20.10.2014

Richtig XML Sitemaps und RSS Feeds verwenden

/richtig-xml-sitemaps-und-rss-feeds-verwenden/
Wie man auf Websiten aufmerksam macht.
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Die Basis für nachhaltigen Traffic jedes Portals bildet die Distribution. Wie findet Google meine Seiten? Wie bekomme ich meine neuen Artikel in den Google-Index?

Eine gängige und von Google empfohlene Vorgangsweise ist die Einreichung von Sitemaps und Feeds in den Google Webmaster Tools. Doch weil gerade dabei immer wieder Fehler passieren hat Google einen aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht der hier Abhilfe schaffen soll.

Google empfiehlt für optimales Crawling

Google empfiehlt beide Varianten zu benutzen

  • XML Sitemaps und
  • RSS/Atom Feeds.

Die XML Sitemaps stellen Google die grundlegenden Informationen über “ALLE” zu indizierenden Seiten der Webseite zur Verfügung. Die RSS/Atom Feeds bieten Websites eine einfache Möglichkeit neue Artikel schnell in den Index zu bekommen.

Laut Blogbeitrag müssen in allen Formaten zwei wichtige Informationen an Google übermittelt werden:

  • URLs der zu indizierenden Seiten
  • Letztes Änderungsdatum

Um die Dateien auch möglichst schnell an Google zu übermitteln empfiehlt es sich auch Google nach den Sitemapupdates zu pingen und für RSS Feeds PubSubHubbub zu verwenden.

Wer für sein neues Projekt WordPress verwendet, der kann ganz einfach das kostenlose Plugin von yoast verwenden um Googlkonforme Sitemaps zu erstellen.

Beispiele für XML Sitemaps und RSS Feeds

XML Sitemap:

<?xml version=“1.0″ encoding=“utf-8″?>
<urlset >
<url>
<loc>https://brutkasten.com/richtig-einreichen</loc>
<lastmod>2014-09-27T19:34:00+01:00</lastmod>
<!– optional additional tags –>
</url>
<url>

</url>
</urlset>

RSS Feed:

<?xml version=“1.0″ encoding=“utf-8″?>
<rss>
<channel>
<!– other tags –>
<item>
<!– other tags –>
<link> https://brutkasten.com/richtig-einreichen </link>
<pubDate>Mon, 27 Jun 2014 19:34:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>

</item>
</channel>
</rss>

 

Google XML Sitemaps RSS Feed

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vor 5 Stunden

Leaders21 lukriert 7-stelliges Investment – Calm/Storm Ventures neu dabei

Zwei Monate nach dem Launch der digitalen Plattform zur Weiterentwicklung von Führungskräften und Mitarbeiter:innen holt sich das oberösterreichische Startup Leaders21 ein siebenstelliges Investment. Neben den bestehenden Investoren, wie unter anderem Hansi Hansmann, Alfred Luger und Walter Koch, kommen jetzt neue Kapitalgeber dazu.
/leaders21-lukriert-7-stelliges-investment-calm-storm-ventures-neu-dabei/
21Leaders, Hansmann, Gschwandtner
(c) Leaders21 - Thomas Kleindessner (l.) und Florian Gschwandtner, Gründer von Leaders21.

Bei der aktuellen Finanzierungsrunde konnte das Leaders21-Team Calm/Storm Ventures, Claudio de Sanctis, Reinhold Baudisch, Michael Doberer, Franz und Monika Humer, Markus Aschauer, Lisa Pallweber und Felix Staeritz als neue Investoren gewinnen.

Überzeugt hat die neuen Geldgeber unter anderem der Ansatz, nicht ausschließlich Führungskräfte, sondern auch Mitarbeiter:innen ohne Personalverantwortung mithilfe einer einzigen Plattform – die sowohl am PC als auch mobil verwendet werden kann – weiterzuentwickeln.

Leaders21-Investor Hansmann: „Nur solche Unternehmen erfolgreich“

„Leadership ist neben dem fachlichen Wissen die wichtigste Eigenschaft von Mitarbeitern in Führungsrollen, wird aber sehr oft (wenn überhaupt) nur im obersten Management geschult“ weiß Hansi Hansmann. „Leaders21 bietet die Chance, Leadership breit in der Unternehmenshierarchie zu schulen und zu verankern. Nur solche Unternehmen werden in Zukunft erfolgreich sein.“

In diesem Sinne: Laut einer aktuellen globalen Studie von McKinsey sehen 41 Prozent der darin Befragten mangelnde Förderung im Job als Hauptgrund, diesen zu wechseln.

„Nicht nur deshalb sind wir der festen Überzeugung, dass es nicht nur ein Nice-to-have, sondern ein Must-have sein sollte, die eigenen Mitarbeiter:innen und Führungskräfte ‚besser‘ zu machen und inhouse weiterzuentwickeln“, betont Leaders21-CEO Thomas Kleindessner

Calm/Storm Ventures an Bord

Mit genau diesem USP möchte die digitale Plattform punkten: „Maximal 45 Minuten Investment
pro Woche vermitteln 21st Century Skills durch theoretische Inhalte und, noch viel wichtiger,
durch praktische Übungen“, so die Idee der beiden Founder Kleindessner und Florian Gschwandtner.

„Eine gute Crew kann jeden Sturm überstehen. Leaders21 besteht nicht nur aus einem großartigen Gründerteam, sondern hilft auch anderen Teams, sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Wir freuen uns sehr, Thomas und sein Team auf diesem Weg unterstützen zu können“ erklärt auch Calm/Storm Ventures-Gründer Lucanus Polagnoli seine Beweggründe für ein Investment in Leaders21.

Wissenserwerb

So geht’s: Aufbauend auf einem Self-Assessment bekommen User:innen auf der Plattform jene 21st Century Skills vermittelt, bei denen sie jeweils das größte persönliche Entwicklungspotenzial haben. Praktische Übungen, wie eine Bedienungsanleitung für sich selbst zu schreiben, schließen an dieses erworbene Wissen direkt an. Der Austausch mit dem Team über diese Tasks und eine kurze persönliche Reflexion sollen den Micro-Learning-Impuls abrunden.

Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, die digitale Plattform mit persönlichen Coachings und Trainings in einem „Blended Learning“-Ansatz zu kombinieren.

Leaders21 als One-Stop-Shop

Leaders21 möchte sich mit diesem Mix an Services als „One-Stop-Shop“ für persönliche und berufliche Weiterentwicklung im Kontext der „New World of Work“ positionieren.

Das aktuelle Investment wird künftig für die Weiterentwicklung der Development-Plattform verwendet werden.

„Wir sehen sehr viel Potential und haben unzählige Ideen, wie wir mit der Plattform unseren Kund:innen einen Mehrwert in der Personalentwicklung bieten können“, so Gschwandtner zum künftigen Plan.

Mitarbeiter:innen-Ausbau in Planung

Dazu brauche es zusätzliche Teams aus Entwickler:innen und UI/UX Designer:innen, um den Ausbau der digitalen Plattform voranzutreiben. Weitere Ressourcen werden ins Marketing und den Aufbau des Vertriebs fließen.

Zu den bisherigen Plattform-Kund:innen des Leaderships-Startups zählen unter anderem die „Hecht Technologie GmbH“, Tractive, Mantlik Kainz und E-conomix aus Linz.

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