15.12.2021

Felloz-Gründer Marton: „Der Techhouse Accelerator hat uns geholfen, ein internationales Netzwerk aufzubauen“

Der Techhouse Accelerator geht in die nächste Runde und zeigt unter anderem mit dem letzten Sieger der Kategorie "local superhero" namens Felloz auf, was ein derartiges Programm für Startups bedeuten kann.
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Techhouse, Felloz, Amiblue, Nutrichem, Drei, Google, EA, Apple,
(c) Giacomo Lucchini - Felloz-Gründer Raphael Marton (li.) und Co-Founder Niklas Zechner als Beispiel von Synergien eines Accelerators.
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Techhouse möchte nicht „noch so ein weiterer Accelerator“ sein, erklärt Managing Director Johannes Müller. Der nach Eigendefintion „Innovations-Beschleuniger für Startups und Industrie“ aus Graz richtet deshalb sein Angebot nach den „Needs“ von Gründern und Corporates aus und kann bereits mit Erfolgstories aufwarten. Eine davon ist Felloz von Raphael Marton, das durch die Teilnahme an ersten Batch zum „local superhero“ ernannt wurde und – nicht „nur“ – zu Kapital gelangt ist.

„Wir haben unseren Sitz nach Zagreb verlegt und unser Team um einen Full-Stack Entwickler vergrößert. Zwei Großkunden sind auch an Bord gekommen, ‚SOS-Kinderdorf Kroatien‘ und ‚Red Noses International‘“, erklärt der Gründer des Grazer Social Impact Startups.

Vom Gastbeitrag zu 50.000 Euro

Das Pre-Seed-Investment, das Felloz erhielt, lag in Höhe von 50.000 Euro und wurde vom VC „Fil Rouge Capital“ bereitgestellt. Marton dazu: „Im Rahmen des Techhouse Accelerators hat Julien Coustaury, der Gründer und Managing Partner von Fil Rouge Capital, einen Gastbeitrag gehalten und von seinem Early-Stage-Fund erzählt. Kurz danach haben wir uns auf der Website angemeldet und wurden aus hunderten Bewerber:innen nach Zagreb eingeladen. Am selben Tag nach dem Pitch hatten wir bereits die Zusage.“

Nun stehen für Felloz bereits die nächsten Schritte an. „Im Frühjahr launchen wir unsere Spenden-App mit unseren Kunden in Europa. Die Seed-Investment-Runde schließen wir kommenden März ab, um möglichst schnell in den amerikanischen Markt vorzudringen“, so Marton weiter. „Der Techhouse Accelorator hat uns maßgeblich dabei geholfen, ein internationales Netzwerk aufzubauen. Einerseits waren unglaubliche Gastvortragende dabei, wie Andy Baynes, der ehemalige ‚Head of Product Design‘ von Apple, die ihr Wissen mit voller Leidenschaft weitergaben. Andererseits war genau die richtige Infrastruktur gegeben, in der man innovative Ideen mit kreativen Köpfen besprechen konnte.“

Accelerator als Shortcut

Auch die tschechische „Conversational AI“-Plattform Amio war Teilnehmer des ersten Batch des Techhouse Accelerator und konnte vor kurzem eine Finanzierungsrunde in Höhe von 390.000 Euro abschließen. Gründer Matouš Kučera sah mit der Teilnahme einen „Shortcut“ für sein Startup: „Was für Amio definitiv hilfreich war, ist die Tatsache, dass wir mit der Raiffeisenbank verbunden wurden und mit Managern sprechen konnten, die für die Verbesserung der UX, des Supports und der gesamten ‚Customer Journey‘ zuständig sind“, sagt er. „Auch unsere zweimonatige Präsenz vor Ort – in Form eines Büros – bekamen wir von Techhouse. Das half uns beim Eintritt in den österreichischen Markt.“

Topic Track und PoC-Track

Zur Erklärung: Das Techhouse Programm teilt sich auf zwei Ebenen auf: Im Topic-Track haben fünf Early Stage-Startups die Chance Business-Modelle und Technologien zu entwickeln. Der PoC-Track hingegen wurde für Startups und junge Teams, die noch nicht gegründet haben, entworfen, um nah mit industriellen Kooperationspartnern an konkreten Problemfeldern und deren Lösungen zu arbeiten. Für Gründerteams liegt hier der Fokus darauf, den „pain-point“ des Kunden zu identifizieren und bei einer erfolgreichen Bearbeitung einen sofortigen ‚Product-Market-Fit‘ zu erreichen und den ersten Industrie-Kunden zu gewinnen.

