IÖB-Summer-Calls: Klimaschutz- und Digitale Innovationen aus Österreich gesucht

Noch bis 21. September suchen das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) in Kooperation mit der IÖB-Servicestelle nach Klimaschutz-Innovationen und Digitalen Innovationen.
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Noch bis 21. September suchen das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) in Kooperation mit der IÖB-Servicestelle nach Klimaschutz-Innovationen und Digitalen Innovationen.

In den IÖB-Summer Calls erhalten innovative Unternehmen die Gelegenheit, ihr Produkt einem breiteren Publikum im öffentlichen Sektor bekannt zu machen. Öffentlichen Institutionen als potentiellen Käufern wird im Sinne der klimapolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung die Chance geboten, aktuellen und zukünftigen Herausforderungen mit neuen Lösungen besser zu begegnen.

IÖB Summer-Call: Digitalisierung

Im Summer-Call Digitalisierung werden die besten Innovationen für öffentliche Institutionen gesucht, um diese in ihrer Aufgabenerfüllung bei Effizienzverbesserungen zu unterstützen, neue digitale Services für Bürgerinnen und Bürger anzubieten oder ihre Prozesse und damit die tägliche Arbeit neu gestalten zu können.

Beispielhaft können Lösungen in folgenden Anwendungsbereichen eingereicht werden:

  • Prozessautomatisierung und Künstliche Intelligenz
  • Bürgerservices von Behörden
  • Schutz und Sicherheit im Umgang mit digitalen Daten
  • Digitales Gesundheits- und Bildungswesen

IÖB Summer-Call: Klimaschutz

Im Klimaschutz Summer-Call sucht die IÖB-Servicestelle Lösungen, die einen klima- oder umweltfreundlichen Impuls im Betrieb von Gebäuden setzen, einen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen leisten oder unsere Mobilität in puncto Nachhaltigkeit auf die nächste Stufe heben.

Beispielhaft können etwa Lösungen in folgenden Anwendungsbereichen eingereicht werden:

  • Gebäudebetrieb und Facility Management
  • Müllvermeidung, -verwertung und Ressourcenschonung
  • Mobilität
  • Smarte Lösungen für die Verringerung des Energieverbrauchs, Energiespeicherung und dezentrale Energiesysteme
  • Green IT und Software für eine nachhaltige Digitalisierung

Produkt/Dienstleistung bekannt machen

Sofern ein Unternehmen eine dieser beiden Herausforderungen erfüllt, dann bieten die IÖB-Summer-Calls die Chance, das Produkt öffentlichen Entscheidungsträgern bekannt zu machen. Immerhin kauft der öffentliche Sektor in Österreich jährlich Produkte und Dienstleistungen in Höhe von rund 45 Milliarden Euro ein.

Über die IÖB-Summer Calls erhalten innovative Unternehmen die Gelegenheit, ihr Produkt bzw. ihre Dienstleistung einem breiteren Publikum im öffentlichen Sektor zu präsentieren. Öffentlichen Institutionen wird die Möglichkeit geboten, mit digitalen Innovationen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen besser zu begegnen.

Die drei besten Lösungen der jeweiligen IÖB-Summer-Calls werden im Herbst 2020 von Bundesministerin Margarete Schramböck und Bundesministerin Leonore Gewessler ausgezeichnet.

Vorteil als teilnehmendes Unternehmen

Alle einreichenden Unternehmen werden von einer Fachjury aus Innovations- und Fachexperten geprüft und erhalten – wenn die Mindestanforderungen für ein „innovatives Produkt“ entsprechend der Kriterien des IÖB-Marktplatz Innovation erfüllt sind – Zugang zum Marktplatz Innovation und den Vorteilen, die damit verbunden sind.

  1. Unternehmen erhalten für ihr Produkt das IÖB-ausgezeichnet Siegel, das sie für die Bewerbung ihrer Lösung einsetzen dürfen.
  2. Sollten Unternehmen mit ihrem Produkt/Lösung am e-Shop der Bundesbeschaffung gelistet sein, können sie das IÖB-ausgezeichnet Siegel im e-Shop verwenden, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.
  3. Die IÖB-Servicestelle bewirbt das Produkt des Unternehmens im Rahmen der regelmäßigen Kommunikationstätigkeiten und lädt regelmäßig Unternehmen ein, um die Lösungen bei öffentlichen Institutionen vorzustellen oder auf Veranstaltungen zu präsentieren.

