05.02.2015

Zum Frühstück: Kommt eigene Apple Suchmaschine?

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News in Kürze: Ein Überblick über die letzten Geschehnisse

Die Gerüchteküche brodelt. Eine Stellenanzeige von Apple sorgt momentan für Aufruhr. Gesucht werde ein Manager, der sich um die Entwicklung einer Suchmaschine für „hunderte Millionen User“ kümmern soll.

Bewerben kann man sich für den Job, wenn man ein Team Player ist, jemand der selbständig arbeitet und Erfahrung mitbringt in der Leitung detailreicher und fächerübergreifender Projekte.

Welche Voraussetzungen stellt das Unternehmen an den Manager noch, der das „revolutionierende“ Projekt leitet wird, das die herkömmliche „Nutzung von Computern und mobilen Geräten verändern soll“?

  • 3 Jahre Erfahrung in einer Manager Position
  • Erfahrung in der Leitung von einem Team im Bereich groß skaliger Infrastruktur Projekte
  • Er muss die Programmiersprache beherrschen
  • Exzellente Kommunikationsfähigkeiten mitbringen
  • sowie einen Bachelor haben und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Funktion aufweisen können

Man darf also gespannt sein, ob Apple in direkte Konkurrenz zu Google treten möchte. Kaum vorstellbar allerdings, dass dies gelingt: Googles Technologie ist allen anderen weit voraus.

 

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Loxone
© Loxone - Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH.

Das oberösterreichische Tech-Unternehmen Loxone sah sich am Wochenende einer Cyberattacke gegenüber. Am Sonntag, dem 18. Oktober wurde der Angriff auf interne Unternehmenssysteme festgestellt und eigenen Angaben zufolge schnell reagiert und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.

Loxone: „Systeme uneingeschränkt verwendbar“

„Wir haben umfassende Untersuchungen vorgenommen: Kundeninstallationen und die für deren Betrieb relevanten Online-Dienste sind nicht betroffen. Nutzerinnen und Nutzer der Loxone-Technologie können ihre Systeme weiterhin uneingeschränkt verwenden“, heißt es laut Aussendung.

Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor von Loxone sei das Cloud-free-Prinzip: Die Miniserver, die zentralen Steuerungseinheiten der Gebäudeautomation, arbeiten lokal und eigenständig im jeweiligen Gebäude. Für ihren Betrieb benötigen sie weder eine Verbindung zu Servern von Loxone noch zum Internet. In der aktuellen Situation habe sich das als großer Vorteil erwiesen, denn ein Angriff auf Unternehmenssysteme von Loxone erreicht die Steuerung in den Gebäuden nicht, heißt es.

Aufklärung des Vorfalls im Gange

„Allein in Österreich werden laut Bundeskriminalamt durchschnittlich mehr als 1.200 Fälle pro Woche angezeigt. Unser Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit endet nicht bei unseren Produkten. Er zeigt sich gerade in Momenten wie diesen, in denen unser gesamtes Team verantwortungsvoll, konsequent und transparent mit einer fordernden Situation umgeht“, hält Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH, fest.

Mittels interner IT-Spezialisten sowie externer Cybersecurity-Experten und IT-Forensiker arbeitet Loxone an der vollständigen Aufklärung des Vorfalls und der Absicherung der Systeme. Die betroffenen Systeme wurden umgehend isoliert und die zuständigen Behörden informiert. Personen, deren Daten nachweislich betroffen sind, werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben direkt verständigt.

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