Alle Teilnehmer des Topic Tracks haben – neben einer viermonatigen Wohnmöglichkeit während des Programms, die Techhouse zur Verfügung stellt – zusätzlich die Chance, sich für ein Direktinvestment des „Innovation Excllence Partners“ RLB Steiermark zu qualifizieren und direkt mit der Bank zusammenzuarbeiten. Die Themenbereiche hier umfassen „Service based technology applications“ (z.B. AI, Blockchain), „Sustainability“, FinTech, „data driven business models“ (data security oder data empowerment) und HealthTech.

Techhouse, Johannes Müller
(c) Techhouse – Johannes Müller, Managing Director des Techhouse Accelerators.

Neben den altbekannten Kooperationspartnern (bspw. NextIncubator, Christof Indestries) findet sich heuer neben Hutchinson Drei mit Amiblu auch ein international agierender „Hidden Champion“ mit 200 Millionen Euro Umsatz im PoC-Track wieder, der smarte Lösungen rund um die Themen „Rohre und Wasserwirtschaft“ sucht. Zudem konnte Müller auch einen ersten internationalen Partner für den zweiten Batch gewinnen, für den man sich noch bis Ende Jänner anmelden kann.

(c) Amiblu Holding GmbH – Amiblu CEO Alexander Frech als Partner für den Techhouse Accelerator.

„Amiblu gibt den Ton am GFK-Rohrmarkt an, und das seit 60 Jahren. Es ist für uns daher sehr naheliegend, mit Startups zusammenzuarbeiten und so Ideen zu generieren und die Passion fürs Thema Wasser mit der digitalen Welt zu verbinden“, erklärt CEO Alexander Frech.

Techhouse-Partner Nutrichem: Entwickler smarter Trinkflaschen für Parkinson Patienten

Nutrichem ist eine B. Braun Tochterfirma und möchte im Rahmen der Partnerschaft eine smarte Trinkflasche für Parkinson Patienten entwickeln, wofür auch ein fünfstelliges Entwicklungsbudget bereitsteht: „Unser Anspruch ist es in inhouse Produktion innovative Lösungen zu entwickeln und zu produzieren“, erklärt Managing Director Angelika Müller. Durch die Teilnahme am Accelerator als Kooperationspartner im PoC-Track verspricht sich das Unternehmen einen „think outside the box“-Ansatz, um neue Perspektiven aus verschiedenen Branchen mit Experten aus verschiedenen Bereichen zu erhalten.

„Unser Ziel ist es, ‚beyond the product‘ durch Services den Anwendern bzw. Patienten das Leben so ‚convinient‘ wie möglich zu gestalten“, so die Unternehmerin weiter. „Durch das Zusammenfassen von unterschiedlichen Kompetenzfeldern sehen wir hier die Chance ein Eco-System zu gestalten, Synergien zu bündeln und damit eine einheitliche Plattform zu bieten. Techhouse hat unterschiedliche Ansprechpartner und Disziplinen und kann damit auch unterschiedlichste Einflüsse in die Idee unserer smarten Trinkflasche einfließen lassen. Bisher sind wir aus rein medizinischer Sicht an das Thema rangegangen. Compliance ist aber essenziell für die Therapie.“

Neue Koops – neue Felder

Überhaupt scheint die Zusammenführung von Startups mit der Industrie eine eigene Ebene zu erschaffen, die über die betriebswirtschaftliche Basis, die Gründer erhalten, hinausgeht, vergleicht man Müllers Aussage mit jener vom letzten Batch. Bemerkenswert war damals, als Kurt Herzog, „Head of Industry 4.0“ des Techhouse-Partners Primetals Technologies Austria meinte, dass das „Matchmaking“ mit dem Partner-Startup nicht exakt dem Ursprungsplan der Firma entsprochen habe, sie aber durch die Kooperation ein zu optimierendes Feld in der Firma entdeckt hätten.

(c) privat – Eddie Sommerville, Product and Innovation Manager (IoT) bei Drei, setzt auf dynamischen Austausch mit Tech-Startups.

