind.

Aktuell vertreibt das Startup seine Kollektion primär über den eigenen Online-Shop. Zweidrittel der Nachfrage stammt übrigens aus dem Nachbarland Deutschland. Vereinzelt wird die Radmode auch über lokale Pop-Up-Shops angeboten, wobei das Startup auch auf der Suche nach einem passenden Vertriebspartner ist, der speziell auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht.

Derzeit befinden sich auch weitere Produkte in der Pipeline. Neben der Rennrad-Kollektion möchte Kama künftig auch eine Kollektion speziell für Gravel-Fahrerinnen anbieten und arbeitet zudem einer speziellen Hose, die „peefriendly“ ist.


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