20.05.2022

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

Zuletzt hat der LUNA-Kollaps alles überschattet. Aber der Grund für den Crash war er nicht - denn der aktuelle Kurseinbruch betrifft nicht nur den Kryptomarkt. Warum dieser derzeit am US-Aktienmarkt hängt - und wie sich Krypto-Assets im aktuellen Abverkauf verglichen mit der Nasdaq gehalten haben.
/artikel/crypto-weekly-57
Trading online while cryptocurrency exchange rate going down with red background
Foto: Adobe Stock

Das brutkasten Crypto Weekly ist unser wöchentliches Briefing zum Kryptomarkt und kann hier als Newsletter abonniert werden. Jeden Freitag blicken wir auf die wichtigsten Kursbewegungen und Nachrichten der Krypto-Woche zurück.


Die Kurstafel:

  • Bitcoin (BTC): 30.300 US-Dollar (+/-0 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche)
  • Ethereum (ETH): 2.040 Dollar (-2 %)
  • Solana (SOL): 52 Dollar (+3 %)
  • Binance Coin (BNB): 310 (+1 %)
  • Polkadot (DOT): 10 Dollar (-9 %)
  • Avalanche (AVAX): 31 Dollar (-10 %)

Bitcoin stabil bei 30.000 Dollar, Ethereum bei 2.000 Dollar…

Zunächst einmal die Zahlen: Der Zusammenbruch von Terras UST-Stablecoin und des dazugehörigen LUNA-Tokens hat vergangene Woche das Marktgeschehen dominiert. Und für Gesprächsstoff sorgt der Kollaps natürlich weiterhin. Allerdings: Sieht man sich die Kursentwicklung der größten Kryptowährungen seit Freitag der Vorwoche an, war die angesichts der schlechten Marktstimmung gar nicht einmal so übel.

Die beiden Großen, also Bitcoin und Ethereum, haben sich im Wesentlichen um die Marken von 30.000 Dollar und 2.000 Dollar bewegt. Bei Bitcoin lag das Wochentief bei rund 28.700 Dollar – also doch klar über jenem der Vorwoche, als der Kurs zwischenzeitlich bis auf 26.300 Dollar abgerutscht war. Am Freitag wurde Bitcoin zuletzt wieder bei über 30.000 Dollar gehandelt. Ether stand knapp über 2.000 Dollar. Beide liegen damit ungefähr am selben Niveau wie am Freitagnachmittag der Vorwoche.

Deutlicher abwärts ging diese Woche für die Token der Smart-Contract-Blockchains Polkadot (DOT) und Avalanche (AVAX), die beide jeweils um die rund 10 Prozent verloren. Auf der Gewinnerseite standen diese Woche dagegen der Binance-Coin BNB und auch der SOL-Token von Solana, die beide jeweils leicht zuelgten.

…aber die Stimmung bleibt schlecht

Interessant dabei: Für sich genommen – und ohne jeden Kontext – sind diese Zahlen alles andere als spektakulär. Würde man also das Drumherum nicht kennen, könnte man sogar schlussfolgern, dass es eine eher langweilige Woche gewesen sein muss.

Tatsächlich ist die Wahrnehmung aber vor allem nach der extrem schwachen Vorwoche eine völlig andere: Die Marktstimmung ist mies. Der “Crypto Fear & Greed Index” beispielsweise steht ganz klar auf “Extreme Fear”. Immer häufiger ist in der Szene auch die Rede von einem möglichen “Kryptowinter” wie 2018, als die Kurse monatelang fielen und viele Projekte scheitern.

Der LUNA-Kollaps spielt dabei sicherlich eine besondere Rolle. Dass man im Kryptobereich ständig mit Scams, Hacks und Rug Pulls konfrontiert ist, weiß jeder, der sich auch nur ein bisschen mit der Materie beschäftigt. Aber dass ein Token, der in den Top 10 nach Marktkapitalisierung steht, innerhalb weniger Tage auf de facto 0 ging, das hat viele dann doch überrascht. Auch wenn es genug Stimmen gab, die das Konzept des algorithmischen Stablecoins UST immer wieder kritisiert und dessen Schwachstellen offengelegt hatten.

Aber natürlich ist die große Frage, welche Auswirkungen der LUNA-Kollaps über die Szene hinaus haben wird. Und es liegt nahe, dass der Vorfall das Thema Stablecoins noch einmal stärker ins Bewusstsein der Behörden gebracht hat. Auch ist plausibel, dass Investoren künftig ein bisschen genauer hinschauen werden, wie robust die Konzepte mancher Krypto-Startups tatsächlich sind. Das kann langfristig durchaus positive Effekte haben. Aber es ist ebenso klar, dass in der Branche vorerst einmal die Unsicherheit überwiegt. 

