11.02.2021

IP Österreich startet neues Werbeformat für Nachhaltigkeits-Startups

"Green Frame" ist ein neues Werbeformat speziell für Nachhaltigkeits-Startups bei IP Österreich. Für die nötige Transparenz sorgt dabei das Wiener Impact Startup „inoqo“, das sich auf Nachhaltigkeitsanalysen für Produkte spezialisiert hat und deren Impact trackt.
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(v.l.n.r.) Constantin Simon, Leitung Unit 3 bei IP Österreich; Markus Linder, Gründer von inoqo
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zusammengefasst mit der Unterstützung
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Die „Unit 3“ ist der Startup- und KMU Arm des Reichweitenvermarkters IP Österreich. Die Abteilung hat sich zum Ziel gesetzt, Startups und KMU den Zugang zu TV-Werbung zu ermöglichen – wie das Konzept im Details funktioniert könnt ihr hier nachlesen.

Wie IP Österreich bekannt gab, möchte die „Unit3“ künftig verstärkt auf Startups und KMU im Nachhaltigkeitsbereich setzen. Dafür wurde nun ein spezielles Werbeformat namens „Green Frame“ ins Leben gerufen.

Dabei handelt es sich um einen grünen Werberahmen, der ausgewählten und förderungswürdigen Startups und KMU von Mitte März bis Mitte Mai eine eigene Bühne auf allen Kanälen der Mediengruppe RTL bietet – siehe Green Frame weiter unten.

Inoqo mit „Nachhaltigkeits-Check“

Neben einem „gemeinsamen Branding“ und „niedrigen Einstiegshürden“ zeichnet sich das neue Werbeformat laut IP Österreich auch mit einem sogenannten „Nachhaltigkeits-Check“ aus.

Für diesen „Check“ ging IP Österreich eine Kooperation mit dem Wiener Startup inoqo ein, das eine App für nachhaltige Kaufentscheidungen entwickelt. Die Sustainabilityanalyse des beworbenen Produkts wird dabei als Zusatzinfo im Werbefenster eingeblendet

„Wir stellen somit sicher, dass die Zuseher objektiv über die nachhaltigkeitsbezogenen Vor- und Nachteile der beworbenen Produkte informiert werden und halten die Qualität des Green Frames auf hohem Niveau“, so Markus Linder, Gründer von inoqo.

So sieht der Green Frame von IP Österreich und inoqo aus

IP Österreich „7 Pakete noch verfügbar“

Ab sofort können nachhaltige Firmen bei der „Unit 3“ einen der insgesamt zehn Plätze buchen – aktuell sind laut IP-Österreich noch sieben Pakete verfügbar.

Die Fixpakete kommen in drei verschiedenen Größen und sind im kleinsten Paket bereits ab einem Budget von 3000 Euro buchbar. Die Ausstrahlung erfolgt von Mitte März bis Mitte Mai auf ntv, RTL, VOX, RTL ZWEI, SUPER RTL, NITRO und RTLplus. 

„Es ist wichtig auch als Medienunternehmen eine Position im Klimaschutz einzunehmen. Ich freue mich, wenn wir mit dem „Green Frame“ die neue Generation an ökologischen Produkten unterstützen können sich am Markt schnell zu etablieren und so einen echten Impact schaffen“, so Constantin Simon, der seit Herbst 2020 die Unit 3 leitet.


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vor 5 Stunden

Message yourself – WhatsApp startet neues Feature

Um sich selbst etwas schreiben zu können.
/message-yourself-whatsapp-startet-neues-feature/
WhatsApp, Message Yourself
(c) Stock.Adobe/Alex Ruhl - So mancher Chat-Wunsch wurde von WhatsApp erhört.

Viele kennen es. Man möchte sich aus dem Netz heraus etwas merken oder es für späteres Lesen abspeichern. Wer nicht auf seine Notizfunktion am Smartphone zurückgegriffen hat, teilte meist besagten Content mit einer Chat-Person seines Vertrauens über einen Messanger-Dienst, oder sandte ihn an eine seiner Chatgruppen, mit dem Hinweis „zum Merken“, um andere nicht zu verwirren. Diese „Workarounds“ könnten ein Ende haben, denn nun hat WhatsApp damit begonnen, eine Funktion einzuführen, mit der man mit sich selbst chatten kann.

WhatsApp mit „Message Yourself“

Damit soll das Senden von Nachrichten an das eigene Konto eine Möglichkeit sein, Informationen leicht zugänglich zu halten – direkt neben den anderen WhatsApp-Unterhaltungen.

Das neue Feature heißt: „Message Yourself“, mit der User:innen auf WhatsApp Notizen, Erinnerungen und Einkaufslisten an sich selbst senden können.

Am Montag kündigte die, von Meta betriebene, Instant-Messaging-App die Einführung dieser neuen Funktion an, die in den kommenden Wochen alle Android- und iPhone-Nutzer erreichen soll.

Beta-Test hinter sich

Das Feature wurde zunächst mit einigen Beta-Tester:innen erprobt, wie der WhatsApp-Beta-Tracker WABetaInfo Ende Oktober berichtete. Das Unternehmen hat gegenüber der Plattform TechCrunch bestätigt, dass die Funktion weltweit ausgerollt wird.

So geht’s: User:innen werden künftig ihren Kontakt ganz oben in der Kontaktliste auf WhatsApp sehen, wenn sie einen neuen Chat erstellen. Klicken sie darauf, so gelangen sie zum Chat-Bildschirm, über den sie sich selbst Nachrichten schicken können. Zudem ist es möglich, die Self-Chat-Nachrichten ganz oben in der Konversationsliste anzuheften.

WhatsApp-Message Yourself: Das gibt es doch schon…?

Ein ähnliches Chat-Service findet man bereits länger beim WhatsApp-Konkurrent Signal. Allerdings mit einem Unterschied zum kommenden WhatsApp-Feature: Die Funktion „Note to Self“ ermöglichte bisher das Erstellen von Nachrichten für den persönlichen Gebrauch. Doch Signal schlägt nicht das eigene Profil am Anfang der Empfängerliste vor. Die Nutzer:innen müssen den Kontakteintrag „Notiz an sich selbst“ suchen und auswählen, so der Unterschied hier.

In ähnlicher Weise verfügt die Community-Plattform Slack über einen eigenen Bereich mit dem Titel „Jot Something Down“, über den Nutzer:innen sich selbst Notizen schicken können.

Auch Telegram bietet eine ähnliche Funktion namens „Gespeicherte Nachrichten“ an, mit der User:innen Nachrichten als Lesezeichen speichern sowie ihre Notizen und Erinnerungen für einen späteren Zugriff aufbewahren können. Einmal gespeicherte Nachrichten können oben auf dem Chat-Bildschirm abgerufen werden.

Allerdings müssen Telegram-Nutzer zunächst auf die Funktion zugreifen, indem sie auf das „Hamburger-Menü“ auf Android oder über das Einstellungsmenü auf iOS tippen.

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