13.02.2020

GoSiliconValley 2020/21: Diese 16 Startups wurden ausgewählt

Unter 40 Bewerbern wurden 16 Startups ausgewählt, die im Rahmen der GoSiliconValley-Initiative 2020/21 neue Kontakte in den USA knüpfen.
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Das Team von GoSiliconValley
Die Programm-Koordinatoren G. Fürlinger und R. Rasinger (AUSSENWIRTSCHAFT,vrnl), Markus Linder (erfolgreicher GoSiliconValley Alumnus) und die GoSiliconValley Jury vlnr: S. Austin (Silicon Valley iLab), R. Rasmussen (UC Berkeley), E. Fullerton (Angel & Social Impact Investorin). (c) Aussenwirtschaft Austria
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Dies sind - in alphabetischer Reihenfolge - die Startups, die an der GoSiliconValley-Initiative 2020/21 teilnehmen: Audvice ContextFlow FoodNotify Greenwell Energy Hello again HeroSphere Kontrol Liland IT Memory of Mankind Own3d Media Pocketcoach Senseforce sms Data Systems Stryme TeamEcho zerolens

Seit 2010 gibt es im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international – einer gemeinsamen Initiative des Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der WKÖ – die Technologieoffensive GoSiliconValley. Bisher haben rund 150 österreichische Startups und Spinoffs das Programm als Sprungbrett in die USA genützt. Sie können ihre Businesspläne und -modelle verfeinern und vernetzen sich mit strategischen Partnern, potentiellen Kunden und Investoren direkt im Silicon Valley.

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Rund 40 österreichische Startups hatten sich für die GoSiliconValley-Initiative 2020/21 der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) beworben. Davon wurden 16 von der US-Jury ausgewählt. Sie können nun bis zu drei Monate an einem Accelerator-Programm in der einflussreichsten Innovationsregion der Welt teilnehmen.

Die Teilnehmer von GoSiliconValley 2020/21

Dies sind – in alphabetischer Reihenfolge – die Startups, die an der GoSiliconValley-Initiative 2020/21 teilnehmen.

Aussenwirtschaft Austria
(c) Aussenwirtschaft Austria

Das GoSiliconValley-Programm für die Startups

Am 11. und 12. Februar präsentierten rund 40 Startups ihre Geschäftsideen vor einer Jury aus Silicon-Valley und Technologie-Experten. Die 16 Gewinner erwartet nun ein dichtes Programm bei Partner-Organisationen wie US Market Access in San Francisco, dem Plug & Play Tech Center in Sunnyvale oder SkyDeck in Berkeley.

+++Exit im Silicon Valley: Von Österreicher geführte Springbrook geht an Accel-KKR+++

Der Mentorenpool vor Ort wird ständig erweitert, um jedem teilnehmenden Startup den passenden Experten zur Seite stellen zu können. Die ausgewählten Startups haben die Möglichkeit, ab Juni oder ab September am Programm teilzunehmen. Folgende Aktivitäten können von den Teilnehmern vor Ort erwartet werden:

  • Mehrtägiges Bootcamp mit Experten aus Bereichen wie Silicon Valley Geschäftspraktiken, Marketing, Sales sowie Pitch-Trainings, Tipps & Tricks zum Fundraising, Pitching, Business Model Development, Media Outreach, etc.
  • Pitching vor Investoren und Silicon Valley-Experten im Zuge eines Demo Days
  • Enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Mentoren, welche die Startups beim Markteintritt unterstützen
  • Bis zu 3 Monate Arbeitsplatz in einem CoWorking Space in der San Francisco Bay Area
  • Zugang zu Networking Events und Konferenzen
  • Lokale Unterstützung und Zugang zum Netzwerk von Open Austria

„Die Qualität der Pitches wird von Jahr zu Jahr besser und man sieht, dass sich das Innovationsökosystem in Österreich weiterentwickelt“, so Rick Rasmussen, Jury-Mitglied und Leiter Startup Programme an der renommierten University of California in Berkeley. Auch Angel und Social Impact Investorin Elizabeth Fullerton war angetan von den Bewerbern: “Die Bewerber waren wieder alle sehr stark und speziell bei denen die sich dieses Jahr erneut beworben haben, waren große Fortschritte zu beobachten“.

