12.06.2023

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

Heuer war es wieder an der Zeit für eine gemeinsame analoge Eventumsetzung mit der RBI. Dieser Beitrag bietet einen Einblick in das Event und wie die Zusammenarbeit mit dem brutkasten funktioniert hat.
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In eigener Sache

In den letzten Jahren lag der Fokus vieler Unternehmen zwangsläufig auf virtuellen Events. Daher haben wir auch den #openapiday in den letzten zwei Jahren virtuell mit der Raiffeisen Bank International AG durchgeführt. Heuer war es aber wieder an der Zeit für eine gemeinsame analoge Eventumsetzung. Dieser Beitrag bietet einen Einblick in das Event und wie die Zusammenarbeit mit dem brutkasten funktioniert hat.

Open API Day 2023: From #OpenBanking to #EmbeddedFinance

Mit dem professionellen und sympathischen Organisationsteam rund um Sudip Khan, Victoria Furtuna und Laurenz Valentin Schikora haben wir mit ein paar Wochen Vorlaufzeit gezeigt, wie schnell man ein professionelles Event auf die Beine stellen kann.

Speaker:innen – die Würze jedes Events

Events leben von den Teilnehmer:innen, aber auch die Speaker:innen haben einen großen Anteil am Erfolg. Ohne spannende neuen Erkenntnisse und Insights von Speaker:innen zahlt sich die Organisation eines großen Events oftmals nicht aus. Vielen Dank daher an die Speaker:innen: Panagiotis Kriaris (Unzer), Philipp Buschmann und Martin Damaske (AAZZUR), Mounaim Cortet (INNOPAY), Katharina Luschnik (Mastercard), Alex Mifsud (Weavr.io) und Enzo Orsi (PwC), die dieses Event bereichert haben und die Zuhörer:innen mit ihren Informationen begeistert haben.

Erfolge durch die Zusammenarbeit mit dem brutkasten

Mittlerweile können wir auf hunderte Events zurückblicken, die wir gemeinsam mit Kund:innen umgesetzt haben. Und das zeigt sich auch in der Qualität unserer Arbeit und wie diese bewertet wird.

Thanks again for all the hard work during the event. I think it was a huge success for us and I’m sure it will mean more contracts from RBI for you and your teams in the future. … Your team’s efforts played a critical role in the success of the event. It was a pleasure to work with such a talented and professional team. Thank you once again for your excellent work and support! #openapiday

Sudip Khan – Open Banking Leader, Raiffeisen Bank International AG

Feedback wie dieses freut und ehrt uns natürlich besonders, da wir bei diesem Event das Kundenteam in der Konzeption unterstützt und uns um Eventmanagement, Technik- & Suppliermanagement sowie das Event-Aftermovie gekümmert haben. Aber nicht nur Kund:innen schätzen uns sehr, auch unsere Moderator:innen und Partner:innen, wie man an diesem Beispiel sehen kann, arbeiten sehr gerne mit uns zusammen.

Im Falle des „OPEN API DAY 2023“ hatte ich das große Glück, wieder mit dem brutkasten-Team rund um Dominica Schmid Schmidsfelden zusammenzuarbeiten.

Cornelia Ertl – CEO & Founder of Moderatoren Connection

Außerdem geht die langjährige Moderatorin noch einmal gezielt auf einige Punkte ein, die die gemeinsame Zusammenarbeit auszeichnen.

– Effiziente Briefings und unkomplizierte Kommunikation
– IMMER einen absolut wasserdichten und durchdachten Regieplan… nicht nur für Speaker und Publikum, auch alle potentiellen Stolpersteine für eine:n Moderator:in werden zu 99,9 % schon im Vorfeld eliminiert
– Kompetenz, Zuverlässigkeit, Improvisationsfähigkeit, eine entspannte Atmosphäre und damit – mit ziemlicher Sicherheit – Arbeits-/Veranstaltungstage, die unglaublich viel Spaß machen!

Cornelia Ertl – CEO & Founder of Moderatoren Connection

Wir freuen uns auf viele weitere analoge, hybride oder auch virtuelle Events.

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Wir sprachen zur Paketabgabe mit (vl.) Johannes Braith, Petra Dobrocka und Georg Weiss | (c) brutkasten / byrd / quivo / Hintergrund / (c) RoseBox via Unsplash
Wir sprachen zur Paketabgabe mit (vl.) Johannes Braith, Petra Dobrocka und Georg Weiss | (c) brutkasten / byrd / quivo / Hintergrund / (c) RoseBox via Unsplash

Bereits seit der Veröffentlichung des Ministerialentwurfs zu einer neuen Paketsteuer im Mai trifft diese in der öffentlichen Diskussion auf Kritik. Vorgesehen ist eine Abgabe von zwei Euro pro zugestelltem Paket, die ab dem 1. Oktober 2026 von großen Online-Handelsplattformen mit einem Jahresumsatz ab 100 Millionen Euro eingehoben werden soll. Nachdem das vorparlamentarische Begutachtungsverfahren zum Gesetzesentwurf am 26. Mai 2026 offiziell geendet hat, geht die Vorlage im nächsten Schritt in die Debatte und finale Abstimmung im Nationalrat.

