17.05.2017

Social Impact Lab 2017: PwC-Wettbewerb für Social Enterprises gestartet

Die PwC-Challenge für Start-ups mit sozialem Zweck geht in die nächste Runde: Bis zum 9. Juni können sich Social Enterprises für das „Social Impact Lab 2017“ bewerben. Die Gewinner des Wettbewerbs dürfen sich über ein intensives Coaching durch PwC freuen.
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Das Social Impact Lab von PwC Österreich, PwC Deutschland und PwC Niederlande richtet sich an Start-ups, die nicht älter als drei Jahre sind und als Social Enterprise agieren: Nicht Gewinn ist das oberste Ziel, sondern Impact auf die Gesellschaft. Im Vordergrund ihres Handelns steht der gesellschaftliche Zweck. Social Enterprises sind in verschiedenen Bereichen aktiv und schaffen gesellschaftlichen Mehrwert für Mensch und Umwelt. Sie zeichnen sich durch Fairness aus, sind sich ihres ökologischen Fußabdruckes bewusst und handeln transparent.

Die teilnehmenden Social Enterprises werden nach sozialen Auswirkungen, Machbarkeit und Innovation bewertet. Die vielversprechendsten Einreichungen lädt PwC dazu ein, ihre Businesspläne zu senden. Die zehn Finalisten treten am 26. September beim Finale in den Niederlanden gegeneinander an und pitchen vor einer Jury um einen der drei Gewinnerplätze.Die Sieger bekommen 5.000 Euro Preisgeld sowie ein intensives Coaching durch PwC und die Möglichkeit, deren Büroräume zu nützen.

Die Einreichfrist für den Wettbewerb läuft vom 2. Mai bis zum 9. Juni. Anmeldung und alle Infos zum Wettbewerb unter: www.pwc.at/social-impact-lab

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vor 18 Stunden

air up verlagert Produktion von Flaschen nach Oberösterreich

Das Münchner Startup air up verlagert seine Produktionsstätte nach Österreich. Die Herstellung der Tritan-Flaschen soll ab Dezember 2022 von Greiner in Kremsmünster übernommen werden.
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(c) air up. Montage: brutkasten

Das Münchner Startup air up, das Geruchs-Limonaden ohne Kalorien anbietet, verkündet die Verlagerung der Flaschen-Produktion nach Kremsmünster in Österreich. Gemeinsam mit Greiner Packaging soll ab Dezember 2022 die beliebte Tritan-Flasche in Oberösterreich produziert werden, wobei das Tritan weiterhin aus den USA bezogen wird. 

air up wagt Schritt ins Nearshoring

Das Thema Nachhaltigkeit steht für das Startup seit der Gründung im Jahr 2019 im Vordergrund, denn das wiederbefüllbare Trinksystem von air up aromatisiert Wasser nur durch Duft und spart damit Plastik für weitere Getränkeflaschen. Nun wagt das Münchner Jungunternehmen den Schritt ins Nearshoring, da die Produktionsstätte von Greiner nur zwei Stunden vom Münchner air up Headquarter entfernt ist. 

Greiner-Produktionsstätte wird mit erneuerbarer Energie betrieben

Dank des gemeinsamen Werteverständnisses rund um das Thema Nachhaltigkeit sei das bei zahlreichen Marken für seine Professionalität im Bereich Food and Beverages bekannte oberösterreichische Unternehmen der ideale Partner. Dazu kommt, dass Greiner für die Produktion in Kremsmünster zu 100 Prozent erneuerbare Energien nutzt. Dadurch kann air up zahlreiche Nachhaltigkeits-Zertifizierungen – von ISCC über SMETA bis hin zu BRCGS – für seine Flaschen nachweisen. 

Ashton Kutcher und Mila Kunis bereits investiert

Mit der Verlagerung der Produktionsstätte reduziert das deutsche Startup nicht nur Emissionen für den Transport der Flaschen. Dadurch werden auch zusätzliche Arbeitsplätze in der Region Kremsmünster sowie in Oberösterreich gesichert. 

Erst im Frühjahr 2022 holte das Startup rund um die Gründerin Lena Jüngst mit ihrem Trinksystem die Hollywood-Stars Mila Kunis und Ashton Kutcher als Investor:innen an Bord. Ziel war es, durch die Unterstützung der beiden “Die wilden Siebziger”-Stars die Expansion in die USA zu ermöglichen.

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