05.11.2020

Matthias Strolz über Bildung: „Irritation führt zu Innovation“

Im Vorfeld des brutkasten Edu-Summit am 10. November haben wir mit Matthias Strolz über die Zukunft der Bildung gesprochen.
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Matthias Strolz
(c) Matthias Strolz / Twitter
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Einst war Matthias Strolz Gründungsmitglied der NEOS, nun hat sich der ehemalige Politiker die Verbesserung des Bildungssystems zur Aufgabe gemacht. Der Grund? „Ich liebe es, wenn Potenziale sich entfalten“, sagt er: „Und Bildung per se ist der größte Hebel zur Entfaltung.“ Dabei geht es ihm nicht nur um die Schulbildung per se, sondern um die Frage, was in jedem Menschen aufblühen kann – denn jeder Mensch hat andere Talente, die es zu fördern gilt.

Passend dazu hat Strolz das Buch „Die mündige Schule“ herausgegeben. Die Message: Wenn wir mündige Menschen wollen und Bildung der Schlüssel dazu sein soll, dann braucht es dafür auch entsprechende Schulen. „Ich würde sagen, dass mündige Schulen besser die Mündigkeit beim Menschen anstoßen können als Schulen, die sich selbst in bürokratischen Vorgaben verhangen sehen“, sagt Strolz: „Bildung soll Freude machen. Und die mündige Schule ist eine Organisation, die selbst Freude hat an dieser Selbstwirksamkeit.“

MEGA Bildungsstiftung: Nächster Call im kommenden Jahr

Dabei gibt es laut Strolz bereits viele innovative Inseln im österreichischen Bildungssystem. Das zeige sich auch bei der MEGA Bildungsstiftung, bei der Strolz im Beirat sitzt. Hier wurden beim letzten Call 1,4 Millionen Euro für Innovationsprojekte im Bereich Chancenfairness ausgeschrieben.

„Wir wollten beim Chancenfairness-Call damals bewusst nicht ganz neue Projekte aufrufen“, sagt Strolz, „sondern bestehende Projekte dabei unterstützen, zu skalieren.“ Denn bei vielen Bildungsakteuren fehlen Know-How, Ressourcen oder Netzwerke für das Wachstum, ergänzt Strolz.

Voraussichtlich im Februar 2021 wird der nächste Call der MEGA Bildungsstiftung im Bereich Wirtschaftsbildung und Life Skills erfolgen. Dabei geht es unter anderem um Financial Literacy und Entrepreneurship Education. Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann laut Strolz auf der Website der Stiftung den Newsletter abonnieren und wird daraufhin rechtzeitig informiert.

Technologie in der Rolle des Bildungssystems…

Technologie spielt laut Strolz eine wichtige Rolle in der Bildung, da Schule ja auf das Leben vorbereiten soll. „Wir haben aber in den vergangenen Jahren erlebt, dass Digitalisierung in den Kinderzimmern ankam, bevor sie in die Schulen kam“, sagt Strolz. Man brauche nach wie vor Schreiben, Lesen und Rechnen als Basis-Kulturtechniken – aber auch die digitale Kompetenz.

Dazu gehört es nicht nur, ein Smartphone bedienen zu können – denn das können die Digital Natives ohnehin besser als ihre Eltern und Lehrer. Es geht auch um eine kritische Auseinandersetzung, sagt Strolz: Etwa um das Wissen, wie ein Smartphone funktioniert und wie es auf den Einzelnen wirkt. „Zur Mündigkeit gehört demnach auch, Digitalmündigkeit zu haben“, sagt Strolz.

Corona hat freilich einen Digitalisierungsschub bewirkt – zugleich stellt sich aber die Frage, wie dieses Thema weitergedreht wird. „Wir müssen den Umgang mit Technologie lernen“, sagt Strolz: Unter anderem in Bezug auf das tägliche Ausmaß der Handy-Nutzung.

…und direkt in den Schulen

Dabei müssen auch die Lehrerinnen und Lehrer für diese Themen begeistert werden – denn auch für sie geht es um Entfaltung.  Und auch für sie ist lebenslanges Lernen essenziell, erst recht in Bezug auf neue Technologien.

Dazu gehört auch, dass die Geräte direkt im Unterricht verwendet werden. Wobei es hier eine Konsolidierung der unterschiedlichen Tools und Plattformen geben wird, wie Strolz sagt. Zugleich sei Lernen auch Beziehungsarbeit und Begegnung: „Und die digitalen Tools sind in Bezug auf Begegnungsmöglichkeiten noch recht phantasielos.“ In Zukunft werde man wohl mit Virtual Reality und Augmented Reality sowie mit Blended Learning – also der Kombination aus Präsenz und Online – arbeiten.

