10.02.2025
VIELFALT

zone14: Wiener Startup erneuert Initiative für Frauenfußball

Das Wiener Startup zone14 möchte ein starkes Zeichen für Frauen im Sport setzen. Deshalb läuft die Initiative “Fokus: Frauen im Fußball" vom 8. Februar bis zum 8. März. Mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit für Frauen im Fußball weiter zu steigern und die Leistungen der Sportlerinnen ins Rampenlicht zu rücken. Partner dabei sind u.a. RBI, der ÖFB, Rapid, Austria, LASK und Sturm Graz.
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zone14, Frauenfußball
© zone14 - Zone14 legt einen Monat lang den Fokus auf Frauenfußball.

Es war vor einem Jahr und ebenfalls der 8. Februar, als das Wiener Startup zone14 die Initiative “Fokus: Frauen im Fußball” startete. Im Rahmen der Kampagne organisierte das Wiener KI-Startup eine Reihe von Veranstaltungen, Online-Aktivitäten und Social-Media-Aktionen, um die Begeisterung für den Frauensport zu wecken.

zone14: „Vielfalt stärken“

365 Tage später orchestriert das Team rund um Lukas Grömer und Simon Schmiderer im Rahmen der Kampagne erneut Interviews, digitale Aktionen und Social-Media-Kampagnen, um Frauenfußball zu fördern. Dadurch möchte das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag zur Gleichberechtigung im Sport leisten und die Vielfalt im Fußball stärken.

„Fußball ist mehr als ein Spiel – er ist eine Plattform für Gleichberechtigung, Inspiration und sozialen Wandel. Nach der überwältigenden Resonanz im vergangenen Jahr freuen wir uns, dass unsere Initiative in die zweite Runde geht. Besonders stolz sind wir darauf, dass auch diesmal wieder Top-Vereine und echte Vorbilder an Bord sind, die ihre Erfahrungen teilen und für spannende Podiumsdiskussionen sorgen. Dass namhafte Partner wie der Kurier und die Raiffeisen Bank International wieder mit dabei sind, zeigt, wie stark unsere erste Veranstaltung gewirkt hat – und wie wichtig es ist, diesen Weg weiterzugehen. Gemeinsam mit unseren Mitinitiatorinnen Lara Krampf und Jasmin Sommer gestalten wir einen Sport, der allen gehört – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Denn echter Fortschritt beginnt dort, wo Talent nicht übersehen, sondern gefeiert wird“, sagt Gründer Schmiderer.

Rapid, LASK, Austria und Sturm dabei

Am 3. März finden zusätzlich an der FH Technikum Wien Podiumsdiskussionen statt. Moderiert wird die Veranstaltung von Sky-Reporterin Nera Palinic; auch Spielerinnen, Trainerinnen und Vertreterinnen von renommierten Vereinen wie Katja Gürtler vom SK Rapid und Lisa Makas von Austria Wien sowie Vertreterinnen von Sturm Graz, Mariahilf, LASK, St. Pölten und dem ÖFB werden Teil des Abends sein. Diskutiert werden dort aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen für Frauen im Fußball.

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Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing
Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing

Nur fünf Jahre nach der Gründung 2021 galt Helsing aus München schon bislang als eines der wertvollsten Scaleups Europas. Mit einer Kombination aus DefenseTech und AI setzt das Unternehmen gleich auf beide aktuellen Hype-Branchen. Dabei baut Helsing selbst Drohnen und unbemannte Kampfflugzeuge und bietet gleichzeitig auch KI-Upgrades für bestehende Systeme wie den Eurofighter an.

Nun schloss Helsing seine Series-E-Finanzierungsrunde ab. Schon mit dem Seedinvestment über 100 Millionen Euro im Gründungsjahr 2021 hatte man für Aufsehen gesorgt. Seitdem folgten immer größere Investments. Mit der nunmehrigen Mega-Runde über 1,8 Milliarden US-Dollar (ca. 1,6 Mrd. Euro) bei einer Bewertung von 18 Milliarden US-Dollar liefert das Münchner Scaleup den neuen Deutschland-Rekord.

Kapital zum Großteil von US-Investoren, aber weiter „mehrheitlich in europäischem Besitz“

Die Investorennnachfrage habe das verfügbare Volumen deutlich überstiegen, heißt es von Helsing. Das Kapital kommt dabei von neuen und bestehenden Investoren – vorwiegend aus den USA. Konkret genannt werden vom Unternehmen Dragoneer Investment Group, Lightspeed Venture Partners, Disruptive, Iconiq, Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, JPMorganChase, Canada Pension Plan Investment Board (CPP Investments), General Catalyst, Plural und Stepstone. Zu den bestehenden Investoren von Helsing zählen zudem Prima Materia, Accel und Greenoaks.

Dabei wird jedoch betont: „Helsing bleibt mehrheitlich in europäischem Besitz.“ Auch der Verwaltungsrat des Unternehmens bleibe unverändert – dessen Vorsitz halten Spotify-Gründer Daniel Ek und Ex-EADS-Chef Thomas Enders. Die weiteren Mitglieder sind Jeannette zu Fürstenberg, Denis Mercier und die Helsing-Gründer Torsten Reil (Co-CEO), Gundbert Scherf (Co-CEO) und Niklas Köhler (President & CPO).

Das Kapital soll nun für die weitere Entwicklung von KI-Plattformen und die Expansion in weitere Länder genutzt werden. Zu den bekannten Kunden von Helsing zählen die Armeen der Ukraine, Deutschlands sowie mehrere europäischer Nato-Staaten.

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