09.12.2020

sec4dev 2021: Die Wiener Security-Konferenz geht in den virtuellen Raum

Von 22. bis 25. Februar 2021 kann man sich auf der sec4dev 2021 online zu Themen der Software-Security fortbilden.
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  • IT-Security ist in Zeiten von verteilten Arbeitsplätzen, privaten Geräten im Firmennetz uns allgemeiner Unsicherheit heute wichtiger denn je.
  • Umso wichtiger sind nun Konferenzen wie die sec4dev, die sich der Vermittlung von Wissen rund um IT-Security im Kreise der Developer auf die Fahne geschrieben haben.
  • Die 2021er-Ausgabe der sec4dev-Konferenz wird aus Live-Keynotes und aufgezeichneten Vorträgen bestehen, gefolgt von Live-Fragen und Antworten.
  • Die Keynote mit dem Titel "Security Metrics that matter" wird Tanya Janca, Gründerin von We Hack Purple und Autorin von "Alice und Bob lernen Anwendungssicherheit", halten.
  • Die Themen der Talks drehen sich um Application Security, Secure SDLC, Security Testing & Automation, Cloud & Container Security, Machine Learning & AI Security sowie IoT Security.
  • Die Kern-Konfrenz findet von 24.-25.02.2020 statt.
  • Bereits vor dem Start der eigentlichen Konferenz, nämlich von 22.02. bis 23.02.2021 wird es zumden drei Bootcamps geben, die jeweils zwei Tage dauern.

Unter dem Motto „Every software developer should be a hacker!“ findet zum dritten Mal die sec4dev Conference & Bootcamp (22. bis 25. Februar 2021) statt.

Software-Security ist in Zeiten von verteilten Arbeitsplätzen, privaten Geräten im Firmennetz und allgemeiner Unsicherheit wichtiger denn je. Damit kommt einer Konferenz wie der sec4dev Conference & Bootcamp – die sich die Wissensvermittlung rund um Security in der Software-Entwicklung auf die Fahnen geschrieben hat – besondere Bedeutung zu. Aus bekannten Gründen findet die Konferenz Anfang 2021 im digitalen Raum statt – was durchaus auch ein Vorteil ist. So können sich alle TeilnehmerInnen top Vortragende aus der ganzen Welt in ihr Wohnzimmer holen.

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Die Schwerpunkte der sec4dev 2021

Dieses Jahr beschäftigt sich die Konferenz mit den Schwerpunkt-Themen Applikationssicherheit, Sicherheit im Entwicklungsprozess, Security-Testing & Automatisierung, Cloud- & Container-Security, Machine Learning- & AI-Security sowie IoT-Security. Ziel ist es, einen breiten Überblick über Security-Themen in der Software-Entwicklung zu geben und die Mauern zwischen DeveloperInnen und Security- ExpertInnen abzubauen.

An den ersten zwei Tagen finden dazu interaktive und praxisorientierte Bootcamps zur Vertiefung der Themen statt. Es folgen zwei Single-Track-Konferenztage mit renommierten internationalen Vortragenden, 14 Talks und themenspezifischen Diskussionen, bei denen die Security-ExpertInnen mit den TeilnehmerInnen ins Gespräch kommen können.

Erstmals bietet die sec4dev 2021 zwei geballte Halbtage mit kostenlosen Vorträgen und Raum für Erfahrungsaustausch:

● Software-Security-Basics – kurz und knackig  
● Women in Dev – We are no Aliens

Vorträge können noch bis 20. Dezember 2020 hier eingereicht werden.

Keynote-Speakerin: Tanya Janca

Die Keynote „Security Metrics That Matter“ hält Tanya Janca, Gründerin von We Hack Purple und Autorin von  „Alice and Bob Learn Application Security“.

