19.03.2015

Brutkasten.Briefing: Das News-Service für die Startup-Szene vom 19/3/2015

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News in Kürze: Ein Überblick über die letzten Geschehnisse
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Puls4 plant dritte Staffel für „2 Minuten 2 Millionen“

Mit dem Erfolgs-Format möchte der österreichische Sender die Gründerszene in Österreich unterstützen. Die zweite Staffel läuft aktuell im TV. Junge Gründer haben 2 Minuten Zeit, ihre Idee vor einer Investorenjury zu präsentieren. >> Mehr dazu

ORF-Antwort auf Netflix und Amazon: Flimmit

Das Video on Demand-Startup Flimmit aus Österreich startet mit Abomodell durch und verkündet die neue Partnerschaft mit dem ORF. Rund 4.000 Filme und Serien umfasst das Angebot auf Flimmit – Schwerpunkt liegt auf österreichischen und europäischen Produktionen.  >> Mehr dazu

„Gründertage 2015“ am 22. und 23. April in Wien

Die Teilnahme am Event vom Gründerservice der WKO ist kostenlos – aber es gibt nur eine beschränkte Teilnehmeranzahl. Vor Ort kann man sich zu Rechtsfragen oder Fördermöglichkeiten beraten lassen. Networking soll ebenfalls gefördert werden. >> Mehr dazu

Startup Tinnitracks will mit gefilterter Musik Tinnitus heilen

Das deutsche Startup wurde zuletzt auf der Technologiekonferenz SXSW ausgezeichnet. Tinnitracks möchte mit speziell aufbereiteter Musik die Ursache des Tinnitus bekämpfen. Dabei soll die eigene Playlist herangezogen. >> Mehr dazu 

Google, Tag Heuer und Intel bringen Smartwatch heraus

Die drei Unternehmen gehen eine strategische Partnerschaft ein – dies wurde in Basel nun bekannt gegeben.  Zusammen möchte man eine Android Wear Smartwatch auf den Markt bringen. >> Mehr dazu 

4 Gründe, wieso Richard Branson oder Elan Musk erfolgreich sind

Rowan Gibson, Autor und Innovations-Experte hat das Geheimnis erfolgreicher Menschen gelüftet. “Innovation und Kreativität müssen keine Mysterien sein”, meint Gibson. >> Mehr dazu

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vor 5 Stunden

Too Good To Go verzeichnet in Österreich 1,2 Millionen Nutzer:innen

Too Good To Go konnte im letzten Halbjahr in Österreich sein Nutzerwachstum weiter ausbauen. Zudem erreicht die App gegen Lebensmittelverschwendung einen weiteren Meilenstein.
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Too Good to Go
(c) Zoe Opratko

Im August 2019 startete das dänische Unternehmen Too Good To Go in Österreich erstmalig mit seiner App gegen die Lebensmittelverschwendung und verzeichnete seither ein rasantes Nutzerwachstum. 2021 konnte das Unternehmen die Anzahl der registrierten Nutzer:innen auf 900.000 verdoppeln. Und das Wachstum wurde weiter ausgebaut. Aktuell zählt die App hierzulande rund 1,2 Millionen User:innen, wie Country Manager Austria Georg Strasser in einem LinkedIn-Posting nun mitteilte.

Too Good to Go erreicht neuen Meilenstein

Too Good to Go erreicht jedoch nicht nur mit dem Nutzerwachstum einen neuen Meilenstein in Österreich. Auch in Bezug auf die geretteten Mahlzeiten konnte das Startup einen neuen Erfolgsrekord verbuchen.

„Im August 2019 hat ein kleiner Greißler im 3. Wiener Gemeindebezirk das erste Too Good To Go Überraschungssackerl verkauft und die ersten Lebensmittel vor der Verschwendung gerettet. Drei Jahre später stehen wir bei unglaublichen vier Millionen geretteten Mahlzeiten“, so Strasser. Unter anderem misst das Unternehmen seinen direkten Umwelt-Impact über die Anzahl der „geretteten Mahlzeiten“ – der brutkasten berichtete.

5000 Partnerbetriebe in Österreich

Zum Vergleich: Mit Jahresende 2021 erreichte die App in Österreich erstmalig die Zwei-Millionen-Mahlzeiten-Marke. Damals kündigte das Unternehmen an, sein Wachstum insbesondere über das On-Boarding von neuen Supermärkten forcieren zu wollen. Mittlerweile bieten zahlreiche Handelsriesen, wie Spar, Hofer & Co, in der App gemischte Lebensmittel-Sackerl mit Obst, Gemüse, Milchprodukten, Fleischwaren und anderen Lebensmitteln an. Aber auch kleinere Hofläden und Bäckereien sind Teil des Netzwerkes. Derzeit zählt die App gegen Lebensmittelverschwendung in Österreich rund 5000 Partnerbetriebe.


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