17.12.2019

Bitpanda startet Online-Akademie mit Kursen zu Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets

Mit Online-Kursen zu Blockchain, Bitcoin und anderen Krypto-Assets möchte Bitpanda das Wissen zu diesen Themen stärken. Die Kurse sind gratis. Und wer am Beginner-Quiz teilnimmt, bekommt eine Gutschrift in BEST.
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Bitpanda Akademie
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Wissen ist Macht - diese Weisheit trifft wohl überdurchschnittlich stark auf die Szene der Bitcoin-Trader zu, zumal hier eine Kenntnis über die Kryptowährung per se, sowie auch über aktuelle technologische und regulatorische Entwicklungen deutliche Vorteile im täglichen Handel verschafft. Allerdings ist eben das Wissen über Krypto-Assets nach wie vor nicht in der breiten Masse angekommen - weshalb die Österreicher noch immer lieber in konservative Anlageformen investieren. Dabei handelt es sich um eine eLearning-Plattform, auf der Wissen rund um die Blockchain, sowie Bitcoin und andere Kryptoassets vermittelt wird. Die Plattform wird regelmäßig aktualisiert und ist kostenlos - und für die Teilnahme am Anfänger-Quiz erhalten die User Einheiten von Bitpandas Kryptoasset BEST im Gegenwert von fünf Euro. Die Bitpanda Academy bietet derzeit 25 Lerneinheiten für Anfänger in Englisch und Deutsch. Unter anderem decken die vorhandenen Lerneinheiten in der Akademie eine Vielzahl von Themen ab, wie zum Beispiel die Geschichte des Geldes und die Grundlagen von Bitcoin.

Wissen ist Macht – diese Weisheit trifft wohl überdurchschnittlich stark auf die Szene der Bitcoin-Trader zu, zumal hier eine Kenntnis über die Kryptowährung per se, sowie auch über aktuelle technologische und regulatorische Entwicklungen deutliche Vorteile im täglichen Handel verschafft. Allerdings ist eben das Wissen über Krypto-Assets nach wie vor nicht in der breiten Masse angekommen – weshalb die Österreicher noch immer lieber in konservative Anlageformen investieren.

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Das österreichische Scale-up Bitpanda nimmt sich dieser Herausforderung an und hat daher die „Bitpanda Academy“ gestartet. Dabei handelt es sich um eine eLearning-Plattform, auf der Wissen rund um die Blockchain, sowie Bitcoin und andere Kryptoassets vermittelt wird. Die Plattform wird regelmäßig aktualisiert und ist kostenlos – und für die Teilnahme am Anfänger-Quiz erhalten die User Einheiten von Bitpandas Kryptoasset BEST im Gegenwert von fünf Euro.

25 Lektionen zum Erlernen der Grundlagen

Die Bitpanda Academy bietet derzeit 25 Lerneinheiten für Anfänger in Englisch und Deutsch. Unter anderem decken die vorhandenen Lerneinheiten in der Akademie eine Vielzahl von Themen ab, wie zum Beispiel die Geschichte des Geldes und die Grundlagen von Bitcoin. In Zukunft wird das Unternehmen weitere Lerneinheiten in anderen Sprachen für Fortgeschrittene und Experten anbieten.

==> zur Bitpanda Academy

*Disclaimer: Die Bitpanda GmbH ist zu 3,9849 % an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.

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03.02.2023

Klima-Skandal: Von der UN verkaufte CO2-Zertifikate sind wirkungslos

Eine Recherche der deutschen Magazine WirtschaftsWoche und Flip zeigt massive Probleme bei von der UN vermittelten CO2-Zertifikaten auf.
/un-co2-zertifikate-wirkungslos/
co2-zertifikate von UN sind wirkungslos
(c) Ella Ivanescu via Unsplash

Sie sind der Grund, warum sich mitunter auch Unternehmen und Projekte mit ganz und gar nicht klimafreundlichen Produkten und Geschäftsmodellen als „klimaneutral“ bezeichnen können, etwa Fluglinien, Ölkonzerne oder eine Fußball-WM im Wüstenstaat: CO2-Zertifikate. Man kann so viel Kohlendioxid in die Luft blasen, wie man will. Wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man die Emissionen mit den Zertifikaten „ausgleichen“. Und mancherorts kann man diese Zertifikate sogar sehr günstig erwerben. Zum Beispiel auf einer Plattform der Vereinten Nationen (UN). Doch wie es oft mit unverhältnismäßig günstigen Dingen ist, hat die Sache einen gewaltigen Haken. Das zeigte nun eine gemeinsame Recherche der deutschen Magazine WirtschaftsWoche und Flip.

CO2-Zertifikate: „UN haben ein System auf Basis von Lügen und falschen Kalkulationen geschaffen“

Demnach sind viele der über die UN-Plattform günstig vermittelten CO2-Zertifikate unwirksam und schützen das Klima überhaupt nicht. „Die Öffentlichkeit wird getäuscht“, wird Experte Carsten Warnecke vom New Climate Institute von der Wirtschaftswoche zitiert. Ein anderer, Klimaforscher Martin Cames vom Öko-Institut, geht laut dem Bericht davon aus, dass bis zu 85 Prozent der UN-Projekte dem Klima nicht so helfen, wie sie es vorgeben und meint: „Trotzdem trägt das alles das UN-Siegel, ich halte das für problematisch“. Expertin Barbara Haya von der University of California, Berkeley sieht bei der UN ein „Regelwerk voller Schlupflöcher“ und konstatiert: „Die UN haben ein System auf Basis von Lügen und falschen Kalkulationen geschaffen. Das ist sehr gefährlich“.

Zertifikate-Skandal: Schaden die Vereinten Nationen dem Klima mehr, als sie ihm nutzen?

Ausgangspunkt der Recherche war ein Selbstversuch eines Redakteurs, seinen CO2-Fußabdruck zu berechnen und diesen mit CO2-Zertifikaten auszugleichen. Im Zuge dessen kam er auf ein Staudamm-Projekt in Brasilien. Nach genauerer Prüfung und einer monatelangen Recherche war klar, dass die im Zusammenhang mit diesem Projekt von der UN verkauften Zertifikate wirkungslos sind – und nicht nur die. Der Redakteur kommentiert: „Am Ende stellt sich nicht nur die Frage, ob im Onlineshop der UN ahnungslose Menschen getäuscht werden. Sondern auch, ob die Vereinten Nationen dem Klima mehr schaden, als ihm zu helfen“.

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