19.01.2022

„Mach heute Morgen möglich“: Microsoft, WK, IV, uvm. starten Digitalisierungsinitiative

Mit für die Digital-Welt ungewöhnlich viel Pathos wurde die neue Digitalisierungsinitiative "Mach heute Morgen möglich" präsentiert, an der neben Initiator Microsoft zahlreiche Key-Player der heimischen Wirtschaft beteiligt sind.
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v.l.n.r.: Thomas Lutz (Head of Communications, Microsoft Österreich), Hermann Erlach (General Manager, Microsoft Österreich), Harald Mahrer (Präsident, Wirtschaftskammer Österreich), Lisa-Marie Fassl (CEO & Co-Founder, Female Founders), Christoph Neumayer (Generalsekretär, Industriellenvereinigung), Marcus Frantz (CIO, ÖBB Holding) bei der Pressekonferenz zu
v.l.n.r.: Thomas Lutz (Head of Communications, Microsoft Österreich), Hermann Erlach (General Manager, Microsoft Österreich), Harald Mahrer (Präsident, Wirtschaftskammer Österreich), Lisa-Marie Fassl (CEO & Co-Founder, Female Founders), Christoph Neumayer (Generalsekretär, Industriellenvereinigung), Marcus Frantz (CIO, ÖBB Holding) bei der Pressekonferenz zu "Mach heute Morgen möglich" | (c) Microsoft
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Er wolle zum Start nicht etwa Bill Gates, Steve Jobs oder Elon Musk zitieren sondern den österreichischen Dramatiker des 19. Jahrhundersts Franz Grillparzer, erklärt Microsoft Österreich-Chef Hermann Erlach am Beginn einer Pressekonferenz heute. „Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch“, hat Grillparzer geschrieben. Und Erlach meint: „Heute könnte so ein schöner Moment für alle sein, die wollen, dass es mit Österreich vorangeht“. Die Rede ist von der Präsentation der neuen Digitalisierungsinitiative „Mach heute Morgen möglich“.

Mahrer: „freies Herausgleiten in eine vernünftige Zukunft“

Neben Erlach sprechen WK-Präsident Harald Mahrer, Female Founders-Gründerin und Startup-Beauftragte Lisa Fassl, Industriellenvereinigungs-Generalsekretär Christoph Neumayer und ÖBB-Chef Markus Frantz bei der Pressekonferenz. Sie vertreten nur einige der Key-Player, die hinter der Initiative stehen. Insgesamt hätten sich hunderte Unternehmen aller Größen und zahlreiche Organisationen innerhalb kürzester Zeit angeschlossen, sagt Erlach.

Ziel der Initiative ist es, das in der Coronakrise entstandene Momentum der Digitalisierung im Land zu nutzen und die Geschwindigkeit der Entwicklung beizubehalten. Es gehe in der aktuellen Phase der Krise um ein „freies Herausgleiten in eine vernünftige Zukunft“, meint Harald Mahrer. Erlach betont, dass Digitalsierung die „beste Schutzimpfung gegen die Krise“ sei – das gelte auch für die Klimakrise. Lisa Fassl ergänzt: „Wir müssen etwas tun. Wir sind nicht Beifahrer sondern im Driver Seat“. Sie betont auch den positiven Zugang der Initiative und erklärt, die Digitalsierung gehe nicht mehr weg, man solle daher weniger sudern und das Positive sehen. Erlach sagt dazu: „Wir könnten Stunden lang darüber reden, was alles nicht funktioniert in Österreich, aber das tun wir nicht in der Initiative“.

„Mach heute Morgen möglich“: 4 Themen, 3 Wege und doch nicht ganz konkret

Und was soll im Rahmen von „Mach heute Morgen möglich“ nun tatsächlich passieren? Man werde weniger an konkreten Maßnahmen arbeiten, sondern am Willen, erklärt der Microsoft-Chef. Auch kämen von der Initiative zumindest zunächst keine Forderungskataloge. Stattdessen gehe es um Vernetzung und das Aufzeigen positiver Beispiele.

Dazu werden divers zusammengestellte Gruppen zu vier Themenbereichen gebildet: „Erstens wollen wir Innovation möglich machen, indem wir zeigen was geht – nicht nur für große sondern auch für kleine Unternehmen. Und das ohne Techtalk und für jeden. Zweitens wollen wir Nachhaltigkeit wirklich möglich machen. Das Thema ist ganz stark mit Digitalisierung verbunden. Drittens geht es um ganz viele Kompetenzen, Skills und Weiterbildung, wo wir mit Initiativen wie fit4internet und Plattforen wie LinkedIn kooperieren. Und viertens wollen wir Datennutzung bei gleichzeitigem Datenschutz möglich machen“, erklärt Erlach.