We Hack Purple umfasst eine Online-Lernakademie und -Community sowie einen wöchentlichen Podcast rund um sichere Software-Entwicklung. Tanya arbeitet seit über zwanzig Jahren in der IT-Branche – von Start-ups über den öffentlichen Dienst bis zu Technik-Giganten (Microsoft, Adobe und Nokia) – und hat zahlreiche Preise gewonnen. Sie war selbst Gründerin eines Start-ups, ist Pentesterin, CISO, AppSec Engineer und Software-Entwicklerin. Tanya hält regelmäßig Vorträge und Schulungen und ist als Bloggerin und Streamerin aktiv.

sec4dev 2021 – die Bootcamps

Die drei sec4dev-Bootcamps (jeweils 2-tägig) finden parallel am 22. und 23. Februar 2021 statt. Die Themengebiete sind: Cloud-Sicherheit, API-Sicherheit und Kubernetes-Sicherheit.

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Dodge Charger Daytona: Dieses E-Auto ist verdammt laut – mit Absicht

Die US-Automarke Dodge will mit einer nun vorgestellten E-Version des Dodge Charger Dytona das Segment Muscle Car neu definieren.
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Das Dodge Charger Daytona Concept Car | (c) Dodge
Das Dodge Charger Daytona Concept Car | (c) Dodge

Er fährt schneller und er beschleunigt schneller als sein benzinbetriebener Vorgänger, dessen Produktion kommendes Jahr eingestellt werden soll. Was also sollte es noch brauchen, um Fans der US-Marke von einer E-Version des Dodge Charger Daytona zu überzeugen? Klar, den richtigen Sound und nostalgische Gefühle.

Klassisches Muscle Car-Design und 126 Dezibel-Fake-„Auspuff“

Kürzlich stellte Dodge eine solche E-Version als Concept Car vor, das „sehr nahe“ am für 2024 geplanten Serienprodukt sein soll, wie ein Unternehmenssprecher gegenüber dem US-Magazin TechCrunch sagt. Der elektrische Dodge Charger Daytona steht nicht nur im Design klar in der Tradition der Marke. Er verfügt auch über einen „Auspuff“, der dank Verstärker und eigenem Klangkörper 126 Dezibel ausspuckt. Der meist als Vorteil von E-Autos gesehene Umstand, dass sie weniger Straßenlärm erzeugen, wird hier also bewusst eliminiert (in den meisten Ländern müssen die Fahrzeuge per Gesetz Geräusche erzeugen, um nicht von Fußgänger:innen überhört zu werden). Ob man das Feature abschalten können wird, ist noch unklar.

Das Dodge Charger Daytona Concept Car | (c) Dodge
Das Dodge Charger Daytona Concept Car | (c) Dodge

Ein E-Auto mit „Gangschaltung“ – für die Nostalgie

Und noch ein bei E-Autos eigentlich gänzlich überflüssiges Feature soll bei Kund:innen nostalgische Gefühle auslösen: Der Dodge Charger Daytona tut so, als würde er (wie in den USA üblich mit Automatik) Gänge herauf- und herunterschalten. „Der Charger definiert nicht nur die Richtung, in die Dodge geht. Er wird das gesamte Muscle Car-Segment in Amerika neu definieren“, kommentiert Dodge CEO Tim Kuniskis. Die Strategie für einen Komplettumstieg auf E-Autos steht. Dabei will sich das Unternehmen aber im Design und weiteren Aspekten – wie dem Sound – treu bleiben.

Dodge Charger Daytona: „Das amerikanischte Ding aller Zeiten“

Natürlich trifft das neue Konzept nicht nur auf Gegenliebe. „Das ist das amerikanischte Ding aller Zeiten“, schreibt ein Kommentator. Und: „126 Dezibel sind mehr als genug, um Ohrenschmerzen und sogar Gehörverlust zu verursachen – und das völlig grundlos“. Wie gut das Modell tatsächlich angenommen wird, wird sich zeigen. Noch wurde auch der geplante Verkaufspreis noch nicht genannt.

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