30.04.2020

Moonshot Pirates startet #beapirate Challenge – Sieger fliegt ins Silicon Valley

Die internationale Bildungsinitiative Moonshot Pirates startet heute Donnerstag die #beapirate Challenge. Dabei kommen Schüler aus ganz Europa online zusammen, um gemeinsam innovative Ideen zu globalen Herausforderungen und zur Erreichung der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) zu erarbeiten. Das Siegerteam erwartet eine einwöchige Reise ins Silicon Valley.
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Moonshot Pirates
(c) Moonshot Pirates
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  • Die internationale Bildungsinitiative Moonshot Pirates startet heute Donnerstag die #beapirate Challenge.
  • Dabei kommen Schüler aus ganz Europa online zusammen, um gemeinsam innovative Ideen zu globalen Herausforderungen und zur Erreichung der 17 Sustainable Development Goals (SDGs).
  • Das Siegerteam erwartet eine einwöchige Reise ins Silicon Valley.

Die internationale Bildungsinitiative Moonshot Pirates unterstützt Schülern im Alter von 15-19 Jahren, sich zukunftsrelevante Skills anzueignen und neue Technologien kennen zu lernen. Ziel ist es, die in ihnen liegenden Chancen zu erkennen und Lösungen für die Probleme von morgen zu entwickeln. Dies erfolgt in der Regel in Form von Bootcamps, Webinaren und Veranstaltungen.

Begleitet und unterstützt werden die Schüler  von internationalen Mentoren, Changemakern und Entrepreneuren aus dem Netzwerk der Moonshot-Community, die laut den Initiatoren laufend global wächst.

+++ Austrian SDG-Award 2019: 17 Nachhaltigkeits-Ziele – 14 Sieger +++

#beapirate Challenge

Die nächste Veranstaltung ist die  #beapirate Challenge, die in Kooperation mit MegaCard der Unicredit Bank Austria umgesetzt wird. COVID-19 bedingt findet sie ausschließlich online statt

Im Rahmen der #beapirate Challeng kommen Schüler aus ganz Europa online zusammen, um gemeinsam innovative Ideen zu globalen Herausforderungen und zur Erreichung der 17 Sustainable Development Goals (SDGs), den Nachhaltigkeitszielen der UNO, zu entwickeln.

Ali Mahlodji, Gründer von Watchadoo, Bestseller-Autor, Trendforscher & EU Jugendbotschafter, über die Challenge: „Mit der #beapirate Challenge bieten die Moonshot Pirates eine großartige Möglichkeit für junge Menschen, um an ihren eigenen Ideen zu arbeiten. Initiativen wie diese sind extrem wichtig für die persönliche Entwicklung unserer Jugend und ich habe keine Sekunde gezögert sie dabei zu unterstützen.” 

Die Key-Facts im Überblick:

  • Anmeldung für die Challenge: bis 31. Mai 
  • Dauer der Challenge: 1. bis 21. Juni 
  • Während der Challenge: Inputs und Mentoring von inspirierenden Persönlichkeiten wie Ali Mahlodji, Tia Kansara, Daniel Cronin u.v.m. 
  • Upload eines 1-minütigen Videos zur Präsentation der Idee bis 21. Juni 
  • Online Voting: 22. bis 28. Juni – die 7 besten Teams kommen weiter 
  • Online Pitch Day: 1. Juli – die 7 besten Teams präsentieren ihre Projekte vor einer Jury 
  • Das Siegerteam erwartet: 1 Woche Silicon Valley Vom 24. bis 31. Oktober (oder später – abhängig von der Covid-19 Situation) Reise nach Kalifornien zum Kennenlernen und Austausch mit etablierten Unternehmen, erfolgreichen Start-ups, erfahrenen Entrepreneuren sowie Institutionen wie Stanford und Singularity University