Auch „Product & Innovation Manager for Digital Business Solutions“ bei Drei, Eddie Sommerville verspricht sich, zwar im anderen Track, aber dennoch einen digitalen Boost von dieser Kooperation: „Die Techhouse PoC-Challenge gibt uns die Möglichkeit, Teil eines dynamischen Austausches mit Technologie-Startups zu sein, wo wir gemeinsam neue Ideen und Lösungen ansprechen und auch direkt testen können“, sagt er. „Da wir gerade das erste österreichweite LoRaWAN-Netz (Anm.: Long Range Wide Area Network) ausbauen, das wir Ende 2022 fertigstellen werden, ist es für uns besonders spannend, in Zusammenarbeit mit existierenden und neuen Partnern unser Digitalisierungs-Portfolio weiter zu stärken.“

Diese beiden Beispiele stehen nur stellvertretend für die Innovationsmöglichkeiten, die eine Startup-Corporate-Kooperation ermöglichen kann und letztes Mal entstanden ist. Damals waren es 120 Bewerber aus 14 Ländern, die sich für den Accelerator  beworben haben.

Konkret wurden RedoxNRG aus Estland, ein GreenTech-Startups, das Kohlendioxid in Kraftstoff umwandelt, Synctactic.ai aus Indien, eine „Data Science“-Plattform, die Unternehmen hilft, Daten zu sinnvoll zu erschließen, Asya aus Lettland, mit ihrem Kommunikationsfähigkeit-Training, mit AI-Feedback in Echtzeit, Mada Analytics aus Israel (AI-Software zur Optimierung finanzieller Erträge von Investitionen in erneuerbare Kraftwerke) und Cortecs aus Wien, ein Datenmarktplatz für alternative Finanzdaten als Grundlage für Investitionsentscheidungen, als Teilnehmer ausgewählt.

Google und EA beim nächsten Techhouse-Durchgang

Für den nächsten Durchgang des Techhouse Accelerators – bei dem auch Vortragende von Google oder EA Sports vor Ort sein werden – wird vor allem das Thema Investment erneut eine große Rolle spielen.

Hannes Meixner, RLB Steiermark-Head of Corporate erklärt: „Im Zuge des ersten Accelerator-Durchgangs hat die RLB den teilnehmenden Startups eine EK-Investition in Gesamthöhe von 50.000 Euro in Aussicht gestellt. Alle Varianten von einer Investition der Gesamtsumme in ein einzelnes Startup, bis hin zur gleichmäßigen Verteilung auf alle fünf Startups waren denkbar. Aktuell befinden wir uns in der Abwicklung von drei Investitionspaketen mit einer Gesamtsumme von deutlich über der letztmaligen Summe. Und freuen uns hier auf eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit.“

(c) RLB – Hannes Meixer RLB Steiermark-Head of Corporate vermeldet drei Investitionspakete.

Die Anmeldung für den Techhouse Accelerator ist seit heute bis zum 30.01. 2022 geöffnet. „Kick Off“ des Programms ist Anfang März und startet remote. Im weiteren Programmverlauf werden die Teams dann in den Techhouse-Standort im Unicorn nach Graz eingeladen.

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vor 8 Stunden

Accenture: So könnte Österreich bei E-Health zur Spitze aufschließen

Eine aktuelle Befragung hat ergeben, dass Patient:innen mehr Digitalisierung wollen. Länder wie Dänemark und Estland machen vor, wie man diesen Wunsch erfüllen kann.
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Michael Zettel ist Country Managing Director von Accenture Österreich © Accenture/Inmann
Michael Zettel ist Country Managing Director von Accenture Österreich © Accenture/Inmann
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Mit der elektronischen Gesundheitsakte ELGA hat Österreich einst zu den Vorreitern im Bereich E-Health gehört. Mittlerweile sind andere Länder in dem Bereich aber wesentlich weiter und Österreich ins Hintertreffen geraten. Im E-Health-Index der Bertelsmann-Stiftung liegt das Land nur noch im Mittelfeld. “Während die Digitalisierung während der Pandemie in vielen Bereichen einen Sprung gemacht hat, ist das im Gesundheitssystem nicht in dem Ausmaß passiert”, sagt Michael Zettel, Country Managing Director bei Accenture Österreich. Dabei sind Patient:innen dem Thema durchaus aufgeschlossen und wünschen sich mehr Digitalisierung. 

E-Health: Wünsche und Bedenken von Patient:innen

“Digitalisierung muss Patient:innen dienen”, sagt Zettel. Das habe Accenture bei der aktuellen Studie zum Gesundheitssystem berücksichtigt und mehr als 1300 Patient:innen befragt. Das Ergebnis: “Patient:innen wollen mithilfe der Digitalisierung gesünder werden”, betont Zettel. Bei der Präsentation der Studie zeigte Accenture dieses Ergebnis exemplarisch an virtuellen Terminen bei Ärzt:innen. 60 Prozent der Befragten würden sich solche Termine außerhalb der Öffnungszeiten wünschen und 57 Prozent würden Befunde bei solchen Terminen besprechen. 