Alle vier Themen wolle man auf Mikroebene im Unternehmen und auf Makroebene in der Volkswirtschaft behandeln. Vor allem das vierte – Datennutzung – weckt auch bei Erlachs Mitrednern Harald Mahrer und Christoph Neumayer sichtlich Emotionen. Mahrer referenziert auf das Thema digitales Contact Tracing und meint, man habe sich im Sinne des Datenschutz dafür entscheiden, „andere Grundrechte massiv einzuschränken und Leute einzusperren“. Neumayer sieht „unendliche Anwendungsmöglichkeiten und unendliche Chancen durch künstliche Intelligenz“ und will Menschen die Skepsis nehmen.

„Österreich wird leuchten – heller als bisher und heller als je zuvor“

Um die vier Themen weiterzubringen, wolle man vor allem drei Wege gehen, erklärt Erlach: Vernetzung im sehr diversen Ökosystem vom Weinbauern über Startup und Konzern zur Behörde, „Tun statt Reden“, um mutige Entscheidungen hervorzubringen, und die Rahmenbedingungen breit diskutieren, die Innovatoren, Startups und Co brauchen, um schneller voranzukommen. Wie das alles konkret passieren soll, lassen die Redner bei der Pressekonferenz offen. Erlach ist jedenfalls sichtlich euphorisch, hält ein brennendes Feuerzeug in die Höhe und erklärt: „Diese Initiative leuchtet jetzt schon – und Österreich wird leuchten – heller als bisher und heller als je zuvor – mit einer digitalen Fackel“. Harald Mahrer äußert dazu das Bedenken, dass das Feuerzeug den Brandmelder auslösen könnte.

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Crypto Weekly #58: Ethereum fällt – hält der Zeitplan für den Umstieg auf “Proof of Stake“?

Der "Merge" genannte Umstieg bei Ethereum ist für August geplant. Ein Zwischenfall diese Woche lässt Zweifel hochkommen. Wie berechtigt sind sie? Außerdem diese Woche: Zweieinhalb Wochen nach dem LUNA-Kollaps erhält Terra-Gründer Do Kwon Unterstützung für seinen Relaunch-Plan - und Andreessen Horowitz präsentiert einen 4,5 Mrd. Dollar schweren Krypto-Fonds.
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Ether, Ethereum
Foto: © Adobe Stock

Das brutkasten Crypto Weekly ist unser wöchentliches Briefing zum Kryptomarkt und kann hier als Newsletter abonniert werden. Jeden Freitag blicken wir auf die wichtigsten Kursbewegungen und Nachrichten der Krypto-Woche zurück.


Die Kurstafel:

  • Bitcoin (BTC): 29.000 US-Dollar (-4 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche)
  • Ethereum (ETH): 1.780 Dollar (-13 %)
  • Cardano (ADA): 0,46 Dollar (-13 %)
  • Solana (SOL): 41 Dollar (-22 %)
  • Polkadot (DOT): 9 Dollar (-7 %)
  • Avalanche (AVAX): 22 Dollar (-29 %)

Bitcoin klar unter 30.000 Dollar, hält sich aber besser als andere

Wie immer starten wir mit einem kurzen Überblick über das Marktgeschehen in den vergangenen sieben Tagen. Am Gesamtbild hat sich zuletzt nicht viel geändert: Die Stimmung am Markt ist weiter angespannt, die Unsicherheit sehr hoch. 

Das schlägt sich auch in den Kursen nieder: Bitcoin ist diese Woche bis auf 28.200 Dollar gefallen. Damit blieb der Kurs rund 2.000 Dollar über seinem Jahrestief – vor zwei Wochen war er zwischenzeitlich bis auf 26.3000 Dollar abgerutscht. Mit einer 7-Tages-Performance von minus 4 Prozent hat sich Bitcoin außerdem besser gehalten als die meisten anderen großen Krypto-Assets. 

Es ist dies das übliche Muster, das man auch von anderen Abverkäufen kennt: Bitcoin fällt, alle anderen Krypto-Assets fallen noch stärker. Bitcoin ist absolut gesehen zwar kein “Safe Haven Asset”, das in Zeiten hoher Unsicherheit als “sicherer Hafen” nachgefragt wird und somit steigt, wenn die meisten anderen Assets fallen. Betrachtet man aber nur den Kryptomarkt, zeigt Bitcoin in Abverkäufen meist relative Stärke. 

