23.11.2015

Cannabis-Inkubator Gateway startet in Californien

Nach und nach lockern immer mehr Staaten das Verbot von Marihuana. In einem neuen Inkubator sollen Startups passende Geschäftsideen entwickeln.
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Selbst wenn man ’stoned‘ ist, müsste man die Chance sehen, die sich hier auftut“, sagt Carter Laren, einer der Gründer des Inkubators Gateway, der vergangene Woche in Oakland seinen Betrieb aufnahm. 2016 sollen dort 10 Startups mit je 30.000 Dollar und einem Büro für fünf Monate unterstützt werden. Dafür beteiligt sich Gateway mit 6 Prozent an den Jungunternehmen. Das Kapital kommt von der Marihjuana Investment Corporation.

Canopy: 1,2 Mio. für Startups

Von anderen Cannabis-Inkubatoren wie CanopyBoulder will sich Gateway durch einen Fokus auf die Frühförderung absetzen. Canopy bietet seit heuer 20 Startups einen Platz und hat dafür insgesamt 1,2 Millionen Dollar auf die Beine gestellt. In Canopy läuft bereits die zweite Förder-Runde mit 10 Startups. Die meisten Canopy-Startups konzentrieren sich auf Wissensvermittlung und Beratung, es gibt aber auch Geschäftsideen aus dem Bereich Cannabis-Anbau und Raucher-Zubehör.

Suchen „Uber für Cannabis“

Die Bewerbungen um die 10 Plätze bei Gateway laufen gerade. Laren rechnet mit Startup-Ideen wie dem „Uber für Cannabis“ und pharmazeutische Ansätze. Man sei aber auch offen für neue Ideen im Bereich der Distribution, dem Anbau oder der Extraktion von Wirkstoffen.

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Tesla überfordert mit 443 Millionen Dollar-Großbestellung

Eine Bestellung über 8.300 Fahrzeuge geht scheinbar deutlich über die Belastungsgrenzen von Tesla hinaus, wie auch Elon Musk selbst andeutet.
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Tesla Elon Musk Twitter Dan O'Dowd will als Senator kandidieren, um Elon Musk
Elon Musk | (c) Tesla Owners Club Belgium via Wikimedia Commons

„Produktion ist eine deutlich größere Herausforderung als Nachfrage“, schreibt Elon Musk auf Twitter. Dieser Befund ist bei Tesla nicht neu. Kund:innen sind bei den E-Autos des US-Unternehmens an Monate lange Wartezeiten gewohnt. Die Produktionskapazitäten wurden daher in den vergangenen Jahren durch den Bau mehrerer weiterer „Gigafactories“ stetig erweitert. Doch Lieferketten-Probleme aufgrund der Chip-Knappheit und weiterer Faktoren sorgten zuletzt dafür, dass die Kapazitäten der Fabriken bei weitem nicht ausgenutzt werden konnten. Die Wartezeiten wurden in Folge noch länger.

Tesla-Bestellung nur ein Teil von gigantischem Autonomy-E-Auto-Auftrag

Eine nun eingegangene Großbestellung, die auch Anlass für den oben zitierten Tweet von Elon Musk war, dürfte dem Unternehmen nun endgültig eine Nummer zu groß sein. Das US-Startup Autonomy orderte nicht weniger als 8.300 Teslas auf einmal. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von 443 Millionen US-Dollar. Und all das ist nur Teil eines noch größeren Pakets: Autonomy bestellte insgesamt 23.000 E-Autos bei 17 Herstellern um 1,2 Milliarden Dollar. Das sind laut Bloomberg 1,2 Prozent der gesamten erwarteten E-Auto-Produktion in den USA im kommenden Jahr.

All-Inclusive-E-Auto-Abo

Autonomy will mit all den Fahrzeugen ein Abo-Modell für E-Autos aufbauen, das eine gewissen Ähnlichkeit zu jenem von vibe aus Wien hat. Beim US-Anbieter wird allerdings im Gegensatz zum heimischen Mitbewerb eine „Startgebühr“ von 5.900 Euro zu berappen sein. Dann bekommt man – je nach Automodell von Tesla und Co – für zwischen 490 und 690 Dollar pro Monat ein All-Inclusive-Paket mit monatlich 1000 Meilen (ca. 1600 Kilometer). Dabei wird das Auto formell geliehen. Bei Kund:innen will man so mit mehr Freiheit und Flexibilität gegenüber Kauf und Leasing punkten.

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