Warum der aktuelle Kurseinbruch nicht vom LUNA-Kollaps ausgelöst wurde

Aber auch wenn Terra/LUNA die vergangenen beiden Wochen die Schlagzeilen und Krypto-Twitter dominiert hat – eines muss man festhalten: Der Auslöser für die aktuelle Kursschwäche am Kryptomarkt war der UST-Zusammenbruch nicht. Und auch wenn er in der Branche noch länger diskutiert werden wird: Für die Entwicklung am Kryptomarkt in den nächsten Wochen wird er keine große Rolle mehr spielen.

Die Realität ist: Das Marktumfeld ist seit Monaten schwach. Nicht nur für Krypto-Assets, sondern auch am Aktienmarkt. Die Korrelation zwischen den Kryptokursen und US-Aktien, insbesondere solchen aus der Tech-Branche, ist unverändert hoch. Und der Aktienmarkt wird gerade weniger von Fundamentaldaten wie Unternehmenskennzahlen getrieben, sondern vielmehr von der Makroebene. 

Da wäre einmal die hohe Inflation und, direkt damit verbunden, die Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve. Diese ist gerade dabei, die Zinsen zu erhöhen, um die Teuerung zu bekämpfen. Höhere Zinsen machen klassische “Risk Assets” – wie beispielsweise Tech-Aktien – unattraktiver. Weil man auch mit weniger riskanten Anlagen wie Anleihen wieder höhere Renditen erzielen kann. Ziemlich unsicher ist aber, wie stark die Zinsen wirklich erhöht werden können: Denn sowohl in den USA als auch in Europa stehen die Zeichen auf Wirtschaftsabschwung und Rezession. 

Dazu trägt natürlich auch der anhaltende Krieg in der Ukraine bei. Auch hier könnte noch einiges auf die Weltwirtschaft zukommen: Weitere Sanktionen, ein Ende russischer Gaslieferungen nach Europa (sei es aufgrund eines Embargos oder aufgrund eines Lieferstopps) oder auch eine mögliche Nahrungsmittelknappheit. 

Um es abzukürzen: Wir befinden uns in einem schwierigen makroökonomischen und geopolitischen Umfeld mit einer ganzen Reihe an Risikofaktoren, deren möglichen Auswirkungen schwer abzuschätzen sind. Seit dem Corona-Crash im März 2020 ist es an den Aktienmärkten (und auch am Kryptomarkt) bis Ende 2021 mehr oder weniger durchgehend nach oben gegangen.

In einem solchen Bullenmarkt haben es Anleger einfach: Es steigt ohnehin fast alles – und man kann sich schnell als Investmentgenie fühlen. Aber jetzt ist die Situation eben eine andere. Und es bestätigt sich nun die alte Börsenweisheit: Erst bei Ebbe sieht man, wer mit Badehose schwimmt (OK, 2 Dogecoin ins Phrasenschwein…).

Kryptowährungen werden von Investoren weiterhin wie riskante Tech-Aktien gehandelt

Für den Kryptomarkt ist dies ebenso relevant: Von der beschriebenen Situation sind sämtliche “Risk Assets” betroffen – und Kryptowährungen werden von den Investoren ganz klar als solche eingeordnet, wie ein Blick auf die Kursbewegungen zeigt. Es betrifft auch Bitcoin: Konzeptionell mag es durchaus als “Safe Haven Asset” angelegt sein – die Wahrnehmung am Markt ist aber eine andere.

Dass die Token von Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum, Solana oder Avalanche so wie riskante Tech-Aktien gehandelt werden, ist nachvollziehbar: Es handelt sich dabei ja auch um Technologie-Projekte, deren langfristige Erfolgsaussichten unklar sind. Gut, bei Meme Coins wie Dogecoin (DOGE) oder Shiba Inu (SHIB) kann man die Einstufung als “Risk Assets” insofern anzweifeln, als das unklar ist, ob man sie überhaupt als Assets bezeichnen sollte. 

Der Punkt ist aber: Gerade weil es fundamental nachvollziehbar ist, dass Kryptowährungen wie riskante Tech-Aktien gehandelt werden, kann man im aktuellen “Risk off”-Umfeld nicht davon ausgehen, dass die Korrelation zwischen Nasdaq und Kryptomarkt bald deutlich zurückgehen wird. 

Dies liegt übrigens durchaus auch an institutionellen Investoren wie Vermögensverwaltern oder Investmentgesellschaften. Dass diese finanzkräftigen Player zunehmend in Krypto-Assets investieren würden, war eines der Argumente auch im Bullenmarkt 2021. Durch die stärkere Präsenz dieser Anleger aus der traditionellen Finanzbranche ist aber gleichzeitig auch eine stärkere Korrelation des Kryptomarkts mit etablierten Anlageklassen zu erwarten – und genau das ist derzeit eben zu beobachten.