Blick in die Zukunft

Und wo wird das Bildungssystem sich in den nächsten zehn Jahren hin entwickeln? „Ich glaube, dass der Reformdruck auf das Bildungssystem weiter steigen wird“, sagt Strolz. Außerdem würden sich „die Schleusen von der Seite her öffnen“: Innovation entstehe nie im Zentrum eines Systems, sondern in der Peripherie, ergänzt er. Daher sei es Aufgabe von Führungskräften, die Irritation – und somit auch die Innovation – von der Peripherie ins Zentrum einzuladen. Dabei kann es teilweise zu unangenehmen Erkenntnissen kommen, so Strolz: „Aber wenn nichts mehr zwickt, dann ist das ein Hinweis darauf, dass Du schon lange tot bist.“

Wo viel Spannung sei, da kündige sich etwas Neues an – dementsprechend herrsche nun Goldgräberstimmung. „Denn es liegt so viel Irritation im Raum wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg“, sagt er: Daher gebe es auch so viel Potenzial für Innovation wie schon lange nicht mehr. Und das wird das Bildungssystem in großem Ausmaß einschließen.

Viele der Gestalterinnen und Gestalter der Bildungszukunft werden am 10. November auf dem brutkasten Edu-Summit zu Gast sein. Die Teilnahme am Online-Event ist gratis. Die Registrierung ist über diesen Link möglich.

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(c) StartUp Burgenland
(c) StartUp Burgenland

Die Gründungszahlen gingen in den meisten österreichischen Bundesländern laut aktuellem Austrian Startup Monitor zuletzt zurück oder stagnierten. Große Ausnahme ist ausgerechnet das Bundesland mit der geringsten Bevölkerungszahl: Gerade in den vergangenen Krisenjahren stieg die Zahl der Neugründungen im Burgenland um nicht weniger als 65 Prozent.

Heute sind es insgesamt rund 90 Startups – und diese weisen laut Monitor noch eine weitere Besonderheit auf: Das Burgenland ist auch österreichweiter Spitzenreiter bei Profitabilität. Mehr als 60 Prozent der Startups im östlichsten Bundesland sind demnach bereits profitabel oder haben den Break-even erreicht.

StartUp Burgenland: 50 Startups seit dem Start 2021

Doch wie kommt es zu dieser Dynamik entgegen des österreichweiten Trends? Der Gründergeist hat sich in den vergangenen Jahren nicht zufällig im Burgenland etabliert. „Es gab früher keine Anlaufstelle, kein strukturiertes Programm. Wer hier gründen wollte, ist nach Wien oder Graz ausgewichen – oder hat es alleine versucht“, sagt Michael Sedlak. Er ist Leiter von StartUp Burgenland, das genau diesen Umstand in den vergangenen Jahren geändert hat.

Die Zahlen sprechen dabei für sich. Seit dem Start 2021 gingen durch die Inkubator- und Accelerator-Programme mehr als 50 Startups. 70 Prozent davon schafften den Markteintritt und schufen damit 129 Arbeitsplätze. Sie kommen auf eine Gesamtkapitalisierung von 10,7 Millionen Euro. Und dieser Impact zeigt sich auch in der Zufriedenheit der Teilnehmer:innen: 95 Prozent der Alumni empfehlen die Programme von StartUp Burgenland weiter.

CRANii: über Ärtztepraxen zu den Patient:innen

Eine der aktuellen Teilnehmer:innen ist Christiane Hofer-Marbet. Sie hat mit ihrer Schwester Katharina Koller-Hofer das Startup CRANii gegründet. Das app-gestützte Therapiekonzept für Kopf- und Kieferbeschwerden, vor allem die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), bietet Patient:innen strukturierte Kieferphysiotherapie für zuhause. „Für die Patienten ist es oftmals schwierig, Therapieplätze zu finden, weil es zu wenige Spezialisten in dem Bereich gibt und es natürlich auch eine Kostenfrage ist. Wir haben eine Software entwickelt, bei der die Patienten an die Hand genommen werden, um zu Hause die Übungen gemeinsam mit uns zu machen“, erklärt Hofer-Marbet gegenüber brutkasten.

(v.l.) Die Therapeutinnen und Schwestern Christiane Hofer-Marbet und Katharina Koller-Hofer haben CRANii gegründet | (c) CRANii

Gerade erst vor wenigen Wochen gelauncht, führt der Weg zu den Patient:innen für CRANii über einen B2B2C-Ansatz, konkret über die Kooperation mit Ärztepraxen und Reha-Kliniken. „Momentan bedienen wir Reha-Kliniken, Zahnarztpraxen und HNO-Praxen österreichweit und weiten nun auf die Orthopädie und Neurologie aus.“ Dabei strecke man schon jetzt in der Launch-Phase die Fühler im gesamten DACH-Raum aus und führe etwa bereits Gespräche in der Schweiz.