Das ist auch plausibel: Immerhin ist Bitcoin die etablierteste, bewährteste und auch dezentralste Kryptowährung. Im Gegensatz zu manch anderen Hype-Token hat Bitcoin schon mehrere Bärenmärkte durchlaufen und ist letztlich sogar immer noch gestärkt aus diesen hervorgegangen. 

Ethereum fällt um 13 Prozent – Unsicherheit um “Merge”

Keine gute Woche war es für die Coins der Smart-Contract-Blockchains. Besonders stark erwischte es hier den AVAX-Token von Avalanche mit einem Minus von 29 Prozent und Solanas SOL-Token mit einem Kursrückgang von 22 Prozent. Klar im Minus lagen jedoch auch die Token von Cardano (ADA), Polkadot (DOT) und der führenden Smart-Contract-Plattform Ethereum (ETH). Der Ether-Kurs sank zwischenzeitlich bis auf knapp 1.730 Dollar und damit laut Daten von Coinmarketcap auf den niedrigsten Stand seit Juli 2021.

Bleiben wir gleich bei Ethereum. Da ist in den vergangenen Wochen ein altbekanntes Thema auf die Agenda gerückt, weil es nun ernst zu werden scheint: “The Merge”, bei dem die im Dezember 2020 gestartete Beacon Chain mit dem Ethereum-Mainnet verschmolzen wird. 

Klingt jetzt sehr technisch, bedeutet aber nichts weniger als den größten Umbruch in der Geschichte der Ethereum-Blockchain: Denn damit soll der jahrelang angekündigte Umstieg von einem “Proof of Work”- auf einen “Proof of Stake”-Konsensmechanismus erfolgen. 

Damit wird Mining durch Staking abgelöst – Validatoren, die neue Blocks zur Chain hinzufügen wollen, müssen eine bestimmte Anzahl an Token (in diesem Fall 32 ETH) in einem Smart Contract hinterlegen anstatt Mining zu betreiben. Befürworter verweisen meist auf den drastisch niedrigeren Energiebedarf, Kritiker sehen vor allem Gefahren in Richtung Zentralisierung.

Der Kontext: Ethereums Umstieg auf “Proof of Stake” ist schon so lange angekündigt, dass es bereits zum Meme geworden ist. Seit Jahren seien es immer nur sechs Monaten, die man vom Umstieg entfernt sei, wird da gespottet. In den vergangenen Monaten haben sich die Indizien aber verdichtet, dass es nun bald wirklich ernst werden könnte: Am wichtigen Ropsten-Testnet soll der “Merge” schon am 8. Juni über die Bühne gehen. Am Mainnet könnte es dann im August so weit sein.

Was diese Woche die Unsicherheit rund um den Ethereum-“Merge” ausgelöst hat

In Stein gemeisselt ist das aber natürlich noch nicht. Gerade deswegen ist man auch Markt sehr hellhörig, was mögliche negative Nachrichten zum “Merge” angeht. Und eine solche gab es dann diese Woche: Martin Köppelmann, Gründer und CEO der Blockchain-Firma Gnosis, wies auf Twitter auf eine sogenannte “Reorg” der Beacon-Blockchain hin, die 7 Blocks gedauert habe. Die Beacon Chain ist jene Blockchain, die beim Merge mit dem Ethereum-Mainnet verschmolzen werden soll.

Was eine “Reorg” überhaupt ist: Der Begriff ist eine Abkürzung für “Reorganization” und bezeichnet vereinfacht gesprochen einen Vorfall, in dem für Validatoren eine Zeit lang unklar ist, in welcher Reihenfolge neue Blocks zur Blockchain hinzugefügt werden (weil Uneinigkeit darüber herrscht, welcher Block der neueste ist). So kann ein Fork entstehen, also eine zweite Version der Blockchain – und es muss dann erst geklärt werden, welche die richtige ist. In diesem Fall wurden sieben Blocks hinzugefügt, bevor dies klar wurde. Laut Köppelmann gab es eine derart lange – also über sieben Blocks andauernde – “Reorg” am Ethereum-Mainnet seit mehreren Jahren nicht. 

Potenziell ist eine “Reorg” ein Sicherheitsrisiko – weil eben eine Zeit lang unklar ist, was der korrekte Zustand der Blockchain ist. Was wiederum ein Angreifer nutzen könnte. Hintergrund dieser “Reorg” dürften nach aktuellem Stand fehlende Updates bei den Nodes mancher Validatoren gewesen sein.

