18.05.2022

Grillaxed: Startup liefert Griller und Grillgut

Grillaxed möchte seinen Kunden alles Lästige rund ums Grillen abnehmen.
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Grillaxed, Grillen im Freien, Grill leifern, Lieferservice Grill, Grillen ohne Mühe
(c) Grillaxed/FB - Das Grillaxed-Gründertrio mit ihrer Grillbox.
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Aufbau des Grillers. Kohle schichten. Hitze erzeugen. Grill-Utensilien bereitlegen, Salate und Saucen besorgen. Grillkäse, -gemüse und -fleisch. Und nach dem Essen alles entsorgen und säubern. Wer der Vorstellung erliegt, Grillen ist pure Entspannung, der steht entweder vor seinem ersten Mal oder hat eine äußerst entspannte Grillseele inne. Für alle anderen möchte Grillaxed „Nome est Omen“ sein und für eine relaxte Grill-Atmosphäre sorgen.

Grillaxed: Grillen ohne Aufwand

Das Motto der drei Gründer Jonas Bräuer, Jonas Möslein und Erik Lachmann lautet „Grillen und Chillen“: „Aller Grill-Aufwand hat mit Leichtigkeit und Spontanität nichts mehr zu tun“, meinen die Gründer. „Dabei gibt es doch heute für jede Situation perfektive Services. Ob Fahrrad, Tretroller oder Auto, per Smartphone ist schnell reserviert oder die Pizza bestellt. Für spontanes Grillen hat das Internet noch keine Lösung.“

Grill-Lieferservice

Deshalb haben sie einen Lieferservice für das Grillerlebnis entwickelt. So geht’s: Über die Website einloggen, Lieferort und -zeit auswählen, Personenanzahl angeben und das Grillmenü inkl. Getränke zusammenstellen. Per Lastenfahrrad werden die Grillboxen samt Grill, Anzünder, Grillzange, Geschirr und Bestecke angeliefert.

„Das Herzstück unserer Box ist der Holzkohlegrill. Dank neuster Technik ist es sowohl raucharm als auch funkenflugfrei sowie innerhalb von fünf Minuten auf Betriebstemperatur“, erklärt Lachmann. „Nach dem Grillen holen wir alles wieder ab, inklusive des Mülls. So bleiben die Parks schön sauber und die Kunden können ganz relaxed bleiben.

Bisher ist Grillaxed in der deutschen Stadt Leipzig vertreten, plant aber die Expansion in mehrere Städte. Dafür benötigen sie Kapital.


Wer sehen möchte, ob sie dies erhalten, kann dies in der „Höhle der Löwen“ am Montagabend tun. Weiters dabei: Keego aus Wien, Imagine Playhouse, Konkrua und This Place.

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vor 42 Minuten

Too Good To Go verzeichnet in Österreich 1,2 Millionen Nutzer:innen

Too Good To Go konnte im letzten Halbjahr in Österreich sein Nutzerwachstum weiter ausbauen. Zudem erreicht die App gegen Lebensmittelverschwendung einen weiteren Meilenstein.
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Too Good to Go
(c) Zoe Opratko

Im August 2019 startete das dänische Unternehmen Too Good To Go in Österreich erstmalig mit seiner App gegen die Lebensmittelverschwendung und verzeichnete seither ein rasantes Nutzerwachstum. 2021 konnte das Unternehmen die Anzahl der registrierten Nutzer:innen auf 900.000 verdoppeln. Und das Wachstum wurde weiter ausgebaut. Aktuell zählt die App hierzulande rund 1,2 Millionen User:innen, wie Country Manager Austria Georg Strasser in einem LinkedIn-Posting nun mitteilte.

Too Good to Go erreicht neuen Meilenstein

Too Good to Go erreicht jedoch nicht nur mit dem Nutzerwachstum einen neuen Meilenstein in Österreich. Auch in Bezug auf die geretteten Mahlzeiten konnte das Startup einen neuen Erfolgsrekord verbuchen.

„Im August 2019 hat ein kleiner Greißler im 3. Wiener Gemeindebezirk das erste Too Good To Go Überraschungssackerl verkauft und die ersten Lebensmittel vor der Verschwendung gerettet. Drei Jahre später stehen wir bei unglaublichen vier Millionen geretteten Mahlzeiten“, so Strasser. Unter anderem misst das Unternehmen seinen direkten Umwelt-Impact über die Anzahl der „geretteten Mahlzeiten“ – der brutkasten berichtete.

5000 Partnerbetriebe in Österreich

Zum Vergleich: Mit Jahresende 2021 erreichte die App in Österreich erstmalig die Zwei-Millionen-Mahlzeiten-Marke. Damals kündigte das Unternehmen an, sein Wachstum insbesondere über das On-Boarding von neuen Supermärkten forcieren zu wollen. Mittlerweile bieten zahlreiche Handelsriesen, wie Spar, Hofer & Co, in der App gemischte Lebensmittel-Sackerl mit Obst, Gemüse, Milchprodukten, Fleischwaren und anderen Lebensmitteln an. Aber auch kleinere Hofläden und Bäckereien sind Teil des Netzwerkes. Derzeit zählt die App gegen Lebensmittelverschwendung in Österreich rund 5000 Partnerbetriebe.


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