Ausgewählte Startups als Aushängeschilde der Community

„Die ausgewählten Startups sind ein Aushängeschild für die österreichische Startup- und Innovation Szene im Silicon Valley. Wir freuen uns wieder eine starke und diverse Gruppe von Entrepreneuren vor Ort unterstützen zu können“, betont Georg Fürlinger, Technologiebeauftragter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und Co-Director von Open Austria in San Francisco.

„Teilnehmer erzielen durch die GoSiliconValley Initiative immer wieder Erfolge in Österreich und international. So wie Markus Linder, der mit dem damaligen Startup Smartassistant (jetzt Zoovu) einen Exit schaffte und jetzt Teil der GoSiliconValley Jury ist“, sagt Rafael Rasinger, Startups- und New-Corporates Beauftragter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA.

„Mit dem bereits elften Durchgang setzen wir das Erfolgsprogramm GoSiliconValley, das bereits von der UNO bzw. der WTO ausgezeichnete wurde, fort und weiten es im Zuge der neuen Innovationsinitiative außerdem auf neue Regionen wie Asien und Afrika aus“, ergänzt Michael Scherz, Leiter AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Innovation.

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CEO von 65 Mrd.-Euro-Firma hört auf, um „am Strand zu sitzen und nichts zu tun“

Andrew Formica, CEO des 65 Milliarden Euro schweren Londoner Fonds-Managers Jupiter, hört im Herbst auf. Bloomberg erzählte er über einen ungewöhnlichen Plan.
/ceo-hoert-auf-um-am-strand-zu-sitzen/
Strand - CEO will aufhören und am Strand liegen
(c) Unsplash / Rowan Heuvel

Gewünscht haben es sich schon viele, umgesetzt wird es aber praktisch nie: Erst reich werden und dann am Strand sitzen und nichts tun. Denn bekanntlich können die wenigsten, die es zu großem finanziellen Erfolg gebracht haben, es lange ohne neue Aufgabe aushalten. Anders scheint es sich bei Andrew Formica zu verhalten. Der gebürtige Australier ist seit 2019 CEO des Londoner Fonds-Management-Unternehmens Jupiter, das aktuell rund 65 Milliarden Euro wert ist. Nun kündigte er an, mit Oktober aufzuhören und äußerte sich dazu gegenüber Bloomberg.

„Ich möchte einfach nur am Strand sitzen und nichts tun“

„Ich möchte einfach nur am Strand sitzen und nichts tun“, sagt er im Interview, „ich denke an nichts anderes“. Sein Rückzug habe private Gründe, präzisiert er dann. Er wolle zurück nach Australien, um seinen betagten Eltern näher zu sein. Formica ist 51 Jahre alt, also noch recht weit vom üblichen Pensionsalter entfernt.

Rückzug vielleicht doch nicht nur aus privaten Gründen

Bei Bloomberg wird zwar nicht direkt gemutmaßt, aber doch nahegelegt, dass der Rückzug nicht nur Familienleben und Strand-Affinität als Gründe haben könnte. Denn die Performance von Jupiter war in den vergangenen Jahren ausbaufähig. Kund:innen haben bereits vier Jahre in Folge mehr Geld aus aus dem Fonds abgezogen, als eingezahlt wurde. Auch dieses Jahr gelang es bislang nicht, die Abflüsse zu stoppen. In den ersten drei Monaten des Jahres zogen die Anleger:innen weitere 1,6 Milliarden britische Pfund ab, wie aus dem jüngsten Ergebnisbericht hervorgeht.

Dennoch: Andrew Formicas bereits feststehender Nachfolger, der bisherige Chief Investment Officer Matthew Beesley, sagt gegenüber Bloomberg, er plane nicht, die Strategie von Jupiter zu ändern.

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