29.07.2022

Zur Löwen wird neue Höhle der Löwen-Löwin

Diana zur Löwen wird in der 12. Staffel der Höhle der Löwen als Gast-Löwin auftreten.
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Höhle der Löwen, Diana zur Löwen
(c) RTL / Frank W. Hempel - Influencerin Diana zur Löwen gesellt sich im September in die Löwenhöhle.

In der zwölften Staffel „Die Höhle der Löwen“ wird Diana zur Löwen Gast-Löwin werden. Die 27-Jährige hat über zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich Social Media und ist „Content Creatorin“ mit einer Million Followern auf Instagram.

Höhle der Löwen-Fan seit Teenager-Zeit

Zudem hat sie bereits mehrere Unternehmen erfolgreich in Sachen Social-Media-Marketing beraten, steht als Speakerin auf Bühnen und unterstützt selbst einige ausgewählte Startups als Investorin (Nelly, Ostrom, Femtasy, Junto).

„Ich kenne ‚Die Höhle der Löwen‘, seit ich eine Teenagerin war und habe mich damals voller Vorfreude und Ambition als Moderatorin der Show gesehen. Jetzt freue ich mich riesig, als Investorin bei diesem inspirierenden Format dabei zu sein. Löwinnen wie Judith Williams und Dagmar Wöhrl sind große Vorbilder für mich, vor allem in Sachen Passion und Motivation, wenn es um das Thema Business geht“, erklärt die 27-Jährige, die konkret in Folge fünf dabei sein wird.

Neue Perspektive für die Startup-Show

„Ganz besonders geehrt fühle ich mich, da ich ja eine recht junge Gast-Löwin neben den eingespielten Profis bin. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung und meines Alters sehe ich es als Chance, eine neue Sichtweise und innovative Perspektive in die Show einzubringen“, sagt sie abschließend. „Mein Fokus in Sachen Investments wird vor allem auf dem digitalen Bereich liegen, welcher mir zusammen mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt.“

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Die beiden CEOs von ParityQC: Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser. | © Günther Egger

ParityQC, der Quantenarchitekt aus Innsbruck, vermeldet eine Partnerschaft mit dem Quantensoftware-Unternehmen Classiq, um die Parity-Twine-Technologie der Tiroler in die Quantensoftware-Engineering-Plattform des Partners aus Israel zu integrieren. Dies soll Entwicklern und Unternehmen einen effizienteren Weg vom Entwurf von Quantenalgorithmen bis zur Ausführung auf Quantenhardware bieten.

ParityQC: Komplexität reduzieren

Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf eine zentrale Chance im Quantencomputing: die Übersetzung von High-Level-Quantencomputing-Anwendungen in Schaltkreise, die effizient auf Quantenhardware mit begrenzter Qubit-Konnektivität ausgeführt werden sollen. Das universelle Optimierungsprotokoll von Classiq und die algorithmusbewussten Techniken von ParityQC ergänzen sich dabei zu einer integrierten Methodik. Ziel ist es, die Komplexität der Schaltkreise und kostspielige SWAP-Operationen zu reduzieren – ein häufiger Engpass auf heutigen Quantencomputern. In anderen Worten: Es geht darum, ein zentrales Problem zu lösen und Quanteninformationen auf unterschiedlichen Hardware-Systemen effizient zu verbinden.

Die von ParityQC entwickelte Parity-Twine-Technologie soll, in anderen Worten, ein zentrales Problem beim Quantencomputing lösen: Wie Quanteninformationen auf unterschiedlichen Hardware-Systemen effizient verbunden und verarbeitet werden können.

„Hürde senken“

„Die Integration der Parity Tools in die Plattform von Classiq bringt hardwarebewusste Kompilierung direkt in die High-Level-Entwicklungsworkflows und senkt so die Hürde für die Erstellung nützlicher Quantenanwendungen“, sagt Wolfgang Lechner, Co-CEO von ParityQC.

Magdalena Hauser, Co-CEO von ParityQC, ergänzt: „Bedeutende Fortschritte im Quantencomputing basieren auf Zusammenarbeit, und die Zusammenführung unserer sich ergänzenden Stärken ist das, was das gesamte Feld voranbringt.“

Interoperabilität möglich machen

Darüber hinaus konzentriert sich die Initiative auf eine skalierbare Quantensoftware-Infrastruktur für aktuelle verrauschte Quantengeräte sowie für zukünftige fehlertolerante Quantensysteme. Die Zusammenarbeit soll hardwareunabhängige Ansätze stärken und die Interoperabilität über mehrere Quantenplattformen hinweg ermöglichen.

Ökosystem unterstützen

„Quantencomputing wird in großem Maßstab nur dann praxistauglich, wenn die Softwareschicht die Lücke zwischen der algorithmischen Absicht und den Einschränkungen realer Maschinen automatisch schließen kann“, sagt Nir Minerbi, Mitgründer und CEO von Classiq.

Da Unternehmen und Regierungen ihre Investitionen in das Quantencomputing erhöhen, wird erwartet, dass eine skalierbare Architektur und entsprechende Softwaretools als fehlendes Bindeglied zwischen den theoretischen Versprechungen der Technologie und ihrer einsatzfähigen Realität dienen. Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt dieses Projekt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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