„Wir sind Therapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“

Nicht nur bei der Entwicklung dieser Go-to-Market-Strategie holte sich CRANii Unterstützung von StartUp Burgenland. „Ich glaube, ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“, sagt Hofer-Marbet. „Wir kommen eigentlich nicht von der unternehmerischen Seite. Wir sind Physiotherapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“, so die Gründerin. „Seit wir dabei sind, ist es krass: Unser Coach Felix Lenhard geht den Business-Plan Schritt für Schritt mit uns durch, wir sind in Coachings mit Silicon-Valley-Investoren und haben es jetzt drauf, auf Deutsch und auf Englisch aus dem Stegreif zu pitchen.“

Man habe angetrieben durch den zweiten Coach, Michael Sedlak, auch an Messen und Kongressen teilgenommen, man schätze die Struktur des Programms und: „Das Netzwerk, das uns an die Hand gegeben wird, ist einfach gigantisch“, so Hofer-Marbet.

„Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln.“

Diesen Aspekt betont auch Edris Paknehad: „Felix [Anm. Lenhard], Michael [Anm. Sedlak] und Raphaela [Anm. Graf] haben mir in Eins-zu-Eins-Betreuung überall geholfen, wo ich nicht weitergekommen bin, und wenn sie es selbst nicht wussten, haben sie immer Leute gefunden, die mir helfen konnten. Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln. Sie nicht.“

Edris Paknehad | (c) PAK Immo

Mit seinem E-Learning-Startup PAK Immo hat Paknehad bereits das Accelerator-Programm von StartUp Burgenland durchlaufen. Das Unternehmen hat mit seiner E-Learning-Plattform für die Befähigungsprüfung zum Baumeister eine Nische gefunden, die es erfolgreich besetzt. „Die Baubranche in Österreich ist extrem altmodisch. Man redet die ganze Zeit von Digitalisierung, etwa mit BIM [Anm. Building Information Modeling], aber was die Bildung angeht, ist alles sehr veraltet“, erklärt der Gründer.

PAK Immo: effizient genutzte Fahrzeit

So habe man für besagte Befähigungsprüfung bislang einen Kurs in Präsenz belegen müssen, der zwischen 15.000 und 18.000 Euro kostet. „Dabei ist man in dem Beruf zeitlich extrem eingeschränkt. Wenn man auch noch eine Familie hat, kann man sich unmöglich drei- oder viermal in der Woche in einen Kurs setzen. Das war auch bei mir damals der Fall. Ich habe viel Geld bezahlt und 70, 80 Prozent des Vorbereitungskurses verpasst. Ich dachte mir: Das muss besser gehen!“ PAK Immo biete mit seinen Kursen nicht nur einen um mehrere Tausend Euro günstigeren Preis. „Bei uns kann man die Inhalte anhören, wie einen Podcast. Ich sitze etwa auch heute vier Stunden im Auto, weil die Baustelle zwei Stunden Autofahrt entfernt ist. Das ist bezahlte Arbeitszeit und man kann sie gleichzeitig nutzen, um zu lernen“, so Paknehad.

Auch er bekam von StartUp Burgenland nicht nur Coachings, Netzwerk und Sichtbarkeit, sondern auch Unterstützung bei sehr konkreten Tasks, erzählt der Gründer: „Was mir besonders geholfen hat: Ich hatte am Anfang kein eigenes CRM-System. Hier wurde mir geholfen, eines aufzubauen – davor war das eher ein Chaos.“

„Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem.“

Auch Paknehad betont die Struktur des Programms, die besonders am Anfang geholfen hat. Seitens StartUp Burgenland hat man diese zuletzt übrigens noch stärker individualisiert. Seit diesem Jahr gibt es keinen Batch-Betrieb und keinen fixen Zeitrahmen mehr, dafür zu 100 Prozent individuelle Begleitung. „Dein Fahrplan, dein Tempo“, fasst Michael Sedlak zusammen. Und er verrät das Erfolgsrezept des Programms: „Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem. Und das gibt es im Burgenland.“

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Matthias Strolz über Bildung: „Irritation führt zu Innovation“

  • Einst war Matthias Strolz Gründungsmitglied der NEOS, nun hat sich der ehemalige Politiker die Verbesserung des Bildungssystems zur Aufgabe gemacht.
  • Wenn wir mündige Menschen wollen und Bildung der Schlüssel dazu sein soll, dann braucht es dafür auch entsprechende Schulen.
  • Dabei gibt es laut Strolz bereits viele innovative Inseln im österreichischen Bildungssystem.
  • Technologie spielt laut Strolz eine wichtige Rolle in der Bildung, da Schule ja auf das Leben vorbereiten soll.
  • Dabei müssen auch die Lehrerinnen und Lehrer für diese Themen begeistert werden – denn auch für sie geht es um Entfaltung. Und auch für sie ist lebenslanges Lernen essenziell, erst recht in Bezug auf neue Technologien.
  • Dazu gehört auch, dass die Geräte direkt im Unterricht verwendet werden.

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  • Wenn wir mündige Menschen wollen und Bildung der Schlüssel dazu sein soll, dann braucht es dafür auch entsprechende Schulen.
  • Dabei gibt es laut Strolz bereits viele innovative Inseln im österreichischen Bildungssystem.
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  • Dazu gehört auch, dass die Geräte direkt im Unterricht verwendet werden.

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  • Dazu gehört auch, dass die Geräte direkt im Unterricht verwendet werden.

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