15.04.2022

PaymentTalk: Florian Sulzer von Cashy über Kryptowährungen und Schuldenfallen

Das Wiener Startup Cashy digitalisiert die Pfandleihe und spricht im PaymentTalk-Podcast unter anderem über Schuldenfallen und Kryptowährungen.
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Das Wiener FinTech Cashy hat eine Software entwickelt, die den Wert von Gegenständen für Kurzkredite via Pfandleihe ermittelt und sich damit erst im Februar erneut ein Millioneninvestment bei Investoren geholt. Co-Founder Florian Sulzer ist zu Gast in Episode 34 des Podcasts PaymentTalk und spricht dort darüber, warum er warum er vom Medizinstudium in die FinTech-Branche wechselte. Er erklärt außerdem, warum Cashy keine Bonitätsprüfung für das Geschäftsmodell braucht und spricht über Buy Now Pay Later (BNPL)-Lösungen und Kryptowährungen.

Über diese Themen spricht Sulzer von Cashy im Podcast:

  • Was ihn vom Chemie- und später Medizinstudium in die Finanzbranche geführt hat
  • Wie Cashy entstanden ist
  • Welche Investoren an Bord sind
  • Wie das Geschäftsmodell von Cashy funktioniert
  • Den durchschnittlichen Pfandleihe-Kunden bei Cashy und was er in die Leihe gibt
  • Pfandleihe als Alternative zum Konsumkredit
  • Expansion nach Deutschland und Standortstrategie von Cashy
  • Schuldenfallen bei jüngeren Generationen
  • Was Buy Now Pay Later (BNPL) attraktiv macht und welche Schwierigkeiten das bringt
  • Warum man Kryptowährungen bei Cashy nicht in die Pfandleihe geben kann

Die Podcast-Hosts:

Matthias Horvath und Karl Zettl, die Hosts beim PaymentTalk Fokus Österreich.

Karl Zettl ist seit rund 15 Jahre in der Branche und hatte unterschiedlichen Managementpositionen in den Bereichen Projektmanagement, Business Development sowie Vertrieb für namhafte Unternehmen in Österreich und Deutschland inne. Seit 2018 ist er Geschäftsführer und Berater bei der Firma Peak Software Solutions GmbH.

Matthias Horvath ist seit mehr als 10 Jahren im Payments-Umfeld, hauptsächlich in den Regionen DACH und CEE, tätig. Er arbeitete sowohl für Kartenproduzenten als auch für kartenausgebende Banken und hat hat unter anderem den Apple-Pay-Launch der Debitkarten in Österreich verantwortet.

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Krypto-Winter: Insolvenz von Berliner Kryptobank, Milliardenverlust für Coinbase

Die Insolvenz von Nuri kommt nach massiven Problemen in den vergangenen Monaten nicht überraschend. Auch Coinbase macht derzeit keine gute Figur.
/krypto-winter-nuri-coinbase/
Der Krypto-Winter schlägt bei Nuri und Coinbase zu
Der Krypto-Winter schlägt zu | (c) Rythik via Unsplash

Mit etwa einer halben Million Kund:innen zählt die Berliner Kryptobank Nuri (ehem. Bitwala) zwar nicht zu den größten, aber doch zu den relevanten Playern in der Branche. Bereits seit Monaten versuchte man, sich mit einer Finanzierungsrunde aus einer schlechten finanziellen Lage aufgrund des Krypto-Winters herauszumanövrieren. Das gelang nicht. Nun musste Insolvenz angemeldet werden. Eine Sanierung und damit eine Fortführung des Unternehmens wird angestrebt.

Celsius-Crash als Schicksalsschlag für Nuri

Zum Schicksalsschlag war für Nuri neben der generell schlechten Lage im Krypto-Winter auch der Zusammenbruch von Celsius geworden. Das ebenfalls insolvente US-Krypto-Service war der zentrale Partner des sogenannten „Bitcoin Ertragskonto“ der Berliner Kryptobank. Schon im Juni entließ Nuri 45 von damals rund 200 Angestellten. Auch jetzt in der Insolvenz wird jedoch versichert: Die Krypto-Einlagen der Kund:innen seien gesichert. Die App ist nach wie vor online.

1,1 Milliarden US-Dollar Verlust im zweiten Quartal

Währenddessen läuft es auch bei einem der weltweit bekanntesten Player in der Kryptowelt alles andere als rund. Die US-Kryptobörse Coinbase vermeldete nun für das zweite Quartal 1,1 Milliarden US-Dollar Verlust nach 1,6 Milliarden Gewinn im Vergleichsquartal im Vorjahr. Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahresquartal um 60 Prozent eingebrochen.

Coinbase nennt Krypto-Winter als Grund

Die Zahlen liegen unter den ohnehin sehr gedämpften Erwartungen der Analysten im Vorfeld. Entsprechend büßte auch die Coinbase-Aktie nach Veröffentlichung des Quartalsberichts einige Prozent an Wert ein. Zurückgeführt wird die zuletzt schlechte Performance auf die stark gesunkenen Krypto-Kurse im Krypto-Winter. „Der aktuelle Abschwung kam schnell und heftig, und wir sehen, dass das Kundenverhalten das der vergangenen Abschwünge widerspiegelt“, heißt es im Brief an die Aktionär:innen. Insgesamt sei das Unternehmen finanziell aber stabil aufgestellt.

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