Mit den prognostizierten Einnahmen von jährlich rund 280 Millionen Euro will die Bundesregierung die geplante Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel teilweise gegenfinanzieren. Zudem wolle man den lokalen stationären Handel gegenüber den internationalen E-Commerce-Riesen stärken, so die Argumentation. Und auch der Umweltschutzaspekt wird seitens der Regierung ins Treffen geführt. Diese Begründung lassen viele Kritiker:innen aber nicht gelten.

Dobrocka: „wird nur das Angebot verringern und die Kosten für österreichische Kunden in die Höhe treiben“

Auch unter Gründer:innen heimischer Startups und Scaleups im Logistik-Bereich, die für brutkasten erreichbar waren, herrscht breite Ablehnung gegenüber der Paketabgabe. Dabei ist es nicht die Zielsetzung, die kritisiert wird. „Grundsätzlich finde ich es begrüßenswert über Maßnahmen zu diskutieren, die den österreichischen Markt vor einer Flut an ausländischen Sendungen schützen und österreichische Unternehmer stärken. Aber diese Maßnahme tut das nicht“, meint etwa Petra Dobrocka, Co-Founderin und CCO des Wiener Logistik-Scaleups byrd. „Selbst wenn ein heimischer Händler die Ware in Österreich verpackt und mit der österreichischen Post an einen österreichischen Kunden schickt: Sobald der Verkauf über einen Marktplatz wie Amazon läuft, greift die Steuer.“ Die Maßnahme werde letztlich „nur das Angebot verringern und die Kosten für österreichische Kunden in die Höhe treiben.“

Braith: „Emissionsärmere Zustellformen gezielt begünstigen“

Ähnlich argumentiert auch Storebox-Co-Founder und CEO Johannes Braith. Er führt zusätzlich eine ökologische Perspektive ins Treffen. „Wir brauchen aus meiner Sicht weniger Symbolpolitik und mehr intelligente Steuerung. Wenn Politik Lenkungswirkung ernst meint, dann sollte sie emissionsärmere Zustellformen gezielt begünstigen und nicht pauschal jede Form des Versandhandels verteuern“, so der Gründer. Das Gesetz unterscheide nämlich zu wenig zwischen emissionsintensiven und emissionsarmen Zustellmodellen. Klassische Haustürzustellung sei ineffizient und verursache Retourenverkehr und Parkdruck, meint Braith und führt Click-&-Collect-Modelle mit gebündelter Anlieferung ins Treffen, wie sie auch sein Unternehmen umsetzt.

Weiß: EU-Regelung statt „Alleingang“

Georg Weiß, Co-Founder und CEO des Wiener Logistik-Scaleups Quivo, würde in dem Zusammenhang lieber eine europäische Lösung sehen. „Auf EU-Ebene gibt es ja auch Vorschläge, etwa Zölle für Kleinpakete unter 150 Euro einzuführen, um den europäischen Markt vor Billigprodukten zu schützen. Das halte ich für die sinnvollere Maßnahme, als aus Österreich heraus einen Alleingang zu machen und eine Zwei-Euro-Paketgebühr einzuführen“, so der Gründer gegenüber brutkasten.

AustrianStartups: Nachteile für Startups und Scaleups befürchtet

Kritik an der Paketsteuer kommt auch von AustrianStartups. „Wer Österreich als Innovationsstandort stärken will, kann nicht gleichzeitig die Vertriebskanäle innovativer Unternehmen im E-Commerce belasten. In der aktuellen Form würde der Entwurf vor allem Startups, Scaleups und KMUs treffen, die über Plattformen verkaufen oder aus Österreich versenden“, meint man dort. Auch befürchtet man potenzielle Probleme für Scaleups in der Branche, weil ein gleitender Übergang bei der Umsatzschwelle fehle: „Für Scaleups, die gerade die 100-Millionen-Euro-Grenze überschreiten, bedeutet das einen abrupten Kostenschock in genau der Phase, in der sie skalieren wollen.“

Kaminski: „Das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll“

Zudem hebt AustrianStartups eine besondere Problematik im Secondhand- und Refurbishment-Bereich hervor und zitiert dazu refurbed-Co-Founder Kilian Kaminski: „Bei einem refurbishten iPhone beispielsweise ist der Produktpreis zwar relativ hoch, aber die Marge für Refurbisher ist sehr gering. So eine Abgabe kann nicht einfach weitergegeben werden. Das Resultat: Preise im Reuse-Bereich steigen, neue Billigwaren nicht. Das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll. Falls die Abgabe kommt, braucht es zwingend eine Ausnahmeregelung für Secondhand und Refurbished.“

AustrianStartups forderte daher bereits im Mai „eine Rücknahme des Entwurfs in seiner aktuellen Form“. Sollte dies nicht passieren jedenfalls aber eine „Prüfung eines EU-weiten Rahmens statt eines österreichischen Alleingangs“ und eine Ausnahmeregelung für Secondhand, Refurbished und Reuse.