All dies heißt aber auch: Der Crash am Kryptomarkt ist kein spezifischer “Krypto-Crash”. Er ist einfach Teil eines breiteren Abverkaufs riskanterer Anlageformen. Klar, es gibt auch genug kryptospezifische Gründe, die in den nächsten Wochen für Unruhe sorgen könnten (etwa ein möglicher Verlust der Dollar-Koppelung von Tether). Die Gründe für die jüngsten Kurseinbrüche lagen aber eine Ebene darüber.

Der Abverkauf in Zahlen: Krypto-Assets vs. Techaktien  

Zum Abschluss noch eine kurze Gegenüberstellung der Zahlen, wie stark ausgewählte Krypto-Assets und Tech- bzw. Nasdaq-Aktien von ihren 52-Wochen-Höchstständen gefallen sind.

Zunächst einmal Krypto:

  • Bitcoin: -56 %
  • Ethereum: -58 %
  • Solana: – 80 %
  • Avalanche: -80 %
  • Cardano: -82 %
  • Polkadot: -81 %
  • Dogecoin: -81 %
  • Shiba Inu: -87 %
  • LUNA: -100% 

Und hier einige ausgewählte Nasdaq- bzw. Tech-Aktien:

  • Nasdaq Composite (breiter Index mit über 3.000 Nasdaq-Aktien): -30 %
  • Apple: -25 %
  • Meta (Facebook): -50 %
  • Twitter – 50 %
  • Netflix: -74 %
  • Zoom: -77 %
  • Beyond Meat: -84 %
  • Robinhood -88 %

Es zeigt sich also: Wer Geld verlieren möchte, muss nicht unbedingt in Meme Coins investieren. Auch mit Zoom oder Robinhood kann man ähnlich viel verlieren. Zur Verteidigung der Nasdaq muss man allerdings festhalten: Auf 0 gegangen – wie LUNA – ist dort in diesem Jahr noch keine Aktie. 


Hier geht’s zu allen Folgen des brutkasten Crypto Weekly


Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Steuerberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von brutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.

Deine ungelesenen Artikel:
29.09.2026

So will A1 den KI-Boom für sich nutzen

ICT ist für die A1 Group aktuell der Wachstumsmarkt schlechthin. Die große Aufgabe: KI operativ in Unternehmen zu bringen. Welche Strategien man dabei verfolgt, erklärten Group-CEO Alejandro Plater und Group-CTO Alexander Kuchar am Rande des "A1 ICT Summit".
/artikel/so-will-a1-den-ki-boom-fuer-sich-nutzen
29.09.2026

So will A1 den KI-Boom für sich nutzen

ICT ist für die A1 Group aktuell der Wachstumsmarkt schlechthin. Die große Aufgabe: KI operativ in Unternehmen zu bringen. Welche Strategien man dabei verfolgt, erklärten Group-CEO Alejandro Plater und Group-CTO Alexander Kuchar am Rande des "A1 ICT Summit".
/artikel/so-will-a1-den-ki-boom-fuer-sich-nutzen
A1 Group CEO Alejandro Plater und A1 Group CTO Alexander Kuchar | (c) A1 Group
A1 Group CEO Alejandro Plater und A1 Group CTO Alexander Kuchar | (c) A1 Group

„Als sich das Internet durchgesetzt hat, gab es ‚Greenfield-Unternehmen‘ wie Google, die keine Legacy hatten und etablierte Unternehmen wie Microsoft, die sich transformieren mussten. Jetzt sind wir in der gleichen Situation. Während OpenAI, Anthropic und Co. etwas komplett Neues aufbauen, müssen die bestehenden Player, wie etwa auch wir, die Transformation schaffen“, sagt Alejandro Plater, CEO der A1 Group, am Rande des A1 ICT Summit. Und er fügt an: „Microsoft ist diese Transformation damals sehr gut gelungen. Wir wollen wie Microsoft sein.“

ICT als entscheidender Wachstumsmarkt

Mehr noch als um die Herausforderungen, die KI innerhalb des Konzerns mit sich bringt, geht es für die Gruppe dabei darum, dem Markt zu liefern, was gebraucht wird. Das große Schlagwort lautet ICT mit umfassenden Cloud- und KI-basierten Angeboten für Unternehmen. Von 2021 auf 2025 wuchs der Gruppenumsatz in dem Bereich von 285 auf 573 Millionen Euro – eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 19 Prozent. Was das mit dem KI-Boom zu tun hat, bringt Plater auf den Punkt: „Wir sind groß und haben die Möglichkeiten, schnell auf alle Entwicklungen zu reagieren. Viele Unternehmen sind klein und haben diese Möglichkeiten nicht. Das ist eine große Chance für uns.“