Die Folgen: Ob dieser Vorfall wirklich das Potenzial hat, zu einer weiteren Verschiebung des “Merge” führen wird, ist unklar. Entwickler werden grundsätzlich immer die Sicherheit des Netzwerks priorisieren – gerade bei einem derart weitreichenden Upgrade, das für die Zukunft von Ethereum von entscheidender Bedeutung ist. Daraus folgt aber nicht, dass tatsächlich eine Verschiebung notwendig sein wird. 

Für die Kursentwicklung von Ether ist die Angelegenheit allerdings ein Unsicherheitsfaktor. Ein interessanter Randaspekt: Der Kurs von Ethereum Classic ist diese Woche um knapp 10 Prozent gestiegen. Diese Blockchain entstand nach dem legendären “DAO”-Hack im Jahr 2016 – und ist die ursprüngliche Ethereum-Blockchain, während die heutige um diesen Hack bereinigt wurde.

Nicht einmal drei Wochen nach LUNA-Kollaps: Terra-Gründer Do Kwon erhält Unterstützung für Relaunch

Der Zusammenbruch von Terras Stablecoin UST und dem damit verbundenen LUNA-Token war in den vergangenen Wochen sicherlich das Thema schlechthin am Markt. Wer aber gedacht hat, dass sich Terra-Gründer Do Kwon nach dem Debakel für einige Jahre in ein Erdloch zurückziehen und nicht mehr in Erscheinung treten würde, hat sich geirrt. 

Gut, kann man jetzt sagen, so überraschend ist das nicht – immerhin hat Kwon schon direkt nach dem Zusammenbruch angekündigt, das Terra-Projekt retten zu wollen. Allerdings gehören solche Durchhalteparolen in diesen Fällen häufig einfach dazu (man denke beispielsweise an Wirecard). Und nach ein paar Tagen kann dies schon ganz anders aussehen.

Nicht so im Fall Kwon: Der hat diese Woche nun tatsächlich die Unterstützung der noch verbliebenen Terra-Community für seinen Rettungsvorschlag erhalten: Dieser wurde mit 65,50 Prozent angenommen. Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dass die bisherige Blockchain als “Terra Classic” weitergeführt wird – und zusätzlich eine neue Terra-Blockchain geschaffen wird. Auf dieser wird es auch einen neuen LUNA-Token geben, jedoch keinen neuen UST-Stablecoin.

Wenn jemand einen Wagen mit Vollgas an die Wand fährt, ist es durchaus unkonventionell, wenn diese Person sofort mit einem neuen Auto auftaucht und “Bitte einsteigen!” ruft. Und es wäre durchaus ungewöhnlich, wenn die Insassen des Unfallwagens rufen würde: “Das ist der richtige Mann für die Weiterfahrt!”. Aber wenn man die Kryptoszene länger verfolgt, gibt es nur mehr wenig, dass noch überraschen kann. Mittlerweile haben einige der größten Kryptobörsen bereits angekündigt, den neuen LUNA-Token zu listen – darunter Binance, FTX und Crypto.com.

Andreessen Horowitz legt neuen 4,5 Mrd. Dollar schweren Kryptofonds auf

Zum Abschluss noch eine positive Meldung für die Branche: Das Umfeld für Startup-Finanzierungen ist in den vergangenen Monaten schwieriger geworden – nicht nur im Krypto-Bereich, sondern ganz generell. Für das zweite Quartal 2022 prognostizierte der Datenanalyse-Dienst CB Insights beispielsweise einen Rückgang der globalen Venture-Capital-Investitionen um 20 Prozent. Auch große Namen spüren das schwierige Umfeld: So dürfte etwa das am höchsten bewertete Fintech Europas, Klarna, vor einer “Downround”, also einer Finanzierungsrunde mit gesenkter Bewertung stehen.

Vor diesem Hintergrund kommt eine Ankündigung einer der bekanntesten Venture-Capital-Gesellschaften aus dem Silicon Valley nicht ungelegen: Andreessen Horowitz (a16z) hat für seinen neuen Krypto-Fonds 4,5 Mrd. US-Dollar eingeworben. Es ist bereits der vierte auf Krypto-Assets ausgerichtete Fonds des VCs – und das Volumen wurde gegenüber dem vergangenen Juni vorgestellten Vorgänger-Fonds verdoppelt. Ganze 1,5 Mrd. Dollar des Fonds sollen übrigens in Seed-Investments fließen. In der Vergangenheit hat Andreessen Horowitz unter anderem in OpenSea, Solana, Avalanche oder in die Macher des Bored Ape Yacht Clubs, Yuga Labs, investiert.


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