Das stärkste Argument für Digitalisierung in diesem Bereich: Wartezeiten. Die größten Bedenken: Datenschutz. Bedenken haben befragte Patient:innen vor allem bei Vorsorgeuntersuchung, psychologischer Beratung, der Erfassung von Gesundheitswerten und Nachsorge nach Krankenhausaufenthalten. In diesen Bereichen sprach sich die Mehrzahl für persönliche Termine aus. In der derzeitigen Praxis würde die Terminvereinbarung mit Ärzt:innen in Österreich noch zu fast 90 Prozent vor Ort oder per Telefon erfolgen. Die Pandemie habe daran kaum etwas geändert, erklärte Philipp Krabb von Accenture bei der Präsentation. Eine Befragung im März 2020 habe ein ähnliches Bild ergeben wie die Befragung im Mai 2021. 

Wie eine E-Health-Plattform aussehen könnte

Aus diesen und weiteren Antworten in der Befragung schließt Accenture, dass Patient:innen in Österreich grundsätzlich offen wären für mehr Digitalisierung im Gesundheitsbereich. Die Lösung wäre aus Sicht der Unternehmensberater eine Gesundheitsplattform nach dem Vorbild der Spitzenreiter im E-Health-Index. In Estland gibt es mit E-Estonia und in Dänemark mit sundhed digitale Gesundheitsplattformen für den standardisierten Austausch zwischen Gesundheitsdienstleister:innen und Patient:innen. Dort können unter anderem auch Termine vereinbart und Befunde ausgetauscht werden. Einen solchen “Single Point of Access” würde Accenture auch für Österreich empfehlen. Ein “Symptomchecker” könnte auf einer solchen Plattform etwa eine Blutabnahme und einen Arztbesuch vorschlagen, die Terminvereinbarung ermöglichen, Befunde übermitteln und bereit stellen und sogar den Austausch mit anderen Patient:innen anbieten, beschreibt Teresa Herold von Accenture.  

Zettel empfiehlt, dass eine solche Plattform von der öffentlichen Hand betrieben werden solle und zwar zentral auf Bundesebene, um verschiedene Systeme in den Bundesländern zu vermeiden. ELGA sei grundsätzlich technisch eine gute Grundlage, bleibe bisher aber in der Leistung für Patient:innen hinter den Erwartungen zurück. Derzeit finde man in ELGA viel zu wenige Datenpunkte, kritisiert Krabb. Ein Punkt, der auch der Bertelsmann-Stiftung im E-Health-Index aufgefallen ist: In Österreich ist das Gesundheitssystem was die Datennutzung und Vernetzung anbelangt vergleichsweise unterentwickelt. Zudem fehlen ELGA natürlich zentrale Funktionen, die auf der Wunschliste der Patient:innen stehen – etwa eine zentrale Terminvereinbarung. 

Damit eine neue E-Health-Plattform von Patient:innen in Österreich gut angenommen wird, müsse man Datenschutz von Beginn an mitdenken. Das habe die Befragung ganz klar gezeigt. Sundhed in Dänemark bringt es einige Jahre nach Einführung auf eine Nutzungsrate von rund 45 Prozent der Bevölkerung, wobei die Rate bei den Über-60-Jährigen noch immer bei 40 Prozent liegt. Die flächendeckende Nutzung sei auf jeden Fall eine Herausforderung, die man mit einer großen Marketingkampagne begleiten müsse, so die Expert:innen. 

Volkswirtschaftlicher Effekt von mehr E-Health

Eine Gesundheitsplattform würde nicht nur Patient:innen etwas bringen. Accenture führt auch volkswirtschaftliche Effekte ins Treffen. Das Gesundheitssystem in Österreich sei vergleichsweise teuer. Derzeit liegen die Kosten bei rund 10 Prozent des BIP, während der EU-Schnitt bei 8,5 Prozent des BIP liegt. “Es ist nicht schlecht, wenn wir uns die Gesundheit der Bevölkerung etwas kosten lassen”, sagt Josef El-Rayes von Accenture. “Allerdings liegen in Österreich die gesunden Lebensjahre unter dem EU-Schnitt, obwohl die Lebenserwartung höher ist als in anderen Ländern”. Dass das Gesundheitssystem dennoch so teuer ist, liege an der hohen Komplexität. Digitalisierung sei dafür ein starker Hebel. Konkret geht Accenture davon aus, dass jährlich im Gesundheitssystem eine Million Arbeitsstunden eingespart werden könnten. Laut Wifo wären Einsparungen von bis zu 2 Prozent des BIP möglich. 

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