26.04.2017

Entrepreneurship Avenue: Im LAB #3 gibt’s ausführliches Feedback

40 Startup-Teams treffen mit ihren Konzepten auf 47 Mentoren - im Entrepreneurship Avenue LAB #3 am 26. April wird den Projekten der in LAB #2 gebildeten Teams auf den Zahn gefühlt.
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(c) RuizCruz: Eidrücke vom Kickoff-Event der diesjährigen Entrepreneurship Avenue
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(c) Florian Godovits: Rudolf Dömötör

Es sind Founder, Investoren und bekannte Gesichter aus der österreichischen Startup-Szene – insgesamt 47 Mentoren unterstützen beim Entrepreneurship Avenue LAB #3 die 40 Startup-Teams, die erst Anfang April beim zweiten LAB gebildet wurden. „Besonders freut mich, dass wir inzwischen einige erfolgreiche Gründer als Mentoren haben, die in ihrer Anfangsphase auch bei der Entrepreneurship Avenue dabei waren“, sagt Rudolf Dömötör, Leiter des WU Gründungszentrums, das die Entrepreneurship Avenue veranstaltet.

+++ Inspiration und Support: Die Entrepreneurship Avenue startet wieder +++

„Panic Room“ für einsame Founder

Doch auch für jene, die Anfang April noch kein Team gefunden haben, ist die Avenue noch nicht zu Ende. Denn das Mentoring-LAB am 26. April beginnt mit einer halben Stunde „Panic Room“. Dort kann sich jeder, der bis dahin noch nicht fündig geworden ist, einer Arbeitsgruppe anschließen. Nach einem kurzen organisatorisch Block und einer Vorstellung der Mentoren geht es dann in die individuellen Mentoring Sessions, bei denen je drei Startup-Teams gemeinsam auf drei bis vier Mentoren treffen.


Durchdachtes Matching für optimales Feedback

Jede Gruppe kann in einem kurzen Pitch ihr Konzept präsentieren und bekommt nachher eine halbe Stunde Feedback von den Mentoren und den anderen Teams. „Wir haben dazu jeweils drei Startup-Teams mit ähnlicher Ausrichtung mit passenden Mentoren gematcht, sodass jedes Team auch vom Feedback für die anderen profitiert“, erklärt Dömötör. Zentral sei bei der Veranstaltung nicht nur das ausführliche Feedback, das es erlaubt, die Konzepte weiter zu konkretisieren, sondern auch die Vernetzung mit den Mentoren und anderen Teams.

+++ Rudolf Dömötör: WU Gründungszentrums-Leiter im Interview +++


Agenda

  • 17:00 Panic Room
  • 17:30 Start der Registrierung
  • Anmerkungen zur Eröffnung
  • Vorstellung der Mentoren
  • Individuelle Mentoring Sessions
  • Snacks, Drinks & Networking
  • 21:45 Closing

Hard Facts

Wann? Mittwoch, 26. April 17:30 – 21:45
Wo? BOKU Muthgasse, Muthgasse 18, 1190 Wien
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vor 14 Stunden

air up verlagert Produktion von Flaschen nach Oberösterreich

Das Münchner Startup air up verlagert seine Produktionsstätte nach Österreich. Die Herstellung der Tritan-Flaschen soll ab Dezember 2022 von Greiner in Kremsmünster übernommen werden.
/air-up-verlagert-produktion-von-flaschen-nach-oberoesterreich/
(c) air up. Montage: brutkasten

Das Münchner Startup air up, das Geruchs-Limonaden ohne Kalorien anbietet, verkündet die Verlagerung der Flaschen-Produktion nach Kremsmünster in Österreich. Gemeinsam mit Greiner Packaging soll ab Dezember 2022 die beliebte Tritan-Flasche in Oberösterreich produziert werden, wobei das Tritan weiterhin aus den USA bezogen wird. 

air up wagt Schritt ins Nearshoring

Das Thema Nachhaltigkeit steht für das Startup seit der Gründung im Jahr 2019 im Vordergrund, denn das wiederbefüllbare Trinksystem von air up aromatisiert Wasser nur durch Duft und spart damit Plastik für weitere Getränkeflaschen. Nun wagt das Münchner Jungunternehmen den Schritt ins Nearshoring, da die Produktionsstätte von Greiner nur zwei Stunden vom Münchner air up Headquarter entfernt ist. 

Greiner-Produktionsstätte wird mit erneuerbarer Energie betrieben

Dank des gemeinsamen Werteverständnisses rund um das Thema Nachhaltigkeit sei das bei zahlreichen Marken für seine Professionalität im Bereich Food and Beverages bekannte oberösterreichische Unternehmen der ideale Partner. Dazu kommt, dass Greiner für die Produktion in Kremsmünster zu 100 Prozent erneuerbare Energien nutzt. Dadurch kann air up zahlreiche Nachhaltigkeits-Zertifizierungen – von ISCC über SMETA bis hin zu BRCGS – für seine Flaschen nachweisen. 

Ashton Kutcher und Mila Kunis bereits investiert

Mit der Verlagerung der Produktionsstätte reduziert das deutsche Startup nicht nur Emissionen für den Transport der Flaschen. Dadurch werden auch zusätzliche Arbeitsplätze in der Region Kremsmünster sowie in Oberösterreich gesichert. 

Erst im Frühjahr 2022 holte das Startup rund um die Gründerin Lena Jüngst mit ihrem Trinksystem die Hollywood-Stars Mila Kunis und Ashton Kutcher als Investor:innen an Bord. Ziel war es, durch die Unterstützung der beiden “Die wilden Siebziger”-Stars die Expansion in die USA zu ermöglichen.

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