13.04.2022

Paltrow, Bieber, Snoop Dogg: In dieses Krypto-Startup investieren 60 US-Stars

NFTs kaufen kann kompliziert sein – MoonPay erspart seinen Kunden einen wesentlichen Schritt und wird dafür von US-Celebrities gefeiert.
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US-Stars wie Gwyneth Paltrow kaufen ihre
US-Stars wie Gwyneth Paltrow kaufen ihre "Bored Ape" NFTs über MoonPay © Screenshot/Twitter
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Das US-Startup MoonPay ist eine Größe, wenn es um Käufe digitaler Assets mit Kreditkarten geht. Bekannte Handelsplattformen wie Coinbase, FTX oder NFT-Marktplatz OpenSea setzen auf MoonPay. Insgesamt kommt das Krypto-Startup nach eigenen Angaben auf 10 Millionen Kunden, die bisher fast 3 Milliarden Dollar Transaktionsvolumen über den Infrastrukturservice abgewickelt haben.

Wirklich bekannt wurde MoonPay aber mit Stars, die ihr „Bored Ape“-Alter-Ego als NFT kaufen und dem Payment-Startup dann in Tweets danken. Und sie sind so dankbar, dass sie nun sogar in das Startup investieren. 87 Millionen frisches Kapital kommen so zu der vergangenes Jahr angekündigten Runde im Umfang von 555 Millionen Dollar hinzu – die Bewertung lag im November 2021 bei 3,4 Milliarden Dollar.

Wie Promis ihre Apes über MoonPay kaufen

Die Liste der Neo-Investor:innen liest sich wie ein Who-is-Who der US-Celebrities: Justin Bieber, Gwyneth Paltrow, Snoop Dogg, Ashton Kutcher, the Chainsmokers, Drake, Eva Longoria, Jason Derulo, Kate Hudson, Paris Hilton, Matthew McConaughey, Mindy Kaling, Questlove, Shawn Mendes und viele mehr – in Summe sollen es mehr als 60 neue Investor:innen sein, wie US-Medien berichten. Viele dieser Promis haben zuvor ihre Apes über MoonPay gekauft und sich so den Prozess des Erwerbs von Ethereum erspart. MoonPay kauft die für den NFT benötigte Kryptowährung und erwirbt den digitalen Vermögenswert und stellt dem Kunden dann eine Rechnung, der diese per Überweisung oder Kreditkarte bezahlt.

Die umfangreiche Series-A-Runde, die im November kommuniziert wurde, wurde von von Tiger Global und Coatue angeführt. Das 2019 gegründete Startup will mit dem frischen Kapital die Expansion vorantreiben und das Team ausbauen – auch ein Börsengang stand zuletzt im Raum. Derzeit kommt MoonPay bei mehr als 260 Service Providers in mehr als 160 Ländern zusammen.

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12.08.2022

Salzburger Startup ermöglicht das tageweise Mieten von privaten Seegrundstücken

Das Startup "Platz am See" bietet eine Plattform, auf der private Seegrundstücke tageweise gemietet werden können. Mit seiner Idee möchte Gründer und FH-Student Julian Horngacher Nutzer:innen den Zugang zu leerstehenden privaten Badeplätzen ermöglichen.
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Julian Horngacher hat das Startup „Platz am See“ gegründet | (c) Platz am See

Rund 82 Prozent der Seegrundstücke an den österreichischen Seen ist in Privatbesitz. Oftmals stehen die Grundstücke über Wochen leer, da ihre Eigentümer:innen sie nur an bestimmten Tagen nützen können. Auf anderen Seite wiederum gibt es Personen, die sich den Kauf derartiger Grundstücke niemals leisten können, jedoch auch gerne einmal fernab von überfüllten Schwimmbädern in den Genuss eines privaten Seegrundstücks kommen möchten.

„Platz am See“ verfolgt Sharing Economy Ansatz

Das Salzburger Startup „Platz am See“ rund um den 23-Jährige Salzburger Gründer Julian Horngacher möchte diese beiden Gruppen nun über eine neue Online-Plattform zusammenbringen. Die Idee dazu kam dem Student der FH Salzburg während eines Österreich Urlaubs. „Wir wollten unbedingt ans Wasser und haben dabei festgestellt, dass die Strandbäder sehr überlaufen waren. Da kam uns die Idee, private Seegrundstücke tageweise zu mieten“, so der Jungunternehmer. Im Rahmen seines Studiums entwickelte er die Idee weiter und gründete schlussendlich mit Unterstützung des FHStartup Center und der Initiative Startup Salzburg sein eigenes Unternehmen.

(c) Screenshot „Platz am See“

Auf der Online-Plattform können private Seegrundstücke tageweise gemietet werden. Ziel ist es, die Leerzeit der Seegrundstücke zu nutzen. „Die Besitzer:innen sagen uns, wann das Grundstück gemietet werden kann und wann sie es selbst nutzen möchten. Um den Rest kümmern wir uns“, erklärt FH-Student Julian Horngacher, Gründer von Platz am See. Die Plattform ist nun seit sieben Wochen online, die ersten 50 Buchungen sind bereits erfolgt.

Seegrundstücke mieten: 50 und 160 Euro pro Tag

Die individuellen Badeplatzregeln sowie der „Badetag-Kodex“ geben klare Regeln in Bezug auf die Nutzung des Grundstücks vor. Probleme mit Müll oder dem sauberen Hinterlassen des Grundstücks sollen dadurch vermieden werden. Zudem wird angegeben, wie viele Personen am Grundstück erlaubt sind.

Aktuell werden auf der Plattform sechs unterschiedliche Grundstücke angeboten, die zwischen 50 und 160 Euro inklusive Servicegebühr pro Tag kosten. Darunter finden sich Grundstücke beispielsweise am Mondsee, Attersee oder Wallersee.

In Zukunft soll das Angebot noch erweitert werden – beispielsweise mit dem Verleih von Sportartikeln, dem Zubuchen von Lunch-Paketen, oder einem Gartenpflegeservice für die Grundstückseigentümer. „Dies wollen wir gemeinsam mit Anbietern aus der Region umsetzen, um so die regionale Wertschöpfung und die damit verbundene Relokalisierung zu fördern“, so Horngacher abschließend.


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US-Stars wie Gwyneth Paltrow kaufen ihre "Bored Ape" NFTs über MoonPay © Screenshot/Twitter

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