31.01.2020

Google Translate soll bald Gesprochenes übersetzen können

Die Google Translate App soll um eine neue Funktionen erweitert werden. Nutzer sollen bald ihr Gesprochenes in Echtzeit übersetzen können.
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Google Translate
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Die Übersetzungstechnologie von Google Translate soll in Kürze noch leistungsfähiger werden. Wie das Branchen-Portal Mashable berichtet, soll die App bald auch Gesprochenes in Echtzeit übersetzen können. Zudem sollen Nutzer das Gesprochene – ähnlich wie bei der Google Recorder App – auch transkribieren können.

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Google Translate Funktion bald verfügbar

Wie Google in einer Pressekonferenz in San Francisco mitteilte, soll die Funktion voraussichtlich in den nächsten Monaten für die Android-Version der Translate-App eingeführt werden. Ob es eine iOS-Version für iPhone-Nutzer geben soll, ist bis dato noch nicht bekannt. 

Transkription in Textblöcken

Google bietet zwar noch keine vollständigen Demos des Features an. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde aber bereits ein erstes Video veröffentlicht. Darin ist zu sehen, dass die Transkription fast nahtlos funktioniert. Anstatt Wort für Wort zu transkribieren, erfolgt die Transkription allerdings in kleineren Textblöcken.

„Wir möchten dieses Qualitätsniveau so erreichen, dass es mit dem eines Muttersprachlers vergleichbar ist, der einfach nur etwas für Sie übersetzt. Wir hoffen, dass wir es eines Tages schaffen werden“, so Nick Radicevic, Produktmanager bei Google.

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„Wisch’n ist eine Entscheidungshilfe bzw. ein Beratungstool, um dem übermäßigen Angebot an so ziemlich allem entgegenzuwirken“, sagt Fritz Limbeck, einer der vier Co-Founder des Wiener Startups Wisch’n. Das Prinzip der Anwendung ist schnell erklärt: User:innen bekommen Bilder zu sehen. Nach links swipen (bzw. eben wischen) heißt „gefällt mir nicht“, nach rechts swipen heißt „gefällt mir“. Am Ende gibt es eine Produktempfehlung.

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Dabei sind es nicht die Produkte selbst, die den Nutzer:innen angezeigt werden, sondern eine bei jedem Aufruf zufällig zusammengestellte Serie von Fotos, die Emotionen wecken sollen. Jedem Foto sind Punkte-Werte für bestimmte Eigenschaften zugeordnet, aus denen dann das Ergebnis errechnet wird. „Bei einer Kampagne für Bob, wo es um Handy-Empfehlung ging, hatten wir zum Beispiel ein Bild von einem Bergsteiger, das mit der Eigenschaft Outdoor-Fähigkeit verknüpft war“, erläutert Limbeck.

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Aktuell werden alle Kunden-Kampagnen von Wisch’n individuell erstellt, später soll eine Plattform-Lösung mehr Automatisierung bringen. Denn man wolle, nachdem man aktuell noch vorwiegend Kundschaft im KMU-Bereich habe, auch immer mehr „Big Player“ gewinnen, sagt Florian Czech. Dazu gebe es auch bereits Gespräche. Schon überzeugt hat das Startup A1. Nach der oben erwähnten Kampagne mit dem Tochter-Unternehmen Bob zog Wisch’n kürzlich im A1 Startup Campus ein.

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In weiterer Folge ist auch die Internationalisierung geplant. „Ein starker Plus-Punkt ist dabei, dass wir zu 99,9 Prozent über Bildsprache gehen. Und in Europa, Nordamerika und Australien werden Bilder sehr ähnlich assoziiert“, sagt Limbeck. Bislang ist Wisch’n übrigens komplett eigenfinanziert. „Aus aktueller Sicht ist auch keine Investment-Runde geplant. Aber wenn wir hochskalieren wird es über kurz oder lang ein Thema werden“, erklärt Czech.

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