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08.02.2018

Regierung: 10 Mio Euro für Tiroler Quantentechnologie-Unternehmen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Forschungsminister Heinz Faßmann verkündeten, dass sie Uni Innsbruck und der FFG jeweils eine fünf Mio. Euro-Investition in die Alpine Quantum Technologies GmbH (AQT) in Innsbruck ermöglichen werden.
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Digital Innovation Hubs sollen laut Schramböck KMUs unterstützen
(c) Daniel Trippolt / BMDW: Ministerin Margarete Schramböck
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Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck und Forschungsminister Heinz Faßmann wollen nun konkrete Schritte setzen, um die Forschung der Quantentechnologie in Österreich weiter zu forcieren und nutzbar zu machen sowie „international die österreichische Spitzenposition auf dem Gebiet der Quantenforschung kontinuierlich zu stärken“. Beide Ressorts ermöglichen der Uni Innsbruck und der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) eine Beteiligung in Höhe von jeweils fünf Millionen Euro am Spin-off Alpine Quantum Technologies GmbH (AQT) in Innsbruck.

+++ Wirtschaftsministerin Schramböck zu Startups, Blockchain und AI +++

Quantentechnologie als „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“

„Die Quantentechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und die Quantenforschung ist auch im Regierungsprogramm explizit verankert. Die Quantentechnologie hat wachsendes Potenzial für Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft, bspw. im Bereich der (abhör)sicheren Informationsübermittlung, der verbesserten medizinischen Diagnostik oder der präziseren Wettervorhersagen“, heißt es dazu in einer Aussendung zur Erklärung.

Kleinere Gefahr von Wirtschaftskrisen durch mehr F&E

Besonders im Hinblick auf internationale Wettbewerbsfähigkeit und Anwendungsmöglichkeiten hätte Quantentechnologie ein wachsendes Potenzial. „Die Bundesregierung investiert hier in die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Der Standort braucht Innovation und Mut für Neues. Zudem wachsen F&E-intensive Unternehmen dynamischer, haben höhere Exportanteile und bewältigen Wirtschaftskrisen leichter“, sagt Schramböck.

„Einmalige Chance, einen wissenschaftlichen Vorsprung in einen wirtschaftlichen Vorteil umzuwandeln“

Aktuelle Studien würden Quantencomputern bis 2020 ein Marktvolumen von rund einer Milliarde Dollar bei Wachstumsraten zwischen 20 und 35 Prozent jährlich prognostizieren. „Global Player wie IBM, Google oder Microsoft investieren in Milliardenhöhe und forschen unter Hochdruck an der Entwicklung von Quantencomputern“, sagt Schramböck. Das zeige den Stellenwert der neuen Technologie. „Wir haben jetzt die einmalige Chance, einen wissenschaftlichen Vorsprung in einen wirtschaftlichen Vorteil umzuwandeln und das in einem Zukunftsfeld mit enormen Potential“.

Gespräche zur Umsetzung laufen bereits

In Zukunft erwarten sich die Forscher Problemlösungen, die mit klassischen Rechnern nur in sehr langer Zeit oder gar nicht bearbeitet werden können. So wird der Quantencomputer künftig viele Bereiche beeinflussen und verbessern – angefangen von der abhörsicheren Kommunikation über die Verschlüsselung großer Datenmengen bis hin zur Navigation und Ortung von selbstfahrenden Objekten. „Der Quantencomputer ist für Österreich ein weiterer Schritt zum europäischen sowie internationalen Innovation Leader. Im Zuge der ‚zweiten Quantenrevolution‘ haben wir die Chance, gänzlich neue Märkte zu erschließen und als Wirtschafts- und Forschungsstandort zu glänzen. Jeder in Forschung investierte Euro ist ein investierter Euro in unsere Zukunft, in einen starken Wirtschaftsstandort und damit in die Zukunft unserer Kinder. Österreich soll in Zukunft als Innovationslokomotive Europas wahrgenommen werden“, wird Schramböck weiter zitiert. Aktuell liefen bereits Gespräche zwischen der Uni Innsbruck, der FFG und der AQT zur organisatorischen Umsetzung. (PA/red)