Kick-off #beapirate Challenge


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12.08.2022

Hidden-Champion steigt bei Recycling-Startup plasticpreneur ein

Die EREMA Group mit Sitz in Ansfelden beteiligt sich am österreichischen Startup plasticpreneur, das Recyclinglösungen auch für entlegene und ärmere Regionen der Erde ermöglichen möchte.
/plasticpreneur-erema-group/
(c) plasticpreneur

Mit einem Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen Euro und rund 600 Mitarbeiter:innen zählt die EREMA Group zu einem klassischen Hidden Champion. Das 1983 gegründete Unternehmen mit Sitz in Ansfelden hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Kunststoffrecycling-Anlagen spezialisiert, die mittlerweile weltweit vertrieben werden – angefangen von den USA über China bis nach Südafrika.

Wie nun bekannt wurde, beteiligt sich die EREMA Group am österreichischen Startup plasticpreneur, das sich ebenfalls auf Recyclinglösungen für Kunststoffabfälle spezialisiert hat. Bereits Ende Mai erwarb die Gruppe dafür 19,8 Prozent der Unternehmensanteile des Startups. Über die Höhe der Investment-Summe wurden allerdings keine Angaben gemacht.

plasticpreneur als Impact-Startup

Das Startup plasticpreneur wurde vor zwei Jahren gegründet und verfolgt mit seiner Technologie einen Impact-Ansatz. Am Standort in Klagenfurt entwickelt und produziert das Unternehmen mobile Recyclinglösungen, die ohne große Vorkenntnisse zu bedienen sind. Das Startup möchte damit Kunststoffrecycling ärmere Regionen der Erde ermöglichen, in den es noch keine hochtechnologischen Lösungen für industrielle Recyclingprozesse gibt.

„Für den Einsatz in infrastrukturell schlecht ausgestatteten Regionen müssen unsere Maschinen ohne Vorkenntnisse zu bedienen sein. Dass wir auch vor Ort benötigte Endproduktlösungen entwickeln, macht unser Angebot dort besonders attraktiv“, so Sören Lex, CEO und Co-Founder von plasticpreneur.

Das Portfolio umfasst Shredder, Spritzgießeinheit, Extrudereinheit zur Herstellung von Endprodukten, Luftfilter sowie bedarfsgerechte Formen für diese Produkte | (c) plasticpreneur

Der Impact-Gedanke von plasticpreneur

Zudem soll Recycling auch zur Einnahmequelle für die Anwender:innen werden, was sich auch im Unternehmensname „plasticpreneur“ widerspiegelt. Zu seinen Kund:innen zählt plasticpreneur in diesen Regionen beispielsweise Sozialunternehmen und Betreiber von Flüchtlingscamps, in denen aus Kunststoffabfällen Gebrauchsgüter des täglichen Bedarfs – von Wäscheklammern über Schul- und Spielsachen bis hin zu Zaunpfählen – hergestellt und verkauft werden.

Manfred Hackl, CEO der EREMA Group, über die jüngste Beteiligung: „Unsere Mission ‚Another life for plastic, because we care‘ verstehen wir so, dass wir auch diese Regionen mit Lösungen für Kunststoffrecycling unterstützen wollen und mit plasticpreneur haben wir dafür den idealen Partner gefunden.“

330 Maschinen in über 70 Ländern verkauft

In den zwei Jahren seit Firmengründung konnte plasticpreneur bereits 330 Maschinen an Kund:innen in über 70 Ländern auf allen Kontinenten verkaufen. Dazu kommen laut dem Startup über 750 „bedarfsgerechte Formen“, viele davon Spezialfertigungen auf individuellen Kundenwunsch.

Immer stärker nachgefragt werden plasticpreneur Maschinen laut dem Startup aber auch in Industrieländern. Einerseits von Bildungseinrichtungen und Organisationen, die damit in Workshops Bewusstseinsbildung für die Notwendigkeit von Kreislaufwirtschaft betreiben und für Kinder und Erwachsene den Kunststoffrecyclingprozess direkt erlebbar machen.


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