Die besten vor den Vorhang

Darüber hinaus gibt es für die am besten bewerteten Lösungen zusätzliche Benefits als Zeichen der Wertschätzung:

  • Das Unternehmen mit der am besten bewerteten Lösung erhält ein kostenloses Ticket für die IÖB Konferenz ECOVATION (1. Dezember 2020 in Salzburg), einen kostenlosen Messestand und die Möglichkeit im Rahmen der Konferenz die eigene Lösung zu pitchen.
  • Die Unternehmerinnen und Unternehmen der drei bestbewerteten Lösungen können im Herbst 2020 ihre Lösungen Frau Bundesministerin Margarete Schramböck persönlich vorstellen und erhalten dabei ihre IÖB-Auszeichnung in Form einer Trophäe.

Zeitlicher Ablauf des Calls

Bis 21. September 2020 können Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Lösungen auf der IÖB-Innovationsplattform (ioeb-innovationsplattform.at) einreichen. Danach bewertet unsere Expertenjury auf Basis der IÖB-Marktplatz Kriterien die eingereichten Lösungen. Die Ergebnisse werden Ende Oktober bekannt gegeben.


die Redaktion

Lieferdienst mjam hat eine neue Chefin

Der bisherige mjam-CEO wechselt für den Neustart von Delivery Hero in Deutschland zu foodpanda.
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Chloé Kayser ist neue mjam-CEO © Kayser
Chloé Kayser ist neue mjam-CEO © Kayser

Chloé Kayser ist ab Juni die neue CEO des Essenslieferdienstes mjam. Die Managerin war bisher als COO in dem Unternehmen tätig. Sie übernimmt von Artur Schreiber, der in Deutschland bei dem mjam-Schwesterunternehmen foodpanda CEO wird. Foodpanda markiert den Neustart der Konzernmutter Delivery Hero am deutschen Markt.

Kayser seit einem Jahr COO bei mjam

Chloé Kayser ist seit 2016 für Delivery Hero tätig, zunächst in Deutschland als „International Markets Leader“ und im Business Development. Vor rund einem Jahr wechselte sie als COO von mjam zu Delivery Hero Austria. Davor war Kayser Unternehmenberaterin in Brüssel und Luxemburg. „Ich bin stolz, die Geschäftsführung für mjam zu übernehmen – ein Unternehmen, das so voller Inspiration und Tatendrang steckt. Unsere mjamsters stehen mit Leidenschaft und Energie hinter dem, was sie tun, und wollen den Service für unsere Kunden noch weiter verbessern. Zusammen haben wir schon so viel erreicht, und wir haben noch viel mehr vor! Ich freue mich auf die Zukunft und bin mehr als bereit für diese neue Aufgabe”, sagt Kayser.

foodpanda: Neustart in Deutschland

Artur Schreiber wechselt nach drei Jahren als mjam-CEO zu foodpanda. Unter dieser Marke will Delivery Hero wieder am deutschen Markt Fuß fassen. 2019 verkaufte Delivery Hero die Essenlieferdienst-Marken Foodora und Lieferheld an die niederländische Takeaway.com. Die neue Markte foodpanda soll ein Schnellieferdienst für Lebensmittel und Speisen aus „Cloud Kitchens“ werden. Dazu wird eine Infrastruktur aus kleineren Lagern in der Stadt aufgebaut. „Cloud Kitchens“ bestehen in der Regel nur aus Online-Speisekarten und guten Marketing, während die Speisen von Restaurants quasi als externe Dienstleister zubereitet werden. Eine Praxis, auf die mjam ebenfalls setzt. Mit der Marke foodpanda ist Delivery Hero bereits in mehr als zehn Ländern in Europa und Asien aktiv. Der Start in Deutschland ist für August geplant.

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