+++ Schramböck: “Once Only”-Prinzip soll Unternehmen helfen +++


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die Redaktion

Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten die zum Erfolg führen

Welche Soft Skills brauchen Gründer:innen, um erfolgreich ein Startup zu gründen und worauf gilt es beim Bilden von Teams zu achten? Praxisnahe Antworten darauf liefert das digitale Event “Von der Idee zur Zündung - Gründer:innen Geschichten”, das der brutkasten gemeinsam mit den österreichischen Notar:innen am 23. Juni veranstaltet. Ihr könnt euch ab sofort kostenlose Tickets sichern, um so aus erster Hand exklusive Learnings von erfolgreichen Gründer:innen und Expert:innen zu sammeln.
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Wenn es um den Erfolg von Startups geht, dann spricht man meist über Geschäftsmodelle, Skalierung und Kapital. Der größte Erfolgsfaktor sind aber die Persönlichkeiten und Teams, die hinter einer Geschäftsidee stehen. 

Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Erfolgsgeschichten

Der brutkasten nimmt dies zum Anlass und veranstaltet gemeinsam mit österreichischen Notar:innen am 23. Juni das digitale Event “Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten”. Neben Input von Expert:innen werden drei erfolgreiche Startup-Gründer:innen aus Österreich im Rahmen von Pitches ihre persönlichen Soft Skills und Team-Dynamiken präsentieren, die zum Erfolg führten.

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Im Zentrum der Pitches stehen nicht – wie sonst üblich – Geschäftsmodelle und harte Wirtschaftskennzahlen, sondern die persönlichen Soft Skills und Charaktereigenschaften der Gründer:innen. Die Teilnehmer:innen des Events erfahren somit aus erster Hand, worauf es neben dem wirtschaftlichen Know-How beim Gründen noch ankommt, um als erfolgreicher Entrepreneur:in aus der Masse herauszustechen. Um die nächste Generation an Founder:innen zu inspirieren, werden die Pitch-Teilnehmer:innen, die sich vorab einer Vorauswahl stellen mussten, Antworten auf folgende Fragen liefern:

  • Welche Soft Skills setzen die Gründer:innen ein, um Problemstellungen zu lösen?
  • Welche Learnings haben sie beim Gründen von Teams gemacht?
  • Welchen Ausgleich finden die Gründer:innen, um den oftmals stressigen Arbeitsalltag zu meistern und Motivation zu tanken?

Speedinvest Heroes Co-Founderin Maria Baumgartner hält Keynote 

Neben den ganz persönlichen Gründergeschichten und exklusiven Learnings erwartet die Teilnehmer:innen ein hochkarätiger Experten-Input. In einer Eröffnungs-Keynote wird Maria Baumgartner, Co-Founder von Speedinvest Heroes, ihre breit angelegte Studie “Startup Anatomy” präsentieren. Darin wurden Manger:innen aus der Corporate-Welt und Startup-Founder unter anderem zu ihren alltäglichen Motivatoren befragt. Das Ergebnis: Klassische Motivatoren wie Einfluss, Anerkennung werden in der Startup-Welt durch Autonomie und Purpose ersetzt.

“Gründerinnen und Gründer sind flexibler und emotionaler und kümmern sich weniger um Regeln. […] Klassische Motivatoren wie Einfluss, Anerkennung werden ersetzt durch Autonomie und Sinn und Werte. Diese werden besonders im Unternehmen hochgehalten”

Maria Baumgartner | Co-Founder von Speedinvest Heroes

Roundtable: Welche Soft Skills und Team-Dynamiken führen zum Erfolg? 

Im Anschluss an die Keynote und Pitches der erfolgreichen Founder:innen wird es zudem eine Roundtable-Diskussion geben, in der Expert:innen praxisrelevante Tipps für’s Gründen geben – angefangen von den bereits genannten Soft Skills über Dynamiken beim Gründen von Teams bis hin zur Persönlichkeits-Positionierung als Gründer:in.

Mit am Panel sind: 

  • Maria Baumgartner (Speedinvest Heroes)
  • Maria Thierrichter (Notarsubstitutin)
  • Andrea Schneider | (Prima PR)
  • Robert Voitleithner | (Microsoft Österreich) 

Im Anschluss an Roundtable wird es zudem noch Breakout-Sessions geben, in denen das Wissen vertieft wird. Da erfolgreiches Gründen nicht ohne Networking funktioniert, wird es auch die Möglichkeit geben, sich im digitalen Raum mit anderen Teilnehmer:innen zu vernetzen.


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