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AI Summaries

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Aus dem Artikel geht hervor, dass in den letzten Jahren aufgrund der Umstände vermehrt virtuelle Events stattgefunden haben. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und dem Medienunternehmen „brutkasten“ hat gezeigt, dass auch virtuelle Events erfolgreich umgesetzt werden können. Dies könnte gesellschaftspolitisch bedeuten, dass in Zukunft vermehrt virtuelle Events stattfinden könnten, da sie flexibler und kosteneffizienter sind. Gleichzeitig wird jedoch auch betont, dass die Zusammenarbeit mit motivierten und professionellen Teams entscheidend für den Erfolg solcher Events ist. Daher werden auch weiterhin analoge und hybride Events geschätzt und fortgesetzt werden. Insgesamt wird deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Events durchgeführt werden, möglicherweise verändern könnte, wobei eine Kombination aus virtuellen und analogen Elementen wahrscheinlich sein wird.

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel beschreibt die Zusammenarbeit zwischen der Raiffeisen Bank International AG und dem Medienunternehmen „brutkasten“ bei der Durchführung des Open API Day 2023. Obwohl in den letzten Jahren viele Veranstaltungen virtuell stattfanden, entschieden sich die beiden Unternehmen dafür, das Event wieder analog zu gestalten. Die positiven Erfahrungen und das positive Feedback zeigen, dass die Zusammenarbeit erfolgreich war und möglicherweise zu weiteren Verträgen zwischen den Partnern führen könnte. Dies deutet darauf hin, dass solche Veranstaltungen eine wirtschaftliche Bedeutung haben und dass Unternehmen weiterhin in Events investieren, um ihre Kunden zu erreichen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und ihren Erfolg zu steigern.

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AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Dieser Artikel ist für dich als Innovationsmanager:in relevant, da er einen Einblick in die Zusammenarbeit mit dem brutkasten bei der Organisation eines analogen Events gibt. Du erfährst, wie schnell und professionell ein Event auf die Beine gestellt werden kann und wie wichtig dabei sowohl die Teilnehmer:innen als auch die Speaker:innen sind. Zudem zeigt der Artikel, dass die Zusammenarbeit mit dem brutkasten in der Vergangenheit bereits erfolgreich war und positive Bewertungen erhalten hat. Dies kann dir als Inspiration und Orientierung dienen, wenn du selbst Events planst und umsetzt.

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Der Inhalt dieses Artikels hat für dich als Investor:in möglicherweise eine gewisse Relevanz, da er von einem erfolgreichen Event berichtet, das die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und dem brutkasten, einem Wirtschaftsmagazin, thematisiert. Diese Zusammenarbeit und das positive Feedback von Kund:innen sowie Partner:innen sprechen für die Qualität der Arbeit des brutkastens und könnten darauf hindeuten, dass das Unternehmen in Zukunft weitere Aufträge und Erfolge verzeichnen wird. Als Investor:in könntest du dies als positives Signal für die Entwicklung des Unternehmens und mögliche zukünftige Gewinne interpretieren.

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in kann der Inhalt dieses Artikels für Sie relevant sein, da er Einblick in die Organisation und Durchführung von Events gibt. Sie können daraus lernen, wie man professionelle Veranstaltungen auf die Beine stellt, welche Rolle Speaker:innen spielen und wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern und Moderator:innen aussehen kann. Diese Erkenntnisse können Ihnen dabei helfen, zukünftige Events effizient zu planen und umzusetzen.

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel beschreibt die Zusammenarbeit zwischen dem brutkasten und der Raiffeisen Bank International AG bei der Durchführung des Open API Day 2023. Dabei wird betont, wie wichtig die Speaker bei solchen Events sind und wie erfolgreich die Veranstaltung verlaufen ist. Zudem wird erwähnt, dass die Zusammenarbeit mit dem brutkasten positive Bewertungen von Kunden, Partnern und Moderatoren erhalten hat. Insgesamt zeigt der Artikel, dass sowohl virtuelle als auch analoge oder hybride Events erfolgreich umgesetzt werden können und dass der brutkasten als professioneller Partner dafür geschätzt wird. Das Bigger Picture könnte sein, dass Veranstaltungen, die auf neue Erkenntnisse und Insights setzen und eine effiziente Zusammenarbeit ermöglichen, sowohl für Unternehmen als auch für Teilnehmer erfolgreich sein können.

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Die relevantesten Personen in diesem Artikel sind:
  • Sudip Khan
  • Victoria Furtuna
  • Laurenz Valentin Schikora
  • Panagiotis Kriaris
  • Philipp Buschmann
  • Martin Damaske
  • Mounaim Cortet
  • Katharina Luschnik
  • Alex Mifsud
  • Enzo Orsi
  • Dominica Schmid Schmidsfelden
  • Cornelia Ertl

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • Raiffeisen Bank International AG
  • Unzer
  • AAZZUR
  • INNOPAY
  • Mastercard
  • Weavr.io
  • PwC
  • brutkasten
  • Moderatoren Connection

Zusammenarbeit mit dem brutkasten: Open API Day 2023 – wenn ein virtuelles Event wieder analog wird