30.05.2022

Froots: 2,5 Millionen Euro für Wiener FinTech

Das heimische Startup Froots, das sich auf Wertanlage und Vermögensaufbau spezialisiert hat, sichert sich eine Kapitalerhöhung von 2,5 Millionen, um die Expansion weiter voranzutreiben.
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Froots, Financial Literacy, Kapital, mit wenig Geld investieren, wie investiere ich mit wenig Geld?
(c) Nuno Filipe Oliveira - David Mayer-Heinisch und Dirk van Wassenaer freuen sich über eine Kapitalerhöhung.

Zum Startkapital von rund einer Million Euro, zu dessen Bestandsinvestoren auch Andreas Treichl (ehemaliger CEO Erste Group) zählen, gesellen sich nun weitere Investoren dazu, die das Wiener Startup Froots mit ihrer Expertise und Investments in Höhe von gesamt 2,5 Millionen Euro unterstützen.

Froots gewinnt Kapsch und FinTech-Godfather

Darunter: Georg Kapsch (CEO Kapsch Group), Gina Goess (ehemalige CEO Credit Suisse, s.A. Zweigniederlassung Österreich), Adam Lessing, Head of CEE LGT Bank und Kiril Klaturov, Gründer von Revetas Capital. Auch der „Godfather of FinTech“ Alan Morgan und der VC-Fonds Greyhound Capital sind mit dabei.

„Froots gibt jedem einen smarten Zugang zum Kapitalmarkt, sozusagen Private Banking für alle. Um das zu ermöglichen, konnten einige der führenden FinTech-Investoren und erfolgreichsten Unternehmer und Banker des Landes als Investoren gewonnen werden“, sagt Co-Gründer Dirk van Wassenaer.

Das Konzept des geringen Investments

Das Konzept hinter Froots (Kürzel für financial roots) fußt darauf, dass Leistungen einer Privatbank auch Anlegern mit verhältnismäßig geringerem Investment zugänglich gemacht werden. Abgestimmt auf das gewünschte Risiko und die Laufzeit, werden monatliche Beträge ab 150 Euro oder eine Ersteinlage ab 3.000 Euro individualisiert in gemanagte ETF-Portfolios investiert und stetig angepasst.

„Wir wollen gerade jüngeren Generationen finanzielle Sorgen wie etwa Inflation oder Altersarmut abnehmen und ihnen helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen“, erklärt David Mayer-Heinisch, Co-Founder und CEO von Froots.

Breiter Kundenstamm des FinTechs

Seit der Gründung konnte das Unternehmen – als Marke der Lifetree Asset Management GmbH mit Sitz in Wien – einen schnell wachsenden Kundenstamm aufbauen und verwaltet aktuell Assets im Wert von mehreren Millionen Euro.

Das schnelle Wachstum führt Mayer-Heinisch unter anderem auf eine „herausragende Performance“ der Portfolios zurück. Der Kundenstamm sei dabei vielfältig und strecke sich über alle Altersgruppen: von „High Net Worth Individuals“, über Eltern, die für ihre Kinder anlegen, bis hin zu Berufseinsteigern, die mit geringen Beträgen für ihre Zukunft vorsorgen.

Dirk van Wassenaer dazu: „Wir möchten Menschen helfen, den so wichtigen Schritt vom Sparen zum Investieren zu machen.“

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Beyond Gravity Austria, verdoppelt seine Produktionsfläche in Berndorf (Niederösterreich). © Beyond Gravity, Martin Steiger

Der globale Space-Sektor verzeichnet starkes Wachstum und die heimische Industrie profitiert. Der Weltraumzulieferer Beyond Gravity Austria, reagiert auf die steigende internationale Nachfrage mit einem Kapazitätsausbau am Standort Berndorf (Bezirk Baden). Der Österreichische Arm des internationalen Unternehmen mit Sitz in Zürich ist bereits am Ariane-6-Programm beteiligt, das Amazon-Internetsatelliten ins All bringt.

Verdoppelte Fläche, neuer Maschinenpark

Für insgesamt 4,5 Millionen Euro wird ausgebaut.Beyond Gravity mietet eine Nachbarhalle der Berndorf AG und verdoppelt die eigene Produktionsfläche auf rund 5.000 Quadratmeter, inklusive neuem Maschinenpark. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2027 geplant. Bis dahin soll in Berndorf laut Unternehmensangaben der größte Weltraum-Reinraum Österreichs entstehen.

Fertigung von Steuermechanismen kommt nach Berndorf

Bisher lag der Fokus des Standorts auf Thermalisolation für Satelliten und Trägerraketen. Künftig wird dort auch die Serienfertigung von Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten angesiedelt. Geschäftsführer Wolfgang Pawlinetz erklärt: „Wir haben im vergangenen Jahr einen bedeutenden Auftrag erhalten, um Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten zu bauen.“

Kleinere Serien sollen weiterhin im 2024 eröffneten Wiener Reinraum gefertigt werden. Entwicklung und Design verbleiben am Hauptsitz in Wien-Meidling.

50 neue Jobs, 20 Prozent Wachstum

Aktuell beschäftigt Beyond Gravity Austria in Berndorf rund 30 Personen. Mit dem Ausbau sollen in den nächsten drei Jahren 50 neue Industriearbeitsplätze entstehen. „Wir wachsen in den nächsten drei Jahren um mehr als 20 Prozent“, so Pawlinetz und Co-Geschäftsführer Kurt Kober. Insgesamt beschäftigt Beyond Gravity Austria rund 250 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von rund 57 Millionen Euro.

Weltraumminister Peter Hanke unterstreicht die strategische Bedeutung: „Die Raumfahrtindustrie zählt zu den am stärksten wachsenden heimischen Wirtschaftssektoren.“ Hanke erhöhte zuletzt den österreichischen ESA-Beitrag von 260 auf 340 Millionen Euro.

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