„Souveränität heißt für uns in erster Linie: Du hast die Wahl.“

Eine Rolle spielt dabei natürlich auch das aktuell große Thema Digitale Souveränität. „Souveränität heißt für uns in erster Linie: Du hast die Wahl. Es gibt mehrere Alternativen und du kannst entscheiden“, erklärt Alexander Kuchar, CTO der A1 Group. Das trifft vor allem auf den Cloud-Bereich zu, wo man mit der Tochter Exoscale ein eigenes Angebot mit Data-Centern an zahlreichen europäischen Standorten hat, gleichzeitig aber auch Angebote der US-Hyperscaler vertreibt. „Es kommt hier immer auf die konkreten Kundenbedürfnisse an, welche Variante die sinnvollste ist“, sagt der CTO.

In Sachen KI setzt A1 dagegen primär auf Open-Source-Modelle, also einen genuin souveränen Ansatz. Dass diese technologisch nicht mit den Frontier-LLMs der US-Giganten mithalten können, sieht Kuchar wenig problematisch. Die Entwicklung verlaufe verschoben, aber parallel. „Was die Frontier-Modelle heute können, werden die Open-Source-Modelle in kurzer Zeit können“, so der CTO. Entscheidend seien die tatsächlichen Bedürfnisse der Unternehmenskunden – und hier spiele etwa auch die Abwägung zwischen Performance und Kosten eine große Rolle. Die Wahl falle daher oft bewusst auf schwächere Modelle, die den spezifischen Zweck aber – günstiger – erfüllen.

Strategie: Leute vor Ort

CEO Plater sieht das Thema aus der Vogelperspektive: „Es geht nicht primär um die Technologie. Es geht um das Leadership in den Unternehmen.“ Entscheidend sei, wie die Technologie operativ ankomme und es gelinge, die ganze Organisation mitzunehmen. A1 setzt dabei auf Präsenz in seinen Märkten. „Es ist überraschend, wie unterschiedlich unsere Märkte sind. Wenn ein US-Player kommt, und den Unternehmen erklären will, wie sie ihr Business zu führen haben, wird das nicht funktionieren“, sagt Alexander Kuchar. Und Plater ergänzt: „Das ist unsere Strategie: Wir haben Leute vor Ort, die die Sprache sprechen. Wir haben Callcenter und Techniker, die zu einem kommen. Bei den Hyperscalern erreichst du niemanden.“

Dass die besagten Callcenter schon in absehbarer Zeit nicht mehr mit Menschen, sondern mit KI-Agenten besetzt sein werden, ist für den CEO gleichzeitig eine Selbstverständlichkeit: „Die KI passt sich sogar an den spezifischen Dialekt der Anrufenden an. Menschen können es damit nicht aufnehmen“, meint er. Und ob aber Kund:innen nicht dennoch mit echten Menschen sprechen wollen? „Man wird nicht erkennen, dass es eine KI ist“, so Plater, „bloß, wenn die Regulatorik vorschreibt, das schon bei Gesprächsbeginn kenntlich zu machen.“

Generell sei die Regulatorik auch etwas, das ihn beschäftige, sagt der CEO, konkret die Unterschiede zwischen den Ländern bzw. den Großregionen: „So viel ist klar: Die weniger regulierten bewegen sich schneller – im Positiven wie im Negativen – und die stärker regulierten bewegen sich langsamer – im Positiven wie im Negativen.“

„Je weniger Systeme, Tools und Prozesse man hat, desto einfacher ist es zu kontrollieren.“

Ein großes damit verbundenes Thema ist die Sicherheit. „Wir arbeiten mit mehreren Strategien daran, die Cyber-Security stetig zu verbessern“, sagt dazu Plater. Erstens versuche man etwa, wo es gehe, zu vereinfachen. „Je weniger Systeme, Tools und Prozesse man hat und je simpler alles ist, desto einfacher ist es zu kontrollieren.“ Zweitens habe man eigene Teams, die ständig die neuesten Entwicklungen im Auge behielten und solche, die konstant Angriffe auf das eigene System simulieren, um Lücken zu finden. Auch hier sieht der CEO eine große Chance für die A1 Group, die CTO Kuchar benennt: „Wir bieten hier maßgeschneiderte Lösungen für KMU.“

Und wie sieht es mit den zuletzt vielfach kolportierten globalen Bedrohungsszenarien durch KI aus, die bis zur befürchteten Auslöschung der Menschheit gehen? „Ich bin nicht sehr fatalistisch bei dem Thema“, sagt Plater. Man müsse solche Szenarien schon in Perspektive setzen. „Was sind die tatsächlichen Möglichkeiten, die so drastisch sein könnten? Das ist für mich eher Science Fiction. Aber wer weiß, vielleicht irre ich mich.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #57: Warum der aktuelle Kurseinbruch kein “Krypto-Crash” ist